Fensterarbeiten - Erweiterung Gymnasium Paulinum zur Umstellung auf G9
Im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Paulinum zur Umstellung auf G9 sind folgende Leistungen zu erbringen: Lieferung und Montage von 6 Brandschutztürelementen, ca. 360 m2 Aluminium-Verbund-Fenstern, ca. 26 m2 Brüstungssicherungen aus Glas sowie zugehörige Sonnenschutzkomponenten.
Angebotsfrist:05. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Paulinum zur Umstellung auf G9 sind folgende Leistungen zu erbringen: Lieferung und Montage von 6 Brandschutztürelementen, ca. 360 m2 Aluminium-Verbund-Fenstern, ca. 26 m2 Brüstungssicherungen aus Glas sowie zugehörige Sonnenschutzkomponenten.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und Vergabemanagement
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: 05. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Paulinum zur Umstellung auf G9 sind folgende Leistungen zu erbringen: Lieferung und Montage von 6 Brandschutztürelementen, ca. 360 m2 Aluminium-Verbund-Fenstern, ca. 26 m2 Brüstungssicherungen aus Glas sowie zugehörige Sonnenschutzkomponenten.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementFrist: 05. Mai
Fensterarbeiten - Erweiterung Gymnasium Paulinum zur Umstellung auf G9
Im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Paulinum zur Umstellung auf G9 sind folgende Fensterarbeiten zu vergeben: Lieferung und Montage von 6 Brandschutztürelementen, ca. 360 m2 Alu-Verbund-Fenster, ca. 26 m2 Brüstungssicherungen aus Glas sowie zugehörige Sonnenschutzkomponenten.
- Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementFrist: 05. Mai
Fensterarbeiten - Erweiterung Gymnasium Paulinum zur Umstellung auf G9
Im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Paulinum zur Umstellung auf G9 sind folgende Fensterarbeiten zu vergeben: Lieferung und Montage von 6 Brandschutztürelementen, ca. 360 m2 Alu-Verbund-Fenster, ca. 26 m2 Brüstungssicherungen aus Glas sowie zugehörige Sonnenschutzkomponenten.
- Zentrale Vergabestelle Harsewinkel für die Gemeinde SteinhagenHarsewinkelFrist: 28. Apr.
Neuordnung und Erweiterung Steinhagener Gymnasium - Fenster-, Aussentüren und Sonnenschutzarbeiten
Neuordnung und Erweiterung des Steinhagener Gymnasiums: Vergabe von Leistungen für Fenster, Außentüren sowie Sonnenschutzanlagen. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage der entsprechenden Bauelemente im Rahmen der baulichen Erweiterung und Umgestaltung des Schulgebäudes.
- Gebäudemanagement Neuss Service GmbHNeuss
Generalplanerleistungen zur Erweiterung des Gymnasiums Norf in Neuss inklusive 3-fach Sporthalle
Vergabe von Generalplanerleistungen für die Erweiterung des Gymnasiums Norf (Eichenallee 8, 41469 Neuss) inkl. 3-fach Sporthalle und Außenanlagen. Ziel ist die Deckung der Bedarfe durch G9-Umstellung. Kostenrahmen: ca. 17,6-18,6 Mio. EUR (Schule) und 15-16 Mio. EUR (Sporthalle). Beauftragt wird zunächst LPH 3 (HOAI § 34, 39). LPH 4-8 werden optional stufenweise abgerufen. Die Kostenberechnung nach DIN 276 ist bauteilweise in der 3. Ebene aufzugliedern.
- Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen
P2/P4 Teilgeneralsanierung Realschule Wolfratshausen - Sanierung und Umbau des Hauptgebäudes A mit Erweiterung auf 34 Klassen plus Ausweichraum und Neubau einer Turnhalleneinheit - P2/P4-15b Fenster/Türen Metall
Der Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen beabsichtigt die Isar-Loisach Realschule in Wolfratshausen (Gebäude A) unter Berücksichtigung einer umfassenden energetischen Sanierung auf insgesamt 34 Klassen zu erweitern und gleichzeitig eine Einfachsporthalle als WU- Bauteil mit sechs darüber liegenden Klassenzimmern in Holzmodul- bzw. Hybridbauweise neu zu bauen. Dazu werden hier im BA 3 für die Sanierung und Erweiterung die Leistungen P2/P4-15b Fenster/Türen Metall BA 3.1 angefragt. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen: - Flurtüren Alu-Metall T30/T30-RS: 4 Stück - Flurtüren Alu-Metall ohne Brandschutzanforderung: 3 Stück - Alu-Fenster ca. 151 x 156 cm: 6 Stück - Alu-Fenster ca. 151 x 326/333 cm: 11 Stück - Alu-Fenster ca. 151 x 241 cm: 6 Stück - Alu-Fenster ca. 151 x 201 cm: 6 Stück - Alu-Fenster ca. 143 x 145 cm: 5 Stück - Alu-Außentüren ca. 276 x 313 cm: 3 Stück - Alu-Außentüren ca. 151 x 201 cm: 1 Stück
- Frist: 09. Apr.
Fenster und Außentüren
Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Produktion, Lieferung und Montage von Aussenfenster aus Kunststoff, Aussentüren und -fenster als Alumniumrohr-Rahmen-Konstruktionen, Aussentüren aus Stahlblech, Verglasungen der Elemente. Titel 02 - Demontage: 77 Alu-Fenster, 4 Alu-Türen, 70 Fensterbankabdeck., Entsorgung ca. 2 t Alu + 4 t Glas. Titel 03 - Kunststoff: 82 Fenster, 82 Alu-Fensterbänke, 82 Senkrechtmarkisen. Titel 04 - Metall: 12 Fenster, 10 Türen (6 Alu/4 Stahl), 3 Fensterbänke, 1 Kassettenmarkise + 2 Senkrechtmarkisen, 3 Wetterschutzgitter. Titel 05 - Schiebetürsysteme: 1 Schiebetür RC2 außen + 1 Windfang innen, 2 Seitenteile, 2 Stützen/1 Riegel. Titel 06 EMA: 22 MK Kunststoff, 18 MK Alu, 28 Glasbruchmelder.
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 1-8; Brandschutz, LPH 1-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49-52 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Grundleistungen Leistungsphase 1-6 und folgende Besondere Leistungen : -Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis -Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Leistungsphase 8 -Erstellung des Brandschutzkonzeptes und baubegleitende Abstimmungen o1. Festlegung der Anforderungen o2. Festlegung, Abstimmung und Beratung der erforderlichen Aufbauten o3. Erstellung des Brandschutzkonzeptes o4. Beratung während der Ausführung o5. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Beratung im Zuge der Errichtung der Interimsanlage in statischen Belangen o1. Beratung bei der Planung und Aufstellung der Interimsanlage o2. Beratung während der Ausführung der Interimsanlage o3. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt -Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. -Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-6, Stufe IV: LPH 8 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung: ca. Ende 2025 Sanierung, Umbau und Erweiterung: Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Baubeginn Container Schule (2.BA): ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA): 03.07.2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
- Ortsgemeinde KlidingKlidingFrist: 04. Mai
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
- Volkswohnung GmbHFrist: 29. Apr.
Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und Vergabemanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.