Fenster Rathaus
Herstellung und Einbau von 104 Isolierglasfenstern für das Rathaus Hainichen. Ausführung als vierflügelige Kreuzstock-Holzfenster unter Beachtung derkmalpflegerischer Vorgaben. Los 1 umfasst alle Tischlerarbeiten inklusive Einbau.
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Herstellung und Einbau von 104 Isolierglasfenstern für das Rathaus Hainichen. Ausführung als vierflügelige Kreuzstock-Holzfenster unter Beachtung derkmalpflegerischer Vorgaben. Los 1 umfasst alle Tischlerarbeiten inklusive Einbau.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Hainichen
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 18. Mai 2026
- Thema: Fenster & Türen
Ausschreibungsbeschreibung
Herstellung und Einbau von 104 Isolierglasfenstern für das Rathaus Hainichen. Ausführung als vierflügelige Kreuzstock-Holzfenster unter Beachtung derkmalpflegerischer Vorgaben. Los 1 umfasst alle Tischlerarbeiten inklusive Einbau.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Landratsamt GörlitzFrist: 28. Apr.
Sanierung Wohnheim Zittau - Los 4.1 Tischlerarbeiten Fenster-Fenstertüren
Los 4.1 Tischlerarbeiten Fenster-Fenstertüren • Bereitstellung, Hebezeuge/Rollgerüste für Fenstermontage bis Raumhöhe ca. 6 m • Technisches Aufmaß, Gesamt ca. 125 Fenster verschiedener Ausführungen und Größen • Teilweise mehrteilige Fensteranlagen bis (Breite x Höhe) 3000 x 2700 mm • 3-teilige Fensteranlagen, bestehend aus 3 Einzelfenstern, verbunden durch Koppelprofil • Ausführung der neuen Fenster nach Vorgaben durch den Denkmalschutz, mit aufgesetzter • „Wiener Sprosse“, festem Oberlicht. • Ausbau Kunststofffenster mit Flügel und Fensterstock, mit- und ohne Stich-/Segmentbogen • Erstellung Werksplanung ca. 14 verschiedene Fenstertypen • Fertigung nach Freigabe durch den Denkmalschutz • Zulagen für Lüftungsjalousien, RC2 Ausführungen und Sichtschutzfolien • 125 Fenster 1- und 2 - flügelig mit festem Oberlicht, mit Kämpferprofil und Stulp nach • Anforderungen Denkmalschutz, Einbau KG bis DG • Rahmenverbreiterungen als Zulagen vertikal und horizontal • Ausnehmungen Fensterrahmen, • Innenfensterbänke Tiefe bis 40 und bis 50 cm, incl. Ausklinkungen, • Anschlüsse mit Fugendichtband, elastische Verfugung, Schutz der Fensterbänke • Dokumentation und Revisionsunterlagen
- Stadt LeipzigLeipzig
Stadtbibliothek Walter Hofmann, Steinstr. 42, Los 308 Fenster, Außentüren
• Schutzmaßnahmen: Witterungsschutz an Fassadenöffnungen mittels Planen (50 m²), Vorhaltung der Schutzmaßnahmen (rd. 500 m²Wo), temporäre Verschlüsse von Fassadenöffnungen (OSB, rd. 30 m²), Schutz von Bauteilen (50 m²). • Gerüste: Innengerüste als Rollgerüste (H 3,5 m, rd. 1 Stk.), inkl. Vorhaltung (3 StWo). • Rückbauarbeiten: Abbruch bestehender Holzfenster als Einzel- und Reihenfenster in unterschiedlichen Formaten und Einbauhöhen (insgesamt 280 m² Fensterfläche). • Entsorgung: Entsorgung von Holz (3 t), Glas (5 t) und Metall (0,5 t) gemäß AVV, inkl. Führen eines Abfallnachweisbuches (1 Stk.). • Planungsleistungen: Werk- und Montageplanung für Fenster- und Türelemente (1 Stk.). • Vorbereitende Leistungen: Untergrundvorbereitung der Fensterleibungen (750 m), Fugenglattstriche (500 m). • Muster und Bemusterung: Vorgezogene Herstellung eines Musterfensters (1 Stk.), Bemusterung von Außenfensterbänken (2 Stk.), Innenfensterbänken (1 Stk.) sowie Beschlägen ( 1 psch). • Fenster Neubau: Lieferung und Einbau von Holz-Isolierglasfenstern nach historischem Vorbild als Einzel- und Reihenfenster in unterschiedlichen Abmessungen, Ausführungen und Sicherheitsklassen (insgesamt 150 Stk. Fenster-/Fensterelemente), inkl. - einbruchhemmender Fenster RC2, - Schallschutzfenster (bis 38 dB), - Sonnenschutzverglasung, - Rauchableitungsfenster mit elektrischen Antrieben, - festverglaster Kopplungselemente. • Zusätzlich Lieferung und Einbau von Brandschutzfenstern EI60 / EI90 (17 Stk.). • Außentüren: Neubau von Außentürelementen aus Holz (Eiche und Nadelholz) als Haupt-, Neben- und Notausgangstüren (6 Stk.), teilweise barrierefrei und mit Einbruchhemmung RC2, inkl. Türantrieben (1 Stk.), Lieferung und Einbau einer Außentür als Brandschutztür T30 (1 Stk.). •Bestandsaufarbeitung: Aufarbeitung bestehender historischer Außentüren (2 Stk.), inkl. Transport, Entlackung, Reparatur von Schadstellen, Holzergänzungen, Erneuerung von Verglasungen, Beschichtungen •Beschläge: Lieferung und Montage von Türbändern, Schlössern, Mehrfachverriegelungen, Drückergarnituren, Obentürschließern, Türwächtern und Türpuffern •Außenfensterbänke: Herstellung der Unterkonstruktionen und Abdichtungen (135 m), Lieferung und Montage von Fensterbank- und Gesimsabdeckungen aus Zinkblech (115 m), inkl. Stoß-, Eck- und Abschlussausbildungen • Innenfensterbänke: Lieferung und Einbau von Innenfensterbänken aus Holz und beschichteten Holzwerkstoffen in unterschiedlichen Abmessungen (75 Stk.) • Elektroinstallationen (Schnittstelle): Komponenten für Rauchableitungsanlagen, bestehend aus Steuergerät, Rauchabzugstastern, Rauch- und Lüftungsschaltern • Wartung: Wartungs- und Inspektionsleistungen für elektrische Komponenten innerhalb der Verjährungsfrist Hinweise Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Denkmal! Die Zugänge und Flächen rund um die Bibliothek unterliegen Einschränkungen.
- Magistrat der Stadt Lorsch
Veranstaltungstechnik
Los 1: Bühnentextilien Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Lieferung und Montage sämtlicher Bühnentextilien für die Nibelungenhalle Lorsch. Hierzu zählen Hauptvorhang, Seitenaushänge, Rückaushang, Trennvorhang, Saalaushang sowie das zugehörige Schienensystem für die Saaltraversen. Die Ausführung erfolgt gemäß den einschlägigen technischen Regelwerken und umfasst sämtliche erforderlichen Nebenleistungen zur vollständigen und funktionsfähigen Herstellung der Bühnentextilien einschließlich aller Befestigungs- und Montagesysteme. Der verbindliche und detaillierte Leistungsumfang ergibt sich aus den einzelnen Positionen des Leistungsverzeichnisses. Die vorstehende Beschreibung dient der funktionalen Einordnung und stellt keine abschließende Darstellung sämtlicher Leistungen dar. Los 2: Bühnenmaschinerie und bühnentechnischer Stahlbau Gegenstand dieses Loses ist die Lieferung und Montage der kompletten Bühnenmaschinerie sowie aller bühnentechnischen Stahlbaukomponenten für die Nibelungenhalle Lorsch. Dies umfasst sämtliche maschinentechnischen und stahlbaulichen Einrichtungen, die für den Betrieb der Bühne erforderlich sind, einschließlich aller Nebenleistungen, Transporte, Befestigungen und Inbetriebnahmen. Die Ausführung erfolgt unter Beachtung aller einschlägigen Vorschriften, Verordnungen und anerkannten Regeln der Technik. Der verbindliche Leistungsumfang ergibt sich aus den einzelnen Positionen des Leistungsverzeichnisses. Die vorstehende Beschreibung dient der funktionalen Einordnung und stellt keine abschließende Darstellung sämtlicher Leistungen dar. Los 3: Veranstaltungstechnik Dieses Los beinhaltet die Lieferung, Montage und betriebsfertige Übergabe der gesamten Veranstaltungstechnik für die Nibelungenhalle Lorsch. Dazu zählen die Installation von Kabeln und Leitungen, Audio- und Medientechnik, Steuerungseinheiten, Bedienoberflächen sowie die Programmierung und Bereitstellung der Steuerungssoftware. Die Leistung umfasst sämtliche erforderlichen Nebenleistungen, die zur vollständigen und funktionsfähigen Herstellung der Veranstaltungstechnik notwendig sind. Der verbindliche Leistungsumfang ergibt sich aus den einzelnen Positionen des Leistungsverzeichnisses. Die vorstehende Beschreibung dient der funktionalen Einordnung und stellt keine abschließende Darstellung sämtlicher Leistungen dar.
- Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, VerdingungsstelleErfurtFrist: 19. Mai
Mehringstraße - Komplexer Tiefbau
Kanalbau als Kanalneubau Hauptkanal und HA Instandsetzung HA Leitungen Straßenbau- m. Straßenentwässerung Tiefbauleistung für Straßenbeleuchtung Straßenbeleuchtung Anlagentechnik Landschaftsbau - Leistungen für 6 Laubbäume Allgemeine Leistungen für alle sonstigen Lose Aufteilung in Lose entfällt - Gesamtvergabe Kanalbau ca. 65 m DN 300 Stz. 2 Fertigteilschächte, div. HA Leitungen, Instandsetzung HA Leitungen nach Vorgabe EBE Straßenbau: ca. 158 m grundhafter Ausbau Fahrbahn in Asphaltbauweise, Gehbahn mit Plattenbelag, teilweise Natursteinpflaster, alle Bordanlagen aus Granitstein, Wiederverwendung rückgebaute Borde und Neumaterial Stellflächen und Einfahrten mit Natursteinpflaster, Natursteinmaterial Stellflächen aus Bestand Erneuerung Straßenentwässerung, Rinnen aus Gußasphalt, Anpassung von Schachtabdeckungen Tiefbau für Straßenbeleuchtung: Tiefbau für den Umbau von Straßenbeleuchtungsanlagen (4 Leuchtenstandorte, Kabel, Hülsen, Schutzrohre Freianlagen: 6 x Herstellung Baumstandorte, Erhaltungs-und Pflegemaßnahmen für Baumstandorte, Unterpflanzung mit Pflege, Rabattengeländer, Einfassungen aus Stahlbändern, Holzpoller Allgemeine Leistungen: Div. Leistungen Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung, Besonderheit: Ausführung der Leistungen in 4 Teilabschnitten, da Zugang der Anwohner zu gewährleisten ist: TA 1: Kanalbau TA 2: Östliche Gehbahn mit Baumstandorten und Stellflächen usw. TA 3. Fahrbahn TA 4 Leistungen westliche Gehbahn, Parken, Fahrradaufstellanlage, Beleuchtung usw.
- Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHFrist: 26. Mai
Örtliche Bauüberwachung und geotechnische Fachbegleitung sowie Verwahrungsdokumentation inkl. Risikoneubewertung (Los 1) und Ökologische Baubegleitung (Los 2) für die Erkundung und Nachverwahrung von Grubenbauen im Bereich des ehem. Tagebaues Peres - Kippe
Die LMBV beabsichtigt die Beauftragung der Örtliche Bauüberwachung, geotechnische Fachbegleitung sowie Verwahrungsdokumentation inkl. Risikoneubewertung (Los 1) und die ökologischen Fachbegleitung (Los 2) für die Erkundung und Nachverwahrung von Grubenbauen im Bereich des ehem. Tagebaues Peres - Kippe Aufgaben der örtlichen Bauüberwachung: - Plausibilitätsprüfung der baubegleitenden Vermessungsarbeiten; - Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlaufberatung); - Überwachen der Ausführung der Bauleistungen (einschließlich Beweissicherungen und Kampfmittelfreigaben) vor Ort auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers, Kontrolle und Unterstützung des Auftraggebers bei der Durchsetzung der sach- und fachgerechten sowie fristgerechten Ausführung des Bauvertrages; - notwendige Eignungs-, Eigenüberwachungs-, ggf. Fremdüberwachungs- und Kontrollprüfungen sind durch die örtliche Bauüberwachung einzufordern/zu veranlassen und auszuwerten; - Prüfung und Freigabe der Datenblätter der zum Einsatz vorgesehenen Gerätetechnik; - Prüfung und Freigabe der durch die ausführenden Unternehmen vorzulegenden Materialzertifikate vor dem Einbau; - Kontrolle der Lieferscheine vor Einbau der Materialien auf Übereinstimmung mit den Materialfreigaben, Dokumentation der Ergebnisse; - Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen, Prüfung und Bestätigung der Leistungsnachweise (Aufmaßblätter und Feldaufmaße), Prüfung/ Freigabe im AVA-System der LMBV mbH; - Kontrolle und Gewährleistung der Aktualität von Bauzeiten- und Bauablaufplänen; - Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen (u.a. Kontrolle auf Übereinstimmung mit den Freigaben); - Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistung festgestellten Mängel; - baubegleitende und abschließende Prüfung der digitalen und analogen Baustellendokumente (Bohrberichte, Fotodokumentation, Protokolle, Bautagebuch, Produktdatenblätter, Entsorgungsnachweise, Vermessungsunterlagen) und Bestätigung derselben. Aufgaben der geotechnische Fachbegleitung - zeitnahe Bewertung von ungeplanten geotechnischen Sachverhalten - Festlegung von Maßnahmen für die Fortführung der Arbeiten Aufgaben der ökologischen Fachbegleitung (Los 2) - Aufstellung eines vorhabenspezifischen Pflichtenheftes (Merkblattes) mit voraussichtlich folgenden Angaben: o Verhaltensmaßregeln bei Auftreten geschützter Tier- und Pflanzenarten( gruppen), insbes. für Arten des Anhangs IV der FFH-RL, europäische Vogelarten entsprechend Art. 1 VS-RL sowie sonstige streng geschützte Arten gemäß BArtSchV Anlage 1, Sp. 3; o Dokumentation und Überwachung spezifischer Vermeidungs- und Schutzmaßnahmen; o Regelungen zu Mitteilungspflichten etc.; o Abstimmung des konkreten Inhaltes des Merkblattes mit der zuständigen Naturschutzbehörde und Fachreferat Ökologie der LMBV mbH. - Erläuterung des Pflichtenheftes im Zuge einer Anlaufberatung, Unterweisung der auf der Baustelle beschäftigten in den wichtigsten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln; Hinweis auf die Verbindlichkeit für alle am Bauvorhaben mitwirkenden Arbeitnehmer; - ggf. Veranlassung der Ausweisung und Kennzeichnung von Bautabuzonen im Gelände in Abstimmung mit dem AG; - Teilnahme an Bauberatungen; - örtliche Begleitung und Kontrolle der Arbeiten unter Beachtung o der gegebenen naturschutzfachlichen und artspezifischen Aspekte, Vorschriften und Auflagen; o des in der Genehmigungs- und Ausführungsplanung festgelegten Umfangs der bauzeitlichen und dauerhaften Flächeninanspruchnahmen.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist: 13. Mai
Planung BÜ Strecke 4000 km 402-410 - OPL VA, TSA (LST), TA (EEA) Lph 1-4 übertragen, Lph 5-7,9 opt.
Los Nr. 1: Objektplanung Verkehrsanlage Los Nr. 2: technische Streckenausrüstung - LST Los Nr. 3: technische Ausrüstung - EEA Die bestehenden Bahnübergänge (BÜ) im Projektbereich sind technisch abgängig. Daher ist eine umfassende Erneuerung erforderlich. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere folgende Maßnahmen (Aufzählung nicht abschließend): 1. Erneuerung der Leit- und Sicherungstechnik (LST): Austausch der bestehenden BÜ-Sicherungsanlagen durch neue, den aktuellen Normen entsprechende Systeme. 2. Erneuerung der Stromversorgung: Herstellung einer neuen Stromversorgung für alle BÜ. 3. Straßenanpassungen und bautechnische Leistungen: Erforderliche Straßenbaumaßnahmen im Bereich der Bahnübergänge. Anpassungen an Entwässerung und Fahrbahnaufbau Gründung Fundamente für Lichtzeichen und Schrankenantriebe 4. Kabeltiefbau: Planung und Ausführung des kompletten Kabeltiefbaus für sämtliche BÜ. Erstellung neuer Kabelleitungsanlagen inklusive Trassen, Schächte und Querungen. 5. Erneuerung des Streckenkabels bis zum Stellwerk Konstanz: Austausch des bestehenden Streckenkabels auf der gesamten Strecke bis zum Stellwerk. Planung neue Kabeltrasse entlang der Strecke 6. Abstimmungen und Randbedingungen: Aufgrund der räumlich stark begrenzten örtlichen Verhältnisse sind intensive Abstimmungen mit allen beteiligten Fachbereichen, Behörden, Leitungensträgern und Kommunen erforderlich. 7. Prüfung der Auflassung als Variante im Rahmen der Vorplanung: Für jeden der betroffenen Bahnübergänge ist im Zuge der Vorplanung zusätzlich die Möglichkeit einer Auflassung (Beseitigung) zu prüfen.
- Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg
Los 5 Waldburg
Auftraggeber ist der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Aufgabe des Zweckverbands ist es, im Verbandsgebiet einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Derzeit wird im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Betreiber für den Netzbetrieb der Gigabit-Netze gemäß Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen ermittelt. Mir einer Zuschlagserteilung ist im ersten Halbjahr 2026 zu rechnen. Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) im Gemarkungsgebiet Waldburg. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet. Der Auftraggeber hat eine flächendeckende FTTB-Strukturplanung sowie eine Ausbaukonzeption erstellt. Dieser vorliegende Planungsstand ist in eine Genehmigungsplanung zu überführen. Teile der zu planenden Infrastruktur gemäß oben genannter Ausbaukonzeption wurden bereits durch Ausbauten sowie Mitverlegungen im Zuge früheren Maßnahmen umgesetzt. Die nachfolgenden Massenangaben stellen die zu erwartenden Massen unter der Berücksichtigung der gesamten zu berücksichtigenden Bestandsinfrastruktur dar. Das Projekt umfasst für Los 5 nachfolgend aufgeführte Massenangaben: - Trassenneubau (befestigte und unbefestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 11.100,00 m - Kabeleinzug in vorhandene Leerrohre (Trassenmeter, ggf. Paralleleinzug): ca. 7.500,00 m - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Neubau): 0 Stück - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Bestand): 1 Stück - Netzverteiler NVt (Neubau und Bestand): 7 Stück - Anzahl Hausanschlüsse gemäß Ausbaukonzept: 242 Stück Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung folgender Leistungen: (1) Weitere, bisher noch nicht erbrachte Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Gigabit-Netzinfrastruktur (FTTB) in den unter Abschnitt A.3 genannten Ausbaugebieten unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme sowie der Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version. (2) Hausanschlussmanagement – insbesondere Erstellung der Hausanschlussliste, Kontaktermittlung einschließlich Aktualisierung von Kundendaten, Terminvereinbarung, Gebäudebegehung im Zuge der Planung, Abstimmung Trassenverlauf Privatgrund nebst Festlegung und Abstimmung der Hauseinführung und Übergabepunkt/-e NE 3 / NE 4 einschließlich Dokumentation der Begehung und Abstimmung mit Unterschrift des Grundstückseigentümers, Kostenermittlung je Hausanschluss inkl. Einfügen in Hausanschlussliste, Bearbeitung von Reklamationen und Änderungserfassung. (3) Arbeitssicherheitsmanagement – Leistungserbringung nach der Baustellenverordnung in Anlehnung an das AHO-Leistungsbild. Insbesondere Übernahme von Koordinationsaufgaben nach § 3 BaustellV hinsichtlich der in § 2 Abs. 1 BaustellV vorgesehenen Maßnahmen sowie Ausarbeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Zusammenstellung der Unterlagen, Vornahme erforderlicher Anpassungen desselben, Analyse der Vor- oder Entwurfsplanungen und Feststellen von arbeitssicherheits- und gesundheitsrelevanten Wechselwirkungen, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe sicherheitstechnischer Einrichtungen sowie Überprüfen von Angeboten in sicherheitstechnischer Hinsicht und dazugehöriger Aufgaben. (4) Qualitätsmanagement – Qualitätsmerkmale / Anforderungen sind in Kooperation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abzustimmen. Zielwerte der Vermessung der Qualitätsmerkmale sind zu definieren und feinzujustieren. Verfahren und Ressourcen für die Qualitätslenkung, -sicherung und -verbesserung sind festzulegen. Ferner gehören hierzu auch die Qualitätslenkung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. (5) Projektmanagement – Durchführung der gesamten Projektleitung und Koordinierung aller fachlichen Beteiligten. (6) Vermessung und Netzdokumentation und Datenlieferung unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme und Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version, inkl. Erarbeitung und Lieferung der notwendigen Daten für Mittelabruf und Schlussverwendungsnachweis, zur Einholung des endgültigen Zuwendungsbescheids sowie zur Erfüllung aller Reporting-Verpflichtungen des Auftraggebers gegenüber dem Fördermittelgeber Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikations-netze in der Bundesrepublik Deutschland“ (Gigabit-Richtlinie) in der Fassung vom 27.12.2022 - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 10.09.2021 Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
- Frist: 22. Apr.
Planungs- und Ingenieurleistungen zur Errichtung eines Glasfasernetzes - ZVBVRV Cluster 1
Auftraggeber ist der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Aufgabe des Zweckverbands ist es, im Verbandsgebiet einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Derzeit wird im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Betreiber für den Netzbetrieb der Gigabit-Netze gemäß Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen ermittelt. Mir einer Zuschlagserteilung ist im ersten Halbjahr 2026 zu rechnen. Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) im Gemarkungsgebiet Aichstetten. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet. Der Auftraggeber hat eine flächendeckende FTTB-Strukturplanung sowie eine Ausbaukonzeption erstellt. Dieser vorliegende Planungsstand ist in eine Genehmigungsplanung zu überführen. Teile der zu planenden Infrastruktur gemäß oben genannter Ausbaukonzeption wurden bereits durch Ausbauten sowie Mitverlegungen im Zuge früheren Maßnahmen umgesetzt. Die nachfolgenden Massenangaben stellen die zu erwartenden Massen unter der Berücksichtigung der gesamten zu berücksichtigenden Bestandsinfrastruktur dar. Das Projekt umfasst für Los 1 nachfolgend aufgeführte Massenangaben: - Trassenneubau (befestigte und unbefestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 55.400,00 m - Kabeleinzug in vorhandene Leerrohre (Trassenmeter, ggf. Paralleleinzug): ca. 0,00 m - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Neubau): 2 Stück - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Bestand): 0 Stück - Netzverteiler NVt (Neubau und Bestand): 35 Stück - Anzahl Hausanschlüsse gemäß Ausbaukonzept: 957 Stück Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung folgender Leistungen: (1) Weitere, bisher noch nicht erbrachte Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Gigabit-Netzinfrastruktur (FTTB) in den unter Abschnitt A.3 genannten Ausbaugebieten unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme sowie der Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version. (2) Hausanschlussmanagement – insbesondere Erstellung der Hausanschlussliste, Kontaktermittlung einschließlich Aktualisierung von Kundendaten, Terminvereinbarung, Gebäudebegehung im Zuge der Planung, Abstimmung Trassenverlauf Privatgrund nebst Festlegung und Abstimmung der Hauseinführung und Übergabepunkt/-e NE 3 / NE 4 einschließlich Dokumentation der Begehung und Abstimmung mit Unterschrift des Grundstückseigentümers, Kostenermittlung je Hausanschluss inkl. Einfügen in Hausanschlussliste, Bearbeitung von Reklamationen und Änderungserfassung. (3) Arbeitssicherheitsmanagement – Leistungserbringung nach der Baustellenverordnung in Anlehnung an das AHO-Leistungsbild. Insbesondere Übernahme von Koordinationsaufgaben nach § 3 BaustellV hinsichtlich der in § 2 Abs. 1 BaustellV vorgesehenen Maßnahmen sowie Ausarbeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Zusammenstellung der Unterlagen, Vornahme erforderlicher Anpassungen desselben, Analyse der Vor- oder Entwurfsplanungen und Feststellen von arbeitssicherheits- und gesundheitsrelevanten Wechselwirkungen, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe sicherheitstechnischer Einrichtungen sowie Überprüfen von Angeboten in sicherheitstechnischer Hinsicht und dazugehöriger Aufgaben. (4) Qualitätsmanagement – Qualitätsmerkmale / Anforderungen sind in Kooperation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abzustimmen. Zielwerte der Vermessung der Qualitätsmerkmale sind zu definieren und feinzujustieren. Verfahren und Ressourcen für die Qualitätslenkung, -sicherung und -verbesserung sind festzulegen. Ferner gehören hierzu auch die Qualitätslenkung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. (5) Projektmanagement – Durchführung der gesamten Projektleitung und Koordinierung aller fachlichen Beteiligten. (6) Vermessung und Netzdokumentation und Datenlieferung unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme und Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version, inkl. Erarbeitung und Lieferung der notwendigen Daten für Mittelabruf und Schlussverwendungsnachweis, zur Einholung des endgültigen Zuwendungsbescheids sowie zur Erfüllung aller Reporting-Verpflichtungen des Auftraggebers gegenüber dem Fördermittelgeber Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 31.03.2023 (Gigabit-Richtlinie-2.0) - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 27.07.2023 Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungs-bescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
- Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg
Los 5 Waldburg
Auftraggeber ist der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Aufgabe des Zweckverbands ist es, im Verbandsgebiet einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Derzeit wird im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Betreiber für den Netzbetrieb der Gigabit-Netze gemäß Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen ermittelt. Mir einer Zuschlagserteilung ist im ersten Halbjahr 2026 zu rechnen. Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) im Gemarkungsgebiet Waldburg. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet. Der Auftraggeber hat eine flächendeckende FTTB-Strukturplanung sowie eine Ausbaukonzeption erstellt. Dieser vorliegende Planungsstand ist in eine Genehmigungsplanung zu überführen. Teile der zu planenden Infrastruktur gemäß oben genannter Ausbaukonzeption wurden bereits durch Ausbauten sowie Mitverlegungen im Zuge früheren Maßnahmen umgesetzt. Die nachfolgenden Massenangaben stellen die zu erwartenden Massen unter der Berücksichtigung der gesamten zu berücksichtigenden Bestandsinfrastruktur dar. Das Projekt umfasst für Los 5 nachfolgend aufgeführte Massenangaben: - Trassenneubau (befestigte und unbefestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 11.100,00 m - Kabeleinzug in vorhandene Leerrohre (Trassenmeter, ggf. Paralleleinzug): ca. 7.500,00 m - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Neubau): 0 Stück - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Bestand): 1 Stück - Netzverteiler NVt (Neubau und Bestand): 7 Stück - Anzahl Hausanschlüsse gemäß Ausbaukonzept: 242 Stück Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung folgender Leistungen: (1) Weitere, bisher noch nicht erbrachte Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Gigabit-Netzinfrastruktur (FTTB) in den unter Abschnitt A.3 genannten Ausbaugebieten unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme sowie der Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version. (2) Hausanschlussmanagement – insbesondere Erstellung der Hausanschlussliste, Kontaktermittlung einschließlich Aktualisierung von Kundendaten, Terminvereinbarung, Gebäudebegehung im Zuge der Planung, Abstimmung Trassenverlauf Privatgrund nebst Festlegung und Abstimmung der Hauseinführung und Übergabepunkt/-e NE 3 / NE 4 einschließlich Dokumentation der Begehung und Abstimmung mit Unterschrift des Grundstückseigentümers, Kostenermittlung je Hausanschluss inkl. Einfügen in Hausanschlussliste, Bearbeitung von Reklamationen und Änderungserfassung. (3) Arbeitssicherheitsmanagement – Leistungserbringung nach der Baustellenverordnung in Anlehnung an das AHO-Leistungsbild. Insbesondere Übernahme von Koordinationsaufgaben nach § 3 BaustellV hinsichtlich der in § 2 Abs. 1 BaustellV vorgesehenen Maßnahmen sowie Ausarbeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Zusammenstellung der Unterlagen, Vornahme erforderlicher Anpassungen desselben, Analyse der Vor- oder Entwurfsplanungen und Feststellen von arbeitssicherheits- und gesundheitsrelevanten Wechselwirkungen, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe sicherheitstechnischer Einrichtungen sowie Überprüfen von Angeboten in sicherheitstechnischer Hinsicht und dazugehöriger Aufgaben. (4) Qualitätsmanagement – Qualitätsmerkmale / Anforderungen sind in Kooperation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abzustimmen. Zielwerte der Vermessung der Qualitätsmerkmale sind zu definieren und feinzujustieren. Verfahren und Ressourcen für die Qualitätslenkung, -sicherung und -verbesserung sind festzulegen. Ferner gehören hierzu auch die Qualitätslenkung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. (5) Projektmanagement – Durchführung der gesamten Projektleitung und Koordinierung aller fachlichen Beteiligten. (6) Vermessung und Netzdokumentation und Datenlieferung unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme und Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version, inkl. Erarbeitung und Lieferung der notwendigen Daten für Mittelabruf und Schlussverwendungsnachweis, zur Einholung des endgültigen Zuwendungsbescheids sowie zur Erfüllung aller Reporting-Verpflichtungen des Auftraggebers gegenüber dem Fördermittelgeber Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikations-netze in der Bundesrepublik Deutschland“ (Gigabit-Richtlinie) in der Fassung vom 27.12.2022 - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 10.09.2021 Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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