Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektrotechnik inkl. Aufzug) - Neubau Psychiatrie (EVK-GE)
Die bauliche Entwicklung am Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen (kurz: EVK) ist ein wichtiger Baustein in der aufgestellten Konzeptplanung zum "Campus der Seelischen Gesundheit". Der Neubau Psychiatrie bildet den ersten Baustein dieser Entwicklung. Heute befinden sich fünf Stationen mit je 21 Betten im Bestand. Es wir...
Angebotsfrist:21. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Die bauliche Entwicklung am Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen (kurz: EVK) ist ein wichtiger Baustein in der aufgestellten Konzeptplanung zum "Campus der Seelischen Gesundheit". Der Neubau Psychiatrie bildet den ersten Baustein dieser Entwicklung. Heute befinden sich fünf Stationen mit je 21 Betten im Bestand. Es wird ein zusätzliche...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH
- Veröffentlicht: 08. April 2026
- Frist: 21. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die bauliche Entwicklung am Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen (kurz: EVK) ist ein wichtiger Baustein in der aufgestellten Konzeptplanung zum "Campus der Seelischen Gesundheit". Der Neubau Psychiatrie bildet den ersten Baustein dieser Entwicklung. Heute befinden sich fünf Stationen mit je 21 Betten im Bestand. Es wird ein zusätzlicher Bedarf an 73 vollstationären Betten ausgewiesen. Die Flächen im Bestand haben ein großes Flächendefizit. Einige Räume, insbesondere Gesprächs- sowie Untersuchungs- und Behandlungsräume werden doppelt genutzt. Die Patientenzimmer und Stationen entsprechen nicht den aktuellen Standards, es gibt in Teilbereichen Dreibettzimmer ohne Nasszelle. Um die Defizite im Bestand zu beheben, sollen diese sukzessive in den Neubau einziehen. Eine teilstationäre Tagesklinik mit 32 Plätzen befindet sich aktuell ca. 5km vom Plangebiet entfernt und wird im Sinne der ganzheitlichen Versorgung in den Neubau integriert. Der Neubau Psychiatrie bildet nach einem Abriss des Bestandsgebäudes in einem ersten Bauabschnitt den Mehrbedarf von 73 Betten als auch einen Teilumzug der 105 Betten in einem zusammenhängenden Volumen ab. In einem zweiten Bauabschnitt kann der Neubau um einen weiteren Gebäudeteil ergänzt werden. Dieser stellt den Umzug der restlichen Bestandsbetten sicher. Der erste Bauabschnitt Psychiatrie ist Gegenstand dieses Auftrages und weist eine zusammenhängende Fläche von ca. 5.255qm Nutzfläche (NUF) auf. Der Neubau Psychiatrie ist auf dem Grundstück an der Ecke Munckelstraße/ Overwegstraße, in unmittelbarer Nähe nördlich des Hauptgebäudes des Evangelischen Klinikums geplant. Das Grundstück ist bereits erworben und weist eine Fläche von ca. 9.310qm auf. Weitergehende Informationen können der kostenlos zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung bzw. Erläuterungsberichten entnommen werden.
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Neubau Psychiatrie am Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen mit 73 zusätzlichen Betten und teilweisem Umzug von 105 Bestandsbetten. Erster Bauabschnitt mit 5.255 qm Nutzfläche auf 9.310 qm Grundstück an der Ecke Munckelstraße/Overwegstraße. Integration einer teilstationären Tagesklinik mit 32 Plätzen. Geplant als zusammenhängendes Volumen zur Behebung von Defiziten im Bestand (z.B. fehlende Nasszellen, Doppelnutzung von Räumen).
- Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbHFrist: 07. Mai
Objektplanung Freianlagenplanung Neubau Psychiatrie (EVK-GE)
Neubau Psychiatrie für das EVK Gelsenkirchen (Campus Seelische Gesundheit). Der erste Bauabschnitt umfasst ca. 5.255 qm NUF und deckt den Mehrbedarf von 73 vollstationären Betten sowie einen Teilumzug von 105 Betten ab. Geplant ist die Integration einer teilstationären Tagesklinik mit 32 Plätzen. Der Neubau befindet sich an der Ecke Munckelstraße/Overwegstraße, nördlich des Hauptgebäudes. Ein zweiter Bauabschnitt sichert den Umzug der restlichen Bestandsbetten.
- Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH
Objektplanung Freianlagenplanung Neubau Psychiatrie (EVK-GE)
Die Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH (EVK) beabsichtigt den Neubau der Psychiatrie an der Ecke Munckelstraße/Overwegstraße in unmittelbarer Nähe nördlich des Hauptgebäudes des EVK in Gelsenkirchen. Hierfür sind bereits Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) der LPH 1 und 2 und punktuell Fachplanungsleistungen zur Stellung eines Förderantrages erbracht worden. Der Zuwendungsbescheid wurde zwischenzeitlich erteilt. Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung der erforderlichen Leistungen der Objektplanung Freianlagenplanung Leistungsphasen 2 bis 8. Die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 39 HOAI werden stufenweise abgerufen: auf Stufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4, auf Stufe 2 die Leistungsphase 5 und auf Stufe 3 die Leistungsphasen 6 bis 8. Mit Zuschlagserteilung wird Stufe 1 (Leistungsphasen 2 bis 4) abgerufen. Auf den Abruf von weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Der hiesige Auftrag umfasst einen förderfähigen Teil und einen nicht förderfähigen Teil. Nach aktuellen Planungen belaufen sich die Baukosten KG 500 (exkl. KG 550) gem. DIN 276 des förderfähigen Teils auf 935.512,00 EUR (netto) und die Baukosten KG 500 (exkl. KG 550) gem. DIN 276 des nichtförderfähigen Teils auf 244.311,25 EUR (netto). Die Technischen Anlagen der Freianlagen (vgl. KG 550 gem. DIN 276) sind kein Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Freianlagen spielen bei der Planung der Psychiatrie eine wesentliche Rolle sowohl für die Genesung als auch für den Schutz der Patienten. Weitergehende Informationen können der kostenlos zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung bzw. den Erläuterungsberichten entnommen werden.
- Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbHFrist: 24. Apr.
Strukturverbesserung Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9
Strukturverbesserung Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9 // Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen hat in nunmehr 53 Betriebsjahren zahlreiche Erweiterungen, Umstrukturierungen und Erneuerungen erfahren, die der medizinischen und medizintechnischen Entwicklung Rechnung getragen haben. Im letzten Bauabschnitt BA 7 lag der Fokus bei der Sanierung des Bettentraktes. In der aktuell im Jahr 2020 erarbeiteten Bestandsbewertung des Klinikums - sowohl aus baulicher als auch aus medizinischer Sicht - wurden notwendige Maßnahmen zur Sanierung und Strukturverbesserung identifiziert. Diese liegen schwerpunktmäßig in Strukturen und Flächen der Intensivmedizin, der Zentralen Notfallaufnahme wie auch der gegebenen Struktur des Mutter-Kind Zentrums mit Entbindung, Neonatologie und Kinderintensivmedizin. Darauf aufbauend wurde im nächsten Schritt ein Raum- und Funktionsprogramm mit Soll- Ist – Vergleich erstellt. Auf Basis dieser Flächenwerte wurden im Anschluss die Varianten der Ziel- und Entwicklungsplanung erarbeitet. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die vorhandenen Schwachstellen und Flächendefizite nur mit Flächenzugewinn in einem Erweiterungsbauteil zu lösen sind. Mitzubeachten sind die Folgeschritte der Zielplanung, die nach heutigem Kenntnisstand ohne weitere Ersatzbauten mit den erforderlichen Rochaden möglich sein werden. -- Das Projekt Strukturverbesserung und Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen (8. Bauabschnitt) umfasst folgende Bauteile: • Einen Erweiterungsbaukörper mit zwei unterirdischen und vier oberirdischen Geschossen • Die Anbindung der Ver- und Entsorgungsfunktionen an das Flursystem im UG • Ein neues Wertstoff- und Entsorgungszentrum für das gesamte Klinikum • Eine Elektrozentrale • Einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen dem Klinikum und der geplanten Energiezentrale -- Das Bauvorhaben umfasst ebenfalls die Herstellung zahlreicher Provisorien zur temporären Unterbringung von während der Bauzeit zu verlagernden Funktionen (dem Wertstoffzentrum, der Kapelle, Verbindungsfluren usw.), bauliche Anpassungen und Ertüchtigungen im Bestand im Bereich des Anschlusses an das bestehende Klinikgebäude sowie umfassende Schutzmaßnahmen und infrastrukturelle Vorkehrungen zur Sicherstellung eines durchgängig funktionsfähigen, sicheren und reibungslosen Klinikbetriebs während der gesamten Bauausführung. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK LPH 5 – 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach den § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 5, 6 und 7 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Bauwerkskosten gem. DIN 276 in Euro brutto (nur KG 410,420,430, 470 sowie 480) sind auf ca. 30 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Mai 2026 erfolgen. Baubeginn BA8 ist für den Mai 2027 vorgesehen, Inbetriebnahme geplant im April 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform /Boorberg orientieren.
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
BERICHTIGUNG_Klinikverbund Allgäu GmbH - Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F; Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------ Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt. und mehr. zertifiz.n, interdisz. Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Pat. behandelt. Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifiz. Organkrebszentren-Thrombektomie. Der Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei UGs verschiedener Ausdehnung sowie ein OGs über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf. Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers. ------ Die Bauteile im Bestand: Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolg. Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------ Bauprogr. / Funktionsstellen: Das Bauprogr. wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bish. 3-Bett-Zi.-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zi.-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Pat.aufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Pat.transport.------ Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------ Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------ Bestandteil der Beauftragung sind z.B. auch: Sicherheits- und Ersatzstromversorgung, Photovoltaikanlage, Aufzugsanlagen, Rohrpostanlage, Brandschutzmaßnahmen etc. - siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_ELT".Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf".Die KG 460 - Förderanlagen AMR sowie die KG 470 - Medizintechnik sind nicht Bestandteil der Beauftragung.------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------ Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------ Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------ Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.