Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär
Das Grundstück liegt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin, im Ortsteil Lichterfelde auf dem Flurstück 4395 (16,549 m²), Flur 1, Gemarkung Lichterfelde. Die Grundschule wird südlich von der Haydnstraße und westlich von der Undinestraße begrenzt. Auf dem Schulgrundstück befinden sich neben dem Hauptgebäude eine Dreif...
Angebotsfrist:12. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Grundstück liegt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin, im Ortsteil Lichterfelde auf dem Flurstück 4395 (16,549 m²), Flur 1, Gemarkung Lichterfelde. Die Grundschule wird südlich von der Haydnstraße und westlich von der Undinestraße begrenzt. Auf dem Schulgrundstück befinden sich neben dem Hauptgebäude eine Dreifeldsport-halle, e...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 12. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Das Grundstück liegt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin, im Ortsteil Lichterfelde auf dem Flurstück 4395 (16,549 m²), Flur 1, Gemarkung Lichterfelde. Die Grundschule wird südlich von der Haydnstraße und westlich von der Undinestraße begrenzt. Auf dem Schulgrundstück befinden sich neben dem Hauptgebäude eine Dreifeldsport-halle, eine Garage und ein Betriebsraum. Gegenstand der Aufgabenstellung ist die Sanierung und Erweiterung des bestehenden Schulstandortes der Grundschule an der Bäke. Die Maßnahme umfasst: - die Sanierung des bestehenden Schulgebäudes im laufenden Betrieb mit Aufsto-ckung um ein weiteres Geschoss - die Sanierung der Sporthalle - die Errichtung von zwei Containeranlagen als Interimsmaßnahme Für die Gesamtmaßnahme liegt ein Bedarfsprogramm vor, welches von der Senatsver-waltung schul– und baufachlich geprüft wurde. Das geprüfte Bedarfsprogramm ist ver-bindliche Vorgabe für die Aufstellung der weiteren Planungsunterlagen. Im Rahmen der Sanierung und Aufstockung der Schule ist die Errichtung von zwei Containern für die Schulnutzung mit á 3 Geschossen als Interimsbauten notwendig. Die Durchführung der Maßnahme erfolgt abschnittsweise und unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebs. Für das Bauvorhaben ist eine verpflichtende Zertifizierung nach dem Leitfaden Nachhal-tiges Bauen (LNB) mit dem Ziel BNB Silber (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) vorgegeben. Grundlage hierfür sind die BNB-Zielvereinbarung aus dem Bedarfsprogramm sowie die Regelungen der Berliner Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU). Im Rahmen der Planung ist ein ökologisches Gesamtkonzept mit den VPU aufzustellen und umzusetzen, welches die Anforderungen des GEG, der EPBD-Richtlinie sowie des ökologischen Bauens (gemäß LNB) vollumfänglich erfüllt. Hierzu sind alle erforderlichen Nachweise und Dokumentationen für die Zertifizierung zu erbringen. Dies umfasst u.a. die Konzeption der Energieversorgung (Einsatz erneuerbarer Energien, Lüftung, Kühlung, sommerlicher Wärmeschutz) sowie der Niederschlagswasser-bewirtschaftung. Zudem sind detaillierte Aussagen zur Umweltverträglichkeit der TGA-Materialien sowie deren Recycelbarkeit und Wiederverwendung zu treffen. Die spezifi-schen Beurteilungen für das Schulgebäude und die Sporthalle aus dem Abschlussbericht der Machbarkeitsstudie sind dabei zwingend zu berücksichtigen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Flurstück 4395 (16,549 m²), Flur 1, Gemarkung Lichterfelde. Die Grundschule wird südlich von der Haydnstraße und westlich von der Undinestraße begrenzt. Auf dem Schulgrundstück befinden sich neben dem Hauptgebäude eine Dreifeldsporthalle, eine Garage und ein Betriebsraum. Gegenstand der Aufgabenstellung ist die Sanierung und Erweiterung des bestehenden Schulstandortes der Grundschule an der Bäke. Die Maßnahme umfasst: die Sanierung des bestehenden Schulgebäudes im laufenden Betrieb mit Aufstockung um ein weiteres Geschoss die Sanierung der Sporthalle die Errichtung von zwei Containeranlagen als Interimsmaßnahme Für die Gesamtmaßnahme liegt ein Bedarfsprogramm vor, welches von der Senatsverwaltung schul– und baufachlich geprüft wurde. Das geprüfte Bedarfsprogramm ist verbindliche Vorgabe für die Aufstellung der weiteren Planungsunterlagen. Im Rahmen der Sanierung und Aufstockung der Schule ist die Errichtung von zwei Containern für die Schulnutzung mit á 3 Geschossen als Interimsbauten notwendig. Die Durchführung der Maßnahme erfolgt abschnittsweise und unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebs. Für das Bauvorhaben ist eine verpflichtende Zertifizierung nach dem Leitfaden Nachhaltiges Bauen (LNB) mit dem Ziel BNB Silber (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) vorgegeben. Grundlage hierfür sind die BNBZielvereinbarung aus dem Bedarfsprogramm sowie die Regelungen der Berliner Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU). Im Rahmen der Planung ist ein ökologisches Gesamtkonzept mit den VPU aufzustellen und umzusetzen, welches die Anforderungen des GEG, der EPBD Richtlinie sowie des ökologischen Bauens (gemäß LNB) vollumfänglich erfüllt. Hierzu sind alle erforderlichen Nachweise und Dokumentationen für die Zertifizierung zu erbringen. Dies umfasst u.a. die Konzeption der Energieversorgung (Einsatz erneuerbarer Energien, Lüftung, Kühlung, sommerlicher Wärmeschutz) sowie der Niederschlagswasserbewirtschaftung. Zudem sind detaillierte Aussagen zur Umweltverträglichkeit der TGA Materialien sowie deren Recycelbarkeit und Wiederverwendung zu treffen. Die spezifischen Beurteilungen für das Schulgebäude und die Sporthalle aus dem Abschlussbericht der Machbarkeitsstudie sind dabei zwingend zu berücksichtigen. Kennung des Verfahrens: 967ba91fe4be425383f2cf0be674ead6 Interne Kennung: 112HVEU26 Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/ Verhandlungsverfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein 2.1.1 Zweck
- Stadt Offenbach am MainFrist: 23. Apr.
Objektplanung + Innenräume für die FES - Energetische Bestandssanierung und Investitionsprogramm Ganztagsausbau an Grundschulen
Die Friedrich-Ebert-Schule ist eine zwei- bis dreizügige Grundschule im Stadtteil Offenbach Waldheim. Sie besteht aus zwei Schulgebäuden sowie einer Sporthalle aus den 1950er und einem Pavillonbau aus den 1970er-Jahren, die mittels überdachter Gänge miteinander verbunden sind. Sie stehen zusammen mit der angrenzenden Heilig-Kreuz-Kirche unter Ensembleschutz. Die Sporthalle wurde bereits 2010 saniert und ist nicht Teil der Maßnahme. Die drei weiteren Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob der Pavillonbau erhalten werden kann oder durch einen Neubau zu ersetzen ist. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wird derzeit erarbeitet. Die Gebäude aus den 1950er-Jahren sind in Beton-Rahmenbauweise errichtet und verfügen über Fensterfronten, die sich optisch über alle Geschosse erstrecken. Die Fensterfronten als auch die Gebäudehülle sollen ensemblegerecht energetisch saniert werden.
- Amt SüdangelnBöklund
Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Tragwerksplanung
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 15.188.000,00 € netto (KG 300 + 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015337 eingestellt.
- Amt SüdangelnBöklundFrist: 05. Juni
Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Tragwerksplanung
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 15.188.000,00 € netto (KG 300 + 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015337 eingestellt.
- Stadt Offenbach am Main
Objektplanung + Innenräume für die FES - Energetische Bestandssanierung und Investitionsprogramm Ganztagsausbau an Grundschulen
Die Friedrich-Ebert-Schule ist eine zwei- bis dreizügige Grundschule im Stadtteil Offenbach Waldheim. Sie besteht aus zwei Schulgebäuden sowie einer Sporthalle aus den 1950er und einem Pavillonbau aus den 1970er-Jahren, die mittels überdachter Gänge miteinander verbunden sind. Sie stehen zusammen mit der angrenzenden Heilig-Kreuz-Kirche unter Ensembleschutz. Die Sporthalle wurde bereits 2010 saniert und ist nicht Teil der Maßnahme. Die drei weiteren Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob der Pavillonbau erhalten werden kann oder durch einen Neubau zu ersetzen ist. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wird derzeit erarbeitet. Die Gebäude aus den 1950er-Jahren sind in Beton-Rahmenbauweise errichtet und verfügen über Fensterfronten, die sich optisch über alle Geschosse erstrecken. Die Fensterfronten als auch die Gebäudehülle sollen ensemblegerecht energetisch saniert werden.
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV031 Metallbau-und Verglasungsarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- Amt SüdangelnBöklundFrist: 01. Juni
Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Technische Ausrüstung
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.188.000,00 € netto (KG 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015301 eingestellt.
- Amt SüdangelnBöklund
Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Technische Ausrüstung
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.188.000,00 € netto (KG 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015301 eingestellt.
Brüder-Grimm-Schule - Sanierung Bestand und Erweiterung an zweitem Standort, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4+5, LPH 1-9
AUSGANGSSITUATION Die Brüder-Grimm-Schule ist eine im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim gelegene 2 bis 3-zügige Grundschule. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll die Schule um zwei Züge in allen Jahrgangsstufen zu einer dauerhaft 4-zügigen Grundschule erweitert werden. Laut Prognose werden sich für den Schulbezirk die Schülerzahlen und Zahl der Lehrkräfte erhöhen, hinzu kommt weiteres pädagogisches Personal und Verwaltungskräfte. Aufgrund dieser steigenden Zahlen besteht für die allgemeine Grundschule gemäß Musterraumprogramm der LHW ein zusätzlicher Raumbedarf von 740 m² Nutzfläche = ca. 1.260 m² BGF (ohne Berücksichtigung der Flächen für Schulsport). Standort 1 - Brüder-Grimm-Schule (Schiersteiner Straße 34, 55246 Mainz-Kostheim) Grundstücksfläche ca. 10.247 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.210 m² (Schulgebäude) Gebäude 1.1 - Schulhauptgebäude ca. 3.250 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.2 - Betreuung Sterntaler ca. 620 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.3 - Betreuung / Mensa ca. 340 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.4 - Schulsporthalle ca. 593 m² Bruttogrundfläche Einschränkungen aufgrund Einzelkulturdenkmalstatus der Bestandsgebäude. Standort 2 - ehemalige Albert-Schweitzer-Schule (Passauer Straße 48, 55246 Mainz-Kostheim) Grundstücksfläche ca. 6.407 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 1.200 m² (Schulgebäude) Gebäude 2.1 - Schulhauptgebäude ca. 1.200 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.2 - Verbindungsbau ca. 140 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.3 - Turnhalle ca. 380 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.4 - Pavillons Einschränkungen aufgrund Denkmalschutzes der Bestandsgebäude. Umsetzung der Alternative 4 aus der Machbarkeitsstudie vom 01.11.2022 für die Erweiterung der Brüder-Grimm-Schule (Standort 1) durch Aktivierung der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule (Standort 2) mit Ziel Flächenerweiterung für eine 4-zügige Grundschule mit Ganztagesprofil. Energetische Sanierung Hauptgebäude Standort 1+2 für die Anpassung an zeitgemäße pädagogische Konzepte und Anforderungen für Clusterbildung und Inklusion. Ausgleich der Flächendefizite (Differenzierungsräume, Lehrerarbeitsplätze, Beratungs- und Besprechungsräume) durch Nutzung der Flurflächen, Neuaufteilung Grundrisszuschnitte und Anpassung des baulichen Brandschutzes in "Compartments" oder Nutzungseinheiten kleiner 400 m² unter Einhaltung Anforderungen an den Denkmalschutz. Standort 1 Flächenerweiterung Nebengebäude 1.2 durch Nutzungsänderung ehemalige Hausmeister-wohnung, Neuaufteilung der Grundrisszuschnitte zu Klassenräumen für Unterricht und Ganztagsbetreuung. Umbau und Modernisierung Nebengebäude 1.3 Mensa. Energetische Sanierung für die bestehenden Gebäude unter Anforderungen an den Denkmalschutz. Standort 2 Neubau Sporthalle mit einem Feld in Holzbauweise mit dem Anspruch eines nachhaltigen, zukunftsfähigen Gebäudekonzepts unter Verwendung möglichst vieler CO2-neutraler Baustoffe gemäß BNB-Verfahren. Bevorzugte Errichtung als modulare oder serielle Fertigung mit möglichst über den Lebenszyklus niedrigen Lebenszykluskosten (insbesondere hinsichtlich der Betriebs- und Instandhaltungskosten) für den Eigentümer und Betreiber. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad sein. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. GEGENSTAND DER ZU BEAUFTRAGENDEN LEISTUNG Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Anlagengruppen 4+5, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53-56 - Leistungsphasen 1-9. Besondere Leistung: LPH 5: Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit Schlitz- und Durchbruchsplanung LPH 1-8: Zuarbeit für den BNB-Koordinator über alle LPH zu Gewerken ELT mit Nachhaltigkeitskriterien für Unterrichtsgebäude, z.B. Angaben für Erstellung Kriterienkatalog für Ökologische, Ökonomische, Soziokulturelle und technische Qualitäten. Generell ist der Zusatzaufwand für die Zuarbeit für den BNB-Koordinator (Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen) über die gesamten Leistungsphasen zu berücksichtigen und gesondert nach Leistungsphasen zu bepreisen. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad für Neubau sein (Siehe Beschluss LNB in der Anlage). Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. TERMINE Beginn der Leistungserbringung: ca. August 2025 / direkt nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: ca. Januar 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. April 2026 Abschluss LPH 4: ca. Mai 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5: ca. Oktober 2026 Abschluss LPH 6-7: ca. November 2026 Baubeginn: ca. Juli 2027 Fertigstellung: ca. September 2029
Brüder-Grimm-Schule - Sanierung Bestand und Erweiterung an zweitem Standort, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-3+8, LPH 1-9
AUSGANGSSITUATION Die Brüder-Grimm-Schule ist eine im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim gelegene 2 bis 3-zügige Grundschule. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll die Schule um zwei Züge in allen Jahrgangsstufen zu einer dauerhaft 4-zügigen Grundschule erweitert werden. Laut Prognose werden sich für den Schulbezirk die Schülerzahlen und Zahl der Lehrkräfte erhöhen, hinzu kommt weiteres pädagogisches Personal und Verwaltungskräfte. Aufgrund dieser steigenden Zahlen besteht für die allgemeine Grundschule gemäß Musterraumprogramm der LHW ein zusätzlicher Raumbedarf von 740 m² Nutzfläche = ca. 1.260 m² BGF (ohne Berücksichtigung der Flächen für Schulsport). Standort 1 -Brüder-Grimm-Schule (Schiersteiner Straße 34, 55246 Mainz-Kostheim) Grundstücksfläche ca. 10.247 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.210 m² (Schulgebäude) Gebäude 1.1 - Schulhauptgebäude ca. 3.250 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.2 - Betreuung Sterntaler ca. 620 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.3 - Betreuung / Mensa ca. 340 m² Bruttogrundfläche Gebäude 1.4 - Schulsporthalle ca. 593 m² Bruttogrundfläche Einschränkungen aufgrund Einzelkulturdenkmalstatus der Bestandsgebäude. Standort 2 -ehemalige Albert-Schweitzer-Schule (Passauer Straße 48, 55246 Mainz-Kostheim) Grundstücksfläche ca. 6.407 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 1.200 m² (Schulgebäude) Gebäude 2.1 - Schulhauptgebäude ca. 1.200 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.2 - Verbindungsbau ca. 140 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.3 - Turnhalle ca. 380 m² Bruttogrundfläche Gebäude 2.4 - Pavillons Einschränkungen aufgrund Denkmalschutzes der Bestandsgebäude. Umsetzung der Alternative 4 aus der Machbarkeitsstudie vom 01.11.2022 für die Erweiterung der Brüder-Grimm-Schule (Standort 1) durch Aktivierung der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule (Standort 2) mit Ziel Flächenerweiterung für eine 4-zügige Grundschule mit Ganztagesprofil. Energetische Sanierung Hauptgebäude Standort 1+2 für die Anpassung an zeitgemäße pädagogische Konzepte und Anforderungen für Clusterbildung und Inklusion. Ausgleich der Flächendefizite (Differenzierungsräume, Lehrerarbeitsplätze, Beratungs- und Besprechungsräume) durch Nutzung der Flurflächen, Neuaufteilung Grundrisszuschnitte und Anpassung des baulichen Brandschutzes in "Compartments" oder Nutzungseinheiten kleiner 400 m² unter Einhaltung Anforderungen an den Denkmalschutz. Standort 1 Flächenerweiterung Nebengebäude 1.2 durch Nutzungsänderung ehemalige Hausmeister-wohnung, Neuaufteilung der Grundrisszuschnitte zu Klassenräumen für Unterricht und Ganztagsbetreuung. Umbau und Modernisierung Nebengebäude 1.3 Mensa. Energetische Sanierung für die bestehenden Gebäude unter Anforderungen an den Denkmalschutz. Standort 2 Neubau Sporthalle mit einem Feld in Holzbauweise mit dem Anspruch eines nachhaltigen, zukunftsfähigen Gebäudekonzepts unter Verwendung möglichst vieler CO2-neutraler Baustoffe gemäß BNB-Verfahren. Bevorzugte Errichtung als modulare oder serielle Fertigung mit möglichst über den Lebenszyklus niedrigen Lebenszykluskosten (insbesondere hinsichtlich der Betriebs- und Instandhaltungskosten) für den Eigentümer und Betreiber. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad sein. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. GEGENSTAND DER ZU BEAUFTRAGENDEN LEISTUNG Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Anlagengruppen 1-3 und 8, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53-56 - Leistungsphasen 1-9. Besondere Leistung: LPH 5: Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit Schlitz- und Durchbruchsplanung LPH 1-8: Zuarbeit für den BNB-Koordinator zu Gewerken Heizung, Lüftung, Sanitär mit Nachhaltigkeitskriterien für Unterrichtsgebäude, z.B. Angaben für die Erstellung eines Kriterienkataloges für ökologische, ökonomische, soziokulturelle und technische Qualitäten. Generell ist der Zusatzaufwand für die Zuarbeit für den BNB-Koordinator (Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen) über die gesamten Leistungsphasen zu berücksichtigen und gesondert nach Leistungsphasen zu bepreisen. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad für Neubau sein (Siehe Beschluss LNB in der Anlage). Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. TERMINE Beginn der Leistungserbringung: ca. August 2025 / direkt nach Zuschlagserteilung Abschluss Leistungsphase 3: ca. Januar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. April 2026 Abschluss LPH 4: ca. Mai 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5: ca. Oktober 2026 Abschluss LPH 6-7: ca. November 2026 Baubeginn: ca. Juli 2027 Fertigstellung: ca. September 2029
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.