ex-Post: IT-Experten
Für die berufswahlapp, ein E-Portfolio-Instrument zur digitalen Beruflichen Orientierung, wird IT-Beratung benötigt. Der Fokus liegt auf der fachlichen Begleitung EU-weiter Vergabeverfahren für Cloud-Hosting, Software-Pflege und Weiterentwicklung. Zudem umfasst der Auftrag die Unterstützung bei betrieblichen Fragestell...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Für die berufswahlapp, ein E-Portfolio-Instrument zur digitalen Beruflichen Orientierung, wird IT-Beratung benötigt. Der Fokus liegt auf der fachlichen Begleitung EU-weiter Vergabeverfahren für Cloud-Hosting, Software-Pflege und Weiterentwicklung. Zudem umfasst der Auftrag die Unterstützung bei betrieblichen Fragestellungen. Die Kooper...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS)
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: IT-Sicherheit
Ausschreibungsbeschreibung
Für die berufswahlapp, ein E-Portfolio-Instrument zur digitalen Beruflichen Orientierung, wird IT-Beratung benötigt. Der Fokus liegt auf der fachlichen Begleitung EU-weiter Vergabeverfahren für Cloud-Hosting, Software-Pflege und Weiterentwicklung. Zudem umfasst der Auftrag die Unterstützung bei betrieblichen Fragestellungen. Die Kooperation der beteiligten Bundesländer läuft bis Ende 2027, wobei die G.I.B. im Auftrag des Landes NRW die operative Steuerung übernimmt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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6- Landwirtschaftskammer Nordrhein-WestfalenFrist: 13. Mai
Erstellung und Betrieb eines Onlineportals für grüne Berufe
Mit dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer gefunden werden, der die Erstellung sowie den späteren Betrieb, das Hosting, den Support, die Wartung und Pflege sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung eines länderübergreifenden Onlineportals für grüne Berufe übernimmt. Rechtliche Grundlage des Vorhabens ist das am 14.08.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG). Auftraggeber ist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Direktor der Landwirtschaftskammer, im Folgenden Auftraggeber genannt. Der Auftraggeber handelt im eigenen Namen, jedoch im Interesse der Steuerungs- und Koordinierungsgruppe des Projektes "Digitalisierung des Berufsbildungsmanagements im ländlichen Raum" (AZUBIdigital). In dem Projekt haben sich 14 Bundesländer zusammengeschlossen, um das Portal AZUBIdigital gemeinsam zu entwickeln. Die beteiligten Länder (nachfolgend: Bündnispartner) wollen es als eigenständige Mandanten nutzen und ihre bestehenden Fachverfahren zur beruflichen Bildung anbinden. Das Entwicklungsprojekt wird vollständig aus Bundesmitteln gefördert, der Betrieb wird von den Bündnispartnern finanziell getragen. Mit dem ausgewählten Auftragnehmer wird ein EVB-IT-Systemvertrag (siehe Anlage) geschlossen. Mit Hilfe des Portals AZUBIdigital sollen die Prozesse im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vollständig digital abgebildet werden. Zu diesen Prozessen zählen der Abschluss von Berufsausbildungsverträgen, die An- und Abmeldung zu Prüfungsverfahren, die Anerkennung von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Ausbildungsstätten, die Entschädigung von Prüferinnen und Prüfern, das Beantragen von Zeugniszweitschriften sowie weitere verwaltungsrelevante Abläufe. Portal-Nutzer müssen sich über eine integrierte Nutzerverwaltung anmelden können und durch die Zuordnung spezifischer Rollen Zugriff auf die jeweils relevanten Daten und Funktionen erhalten. Sobald die externen technischen Voraussetzungen für die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher erfüllt sind, soll auch ein reibungsloser Umstieg von der integrierten Nutzerverwaltung auf eine Anmeldung über die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher möglich sein. Die zentralen Funktionen für Portal-Nutzer gliedern sich in die Bereiche Berufsausbildungsvertrag, Fortbildung, Prüfungswesen und Services. Die detaillierte Beschreibung befindet sich im Fachlichen Lastenheft. Details sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Landwirtschaftskammer Nordrhein-WestfalenFrist: 13. Mai
Erstellung und Betrieb eines Onlineportals für grüne Berufe
Mit dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer gefunden werden, der die Erstellung sowie den späteren Betrieb, das Hosting, den Support, die Wartung und Pflege sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung eines länderübergreifenden Onlineportals für grüne Berufe übernimmt. Rechtliche Grundlage des Vorhabens ist das am 14.08.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG). Auftraggeber ist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Direktor der Landwirtschaftskammer, im Folgenden Auftraggeber genannt. Der Auftraggeber handelt im eigenen Namen, jedoch im Interesse der Steuerungs- und Koordinierungsgruppe des Projektes "Digitalisierung des Berufsbildungsmanagements im ländlichen Raum" (AZUBIdigital). In dem Projekt haben sich 14 Bundesländer zusammengeschlossen, um das Portal AZUBIdigital gemeinsam zu entwickeln. Die beteiligten Länder (nachfolgend: Bündnispartner) wollen es als eigenständige Mandanten nutzen und ihre bestehenden Fachverfahren zur beruflichen Bildung anbinden. Das Entwicklungsprojekt wird vollständig aus Bundesmitteln gefördert, der Betrieb wird von den Bündnispartnern finanziell getragen. Mit dem ausgewählten Auftragnehmer wird ein EVB-IT-Systemvertrag (siehe Anlage) geschlossen. Mit Hilfe des Portals AZUBIdigital sollen die Prozesse im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vollständig digital abgebildet werden. Zu diesen Prozessen zählen der Abschluss von Berufsausbildungsverträgen, die An- und Abmeldung zu Prüfungsverfahren, die Anerkennung von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Ausbildungsstätten, die Entschädigung von Prüferinnen und Prüfern, das Beantragen von Zeugniszweitschriften sowie weitere verwaltungsrelevante Abläufe. Portal-Nutzer müssen sich über eine integrierte Nutzerverwaltung anmelden können und durch die Zuordnung spezifischer Rollen Zugriff auf die jeweils relevanten Daten und Funktionen erhalten. Sobald die externen technischen Voraussetzungen für die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher erfüllt sind, soll auch ein reibungsloser Umstieg von der integrierten Nutzerverwaltung auf eine Anmeldung über die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher möglich sein. Die zentralen Funktionen für Portal-Nutzer gliedern sich in die Bereiche Berufsausbildungsvertrag, Fortbildung, Prüfungswesen und Services. Die detaillierte Beschreibung befindet sich im Fachlichen Lastenheft. Details sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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Mit dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer gefunden werden, der die Erstellung sowie den späteren Betrieb, das Hosting, den Support, die Wartung und Pflege sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung eines länderübergreifenden Onlineportals für grüne Berufe übernimmt. Rechtliche Grundlage des Vorhabens ist das am 14.08.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG). Auftraggeber ist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Direktor der Landwirtschaftskammer, im Folgenden Auftraggeber genannt. Der Auftraggeber handelt im eigenen Namen, jedoch im Interesse der Steuerungs- und Koordinierungsgruppe des Projektes "Digitalisierung des Berufsbildungsmanagements im ländlichen Raum" (AZUBIdigital). In dem Projekt haben sich 14 Bundesländer zusammengeschlossen, um das Portal AZUBIdigital gemeinsam zu entwickeln. Die beteiligten Länder (nachfolgend: Bündnispartner) wollen es als eigenständige Mandanten nutzen und ihre bestehenden Fachverfahren zur beruflichen Bildung anbinden. Das Entwicklungsprojekt wird vollständig aus Bundesmitteln gefördert, der Betrieb wird von den Bündnispartnern finanziell getragen. Mit dem ausgewählten Auftragnehmer wird ein EVB-IT-Systemvertrag (siehe Anlage) geschlossen. Mit Hilfe des Portals AZUBIdigital sollen die Prozesse im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vollständig digital abgebildet werden. Zu diesen Prozessen zählen der Abschluss von Berufsausbildungsverträgen, die An- und Abmeldung zu Prüfungsverfahren, die Anerkennung von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Ausbildungsstätten, die Entschädigung von Prüferinnen und Prüfern, das Beantragen von Zeugniszweitschriften sowie weitere verwaltungsrelevante Abläufe. Portal-Nutzer müssen sich über eine integrierte Nutzerverwaltung anmelden können und durch die Zuordnung spezifischer Rollen Zugriff auf die jeweils relevanten Daten und Funktionen erhalten. Sobald die externen technischen Voraussetzungen für die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher erfüllt sind, soll auch ein reibungsloser Umstieg von der integrierten Nutzerverwaltung auf eine Anmeldung über die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher möglich sein. Die zentralen Funktionen für Portal-Nutzer gliedern sich in die Bereiche Berufsausbildungsvertrag, Fortbildung, Prüfungswesen und Services. Die detaillierte Beschreibung befindet sich im Fachlichen Lastenheft. Details sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- gematik GmbH
Implementierung Personalmanagementsystem (PMS)
Das Ziel der Beschaffung ist der Abschluss eines Vertrages über die Einführung und den Betrieb eines Personalmanagementsystems als Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sowie Unterstützungsleistungen für die Datenmigration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem und - je nach Bedarf des Auftraggebers - die Erbringung von Beratungs- bzw. Entwicklungsleistungen. Mit dem avisierten Personalmanagementsystem soll die gematik in die Lage versetzt werden, mittels einer entsprechend geeigneten und hochqualitativen SaaS-Lösung Führungs-, Recruiting-, Personal-Admin- und Controlling-Aufgaben zu erfüllen. Zudem muss das Personalmanagementsystem intuitiv und benutzerfreundlich sein, da damit das Self-Service-Angebot für die Mitarbeitenden erweitert werden soll. Insgesamt wird mithin eine deutliche Ressourcenentlastung mit Blick auf Personalprozesse sowie der Ausbau einer transparenten Ressourcen- und Personalplanung in einer effizienteren und personalkostensparenden Organisation angestrebt. Des Weiteren erwartet die gematik ein Zusammenarbeitsverhältnis, das von hoher Kundenorientierung und Zuverlässigkeit auf beiden Seiten geprägt ist. Neben der Bereitstellung des Personalmanagementsystems benötigt die gematik daher vom Auftragnehmer sowohl einen adäquaten Kundensupport, als auch Beratungsleistungen zu neuen Funktionen sowie Unterstützung bei der Digitalisierung zukünftiger Personalmanagementprozesse. Der Auftragnehmer muss vor diesem Hintergrund mit personellen und technischen Ressourcen gewährleisten, dass er auch kurzfristig zur Erfüllung der Vertragsinhalte in der Lage ist. Die Beratungs- und Unterstützungsbedarfe werden anlassbezogen in Rücksprache zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geplant und umgesetzt. Der aktuelle Vertrag für das derzeit eingesetzte Personalmanagementsystem läuft prognostisch zum 30.06.2026 aus. Dahingehend wird ein nahtloser Übergang vom Bestandssystem auf ein neues Personalmanagementsystem angestrebt. Der Auftraggeber geht insofern davon aus, dass die notwendigen Migrationsleistungen innerhalb eines Zeitraums von maximal 6 Monaten ab Zuschlagserteilung abgeschlossen werden können. Verzögert sich die Zuschlagserteilung, kann das demnach dazu führen, dass der Zieltermin (01.06.2026, um einen Parallelbetrieb von einem Monat zu gewährleisten) entsprechend verschoben werden muss. Folglich hat der Auftragnehmer in der Systemintegrationsplanung ausreichend Zeit für die Unterstützung in der Migrations- und Testphase (Übernahme der Personalstammdaten sowie Dokumente) in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzuplanen. Folgende Leistungen sind vom künftigen Auftragnehmer zu erbringen: 1. Initiale Leistungen (Setup) - Bereitstellung des Personalmanagementsystems gem. den Anforderungen des Auftraggebers: o Vorbereitung der Implementierung des Personalmanagementsystems: Konzeptions- und Planungsleistungen o initiale Einrichtung und Konfiguration der Lösung - Planung und Begleitung der Daten-Migration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem - Unterstützung während der sog. "Go-Live-Phase" - Durchführung von Schulungen und Bereitstellung von Schulungsmaterialien (bspw. Videoerläuterungen) 2. Fortlaufende Leistungen (Software-as-a-Service, nachfolgend: "SaaS") - Betriebsleistungen: o Technischer Betrieb und Hosting der SaaS-Lösung o Allgemeine Technische Dokumentation - Wartung und Pflege des Personalmanagementsystems als SaaS o Monitoring, Fehleranalyse und deren Beseitigung innerhalb definierter SLA-Zeiten o Kundensupport 3. Sonstige Leistungen (Leistungen auf Abruf) - Beratungsleistungen (bspw. Beratung zur Implementierung der gematik Human Resources (HR)-Prozesse) - Sonstige Entwicklungsleistungen (bspw. Implementierung von Schnittstellen) 4. Leistungen bei Vertragsende - Erbringung von Leistungen, die erforderlich sind, um einen neuen Auftragnehmer oder den Auftraggeber in die Lage zu versetzen, die Leistungen zu übernehmen. 5. Leistungen im Rahmen des Projektmanagements - Der Auftragnehmer muss zudem über ein fortlaufendes Projekt- und Qualitätsmanagement verfügen, das insbesondere folgende Teilleistungen umfasst: - Teilnahme an Kick-Offs, Workshops, und sonstigen regelmäßigen Projektmeetings - Protokollführung - Vor- und Nachbereitung von und ähnliche unterstützende Leistungen im Rahmen von Projektmeetings nach Vorgaben des AG - NICHT Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers ist hingegen die technische Anbindung des ausgeschriebenen Personalmanagementsystems zu dem aktuellen Zeiterfassungstool. Weitere Details zur Leistung und die Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage-02 der Vergabeunterlagen), dem Anforderungskatalog (Anlage-09a) und dem EVB-IT-Cloud Kriterienkatalog (Anlage-11a der Vergabeunterlagen). Die Bewerber haben insbesondere den Anforderungskatalog und die darin enthaltenen MUSS-Anforderungen bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs dahingehend zu prüfen, ob sie die Anforderungen einhalten können. Stellt sich bei einem Bewerber, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, im Rahmen der Angebotsprüfung heraus, dass er eine oder mehrere MUSS-Anforderungen nicht einhalten kann, ist sein Angebot zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen!
- Landesbetrieb Information und Technik NRWFrist: 08. Mai
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
- Landesbetrieb Information und Technik NRW
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.