Evaluation des MINT-Aktionsplans
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) beabsichtigt, im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß § 119 Abs. 1 GWB die Evaluation des MINT-Aktionsplans zu vergeben. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen.
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) beabsichtigt, im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß § 119 Abs. 1 GWB die Evaluation des MINT-Aktionsplans zu vergeben. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
- Thema: Unternehmensberatung
Ausschreibungsbeschreibung
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) beabsichtigt, im Wege eines Offenen Verfahrens gemäß § 119 Abs. 1 GWB die Evaluation des MINT-Aktionsplans zu vergeben. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Gutachterleistungen für die Begutachtung und Validierung eines Umweltmanagementsystems sowie DIN EN ISO 14001 für das BMBFSFJ und die BzKJ
Gutachterleistungen für die Begutachtung und Validierung eines Umweltmanagementsystems nach der EMAS-Verordnung sowie der Konformitätsbewertung gemäß den Anforderungen der internationalen Norm DIN EN ISO 14001 für das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)
- Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Durchführung einer Servicestelle „Gewaltschutz und Teilhabe in Unterkünften für Geflüchtete“ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“
Für das Sondervorhaben „Schutz und Teilhabe von Geflüchteten“ des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ ist eine begleitende Servicestelle (Zeitraum 2026-2028) vorgesehen. Die Servicestelle soll insbesondere die Prozessbegleitung der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ übernehmen und die Verzahnung zu den Maßnahmen im Rahmen des Sondervorhabens „Schutz und Teilhabe von Geflüchteten“ zur innovativen Weiterentwicklung des Themenfeldes sicherstellen. Informationen zur Bundesinitiative sind auf der begleitenden Website www.gewaltschutz-gu.de sowie zum Programm sind auf der Programmwebsite www.demokratie-leben.de zu finden. Zur Durchführung der Servicestelle beabsichtigt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel, einen Auftragnehmenden auszuwählen und an diesen zu vergeben. Der voraussichtlicher Auftragsbeginn ist für den April 2026 vorgesehen. Die Vertragslaufzeit ist bis zum 31.12.2028 geplant.
- Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinFrist: 29. Apr.
Pilotprojekt: Mentoring für weibliche Nachwuchsführungskräfte in den obersten Bundesbehörden
Gegenstand des ausgeschriebenen Pilotprojektes ist die Konzeption, Durchführung und Evaluation eines ressortübergreifenden Mentoring-Programmes in den obersten Bundesbehörden zur Stärkung weiblicher Nachwuchsführungskräfte. In der am 1. Oktober 2025 vom Bundeskabinett beschlossenen „Modernisierungsagenda - für Staat und Verwaltung (Bund)“ wurde im Rahmen der gleichberechtigen Teilhabe von Frauen in Führungspositionen die Pilotierung eines ressortübergreifenden Mentoring-Programms für weibliche Nachwuchsführungskräfte sowie ressortübergreifende Möglichkeiten zum Austausch und zum Aufbau von Frauen-Netzwerken verankert. Zuvor wurde mit dem FüPoG II das Ziel im Bundes-gleichstellungsgesetz festgeschrieben, bis zum Ende des Jahres 2025 die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Bundesverwaltung zu erreichen. Zur Um-setzung dieses Zieles hat das Bundesgleichstellungsministerium - mit Unterstützung aller Ressorts - im Jahr 2022 einen Maßnahmenplan, den sog. Plan FüPo 2025, entwickelt, auf dem die Modernisierungsagenda Bund aufbaut. Ziel des ressortübergreifenden Mentoring-Programms im Sinne des Abbaus der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen ist die Stärkung weiblicher Nachwuchsführungskräfte auf ihrem weiteren Karriereweg sowie die Stärkung des interministeriellen Austauschs. Insbesondere potentielle weibliche Führungskräfte sollen in ihrer individuellen Entwicklung und der Karriereentwicklung unterstützt und ermutigt werden, sich auf Führungspositionen zu bewerben. Durch den Austausch soll unter anderem auch das Verständnis für Vereinbarkeitsbelange gestärkt werden. Erfahrene Führungskräfte, die als Mentorinnen und Mentoren mitwirken, erhalten die Möglichkeit ihre Erfahrung weiterzugeben und ihre Beratungskompetenz auszubauen. Durch die optionale Teilnahme an begleitenden Trainings und Workshops können sie neue Impulse erlangen sowie Kenntnisse rund um das Thema Führen ausbauen und ihr ressortübergreifendes Netzwerk erweitern. Es handelt sich um ein Pilotprogramm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung Familie, Se-nioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) auf Grundlange der Modernisierungsagenda Bund und soll, auch mittels einer Evaluation, Erkenntnisse für mögliche zukünftige ressortübergreifende Mentoring-Programme liefern. Eine erste Abfrage unter allen obersten Bundesbehörden ergab ein sehr hohes Interesse an der Teilnahme am Mentoring-Programm. Auf dieser Grundlage wird davon ausgegangen, dass das Programm in etwa einen Umfang von 60 bis 80 Teilnehmerinnen und Teilneh-mern (30 bis 40 Tandems) haben wird. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen.
- Landratsamt Landsberg am LechFrist: 27. Mai
Vergabe der MVV-Regionalbuslinie 811 Landsberg am Lech - Ellighofen
Der Landkreis Landsberg am Lech als zuständiger Aufgabenträger beabsichtigt, vorbehaltlich der Zustimmung aller zuständigen Gremien, die Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags nach Art. 5 Abs. 1 Satz 2 VO (EG) 1370/2007 i. V. m. § 8a Abs. 2 PBefG, § 103 GWB für den öffentlichen Personennahverkehr mit Kraftomnibussen auf den MVV-Regionalbuslinie MVV 811 Landsberg am Lech - Ellighofen - Laufzeit: Betriebsbeginn 05.02.2028, Laufzeit von 9 Jahren und 10 Monaten und 8 Tagen - Verkehrsleistung von ca. 10.000 Nwkm pro Jahr. - Einsatz von 1 Niederflurbus mit mindestens 122 Sitz- und Stehplätzen im MVV Standard - Die Bedienung umfasst ca. 10-15 Haltestellen von Montag bis Freitag an Schultagen zwischen 07:00 Uhr - 13:30 Uhr. Nähere Informationen zu den zu bedienenden Haltestellen, dem Fahrplan und Takt sind unter https://efa.mvv-muenchen.de/index.html#timetables@enquiry abrufbar. Die Vergabe erfolgt im Wege einer europaweiten Ausschreibung im offenen Verfahren gemäß § 15 VgV. Der Einsatz von Nachunternehmern ist zulässig, muss aber vom Auftraggeber genehmigt werden. Der Auftragnehmer muss mindestens 70 % der Betriebsleistungen selbst erbringen (vgl. Art. 4 Abs. 7 VO (EG) 1370/2007).
- Landratsamt Landsberg am Lech
Vergabe der MVV-Regionalbuslinie 811 Landsberg am Lech - Ellighofen
Der Landkreis Landsberg am Lech als zuständiger Aufgabenträger beabsichtigt, vorbehaltlich der Zustimmung aller zuständigen Gremien, die Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags nach Art. 5 Abs. 1 Satz 2 VO (EG) 1370/2007 i. V. m. § 8a Abs. 2 PBefG, § 103 GWB für den öffentlichen Personennahverkehr mit Kraftomnibussen auf den MVV-Regionalbuslinie MVV 811 Landsberg am Lech - Ellighofen - Laufzeit: Betriebsbeginn 05.02.2028, Laufzeit von 9 Jahren und 10 Monaten und 8 Tagen - Verkehrsleistung von ca. 10.000 Nwkm pro Jahr. - Einsatz von 1 Niederflurbus mit mindestens 122 Sitz- und Stehplätzen im MVV Standard - Die Bedienung umfasst ca. 10-15 Haltestellen von Montag bis Freitag an Schultagen zwischen 07:00 Uhr - 13:30 Uhr. Nähere Informationen zu den zu bedienenden Haltestellen, dem Fahrplan und Takt sind unter https://efa.mvv-muenchen.de/index.html#timetables@enquiry abrufbar. Die Vergabe erfolgt im Wege einer europaweiten Ausschreibung im offenen Verfahren gemäß § 15 VgV. Der Einsatz von Nachunternehmern ist zulässig, muss aber vom Auftraggeber genehmigt werden. Der Auftragnehmer muss mindestens 70 % der Betriebsleistungen selbst erbringen (vgl. Art. 4 Abs. 7 VO (EG) 1370/2007).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.