Europaschule Lauchhammer - Los 1 Gebäudeplanung
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß HOAI § 34, LPh 1-9, für die Europaschule Freifrau-von-Löwendal in Lauchhammer. Fokus liegt auf der Umsetzung von baulichem Brandschutz und Schallschutz. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 1,0 Mio. € (netto). Die Vertragslaufzeit ist von Juli 2026 bis De...
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß HOAI § 34, LPh 1-9, für die Europaschule Freifrau-von-Löwendal in Lauchhammer. Fokus liegt auf der Umsetzung von baulichem Brandschutz und Schallschutz. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 1,0 Mio. € (netto). Die Vertragslaufzeit ist von Juli 2026 bis Dezember 2029 gepla...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Lauchhammer
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 20. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß HOAI § 34, LPh 1-9, für die Europaschule Freifrau-von-Löwendal in Lauchhammer. Fokus liegt auf der Umsetzung von baulichem Brandschutz und Schallschutz. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 1,0 Mio. € (netto). Die Vertragslaufzeit ist von Juli 2026 bis Dezember 2029 geplant (exklusive LPh 9).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Objektplanung gemäß § 34 HOAI
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Der Landkreis Cham plant den Abbruch und Ersatzneubau von Gebäuden an der Staatlichen Berufsschule für Bau- und Holztechnik in Furth im Wald. Konkret sind die beiden nebeneinanderstehenden und durch einen Mittelbau verbundenen Gebäude an der Karl-Clos-Straße bzw. Josef-Heigl-Straße abzubrechen und durch Ersatzneubauten zu ersetzen. Aufgrund ungünstiger Raumzuschnitte, zu geringen Raumhöhen sowie der Grundwassersituation können die Untergeschosse der beiden Bestandsgebäude nicht mehr vollumfänglich genutzt werden. Die Flächen werden jedoch zur Erfüllung des Raumprogramms benötigt. Aus diesem Grund wird eine Ersatz-Neuerrichtung angestrebt, die nicht oder nur in sehr geringen Teilen unterkellert sein soll. Aktuell wird aus baulogistischen Gründen von einer Umsetzung der Maßnahme in 2 Bauabschnitten ausgegangen. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb unter anderem unter Berücksichtigung der angrenzenden Schulgebäude (u. a. Werkstatthalle der Berufsschule und Realschule) erfolgen. Das Raumprogramm sieht aktuell eine Nutzfläche (NUF 1-7) von ca. 2.900 m² vor. Das finale Raumprogramm muss noch mit der Förderbehörde abgestimmt werden. Unter Zugrundelegung dieser Fläche sowie Kostenkennwerte wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 12,3 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) ausgegangen. Die Kosten der Kgr. 500 werden aktuell auf ca. 0,42 Mio. € brutto geschätzt. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Mitte März 2026, - Beginn Abbruch: März 2027 (die Umsetzung des Abbruches wäre grundsätzlich auch bereits in 2026 denkbar), - Baubeginn BA1: Juli 2027, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA1: Dezember 2028, - Baubeginn BA2: Januar 2029, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA2: Juni 2030. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Abbruch und Ersatzneubau Berufsschule Furth im Wald - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
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- München Klinik gGmbHFrist: 27. Apr.
MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
- München Klinik gGmbHFrist: 27. Apr.
MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Lauchhammer.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.