EU-weite Ausschreibung der der Containergestellung, des Transports und der Entsorgung von Altholz
Gestellung, Transport und Entsorgung von Altholz (Kategorien A I-A III gemischt sowie A IV) an 11 Wertstoffhöfen im Ortenaukreis. Erforderlich sind offene Abrollcontainer (A I-A III) und Deckelcontainer (A IV) mit jeweils mindestens 35 cbm Fassungsvermögen. Die Abholung der vollen Container muss innerhalb von 48 Stunde...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gestellung, Transport und Entsorgung von Altholz (Kategorien A I-A III gemischt sowie A IV) an 11 Wertstoffhöfen im Ortenaukreis. Erforderlich sind offene Abrollcontainer (A I-A III) und Deckelcontainer (A IV) mit jeweils mindestens 35 cbm Fassungsvermögen. Die Abholung der vollen Container muss innerhalb von 48 Stunden nach Abruf erfo...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landratsamt Ortenaukreis
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gestellung, Transport und Entsorgung von Altholz (Kategorien A I-A III gemischt sowie A IV) an 11 Wertstoffhöfen im Ortenaukreis. Erforderlich sind offene Abrollcontainer (A I-A III) und Deckelcontainer (A IV) mit jeweils mindestens 35 cbm Fassungsvermögen. Die Abholung der vollen Container muss innerhalb von 48 Stunden nach Abruf erfolgen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Übernahme und Verwertung von Altholz
Übernahme und Verwertung von Altholz (Kategorie A I-III) aus Sperrmüll, Recyclinghof und Großbehältern. Jahresmenge ca. 3.500 Mg (ca. 14 Mg/Werktag). Das unzerkleinerte Holz ist im Zwischenlager BVA zu übernehmen und stofflich oder energetisch zu verwerten. Leistungen umfassen Transport, Verwertung, lückenlose Dokumentation und monatliche Berichterstattung. Der Auftragnehmer stellt pro Los zwei niederschlagsdichte Abrollcontainer (mind. 30 m³). Die Verwertung muss in benannten Anlagen erfolgen.
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Übernahme und Verwertung von Altholz (Kategorie A I-III) aus Sperrmüll, Recyclinghof und Großbehältern. Jahresmenge ca. 3.500 Mg (ca. 14 Mg/Werktag). Das unzerkleinerte Holz ist im Zwischenlager BVA zu übernehmen und stofflich oder energetisch zu verwerten. Leistungen umfassen Transport, Verwertung, lückenlose Dokumentation und monatliche Berichterstattung. Der Auftragnehmer stellt pro Los zwei niederschlagsdichte Abrollcontainer (mind. 30 m³). Die Verwertung muss in benannten Anlagen erfolgen.
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Die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) erfassen im Rahmen der Sperrmüllabfuhr aus privaten Haushaltungen das Holz aus Sperrmüll (AVV 20 03 07) getrennt im Presswagen. Weiterhin werden die Altholzfraktionen A I-III auch aus anderen Herkunftsbereichen auf dem Recyclinghof und dem Zwischenlager auf der BVA angenommen. Die genannte Fraktion wird auch im Rahmen der Großbehältergestellung bei privaten und gewerblichen Kunden erfasst. Eine Störstofffreiheit kann nicht gewährleistet werden. Alle Altholzmengen werden im Zwischenlager der BVA getrennt gelagert und sind von dort vom Auftragnehmer zu übernehmen. Das Holz ist unzerkleinert. Die Kantenlänge ist von der Containergröße begrenzt. Lediglich das im Presswagen erfasste Holz aus der Sperrmüllfraktion ist durch das Pressen im Sammelfahrzeug leicht verdichtet. Die Jahresgesamtmenge lag im Jahr 2025 bei Kategorie A I-III bei rund 3.500 Mg. Bei 250 Werktagen ist somit bei der Fraktion A I-III eine Übernahmekapazität von durchschnittlich ca. 14 Mg pro Werktag sicherzustellen. Das Altholz ist einer allgemein anerkannten stofflichen oder energetischen Verwertung zuzuführen. Der Auftragnehmer führt die Behandlung und Verwertung der Altholzfraktion in der im Angebot jeweils benannten Behandlungsanlage(n) durch. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehört ferner eine lückenlose Dokumentation der vom Auftraggeber übernommenen Altholzmengen. Dem Auftraggeber ist monatlich Bericht über die verwertete Altholzmenge und den Verbleib bei Endverwertern zu erstatten. Die mit der Endverwertung in Zusammenhang stehenden Unterlagen sind jeweils für mindestens 5 Jahre zu archivieren. Dem Auftragnehmer werden sämtliche Kosten für die Containergestellung, den Transport und die Verwertung der jeweiligen Altholzfraktion vergütet. Für jede Altholzfraktion gemäß den Losen 1-3 sind durch den Auftragnehmer zwei mindestens 30 m³ große, niederschlagsdichte Abrollcontainer (i.d.R. Planen-System) zu stellen. Die Niederschlagsdichtigkeit muss so gestaltet sein, dass der Wassereintrag in die Container bei Niederschlägen (Schnee, Hagel, Regen) effektiv verhindert wird. Dies dient auch dem Schutz vor etwaigen Schadstoffausträgen aus den beladenen Containern z.B. durch Auswaschungen. Die Container werden im shake-hand-Verfahren vom Auftragnehmer abgeholt. Der Eigentumsübergang des Altholzes findet mit der Beladung der Container des Auftragnehmers statt. Die Angebotspreise behalten für die gesamte Vertragslaufzeit ihre Gültigkeit; Nachforderungen werden ausdrücklich ausgeschlossen. Veränderungen im Altholzaufkommen liegen nicht in der Beeinflussung des Auftraggebers. Der Auftragnehmer kann keinen Anspruch auf das Erreichen einer bestimmten Menge geltend machen. Auch Mehrmengen von bis zu 20 %, als in Kap. 4 beschrieben, sind, bei Beibehaltung der aktuellen Erfassungssysteme, vom Auftragnehmer zu übernehmen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landratsamt Ortenaukreis.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.