ETH Zürich, HCI D396.5, BKP 394 Autoklaven
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer d...
Angebotsfrist:23. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: ETH Zürich - Real Estate Management
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 23. Juni 2026
- Thema: Sterilisation
Ausschreibungsbeschreibung
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen Spülküche. Für diese Prozesse sind insgesamt zwei Autoklaven erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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3- Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
- Flughafen Zürich AG - Terminal DevelopmentZürich-FlughafenFrist: 29. Mai
PWA.T4 Ausschreibungsunterlagen Elektro, Schwachstrominstallationen (Baukostenplan BKP 236)
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert. In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen. Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können. Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet. Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht. Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen – Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten – Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind. Technische Umsetzung – AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen – Baustelleneinrichtungen, Provisorien – Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur – Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge – Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist. Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG – Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen – Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu Medienverwaltungslisten Störungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
- Landeshauptstadt München, Baureferat
Technische Gebäudeausrüstung HLS
Planung Technische Gebäudeausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) Paragraph 53 ff. HOAI LPh 2-9 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. - - - Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. In der Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1. Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2 auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen. Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Grundschule untersucht. Unter der Voraussetzung, dass das Münchner Lernhauskonzept umgesetzt wird, - - - die Mensa auf dem eigenen Grundstück in direkter baulicher Verbindung zum Bestandsgebäude angeordnet ist, und - - - die Außensportflächen gemäß Standardraumprogramm nachgewiesen werden müssen - - kann keine 5-zügige, ganztagsgerechte Grundschule im Münchner Lernhauskonzept realisiert werden, weshalb die Machbarkeitsstudie auf die Umsetzung einer 4-zügigen, ganztagsgerechten Grundschule ausgeweitet wurde. - - - Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. - - - Maßnahmenbeschreibung: Die bestehende Schule soll gemäß der Machbarkeitsstudie Variante 2a zu einer 4-zügigen ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Im Zuge der Umstrukturierung wird der derzeit im Gebäude integrierte Hort entfallen und durch eine Ganztagsbetreuung ersetz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit Küche und Mensa entsprechend den Vorgaben des Standardraumprogramms zu ertüchtigen und zu erweitern. Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Eine Abstimmung mit dem Denkmalamt ergab, dass der Erweiterungsbau max. eingeschossig sein darf und sich gestalterisch vom denkmalgeschützten Bestand absetzen soll. Eine schulische Nutzung des Daches wurde durch das Denkmalamt ausgeschlossen. Es ist vorgesehen, das Dach entweder für die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen oder alternativ als Biodiversidätsdach auszubilen.- - - Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche Mängel auf: - - - - Decken im gesamten Schulgebäude erfüllen nicht die Brandschutzanforderungen. Eine umfassende Brandschutzsanierung ist erforderlich - - - - Durch eine frühere Terrasssenundichtigkeit korrodieren die Stahlträger im Gymnastikraum (1. Obergeschoss). - - - - Dachaut muss auf Grund von Mazeration erneuert werden - - - - Aufgrund der starken Schadstoffbelastung sind das Abtragen und Beseitigen des Putzes an den Innenwänden und Deckenunterseiten notwendig - - - - Punktuelle Feuchteprobleme an den Außenwänden im Souterrain - - - - Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss, welche zum südlichen Pausenhof hin weitestgehend verglast ist. - - - Zur Verbesserung der Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen erforderlich. Im Hinblick auf Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit soll eine Lösung gefunden werden, die so wenig Technik (Low-Tech) wie möglich notwendig macht, aber dennoch die aktuellen Anforderungen erfülllt. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie Lüftung erstellt, deren Ergebnisse bereits wieder überholt sind. Die Machbarkeitsstudie Lüftung ist den Unterlagen beigefügt. Als Heizungssystem wird derzeit Fernwärme genutzt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob die Leistung auch für die Erweiterung ausreichend ist. Des Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. - - - Die Umsetzung soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. - - - Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits 2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in Holzhybridbauweise zu errichten. - - - Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschlule 4-zügig - - - Schülerzahl voraussichtlich: 400 - - - Essensteilnehmer voraussichtlich 331 in zwei Schichten - - - Anzahl Stellplatz nach Stellplatzschlüssel und Bedarf - - - BGF Bestand: ca. 9.800m² - - - BGF Neubau: ca. 1.250 m² - - -
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ETH Zürich - Real Estate Management.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.