Erweiterung St. Martinus Hospital Olpe
Neubau eines Gebäudes mit Bettenstationen, Patientenaufnahme und klinischem Arztdienst (UG - 7.OG) und Anschluss an die vorhandenen Bauteile mit folgenden Vorgaben: Neubau UG bis 6.OG plus Landeplatz für Hubschrauber UG: - Patientenversorgung (Lager / Archiv) - hochwassersichere Energiezentrale EG - Haupteingang - Kape...
Angebotsfrist:01. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau eines Gebäudes mit Bettenstationen, Patientenaufnahme und klinischem Arztdienst (UG - 7.OG) und Anschluss an die vorhandenen Bauteile mit folgenden Vorgaben: Neubau UG bis 6.OG plus Landeplatz für Hubschrauber UG: - Patientenversorgung (Lager / Archiv) - hochwassersichere Energiezentrale EG - Haupteingang - Kapelle - klinischer ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kath. Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 01. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau eines Gebäudes mit Bettenstationen, Patientenaufnahme und klinischem Arztdienst (UG - 7.OG) und Anschluss an die vorhandenen Bauteile mit folgenden Vorgaben: Neubau UG bis 6.OG plus Landeplatz für Hubschrauber UG: - Patientenversorgung (Lager / Archiv) - hochwassersichere Energiezentrale EG - Haupteingang - Kapelle - klinischer Arztdienst 1. - 5. OG - Bettenstationen 6. OG - Technikzentralen 7. OG - Hubschrauberlandeplatz - Anschluss an das Bestandsgebäude Bauteil C über die Ebene UG bis einschl. 4.OG Die Nutzung der o.g. Etagen ist wie folgt vorgesehen: Die Flächen im Untergeschoss werden neben einer hochwassersicheren Technikzentrale, welche teilweise neben dem Hauptbaukörper angeordnet ist, für die Patientenversorgung (Logistik, Speisen, Wäsche, usw.) benötigt. Im Erdgeschoss dieses Neubaus soll die Patientenaufnahme und der klinische Arztdienst untergebracht werden. Weiterhin befindet sich dort eine Kapelle und Flächen, die als Cafe / Kiosk betrieben werden können. Vom 1. OG bis zum 5. OG sind Bettenstationen vorgesehen. Im 6. OG befinden sich die Technikzentralen, deren Lüftungsanlagen das gesamte Gebäude bzw. den Neubau versorgen. Im 7. OG ist ein Hubschrauberlandeplatz geplant, um die Anforderungen an die erweiterte Notfallversorgung der Stufe II (gemäß G-BA) zu erfüllen. Der Anschluss an die Bestandsgebäude erfolgt vom UG bis zum 4. OG über Treppenhäuser und Aufzugsanlagen. Die Höhenunterschiede vom Bestand zum Neubau sind zu berücksichtigen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Erweiterung und Sanierung Klinikum Altmühlfranken Weißenburg 1. BA (Unterbauabschnitt 1a)
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- Krankenhaus der Barmherzigen Brüder TrierTrier
Umbau und Erweiterung der Angio- und Sonografie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, ARC
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier plant im 2.Obergeschoss des C- und D-Traktes den Umbau und die Erweiterung der Angio- und Sonografie. Die Neugestaltung der Angiografie umfasst zwei neue biplanare Angiografie-Anlagen mit einem gemeinsamen Bedienraum und den zugehörigen Nebenräumen, mit dem Ziel einen optimierten Work-Flow für die Patientenversorgung sicherzustellen. Während der Bauarbeiten muss immer mindestens eine Anlage im Betrieb sein (Notfallversorgung). Für den Ablauf der Baumaßnahme bedeutet das, dass zuerst die neue Angiografie-Anlage (Anlage 2) inclusive der zugehörigen Versorgungsräume errichtet werden muss. Interimsnebenraumprogramm muss eingerichtet werden, bevor die vorhandene Angiografie-Anlage außer Betrieb genommen und mit den dortigen Umbauarbeiten begonnen werden kann. Die Umbauarbeiten für die Sonografie erfolgen parallel zu den Baumaßnahmen in der Angiografie. So kann eine gemeinsame Baustelleneinrichtung und -zugang realisiert werden, die Bauzeiten verkürzt und die durch Baustelleneinrichtung und -lärm verursachten Störungen im Krankenhausbetrieb minimiert werden. Eine Technikzentrale, welche beide Abteilungen versorgt, wird als Dachzentrale im 3.OG direkt über der neuen Angiografie-Abteilung erstellt. Mit Errichtung der Gebäudehülle soll eine Neuanordnung des Schriftzuges "Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier" erfolgen, mit dem Ziel, den darunter befindlichen Eingangsbereich des Krankenhauses entsprechend hervorzuheben. Sowohl bei den Umbauarbeiten in Angio- und Sonografie als auch bei der Neuerrichtung der Technikzentrale sind statische Ertüchtigungen notwendig. Insgesamt umfasst die umzubauende Fläche im 2.OG eine Brutto - Grundfläche von ca. 831m². Die neuen Räume werden im Bestandsgebäude des C-/D-Traktes errichtet und befinden sich über dem Eingangsbereich des Krankenhauses. Die neue Technikzentrale wird ca. 9,2m x 12m betragen und somit eine Brutto-Grundfläche von ca. 114m² umfassen. Die Dachfläche, auf der die Technikzentrale errichtet wird muss saniert werden und umfasst eine Brutto - Grundfläche von ca. 435m². Beruhend auf den Erfahrungen bereits ausgeführter Baumaßnahmen im Krankenhaus muss in allen Bereichen sowohl eine brandschutztechnische Sanierung als auch im Zuge der Abbrucharbeiten eine Schadstoffsanierung sowohl von z.B. gedämmten Bauteilen als Rohrleitungen von Lüftung und Kühlung der ehemaligen Endoskopie-Abteilung, welche zurückgebaut werden müssen, erfolgen. Ertüchtigung und Rückbauten erfolgen geschossübergreifend. Die Baustelleneinrichtung muss in Bezug auf 2 Gesichtspunkte besonders betrachtet werden: Zum einen müssen gemeinsame Flächen für die Baustelle der zeitgleich stattfindenden Baustelle "ITS" geschaffen und eventuelle gegenseitige Beeinflussungen berücksichtigt werden. Zum anderen liegt die Erschließung der Baustelle unmittelbar neben dem Haupteingang des Krankenhauses. Eine gesicherte Führung der Besucherwege als auch eine optisch hochwertige Gestaltung der Flächen muss zwingend mitberücksichtigt werden.
- Krankenhaus der Barmherzigen Brüder TrierTrier
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- Frist: 23. Apr.
Erweiterung Bettenkapazität & Haupteingang
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Daraus resultiert unter anderem der Bedarf die Bettenkapazität zu erweitern. Die Erweiterung der Bettenkapazitäten ist durch eine Aufstockung der Erwachsenenpalliativstation und Kinderpalliativ (Gebäude 1, Bauteil J und Bauteil S) sowie durch einen Anbau an das Gebäude 1.A geplant. Mit der Aufstockung der beiden Bauteile 1.J & 1.S um eine weitere Etage werden insgesamt 30 Betten mit Ein- und Zweibettzimmern geschaffen, davon 4 Einbettzimmer. Diese dienen der Versorgung von onkologischen Patienten. Die Anbindung der Bauteile wird mittels einer Verbindungsbrücke angrenzend an das Gebäude 1, Bauteil A sichergestellt, wodurch eine optimale Anbindung an das Haupthaus und die dort verortete medizinische Versorgung, wie Funktions- und Diagnostikbereiche, Intensivstation, Zentrale Notaufnahme und OP-Säle sichergestellt wird. Parallel zur Aufstockung ist ein Anbau des Gebäudes 1, Bauteil A vorgesehen. Mit dem Anbau werden Ein- und Zweibettzimmer mit 40 weiteren Betten geschaffen, davon 8 Einbettzimmer, die auf vier Etagen (2.-5. OG) verteilt werden und an die bereits bestehenden Bettenstationen angeschlossen werden. Dies schafft kurze Wege und Synergieeffekte. Durch die Anbindung an die dortigen Stationen werden die 40 Betten auf die Fachabteilungen Orthopädie und Alterstraumatologie, Kardiologie, Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie sowie Urologie aufgeteilt, um auch deren Leistungszuwachs gerecht zu werden. Durch dieses stetige Wachstum und diverse An- und Umbauten am Klinikum sind die Fußwege für Patienten und Besucher sehr weit geworden und zum Teil unübersichtlich. Es gilt nun diese gewachsene Infrastruktur zukunftsorientiert und möglichst klimaneutral zu gestalten. Dabei setzt das Klinikum Leverkusen neben diversen anderen Baumaßnahmen auf den modernen Neubau in exponierter Lage am Gebäude 1.A, um eine neue und innovative Patientenwegeführung zu gestalten. Geplant ist ein ansprechender Eingangsbereich, der sich über zwei Etagen erstreckt. Die modernen Neubauten sollen somit ästhetische Gestaltung mit funktionalen Vorteilen verbinden und zeigen, wie das Klinikum Leverkusen auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen reagiert. Die detaillierte Projektebeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen.
- Staatliches Bauamt München 2
Fachplanung Technische Ausruestung E
Maßnahmennummer: B14H E 152290001(HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-001332 (HaSta) Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung beim Architekten. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2.559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2.974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1.515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1.250 m² Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Angaben zu TGA-M Voraussichtlich Anschluss an bestehende Hauswasseranschlussleitung TWL auf dem Gelände möglich SW-Anschluss an neu erstellten Anschluss an den Hauptkanal der SWM/MSE aus der Vorabmaßnahme FW-Anschluss an Leitungen in der Goethestraße Angaben zu TGA-E Installation im Neubau CIM nach Vorgaben des Standardkataloges des Klinikums und MIT, unter anderem: - Zwei seilbetriebenen Aufzugsanlagen - Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach im 4. OG, weitere vertikale PV-Anlagen sind nach EGB 40 zu prüfen - Blitzschutzanlagen - Sonnenschutzanlagen - Sicherheitsbeleuchtungen in LED-Technik - Innen- und Außenbeleuchtungen in LED-Technik - USV-Anlagen - Brandmeldeanlagen - Zutrittskontrolle - Übertragungsnetze - Telekommunikationsanlagen - Seminar- und Besprechungsräume Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-001332_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen (LPH 3 und LPH 5-9) und Besondere Leistungen (LPH 1-9, ohne 4) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zum jetzigen Zeitpunkt vergeben werden: Grundleistungen: LPH 3 Besondere Leistungen: LPH 1-3 Siehe hierzu alle Informationen in 26-001332_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
- Westpfalz-Klinikum GmbHFrist: 27. Mai
Umbau und Erweiterung des Westpfalzklinikums, Standort Kirchheimbolanden - 2. BA - Los 04
Anlass der Maßnahme ist die Umverlegung der Klinik für Innere Medizin des Standortes Rockenhausen an den Standort Kirchheimbolanden. Der 2. Bauabschnitt ergänzt die zentralen medizinischen Kernfunktionen mit Um- und Neubau-anteilen an Haus 2 und Haus 3 mit einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme, der ZSVA, dem Aufwachraum/Holding, Ambulanz- und Arztdienstflächen. Der Aufwachraum/Holding wird an der Stelle der ehemaligen Intensivstation direkt neben dem OP in Haus 3 verortet und an diesen angebunden. Aufgrund der durch die Baustelle Anbau Haus 2 entstehenden Enge im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt müssen die Auswirkungen auf den Betrieb der ZNA frühzeitig untersucht werden. Der Neubau an Haus 3 lässt durch seine nördliche Lage keine Beeinträchtigungen im Klinikalltag erwarten. Nach Fertigstellung des 2. BA verlagern bzw. vergrößern sich die Flächen der Ambulanzen und Arztdienste, der Notaufnahme und der Sterilgutversorgung ZSVA in den entstandenen Räumlichkeiten. In der Logistikebene 1 entstehen gleichzeitig Flächen für die Mitarbeiterumkleiden. Das Technikgebäude Haus 1 wird mit neuer Anlagentechnik ausgestattet. In Ebene 2 wird oberhalb des OPs im Wesentlichen die Lüftungstechnik der Operationssäle erneuert. Die Realisierung des 2. Bauabschnittes bei der Sanierung der Westpfalz-Klinikum GmbH Standort III Kirchheimbolanden stellt die zu beauftragenden Objekt- und Fachplaner aufgrund Lage, Planungsinhalten und beengter Platzverhältnisse vor besondere Herausforderungen: Der Neubau entsteht an der Schnittstelle zwischen Gebäudebestand und Neubau des 1. Bauabschnittes. Es steht im nördlichen Grundstücksbereich nur ein beengtes Baufeld zwischen Alt- und Neubau, in unmittelbarer Nähe zu Grundstücksgrenze und Nachbarbebauung zur Verfügung. Infolgedessen ist auch wenig Fläche für Baustelleneinrichtung, Kranfläche und für Lagerung von Baumaterialien vorhanden. Dies ist bei der Wahl der Ausführung (z.B. Hohlwandelemente zur Reduzierung des Schalungs-aufwandes, Einsatz von Fertigteilen) zu berücksichtigen. Ebenso soll die Wahl der Konstruktion der zwingend erforderlichen Reduktion von Beeinträchtigungen durch Staub. Lärm und insbesondere Erschütterungen (räumliche Nähe zu den OP-Bereichen!) Rechnung tragen. Die Neubaumaßnahme muss während des vollen Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Sicherstellung aller zu Betrieb / Patientenversorgung erforderlichen Prozesse des Hauses ist permanent zu gewährleisten. Im Bauabschnitt 2 wird nördlich vom Bettenhaus ein 3-geschossiger Massivbau errichtet und angrenzend die 3 Ebenen umgebaut. Im Umbau werden die verschiedenen Veränderungen der tragenden Bauteile durch Stahlabfangträger ersetzt. Als weitere Maßnahme wird nördlich des Chefarztbereiches ein zweigeschossiger Anbau errichtet, der analog zu den bisher beschriebenen Neubauten auch unterzugsfrei als Stahlbetonbau hergestellt wird. Bei den weiteren in den Architektenplänen markierten Umbauten werden die geplanten Veränderungen, die die Statik betreffen, durch geeignete Abfangmaßnahmen in Stahlbauweise errichtet.
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