Erweiterung Realschule Schloß Neuhaus; Metallbau Sonnenschutz
Erweiterungsneubau einer Realschule über vier Geschosse, einschließlich eines Untergeschosses mit Fahrradgarage, Verwaltungstrakt und Verbindungsbau an den Bestandschulbau. Sonnenschutzanlagen außenliegend (Raffstoreanlagen), Fachraumverdunklungsanlagen innenliegend, Zubehör, Sonstiges;
Angebotsfrist:11. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Erweiterungsneubau einer Realschule über vier Geschosse, einschließlich eines Untergeschosses mit Fahrradgarage, Verwaltungstrakt und Verbindungsbau an den Bestandschulbau. Sonnenschutzanlagen außenliegend (Raffstoreanlagen), Fachraumverdunklungsanlagen innenliegend, Zubehör, Sonstiges;
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Paderborn
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 11. Juni 2026
- Thema: Fenster & Türen
Ausschreibungsbeschreibung
Erweiterungsneubau einer Realschule über vier Geschosse, einschließlich eines Untergeschosses mit Fahrradgarage, Verwaltungstrakt und Verbindungsbau an den Bestandschulbau. Sonnenschutzanlagen außenliegend (Raffstoreanlagen), Fachraumverdunklungsanlagen innenliegend, Zubehör, Sonstiges;
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Erweiterung und Sanierung GS Ichenhausen ELT - Erweiterungsbau
Allgemeine Informationen: Das Gebäude wird als Anbau an die bestehende Grundschule realisiert. Es besitzt ein Geschoss (Erdgeschoss) und wird mit einem begrünten Flachdach ausgeführt. Der Bestandsbau und der Neubau werden über einen Verbindungsgang miteinander verbunden. Die Abmessungen des Gebäudes betragen 28 × 18,5 m. Der Verbindungsbau wird über eine neu zu errichtende Hauptverteilung versorgt, welche im Technikraum im Kellergeschoss des Bestandsbaus aufgestellt wird. Für die Versorgung ist eine neue Zuleitung aus der NSHV der Realschule herzustellen. Von dieser Hauptverteilung aus wird der Neubau versorgt. Die Kabeltrassen werden überwiegend mit Sammelhaltern ausgeführt. Der Neubau umfasst vier Klassenzimmer, die jeweils mit Mediensäulen ausgestattet werden. Die gesamte Beleuchtung wird mit DALI-Leuchten realisiert und über ein KNX-System gesteuert. Des Weiteren wird der Neubau mit einer Hausalarmanlage (Kategorie 1 – Vollschutz) ausgestattet.
- Stadt Ichenhausen
Erweiterung und Sanierung GS Ichenhausen ELT - Erweiterungsbau
Allgemeine Informationen: Das Gebäude wird als Anbau an die bestehende Grundschule realisiert. Es besitzt ein Geschoss (Erdgeschoss) und wird mit einem begrünten Flachdach ausgeführt. Der Bestandsbau und der Neubau werden über einen Verbindungsgang miteinander verbunden. Die Abmessungen des Gebäudes betragen 28 × 18,5 m. Der Verbindungsbau wird über eine neu zu errichtende Hauptverteilung versorgt, welche im Technikraum im Kellergeschoss des Bestandsbaus aufgestellt wird. Für die Versorgung ist eine neue Zuleitung aus der NSHV der Realschule herzustellen. Von dieser Hauptverteilung aus wird der Neubau versorgt. Die Kabeltrassen werden überwiegend mit Sammelhaltern ausgeführt. Der Neubau umfasst vier Klassenzimmer, die jeweils mit Mediensäulen ausgestattet werden. Die gesamte Beleuchtung wird mit DALI-Leuchten realisiert und über ein KNX-System gesteuert. Des Weiteren wird der Neubau mit einer Hausalarmanlage (Kategorie 1 – Vollschutz) ausgestattet.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung
Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Stufenweise Beauftragung. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden sich Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer für die Realschule zu schaffen. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu erarbeiten: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Alternativen, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 zu entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Erweiterungsbau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Erarbeiten von zwei Planungsalternativen für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Anbau Nord, eine Erweiterung Süd mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung und Umbau des Bestandes vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 3 Teile: 1. Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, 2. Verbau Baugrube, 3. Containeranlage. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2a: LPH 3, Stufe 2b: LPH4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: - Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (pauschal, Stufe 4, LPH 9) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.
- Stiftung für sehbeinträchtige und blinde Menschen in BayernMünchen
Erweiterung und Umbau Seniorenstift Neuhausen
Die Stiftung Seniorenstift Neuhausen ist eine staatlich verwaltete Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie wurde mit Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 21. Juli 1964 (Urkunde Nr. IA4 – 539 -4 V/4) mit dem Zweck gegründet, blinde Frauen – insbesondere ehemalige Schülerinnen der Landesblindenanstalt – im Heim zu betreuen. Das Bestandsgebäude ist winkelförmig konzipiert, besteht aus zwei Baukörpern unterschiedlichen Baualters (jüngerer Baukörper von 1993) und verfügt über eine Bruttogrundfläche von rund 7.910 m². Es umfasst drei bzw. auf einem Schenkel vier oberirdische Geschosse sowie ein Untergeschoss. Das Gebäude ist straßenbegleitend errichtet und grenzt auf der Rückseite an eine parkähnliche Freifläche mit altem Baumbestand. Es liegt ein einfacher Bebauungsplan (Baulinienplan der Landeshauptstadt München) vor. Das Wohnheim in der Winthirstraße 20 in München-Neuhausen soll erweitert werden. Aktuell stehen 89 Wohnheimplätze zur Verfügung. Geplant ist die Schaffung von etwa 13 zusätzlichen Plätzen für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen durch den Neubau von rund 20 Zimmern. Die Erschließung ist durchgängig barrierefrei zu gestalten und hat auch die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit zu berücksichtigen – etwa durch taktile Leitsysteme und kontrastreiche Gestaltungen. Die Baumaßnahme ist im laufenden Betrieb des Hauses umzusetzen. Die Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen im weiterhin genutzten Bestandsgebäude bildet eine grundlegende Voraussetzung für die Umsetzung. Der Planungsstand befindet sich derzeit in der Entwurfsplanung, welche voraussichtlich bis Mitte März 2026 abgeschlossen sein wird. Im Anschluss ist vorgesehen, die Genehmigungsplanung bis etwa Mitte April 2026 fertigzustellen. Ab Q3/2026 sollen die Vergaben für Bauleistungen starten. Der Baubeginn ist für Q1/2027 geplant.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck - Kreiseigener Hochbau
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung RSFFB ERW
Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden sich Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer für die Realschule zu schaffen. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu erarbeiten: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Alternativen, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Erweiterungsbau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Erarbeiten von zwei Planungsalternativen für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Anbau Nord, eine Erweiterung Süd mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung und Umbau des Bestandes vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 3 Teile: 1. Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, 2. Verbau Baugrube, 3. Containeranlage. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2a: LPH 3, Stufe 2b: LPH4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: - Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (pauschal, Stufe 4, LPH 9) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.
- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHFrist: 11. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.
- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 11. Juni 2026.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Paderborn.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.