Erweiterung Märkisches Berufskolleg: Lieferung und Einbau der Aufzugsanlage
Art der Leistung Erweiterung Märkisches Berufskolleg: Lieferung und Einbau der Aufzugsanlage Umfang der Leistung Die Leistung umfasst die Errichtung einer Aufzugsanlage im neu zu errichtenden Foyerbereich des Märkischen Berufskollegs. Die Arbeiten finden parallel zu den Ausbauarbeiten im Gebäude statt.
Angebotsfrist:22. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Erweiterung Märkisches Berufskolleg: Lieferung und Einbau der Aufzugsanlage Umfang der Leistung Die Leistung umfasst die Errichtung einer Aufzugsanlage im neu zu errichtenden Foyerbereich des Märkischen Berufskollegs. Die Arbeiten finden parallel zu den Ausbauarbeiten im Gebäude statt.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kreis Unna - Der Landrat
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 22. Mai 2026
- Thema: Aufzüge
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Erweiterung Märkisches Berufskolleg: Lieferung und Einbau der Aufzugsanlage Umfang der Leistung Die Leistung umfasst die Errichtung einer Aufzugsanlage im neu zu errichtenden Foyerbereich des Märkischen Berufskollegs. Die Arbeiten finden parallel zu den Ausbauarbeiten im Gebäude statt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXVHYRHYTP3MKPX1.zip
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Im Rahmen der Erweiterung und Sanierung der Schule Langbargheide (Neubau Gebäude 09, Sanierung Gebäude 07) sind Tischlerarbeiten für Fenster auszuführen. Der Auftrag umfasst den Ausbau bestehender Fenster sowie die Lieferung und Montage neuer Kunststoff-Fensterelemente inklusive Nachtlüftungsgittern. Zudem sind Vorbau-Raffstores sowie Jalousiekästen als Blindkästen zu liefern und zu montieren. Die Arbeiten finden bei laufendem Schulbetrieb statt.
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Langbargheide 40 - Tischler Fenster
Im Rahmen der Erweiterung und Sanierung der Schule Langbargheide (Neubau Gebäude 09, Sanierung Gebäude 07) sind Tischlerarbeiten für Fenster auszuführen. Der Auftrag umfasst den Ausbau bestehender Fenster sowie die Lieferung und Montage neuer Kunststoff-Fensterelemente inklusive Nachtlüftungsgittern. Zudem sind Vorbau-Raffstores sowie Jalousiekästen als Blindkästen zu liefern und zu montieren. Die Arbeiten finden bei laufendem Schulbetrieb statt.
- Stadt Breisach am Rhein
Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Aufzugsanlagen VE 059
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
- Stadt Breisach am RheinBreisach am Rhein
Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Aufzugsanlagen VE 059
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
- LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Erweiterung der Tagesklinik Gronau; Objektplanung; 25-727 TV
Gegenstand der Vergabe: Gegenstand des Verfahrens ist die Objektplanung für Gebäude für die Erweiterung der LWL-Tagesklinik Gronau. Die bestehende Tagesklinik soll durch einen zweigeschossigen Anbau mit insgesamt vier zusätzlichen tagesklinischen Plätzen erweitert werden. Der Neubau wird über einen Verbindungstrakt an das Bestandsgebäude angebunden. Die Maßnahme umfasst insbesondere die Errichtung eines L-förmigen Baukörpers einschließlich der damit verbundenen inneren und äußeren Erschließungsstrukturen. Projektbeschreibung (Kurzfassung): Die LWL-Klinik Marl-Sinsen betreibt in Gronau eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, deren Kapazitäten erweitert werden sollen. Das Baugrundstück liegt unmittelbar an der bestehenden Tagesklinik und ist bereits erschlossen. Der Neubau berücksichtigt die besonderen funktionalen, therapeutischen und baulichen Anforderungen einer modernen kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik. Die Maßnahme beinhaltet u. a.: Klassen- und Behandlungsräume im Erdgeschoss Weitere Therapie- und Multifamilienräume im Obergeschoss Erschließung über ein neues Treppenhaus Barrierefreie Gestaltung und funktionale Anbindung an das Bestandshaus Die technische Ausführung umfasst unter anderem Stahlbetonbauweise, hinterlüftete Ziegelfassade, Aluminiumfenster, extensive Dachbegrünung sowie die Anbindung an vorhandene Ver- und Entsorgungsnetze. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Geplanter Zeitraum: Baubeginn: 01.07.2027 Fertigstellung: 29.03.2030 Umfang der zu vergebenden Leistungen: Gegenstand der Beauftragung sind die in den Leistungsstufen vorgesehenen Grundleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI. Ergänzend hierzu sind besondere Leistungen gemäß Vergabeunterlagen zu erbringen. Die vollständigen Leistungsinhalte ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
- LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Erweiterung der Tagesklinik Gronau; Objektplanung; 25-727 TV
Gegenstand der Vergabe: Gegenstand des Verfahrens ist die Objektplanung für Gebäude für die Erweiterung der LWL-Tagesklinik Gronau. Die bestehende Tagesklinik soll durch einen zweigeschossigen Anbau mit insgesamt vier zusätzlichen tagesklinischen Plätzen erweitert werden. Der Neubau wird über einen Verbindungstrakt an das Bestandsgebäude angebunden. Die Maßnahme umfasst insbesondere die Errichtung eines L-förmigen Baukörpers einschließlich der damit verbundenen inneren und äußeren Erschließungsstrukturen. Projektbeschreibung (Kurzfassung): Die LWL-Klinik Marl-Sinsen betreibt in Gronau eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, deren Kapazitäten erweitert werden sollen. Das Baugrundstück liegt unmittelbar an der bestehenden Tagesklinik und ist bereits erschlossen. Der Neubau berücksichtigt die besonderen funktionalen, therapeutischen und baulichen Anforderungen einer modernen kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik. Die Maßnahme beinhaltet u. a.: Klassen- und Behandlungsräume im Erdgeschoss Weitere Therapie- und Multifamilienräume im Obergeschoss Erschließung über ein neues Treppenhaus Barrierefreie Gestaltung und funktionale Anbindung an das Bestandshaus Die technische Ausführung umfasst unter anderem Stahlbetonbauweise, hinterlüftete Ziegelfassade, Aluminiumfenster, extensive Dachbegrünung sowie die Anbindung an vorhandene Ver- und Entsorgungsnetze. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Geplanter Zeitraum: Baubeginn: 01.07.2027 Fertigstellung: 29.03.2030 Umfang der zu vergebenden Leistungen: Gegenstand der Beauftragung sind die in den Leistungsstufen vorgesehenen Grundleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI. Ergänzend hierzu sind besondere Leistungen gemäß Vergabeunterlagen zu erbringen. Die vollständigen Leistungsinhalte ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
- Stadt Bad DürkheimN/AFrist: 11. Mai
Sanierung des Stadions Trift Bad Dürkheim
Art der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung ist Umbau und Modernisierung des Stadions Trift. Ziel der Maßnahme ist die funktionale, gestalterische und sporttechnische Aufwertung der bestehenden Sportanlage unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen, der Inklusion sowie einer nachhaltigen und langlebigen Bauweise. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Ertüchtigung der vorhandenen Sportflächen, die Neuerrichtung und Umgestaltung einzelner Anlagenbereiche sowie ergänzende landschaftsbauliche und konstruktive Maßnahmen. Umfang der Leistung Zum Leistungsumfang gehören unter anderem folgende Arbeiten: - Ertüchtigung des vorhandenen Kunststoffbelags der Laufbahn einschließlich vorbereitender Maßnahmen, - Lieferung und Einbau eines neuen Kunstrasensystems gemäß den einschlägigen sportfachlichen Anforderungen, - Teilweise Erneuerung der elastischen Tragschicht in betroffenen Bereichen, - Errichtung eines inklusionsgerechten Fitness-Areals mit barrierefrei nutzbaren Geräten und Zuwegungen, - Herstellung von Streetbasketballanlagen einschließlich Fundamenten, Masten und Körben, - Rückbau und Neuanordnung der Hochsprung- sowie Stabhochsprunganlage, Versetzung von der Süd- auf die Nordseite des Stadions, - Bau einer zusätzlichen Laufbahn mit Parcours- und Bewegungselementen, - Modellierung eines begrünten Sitzhügels als Aufenthalts- und Zuschauerbereich, - Errichtung eines schattenspendenden Carports als Witterungsschutz. Die beschriebenen Leistungen sind vollständig, funktionsfähig und gebrauchstauglich herzustellen.
- Landratsamt Fürstenfeldbruck
Realschule Fürstenfeldbruck Erweiterung
Architektenleistung für das Bauvorhaben Erweiterung der Ferdinand von Miller Realschule Fürstenfeldbruck. LPH 1-9. Stufenweise Beauftragung. Die Ferdinand-von-Miller-Realschule liegt in einem Areal in der Nähe des S-Bahnhofs Fürstenfeldbruck. Das Gesamtareal wird eingegrenzt von der Bahnhofstraße im Südwesten, der Oskar-von-Miller-Straße im Süden, der Hans-Sachs-Straße im Norden und dem Stockmeierweg (Fuß- und Radweg) im Osten. Die Realschule liegt damit auf dem Gebiet des Bebauungsplans Nr. 39/1 der Stadt Fürstenfeldbruck. Auf dem Areal befinden sich Gebäude mehrerer Institutionen: Gebäude der Ferdinand-von-Miller-Realschule, der Berufsschule Fürstenfeldbruck, der AOK Bayern und der Agentur für Arbeit. Der Haupteingang für die Schüler und Schülerinnen der Realschule liegt zur Bahnhofsstraße hin und erfolgt über den Westanbau. Eine Zufahrt für KFZ zur Realschule ist ebenfalls über die Bahnhofsstraße hin möglich. Fußgänger und Radfahrerinnen können das Gelände auch über den Stockmeierweg erreichen. Zugang zur Oskar-von-Miller-Straße besteht nicht. Im Jahr 2025 findet der Schulunterricht in fünf Gebäuden statt: - Dem Hauptgebäude - Dem Pavillon im Pausenhof - Der Mehrzweckhalle - Der Wittelsbacher Halle - Dem AOK-Pavillon Die zweigeschossige Containeranlage auf dem Schulgelände wird aktuell nicht durch die Realschule, sondern die naheliegende Berufsschule genutzt. Sie kann bei Bedarf um ein Geschoss aufgestockt werden, um während der Umbaumaßnahme temporär zusätzliche Klassenzimmer für die Realschule zu schaffen. Mit dem Ende des Projekts muss die gesamte Containeranlage abgebaut werden. In der Schule ist auch die Dienststelle des Ministerialbeauftragten (MB) für Realschulen in Oberbayern angesiedelt. Die Räume der Dienststelle sind im westlichen Gebäudeteil des Altbaus. Im Rahmen des Projekts wird von dem Planungsteam auch verlangt, für die Realisierung des Neubaus im Pausenhof zwei Varianten zu erarbeiten: Einmal in traditioneller Massivbauweise und einmal in Holz -oder Holzhybridbauweise. Bei beiden Varianten muss geprüft werden, ob eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) von 50% - 65% (Bronze) oder höher innerhalb des Projektkostenrahmens erreicht werden kann. Das LRA Fürstenfeldbruck strebt für die Maßnahme die Förderung nach BayFAG Art. 10 an. Die projektbegleitende Arbeitsgruppe Ferdinand-von-Miller-Realschule FFB des Landkreises FFB verlangt die Prüfung beider Alternativen, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beider Bauweisen vergleichen zu können. Es sind daher beide Varianten für den Neubau bis einschließlich LPH 2 zu entwickeln, durch die Arbeitsgruppe wird dann diejenige Variante ausgewählt, die ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Außerdem muss im Rahmen der LPH 1 bis 3 geprüft werden, ob eine Förderung nach KFW für den Erweiterungsbau und den Nordanbau erreicht werden kann. Ein Nachhaltigkeitskoordinator und ein Energieeffizienzberater werden durch den AG ins Projekt eingebunden. Energetisch saniert werden muss der Altbau, hier sind vor allem Fassaden und Fenster zu erneuern, weitere Maßnahmen sind zu prüfen. Der genaue Umfang dieser Sanierung ist im Zuge der LPH 1 und 2 zu ermitteln, durch den AG wird entschieden, was ab LPH 3 weiterbearbeitet wird. Soweit möglich sollen auch hier Fördermittel für die Sanierung der Fassade erlangt werden. Die Projektanforderungen sind - Schaffung von zusätzlichen Klassenräumen und Räumen für den Fachunterricht gemäß Raumbedarf - Schaffung von Räumlichkeiten für Ganztagsunterricht und modernes Lernen gemäß Machbarkeitsstudie - Abbau des Containerbaus - Sanierung und Erweiterung der Büroräume im Bestand, Neuschaffung von Verwaltungsräumen, Neuaufteilung der Raumnutzung von Verwaltung und der MB-Dienststelle - Erarbeiten von zwei Planungsalternativen für den Neubau im Pausenhof (Holz- bzw. Holzhybridbau, Massivbau) - Förderfähigkeit der Maßnahmen nach BayFAG, Prüfung der Förderfähigkeit für Neubauten nach KFW - Energetische Sanierung im Bestand - Störungsfreie Fortführung des Unterrichts über die gesamte Projektlaufzeit Eine Machbarkeitsstudie und die detaillierte Projektbeschreibung sind der Ausschreibung als Anlage beigefügt. In ihr wird ein Lösungsvorschlag erörtert, der einen Anbau Nord, eine Erweiterung Süd mit Tiefgarage und eine partielle Neugestaltung und Umbau des Bestandes vorsieht. Diese Machbarkeitsstudie ist bereits umfangreich abgestimmt und die Basis für die notwendige Befreiung vom Bebauungsplan durch die Stadt Fürstenfeldbruck. Die Vorgaben der Machbarkeitsstudie müssen daher eingehalten werden. Gestaltungsspielraum besteht nur bei: - Der Raumzuordnung (z.B. können Fachunterrichtsräume alle im Nordanbau untergebracht werden) - Der Bauphasenplanung Sofern möglich soll das Projekt durch den Objektplaner so strukturiert werden, dass auf die Aufstockung des Containerbaus verzichtet werden kann. Jede Abweichung von der Machbarkeitsstudie muss mit dem AG abgestimmt werden. Das Projekt gliedert sich in 3 Teile: 1. Anbau Nord, Erweiterung Süd, Umbau Bestand, 2. Verbau Baugrube, 3. Containeranlage. Die Beauftragung findet stufenweise statt: Stufe 1: LPH 1-2, Stufe 2a: LPH 3, Stufe 2b: LPH4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8-9. Einige Leistungen sind als projektweite besondere Leistungen durch die Objektplanung zu erbringen: - Mitarbeit beim Erlangen von Fördergeldern (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Übergeordnete Baulogistikkoordination (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Detaillierte Bauablaufplanung unter Berücksichtigung des Gesamtprojektes (pauschal, alle Stufen, jeweils pro Stufe) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (pauschal, Stufe 4, LPH 9) Das Architekturbüro, das die Machbarkeitsstudie erstellt hat, beteiligt sich voraussichtlich an dem Teilnahmewettbewerb. Der Leistungsbeginn erfolgt direkt nach Auftragserteilung mit der Einholung der notwendigen Unterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Unna - Der Landrat.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.