Erweiterung der Sekundarschule „Am Wiehen“ in Minden - Fachplanung Technische Ausrüstung
Die Stadt Minden beabsichtigt eine Erweiterung der 2023 fertiggestellten Sekundarschule am Wiehen. Bauort: Sekundarschule am Wiehen, Schülerweg 11, 32429 Minden Die Sekundarschule wurde im Jahr 2023 errichtet. Bei der Planung des Bestandsgebäudes ist ein späterer Erweiterungsbau bereits berücksichtigt worden. Mit der E...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Minden beabsichtigt eine Erweiterung der 2023 fertiggestellten Sekundarschule am Wiehen. Bauort: Sekundarschule am Wiehen, Schülerweg 11, 32429 Minden Die Sekundarschule wurde im Jahr 2023 errichtet. Bei der Planung des Bestandsgebäudes ist ein späterer Erweiterungsbau bereits berücksichtigt worden. Mit der Erweiterung wird a...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Minden über Kreis Minden-Lübbecke
- Veröffentlicht: 05. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Minden beabsichtigt eine Erweiterung der 2023 fertiggestellten Sekundarschule am Wiehen. Bauort: Sekundarschule am Wiehen, Schülerweg 11, 32429 Minden Die Sekundarschule wurde im Jahr 2023 errichtet. Bei der Planung des Bestandsgebäudes ist ein späterer Erweiterungsbau bereits berücksichtigt worden. Mit der Erweiterung wird an den Gebäudeteil A an der Südseite angeschlossen. Auf dem Grundstück steht eine Dreifachsporthalle mit Tribüne, die während der Bauzeit weiter genutzt werden soll
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Am Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die im Planstand BA 1–9 eingezeichneten Bauabschnitte sind jene, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie als mögliche Schritte für die Instandhaltungsmaßnahmen definiert wurden, falls im Bestand Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden würden. Eine vertiefte Bestandserfassung liegt nicht vor; der Planstand Bestand (ausgeschlossen der Bereiche aus BA2) entspricht den vorliegenden Unterlagen. // Flächenangaben: Die wesentlichen Objektdaten stellen sich aktuell wie folgt dar: Sollfläche FRP gesamt: 10.556 m² Funktionsstelle BA 1/2 (Soll): 5.391 m² Funktionsstelle zu planen BA 3 (Soll): 5.165 m²* *) Umsetzung Flächenumfang sowie Aufteilung der Flächen in Neubau und Umbau Bestand wird derzeit im Rahmen der Zielplanung geprüft. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zum Antrag auf Vorwegfestlegung zu erarbeiten und fristgerecht in 2026 einzureichen // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: Die Gesamtkosten des Projektes (KG200-600) werden auf ca. 100 Mio € brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: KG 440: Starkstrom ca. 6,1 Mio. € brutto / KG 450: Fernmelde ca. 2,7 Mio. € brutto / KG 460: Förderanlagen ca. 0,9 Mio. € brutto Im Zuge des Vergabeverfahrens wird von einem vom Umbau betroffenen Anteil von 17,5% der anrechenbaren Kosten ausgegangen // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1 beauftragt. Die Leistungsphasen 2-3, 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Minden über Kreis Minden-Lübbecke.
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