Ersatzneubau
Neubau der Brücke B22 über die B505 bei Bamberg, einschl. Stützbauwerk, sowie Neubau von zwei Regenwasserbehandlungsanlagen und Angleichungen im Baufeld. Nachweis der Schweißfachzertifizierung EXC 3 nach DIN EN 1090 erforderlich.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau der Brücke B22 über die B505 bei Bamberg, einschl. Stützbauwerk, sowie Neubau von zwei Regenwasserbehandlungsanlagen und Angleichungen im Baufeld. Nachweis der Schweißfachzertifizierung EXC 3 nach DIN EN 1090 erforderlich.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatliches Bauamt Bamberg
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Ingenieurbauwerke
- Bauobjekt: Straßenbrücke
Bauobjekt-Klassifikation
- StraßenbrückeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau der Brücke B22 über die B505 bei Bamberg, einschl. Stützbauwerk, sowie Neubau von zwei Regenwasserbehandlungsanlagen und Angleichungen im Baufeld. Nachweis der Schweißfachzertifizierung EXC 3 nach DIN EN 1090 erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Ersatzneubau Naturkita im Fliegerhorst, 04758 Oschatz, Am Forsthaus, Los 20 - Lüftungstechnik Installation
- Angaben zu wesentlichen in den letzten 3 Kalenderjahren erbrachten Leistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung od. damit vergleichbar sind. Als vergleichbar können nur Leistungen anerkannt werden, bei deren Ausführung die Anforderungen der DIN EN 16798 (Teil 1 bis 4) VDI 6022 erfüllt werden mussten. Gefordert hierzu sind mindestens 3 zugehörige Referenznachweise aus den letzten 3 Kalenderjahren einschl. Angabe des Auftragsumfanges, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber (w.m. mit Ansprechpartner), Bestätigung des Auftraggebers zur vertragsgemäßen Ausführung und nachfolgende Angaben des Formblattes 124 „Eigenerklärung zur Eignung“: Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme und eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden;
- Prot. Kirchengemeinde Ludwigshafen-Friesenheim, vertreten durch den Verbund Prot. Kindertageseinrichtungen im Prot. Kirchenbezirk Ludwigshafen
Metallbauarbeiten
Die ausgeschriebenen Metallbauarbeiten umfassen unter anderem folgende Arbeiten: 1. Fluchtstege/Balkone - Geländer 2. Fluchtbalkone - Dachkonstruktion 3. Fluchttreppen - Geländer 4. Schriftzug Kita 5. Vordach Eingang, Ausgang, Fahrräder Die Ausführung erfolgt entsprechend den Plänen (Geländer) des Architekten, als Schweiß- oder Steckkonstruktion. Erforderliche zusätzliche Zeichnungen sind vom Auftragnehmer zu erstellen und dem Architekten zur Genehmigung vorzulegen. - Die Montage erfolgt mit Fußplatten und Winkelanschlüssen auf vorhandene Fundamente, bzw. Befestigung an den Holzwänden nach statischen Plänen. - Alle Befestigungen sind in erforderlicher Dimensionierung mit zugelassenen rostfreien (Edelstahl) Dübel Systemen auszuführen und nachzuweisen. - Werden Materialien mit verschiedenen elektrochemischen Potentialen eingebaut, so müssen zwecks Vermeidung von Kontakt-Korrosion geeignete alterungs- und witterungsbeständige Trennstoffe eingesetzt werden. - Korrosionsschutz und Oberflächenbehandlung sind wie folgt auszuführen: - Feuerverzinkung aller Stahlbauteile nach Angabe Statikpläne - siehe Anlagen (Außenbereich) - Die Stahlprofile sind pulverlackbeschichtet, im Farbton nach Wahl des Auftraggebersnach Hersteller Farbkarte auszuführen. - siehe Einzelpositionen - - Rohrprofile die als Rahmenecken geschweißt werden, müssen nach DIN 18808 Abschnitt 5, eine Mindestwandstärke von 2,5 mm haben. Der Nachweis der Schweißnaht ist ebenfalls gemäß DIN 18808 mit erforderlichen Abminderungswerten zu führen. - Ausführungsklasse EXC2 nach DIN EN 1090-2 - CE-Kennzeichnung und Konformitätsbescheinigung ist zwingend vorzulegen.
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H92 KiHa Pollnstraße - Loses Mobiliar
Baumaßnahme H92 KiHa Pollnstraße — Neubau einer sechsgruppigen, zweigeschossigen Kindertagesstätte mit viergruppiger Kinderkrippe (U3), zweigruppigem Kindergarten (Ü3) sowie integrierten barrierefreien Wohnungen. Pollnstraße 5a und 5b, 85221 Dachau. Holzbau mit Brettsperrholzkonstruktion in Sichtqualität, hinterlüftete Weißtanne-Fassade Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und ggf. Montage von losem Mobiliar für sämtliche Funktionsbereiche der Kindertagesstätte. Das Leistungsverzeichnis umfasst 29 Leistungsbereiche mit insgesamt ca. 280 Einzelpositionen. Alle Möbel müssen robust, pflegeleicht, sicher und kindgerecht sein und den Anforderungen gemäß DIN EN 1729, DIN EN 312, DIN EN 438, DIN EN 71-3 und DIN 4102-1 / DIN EN 13501-1 entsprechen. Alle zu liefernden Möbel sind für den dauerhaften Einsatz in einem Kinderhaus mit Krippen- und Kindergartenbetrieb (U3 / Ü3) geeignet. Sie müssen robust, pflegeleicht, sicher und kindgerecht ausgeführt sein und den erhöhten Anforderungen an Hygiene, Gebrauchssicherheit und mechanische Belastbarkeit entsprechen. Die Möbel müssen mindestens folgende Grundanforderungen erfüllen: · Verwendung von Spanplatten gemäß DIN EN 312, emissionsarm, mindestens Emissionsklasse E1 · Verwendung von Lacken ohne zugesetzte Schwermetalle, speichel- und schweißecht gemäß DIN EN 71-3 · Verwendung von Beizen auf Wasserbasis · Verwendung von Schaumstoffen ohne FCKW · Einsatz ungedämpfter Furniere europäischer Herkunft Die Einhaltung der vorgenannten Anforderungen ist dem Auftraggeber auf Verlangen durch geeignete, prüffähige Nachweise (z. B. Herstellererklärungen, Prüfzeugnisse, Zertifikate) nachzuweisen. Als Beschichtungsmaterialien sind Hochdruck-Schichtstoffplatten (HPL) gemäß DIN EN 438 und ISO 4586 zu verwenden. Die Materialien müssen für den Einsatz in Kinderbetreuungseinrichtungen geeignet sein und frei von Asbest, Cadmium, polybromierten Diphenylethern (PBDE) sowie lösemittelhaltigen Bestandteilen sein. Mindestanforderung: Anwendungsklasse 333. Polstermaterialien müssen frei von Formaldehyd, FCKW und PCP sein. Das Raumgewicht des Schaumstoffs muss mindestens 30 kg/m³ gemäß DIN EN ISO 845 betragen. Möbelstoffe, Bezüge und Teppiche sind schwer entflammbar auszuführen, gemäß DIN 4102-1, Baustoffklasse B1, oder gleichwertig gemäß DIN EN 13501-1, mindestens Euroklasse C-s2,d0. Die Materialien müssen abriebfest, schadstoffarm und für den Einsatz im Kinderbereich geeignet sein. Gläser und Spiegel sind als Sicherheitsglas gemäß DIN 18008 auszuführen.
- Vergabestelle der Stadt Fulda
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Kurzbeschreibung des Bauvorhabens: Die Stadt Fulda beabsichtigt die Erweiterung der Cuno-Raabe-Schule am Standort Gallasiniring durch eine Kombination aus Neubau und Bestand. Das Bauvorhaben gliedert sich in zwei Hauptbauteile: Bauteil A (Neubau): Errichtung eines dreigeschossigen, winkelförmigen Schulriegels mit zentralem Atrium. Das Gebäude beherbergt Verwaltungsbereiche, Fachklassen sowie moderne Lerncluster (Unterrichts-, Differenzierungs- und Multifunktionsräume) in den Obergeschossen. Bauteil B (Bestand/Kirche): Integration einer ehemaligen Kirche in den Schulcampus durch ein "Hausim- Haus"-Konzept. Der dreigeschossige Einbau umfasst Mensa, Lehrküche, Ganztagsbereiche sowie eine Mediathek. Ein besonderes Highlight bildet das "Spieldeck" im 2. OG unter dem Kirchendach. Beide Bauteile werden über einen Verbindungsbau im Obergeschoss gekoppelt, der im Erdgeschoss eine überdachte Pausenfläche schafft und den zentralen Campuscharakter unterstreicht. Gewerkbeschreibung Sanitär: Ausgeschrieben werden die Sanitär-, Trinkwasser-, Entwässerungs- sowie Löschwasseranlagen für einen Neubau (Bauteil A) und den Umbau eines Kirchengebäudes (Bauteil B). Der Leistungsumfang umfasst die vollständige Installation der Schmutz- und Regenwasseranlagen einschließlich Fall-, Sammel- und Grundleitungen, Dachentwässerungssysteme (innen- und außenliegend), Notentwässerungen sowie Hebeanlagen für Bereiche unterhalb der Rückstauebene. Im Bestandsgebäude erfolgt der vollständige Rückbau der vorhandenen Entwässerungsanlagen mit anschließender Neuinstallation. Für Küchenbereiche ist eine separate Fettabwasserführung mit Fettabscheideranlage im Erdreich vorgesehen. Ergänzend sind spezielle Abscheideeinrichtungen (z. B. für Feststoffe, z.B. Gips) in Fachräumen Bestandteil der Leistung. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über einen neu herzustellenden Hausanschluss mit zentraler Druckerhöhungsanlage und Hauswasserstation. Die Verteilung erfolgt über Steigleitungen im Neubau sowie eine erdverlegte Verbindung zum Bestandsgebäude. Das Leitungsnetz wird als durchgeschliffenes System zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ausgeführt und mit automatischen Spüleinrichtungen ergänzt. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer in ausgewählten Bereichen. Eine zentrale Warmwasserversorgung ist nicht vorgesehen. Zum Leistungsumfang gehören die Lieferung und Montage sämtlicher Sanitärobjekte und Armaturen, einschließlich wassersparender Selbstschlussarmaturen, elektronisch gesteuerter Urinalanlagen sowie spezieller Ausstattungen für Unterrichts- und Küchenbereiche. Im Bauteil B ist eine trockene Löschwasseranlage mit Einspeisestellen und Wandhydranten vorgesehen. Im Neubau ist keine Löschwasseranlage erforderlich. Weiterhin umfasst die Leistung sämtliche Dämmarbeiten gemäß Gebäudeenergiegesetz, brandschutztechnische Abschottungen, Abdichtungen von Wand- und Bodendurchführungen sowie die Installation von Mess- und Zähleinrichtungen mit Anbindung an die Gebäudeautomation. Die Ausführung erfolgt gemäß den einschlägigen DIN-Normen sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
- Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltFrist: 27. Mai
Flutpolder Elster-Luppe-Aue - Baugrundhauptuntersuchung
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt beabsichtigt den Neubau eines Flutpolders innerhalb der Elster-Luppe-Aue. Das Vorhaben umfasst den Um- und Neubau eines ca. 12 km langen Deichsystems mit mehreren Wasserbauwerken. Zudem sollen im Zuge der Errichtung des Flutpolders vorhandene Altwasserstrukturen reaktiviert und wieder an die Fließgewässer, insbesondere die Weiße Elster, angeschlossen werden. Vorhandene Wirtschaftswege sowie bauzeitliche und dauerhafte Zuwegungen innerhalb und außerhalb der Polderflächen müssen im Hinblick auf bauliche, betriebliche und unterhaltungsrelevante Erfordernisse neu errichtet, ertüchtigt oder ausgebaut werden. Mit Fortschreiten der Objektplanung (Entwurfsplanung) machen sich Baugrunduntersuchungen in Umfang und Tiefe einer Hauptuntersuchung nach DIN EN 1997-2 bzw. DIN 4020 erforderlich. Die technische Umsetzung von diesbezüglichen Erkundungsleistungen ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Die baugrundgutachterlichen Leistungen werden durch einen geotechnischen Sachverständigen der beauftragten Planungsgemeinschaft bearbeitet und sind nicht Gegenstand der Vergabe. Der Leistungsumfang gliedert sich in zwei Fachlose: Los 1: Geoelektrische Untersuchungen für den geplanten Polderdeich, Los 2: Geo- und umwelttechnische Untersuchungen für Deiche, Bauwerke, Gewässeraltarme und Verkehrsanlagen.
- Abwasserzweckerband Glattbach und Kreuzbach
Betriebsführung Gruppenkläranlage Glattbach u. Kreuzbach
II.2.4 Gegenstand der Beschaffung ist die Betriebsführung der Abwasserbeseitigungsanlagen des Zweckverbands Gruppenkläranlage Glattbach und Kreuzbach. Die Leistung umfasst die vollständige technische und operative Betriebsführung der Kläranlagen Großglattbach und Iptingen sowie der zu betreuenden abwassertechnischen Anlagen und Kanäle im Verbandsgebiet. Zu betreuen sind insbesondere: • Kläranlage Großglattbach mit einer Ausbaugröße von ca. 7.500 EW, • Kläranlage Iptingen mit einer Ausbaugröße von ca. 1.350 EW, • Regenüberlaufbecken Serres, Wiernsheim, Pinache und Iptingen, • Regenüberläufe Vaihinger Straße und Iptinger Straße, • Stauraumkanal Großglattbach, • Kanalnetzabschnitte mit einer Netzlänge von ca. 9,5 km. Die Leistungen beinhalten insbesondere Betrieb, Unterhalt und Kontrolle der genannten Anlagen nach dem jeweils neuesten Stand der Technik und unter Einhaltung der einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen und technischen Regelwerke, insbesondere Abwasserverordnung, Eigenkontrollverordnung Baden-Württemberg, Wasserhaushaltsgesetz/Wassergesetz, DIN-EN-Normen sowie DWA-Regelwerk. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem: • technische Betriebsführung einschließlich ingenieurtechnischer Betreuung, • operative Betriebsführung mit regelmäßigen Kontrollgängen, Laboruntersuchungen, Probenahmen, Betriebsüberwachung und Dokumentation, • Führung der Betriebstagebücher und der erforderlichen Nachweise zur Eigenüberwachung, • Wartung, Instandhaltung, Organisation notwendiger Reparaturen und Unterstützung bei gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, • Schlamm- und Trübwassermanagement einschließlich Organisation der mobilen Schlammentwässerung und des Schlammtransports, • Kontrolle und Dokumentation der Regenwasserbehandlungsanlagen nach EKVO, • Organisations- und Betriebsmanagement einschließlich Rechnungsprüfung, Bestellwesen, Berichtswesen, Investitions-/Handlungsempfehlungen und Teilnahme an Verbandsterminen, • Störfallmanagement, Rufbereitschaft und schnell verfügbare Entstörung, • Übernahme der Aufgaben des Gewässerschutzbeauftragten nach Maßgabe der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, • Sicherstellung einer ständigen telefonischen Erreichbarkeit sowie Rufbereitschaft. Der Vertrag soll für die Dauer von vier Jahren geschlossen werden. Der Beginn der Betriebsführung ist für den 01.02.2027 vorgesehen. Eine Verlängerungsoption ist vorgesehen. Die Vergütung erfolgt als jährlicher Pauschalpreis mit monatlicher Zahlung. Eine Ortsbegehung ist zur ordnungsgemäßen Preisbestimmung zwingend erforderlich und wird als Teilnahmebedingung vorgegeben. III.1.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Die Bieter haben ihre Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Angebot bzw. auf gesondertes Verlangen vorzulegen: 1. Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung vorgeschrieben ist. 2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. 3. Eigenerklärung, dass der Bieter zur Erbringung der ausgeschriebenen Betriebsführungsleistungen berechtigt ist und über die hierfür erforderliche gewerbliche, berufliche und organisatorische Befähigung verfügt. 4. Eigenerklärung zur Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften, insbesondere der abwasser-, wasser-, arbeitsschutz-, unfallverhütungs- und abfallrechtlichen Vorschriften sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik. 5. Nachweis oder Eigenerklärung über das Bestehen einer ausreichenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung einschließlich Deckung für Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden oder Erklärung, dass ein entsprechender Versicherungsschutz im Auftragsfall vor Leistungsbeginn abgeschlossen bzw. angepasst wird. 6. Benennung etwaiger Unterauftragnehmer sowie Angabe der von diesen auszuführenden Leistungsbestandteile, sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatliches Bauamt Bamberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.