Errichtung von 3 Dach-PV-Anlagen mit Batteriespeicher in der Samtgemeinde Hanstedt
Errichtung von drei Dach-Photovoltaikanlagen inklusive Batteriespeichern in der Samtgemeinde Hanstedt. Der Umfang umfasst zwei Anlagen mit jeweils 29 kWp Modulleistung sowie eine Anlage mit 7 kWp Modulleistung. Zudem sind drei Batteriespeicher mit Kapazitäten von 24 kWh, 16 kWh und 5 kWh zu installieren. Die Arbeiten b...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung von drei Dach-Photovoltaikanlagen inklusive Batteriespeichern in der Samtgemeinde Hanstedt. Der Umfang umfasst zwei Anlagen mit jeweils 29 kWp Modulleistung sowie eine Anlage mit 7 kWp Modulleistung. Zudem sind drei Batteriespeicher mit Kapazitäten von 24 kWh, 16 kWh und 5 kWh zu installieren. Die Arbeiten beinhalten die not...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Samtgemeinde Hanstedt
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung von drei Dach-Photovoltaikanlagen inklusive Batteriespeichern in der Samtgemeinde Hanstedt. Der Umfang umfasst zwei Anlagen mit jeweils 29 kWp Modulleistung sowie eine Anlage mit 7 kWp Modulleistung. Zudem sind drei Batteriespeicher mit Kapazitäten von 24 kWh, 16 kWh und 5 kWh zu installieren. Die Arbeiten beinhalten die notwendigen Elektroinstallationen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 24 - Bekanntmachung vergebene Auftraege.pdf
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Elektrotechnische Anlagen
Die Baumaßnahme umfasst den vollständigen Rückbau der sichtbaren vorhandenen Elektroinstallation einschließlich sämtlicher Elektrokabel, Steckdosen sowie bestehender Verteilungsanlagen. Kabel in Decken und Wänden die nicht sichtbar sind bleiben bestehen außer die Decke und Wand wird für die Baumaßnahme geöffnet und die Kabel stellen eine Behinderung da. Im Anschluss erfolgt die Neuerrichtung eines Verteilungssystems inklusive Zählerschrank. Für die Ausführung der Arbeiten sind teilweise Erdarbeiten erforderlich. Für die Verlegung des neuen Verteilungssystems sind zudem Wandöffnungen erforderlich. In den Obergeschossen befinden sich insgesamt 51 Hotelzimmer sowie mehrere Büroräume. Die Hotelzimmer weisen eine durchschnittliche Fläche von ca. 14 m² auf und sind jeweils mit bis zu 8 Steckdosen auszustatten. In allen Zimmern und Büroräumen sind die erforderlichen Stromanschlüsse und Beleuchtungsanlagen neu herzustellen. In den Büroräumen sind darüber hinaus die notwendigen Datenanschlüsse zu installieren. Die Verlegung der Kabel von den Unterverteilern in die Hotelzimmer erfolgt über den Flurbereich auf einer neu herzustellenden Trasse. Zusätzlich wird in den Hotelzimmern der Etagen 2 bis 5 eine Jalousiesteuerung auf KNX-Basis installiert. Diese umfasst die Montage und Einbindung einer Wetterstation auf dem Dach sowie die Anbindung an die Rezeption im Erdgeschoss. Weiterhin ist die bestehende Sicherheitsbeleuchtung zu erneuern. Hierzu sind auf den Etagen Gruppenbatterieanlagen vorzusehen und in die neue Elektroinstallation fachgerecht zu integrieren. Des Weiteren umfasst die Maßnahme die elektrotechnische Anbindung der PV-Anlage. Diese beinhaltet die Verkabelung der bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 vormontierten PV-Module, deren Anschluss an den Wechselrichter sowie die Einbindung der PV-Anlage in das Hausnetz. Im Zuge der Errichtung der PV-Anlage wird das Dach bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 saniert. Darüber hinaus ist die bestehende Blitzschutzanlage zu erneuern. Für das neue hausinterne Datennetz ist außerdem ein Serverraum einschließlich Serverschrank herzustellen und entsprechend in die technische Infrastruktur des Gebäudes einzubinden. Zusätzlich ist für die 51 Hotelzimmer sowie für zwei Haupteingänge eine Zugangskontrollanlage zu installieren. Der Leistungsumfang umfasst dabei die Lieferung und Montage sämtlicher elektrischer und systemtechnischer Komponenten sowie die vollständige Programmierung und Inbetriebnahme des Systems. Die Türbeschläge werden bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 installiert; alle darüber hinaus für die Zugangskontrollanlage erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der vorliegenden Maßnahme. Fristende der Bieterfragen: 17.05.2026
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Centre Francais de Berlin: Elektrotechnische Anlagen
Die Baumaßnahme umfasst den vollständigen Rückbau der sichtbaren vorhandenen Elektroinstallation einschließlich sämtlicher Elektrokabel, Steckdosen sowie bestehender Verteilungsanlagen. Kabel in Decken und Wänden die nicht sichtbar sind bleiben bestehen außer die Decke und Wand wird für die Baumaßnahme geöffnet und die Kabel stellen eine Behinderung da. Im Anschluss erfolgt die Neuerrichtung eines Verteilungssystems inklusive Zählerschrank. Für die Ausführung der Arbeiten sind teilweise Erdarbeiten erforderlich. Für die Verlegung des neuen Verteilungssystems sind zudem Wandöffnungen erforderlich. In den Obergeschossen befinden sich insgesamt 51 Hotelzimmer sowie mehrere Büroräume. Die Hotelzimmer weisen eine durchschnittliche Fläche von ca. 14 m² auf und sind jeweils mit bis zu 8 Steckdosen auszustatten. In allen Zimmern und Büroräumen sind die erforderlichen Stromanschlüsse und Beleuchtungsanlagen neu herzustellen. In den Büroräumen sind darüber hinaus die notwendigen Datenanschlüsse zu installieren. Die Verlegung der Kabel von den Unterverteilern in die Hotelzimmer erfolgt über den Flurbereich auf einer neu herzustellenden Trasse. Zusätzlich wird in den Hotelzimmern der Etagen 2 bis 5 eine Jalousiesteuerung auf KNX-Basis installiert. Diese umfasst die Montage und Einbindung einer Wetterstation auf dem Dach sowie die Anbindung an die Rezeption im Erdgeschoss. Weiterhin ist die bestehende Sicherheitsbeleuchtung zu erneuern. Hierzu sind auf den Etagen Gruppenbatterieanlagen vorzusehen und in die neue Elektroinstallation fachgerecht zu integrieren. Des Weiteren umfasst die Maßnahme die elektrotechnische Anbindung der PV-Anlage. Diese beinhaltet die Verkabelung der bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 vormontierten PV-Module, deren Anschluss an den Wechselrichter sowie die Einbindung der PV-Anlage in das Hausnetz. Im Zuge der Errichtung der PV-Anlage wird das Dach bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 saniert. Darüber hinaus ist die bestehende Blitzschutzanlage zu erneuern. Für das neue hausinterne Datennetz ist außerdem ein Serverraum einschließlich Serverschrank herzustellen und entsprechend in die technische Infrastruktur des Gebäudes einzubinden. Zusätzlich ist für die 51 Hotelzimmer sowie für zwei Haupteingänge eine Zugangskontrollanlage zu installieren. Der Leistungsumfang umfasst dabei die Lieferung und Montage sämtlicher elektrischer und systemtechnischer Komponenten sowie die vollständige Programmierung und Inbetriebnahme des Systems. Die Türbeschläge werden bauseits im Rahmen der Kostengruppe 300 installiert; alle darüber hinaus für die Zugangskontrollanlage erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der vorliegenden Maßnahme. Fristende der Bieterfragen: 17.05.2026
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Hallbergmoos "Neubau Feuerwehr Goldach'' - PV-Anlage
Baumaßnahme: Die Gemeinde Hallbergmoos errichtet im Ortsteil Goldach auf einer bisher unbebauten Ackerfläche von ca. 10.000 qm ein Feuerwehrgerätehaus mit Waschhalle und Übungsturm. Lage: Gemeinde: Hallbergmoos Gemarkung: 85399 Goldach Flurstück Nr. 2024/2 Hauptstraße Baugrundstück: Höhe Erchinger Weg Baustelle: Grundstücksfläche ca. 10.000 m² Grundfläche ca. 6.500 m² Brutto-Rauminhalt: ca. 19.100.00 m³ Der Gebäudekomplex ist in drei Bereiche unterteilt: Die Fahrzeughalle, den Sozialtrakt und den Werkstatt- und Technikbereich. In der Fahrzeughalle sind 7 Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge untergebracht. Die Umkleiden mit den dazugehörigen Sanitärräumen sind zentral angelegt. Im Sozialtrakt sind Aufenthaltsräume, sowie Schulungsraum mit angegliederter Küche, das Stüberl, sowie ein Jugend- und Fitnessraum mit Sanitärräumen untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Bereitschaftsräume. Der dritte Gebäudetrakt, ist der Werkstatt- und Technikbereich, in dem feuerwehrspezifische Räume, wie z.B. der First Responder, Schlauchlager, Atemschutzlager, sowie Werkstätten und Technikräume untergebracht sind. Im Obergeschoss sind weitere Technikräume geplant. In der Planung ist die Möglichkeit einer Erweiterung um zwei Feuerwehr Fahrzeugplätzen berücksichtigt. Angrenzend an den Technik- und Werkstatttrakt wird der Übungsturm (Halbturm) erstellt, mit einem untergeschobenen Kubus für die Unterbringung des Notstromaggregates. Der Übungsturm ist als offener Treppenturm mit einer dreiseitigen Verkleidung geplant. Im Außenanlagenbereich werden die Feuerwehrübungsflächen, Alarmparkplätze, Zu- und Abfahrten, sowie Multifunktionsflächen von dem Außenanlagenplaner geplant. In der nord-westlichen Grundstücksecke wird eine Waschhalle mit Unterstand als Kalthalle errichtet. Höhenlage und Grundwasser: OKFB 462.60 m ü.NN = 0.00 GOK i.M. 461.95 m ü.NN. HHW 461.15 m ü.NN. GW i.M. 460.50 m ü.NN. (19.01.24) MW 459.75 m ü.NN Zufahrt, Verkehrsführung: Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt direkt von der Hauptstraße (Kreisstraße FS12) aus. Es werden 2 Baustellenzufahrten errichtet. Die Punkte 500-584 der Baugenehmigung 829-240 vom 19.11.2024 sind zu beachten. Durch den AN verursachte Verschmutzungen der öffentlichen Straßen müssen unverzüglich beseitigt werden. Baukonstruktion: Die Fahrzeughalle wird mit einer Stahlbetonplatte, Frostschürzen und Einzelfundamenten gegründet. Die statische Konstruktion wird eine Kombination aus statisch notwendigen Stahlbetonstützen und Holzstützen. Die Hauptbinder sind als BSH-Binder geplant. Die Halle erhält eine Metall-Kassettenfassade mit einem vorgehängten, hinterlüfteten Trapezprofil. Das Dach bekommt eine tragende Trapezblechschale mit Aufdach-Dämmung und einer extensiven Dachbegrünung. Die drei Gebäudetrakte, Sozialtrakt und Werkstatt und Techniktrakt werden in konventioneller Bauweise mit hochdämmendem, monolithischen Ziegelmauerwerk als verputzte Außenwand und überwiegend gemauerten Innenwänden erstellt. Die Dächer sind bei allen drei Gebäudetrakten als 5 Grad geneigtes, begrüntes Pultdach geplant. Auf diesen Dächern ist eine PV-Anlage geplant. Baustellenflächen, -einrichtung, -Zu.- und Abfahrt: Das Baugelände ist mit einem Bauzaun umschlossen. Auf der Nordseite sind zwei Zufahrtsmöglichkeiten auf das Baugelände. Bei der Ausfahrt auf die Kreisstraße ist erhöhte Vorsicht geboten. Diese Tore sind arbeitstäglich geschlossen zu halten und beim Verlassen der Baustelle zu schließen. Auf einem Teilbereich des Grundstücks steht eine Fläche von etwa 500 m² als Baustelleneinrichtung für die Ausbaugewerke zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung und dem SiGe Koordinator auf ausgewiesenen Flächen vorzunehmen. Abstimmungen haben rechtzeitig, min. mit einem Vorlauf von 7 Tagen zu erfolgen. Materialien, Maschinen und Geräte und Entsorgungsmaterialien sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die Baustelle zu bringen oder zu entfernen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet die sanitären Anlagen sachgerecht zu Nutzen und in Ordnung zu halten. Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss der Nutzung und zur Kostenübernahme der Folgen des Fehlverhaltens. Für die am Bau beteiligten Firmen sind Sanitäreinrichtungen (Toiletten- u. Waschräume), sowie Anschlussmöglichkeiten für Baustrom und Bauwasser auf dem Baugelände durch den AG errichtet. Verbrauchskosten werden vom Auftraggeber (AG) bezahlt. Baubeleuchtung: Die allgemeine Baustellenbeleuchtung umfasst ausschließlich Verkehrs- und Flucht- und Rettungswege. Weitere erforderliche Beleuchtungen wie z.B. Arbeitsplatzbeleuchtung sind durch den Auftragsnehmer im Rahmen seiner Baustelleneinrichtung zu erbringen. Mögliche Arbeitszeiten: Montag bis Samstag: von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr Die Terminvorgaben des Auftraggebers basieren auf einer 6 Tage Woche. Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind: Errichtung einer PV-Anlage zur Eigennutzung und mit Energiespeicher, geplante Anlagengröße ca. 75kWp. Die Dachflächen werden als 5 Grad geneigtes und extensiv begrüntes Pultdach errichtet. Die Unterkonstruktion wird durch den AN Dachabdichtung ausgeführt und ist bauseits vorhanden.
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Hallbergmoos "Neubau Feuerwehr Goldach'' - PV-Anlage
Baumaßnahme: Die Gemeinde Hallbergmoos errichtet im Ortsteil Goldach auf einer bisher unbebauten Ackerfläche von ca. 10.000 qm ein Feuerwehrgerätehaus mit Waschhalle und Übungsturm. Lage: Gemeinde: Hallbergmoos Gemarkung: 85399 Goldach Flurstück Nr. 2024/2 Hauptstraße Baugrundstück: Höhe Erchinger Weg Baustelle: Grundstücksfläche ca. 10.000 m² Grundfläche ca. 6.500 m² Brutto-Rauminhalt: ca. 19.100.00 m³ Der Gebäudekomplex ist in drei Bereiche unterteilt: Die Fahrzeughalle, den Sozialtrakt und den Werkstatt- und Technikbereich. In der Fahrzeughalle sind 7 Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge untergebracht. Die Umkleiden mit den dazugehörigen Sanitärräumen sind zentral angelegt. Im Sozialtrakt sind Aufenthaltsräume, sowie Schulungsraum mit angegliederter Küche, das Stüberl, sowie ein Jugend- und Fitnessraum mit Sanitärräumen untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich die Büro- und Bereitschaftsräume. Der dritte Gebäudetrakt, ist der Werkstatt- und Technikbereich, in dem feuerwehrspezifische Räume, wie z.B. der First Responder, Schlauchlager, Atemschutzlager, sowie Werkstätten und Technikräume untergebracht sind. Im Obergeschoss sind weitere Technikräume geplant. In der Planung ist die Möglichkeit einer Erweiterung um zwei Feuerwehr Fahrzeugplätzen berücksichtigt. Angrenzend an den Technik- und Werkstatttrakt wird der Übungsturm (Halbturm) erstellt, mit einem untergeschobenen Kubus für die Unterbringung des Notstromaggregates. Der Übungsturm ist als offener Treppenturm mit einer dreiseitigen Verkleidung geplant. Im Außenanlagenbereich werden die Feuerwehrübungsflächen, Alarmparkplätze, Zu- und Abfahrten, sowie Multifunktionsflächen von dem Außenanlagenplaner geplant. In der nord-westlichen Grundstücksecke wird eine Waschhalle mit Unterstand als Kalthalle errichtet. Höhenlage und Grundwasser: OKFB 462.60 m ü.NN = 0.00 GOK i.M. 461.95 m ü.NN. HHW 461.15 m ü.NN. GW i.M. 460.50 m ü.NN. (19.01.24) MW 459.75 m ü.NN Zufahrt, Verkehrsführung: Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt direkt von der Hauptstraße (Kreisstraße FS12) aus. Es werden 2 Baustellenzufahrten errichtet. Die Punkte 500-584 der Baugenehmigung 829-240 vom 19.11.2024 sind zu beachten. Durch den AN verursachte Verschmutzungen der öffentlichen Straßen müssen unverzüglich beseitigt werden. Baukonstruktion: Die Fahrzeughalle wird mit einer Stahlbetonplatte, Frostschürzen und Einzelfundamenten gegründet. Die statische Konstruktion wird eine Kombination aus statisch notwendigen Stahlbetonstützen und Holzstützen. Die Hauptbinder sind als BSH-Binder geplant. Die Halle erhält eine Metall-Kassettenfassade mit einem vorgehängten, hinterlüfteten Trapezprofil. Das Dach bekommt eine tragende Trapezblechschale mit Aufdach-Dämmung und einer extensiven Dachbegrünung. Die drei Gebäudetrakte, Sozialtrakt und Werkstatt und Techniktrakt werden in konventioneller Bauweise mit hochdämmendem, monolithischen Ziegelmauerwerk als verputzte Außenwand und überwiegend gemauerten Innenwänden erstellt. Die Dächer sind bei allen drei Gebäudetrakten als 5 Grad geneigtes, begrüntes Pultdach geplant. Auf diesen Dächern ist eine PV-Anlage geplant. Baustellenflächen, -einrichtung, -Zu.- und Abfahrt: Das Baugelände ist mit einem Bauzaun umschlossen. Auf der Nordseite sind zwei Zufahrtsmöglichkeiten auf das Baugelände. Bei der Ausfahrt auf die Kreisstraße ist erhöhte Vorsicht geboten. Diese Tore sind arbeitstäglich geschlossen zu halten und beim Verlassen der Baustelle zu schließen. Auf einem Teilbereich des Grundstücks steht eine Fläche von etwa 500 m² als Baustelleneinrichtung für die Ausbaugewerke zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung in Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung und dem SiGe Koordinator auf ausgewiesenen Flächen vorzunehmen. Abstimmungen haben rechtzeitig, min. mit einem Vorlauf von 7 Tagen zu erfolgen. Materialien, Maschinen und Geräte und Entsorgungsmaterialien sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die Baustelle zu bringen oder zu entfernen. Die Auftragnehmer sind verpflichtet die sanitären Anlagen sachgerecht zu Nutzen und in Ordnung zu halten. Zuwiderhandlungen führen zum Ausschluss der Nutzung und zur Kostenübernahme der Folgen des Fehlverhaltens. Für die am Bau beteiligten Firmen sind Sanitäreinrichtungen (Toiletten- u. Waschräume), sowie Anschlussmöglichkeiten für Baustrom und Bauwasser auf dem Baugelände durch den AG errichtet. Verbrauchskosten werden vom Auftraggeber (AG) bezahlt. Baubeleuchtung: Die allgemeine Baustellenbeleuchtung umfasst ausschließlich Verkehrs- und Flucht- und Rettungswege. Weitere erforderliche Beleuchtungen wie z.B. Arbeitsplatzbeleuchtung sind durch den Auftragsnehmer im Rahmen seiner Baustelleneinrichtung zu erbringen. Mögliche Arbeitszeiten: Montag bis Samstag: von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr Die Terminvorgaben des Auftraggebers basieren auf einer 6 Tage Woche. Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind: Errichtung einer PV-Anlage zur Eigennutzung und mit Energiespeicher, geplante Anlagengröße ca. 75kWp. Die Dachflächen werden als 5 Grad geneigtes und extensiv begrüntes Pultdach errichtet. Die Unterkonstruktion wird durch den AN Dachabdichtung ausgeführt und ist bauseits vorhanden.
- Frist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Samtgemeinde Hanstedt.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.