Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 2 Bautechnik, Infrastruktur und TGA
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärsch...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: SWE Stadtwirtschaft GmbH
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung soll die Leistung Bautechnik, Infrastruktur und TGA vergeben werden. Die Baumaßnahmen umfassen im Wesentlichen folgende Umfänge: - Die Planung, Beschaffung und Errichtung eines neuen Gebäudes für die Klärschlammverwertungsanlage, inkl. aller erforderlichen Einbauten, wie Nebenräume und Treppen. - Die Planung, Beschaffung und Errichtung sämtlicher für den Betrieb erforderlichen Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen. - Die Planung, Beschaffung und Errichtung sämtlicher Außenanlagen (z.B. Zuwege, Zufahrtsstraßen) der Klärschlammverwertungsanlage. - Die Planung, Beschaffung und Errichtung einer Rohrbrücke mit ca. 15m Länge. Der Auftragnehmer hat ein komplettes Gebäude zu planen, herzustellen, zu liefern, zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Der Liefer- und Leistungsumfang umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen und Komponenten: - Engineering/Planung, Projektmanagement, Beschaffung, Montage und Inbetriebsetzung sowie Dokumentation, - Unterlagen und Planung für Genehmigungen (z. B. Bauantrag), - Gebäude und Fundamente für die neue Klärschlammverwertungsanlage - Stahlbau der Treppen und der Rohrbrücke - HKL (Heizung, Klima, Lüftung), sowie elektronische Anlagen für das Gebäude und die Infrastruktur - Außenanlagen und Infrastruktur.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage, Los 1 Verfahrenstechnik und EMSR
Die SWE UmweltService GmbH (kurz SWE US) ist ein Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe (kurz SWE) und betreibt am Standort Erfurt-Ost eine Restabfallbehandlungsanlage (kurz RABA). Die RABA wurde 2006 errichtet und ist eine Kombinationsanlage aus mechanischer Behandlungsanlage (MBA), Energetischer Verwertungsanlage (EnVA) und Klärschlammtrocknungsanlage (KTA). In der RABA werden ca. 85.000 t/a Restabfälle (Haus- und Gewerbeabfall sowie Sperrmüll) aus der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt mechanisch und thermisch behandelt sowie 25.000 t/a entwässerter Klärschlamm aus dem Klärwerk des Erfurter Entwässerungsbetriebes getrocknet. Die aktuelle Novelle der Klärschlammverordnung fordert ab dem Jahr 2029 die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm. Aus diesem Grund beabsichtigt die SWE US die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (kurz KMV) mit dem Ziel, die damit gewonnene phosphorhaltige Asche einer Verwertung zuzuführen. Die SWE US beabsichtigt, die Anlage im I. Quartal 2029 kommerziell zu nutzen. Die KMV soll verfahrenstechnisch an die bestehende EnVA und KTA angebunden werden. Insbesondere soll die Rauchgasreinigungsanlage der EnVA durch die KMV mit genutzt werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung soll die Leistung Verfahrenstechnik und EMSR vergeben werden. Die SWE US plant auf dem Gelände der RABA Erfurt Ost die Errichtung und den Betrieb einer Klärschlammverwertungsanlage (Klärschlamm-Monoverbrennung - KMV) auf Basis einer Wirbelschichtfeuerung mit einer Leistung von 1,75 MW. Die Klärschlammverwertungsanlage beinhaltet Einrichtungen zur Annahme und Lagerung von extern angeliefertem entwässerten Klärschlamm und vorgetrocknetem Klärschlamm aus der bestehenden Anlage, sowie zur Vermischung und Verbrennung des konditionierten Klärschlamms. Der Gesamt-Durchsatz entspricht ca. 25.000 Tonnen mechanisch entwässertem Klärschlamm pro Jahr. Die zu vergebenden Leistungen umfassen folgende Hauptgruppen: - Klärschlammannahme und Speicherung für getrocknete und entw. Klärschlämme - Klärschlammförderung und Mischung - Verbrennung in der Wirbelschicht - Dampferzeugung - Rauchgasreinigung bestehend aus SNCR und Ascheabscheidung - Ascheförderung und Speicherung - Elektrotechnik / MSR / Leittechnik - Engineering (Ausführungsplanung)/Projektabwicklung/Inbetriebnahme/Probebetrieb/Dokumentation als in sich geschlossener, klar umrissener Anlagenbereich inkl. Konstruktion, Lieferung, Montage.
- SWE UmweltService GmbHFrist: 03. Apr.
Abwärmenutzung Rauchgas RABA Erfurt-Ost, Los 2 Generalunternehmer für Planung, Herstellung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Rauchgaswärme-Nutzungsanlage
Die SWE UmweltService GmbH plant die Erweiterung der Restabfallbehandlungsanlage (RABA) in Erfurt-Ost um eine Rauchgaswärmenutzungsanlage (RGWNutz-Anlage). Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung durch Auskopplung von Fernwärme. Der Auftrag umfasst die Installation eines Rauchgaswärme-Übertragers zwischen Saugzugaustritt und Kamineintritt, den Ersatz des Rauchgaskanals sowie den Bau von Fernheizwasserleitungen und einer Rohrbrücke zur Anbindung an das Netz der SWE Energie GmbH.
- Frist: 07. Apr.
Abwärmenutzung Rauchgas RABA Erfurt-Ost, Los 2 Generalunternehmer für Planung, Herstellung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Rauchgaswärme-Nutzungsanlage
Die SWE UmweltService GmbH plant den Ausbau der Restabfallbehandlungsanlage (RABA) in Erfurt-Ost um eine Anlage zur Rauchgaswärmenutzung (RGWNutz-Anlage). Ziel ist die Erzeugung von Fernheizwasser für die Fernwärmeversorgung der Stadt Erfurt durch Installation eines Rauchgaswärme-Übertragers zwischen Saugzugaustritt und Kamineintritt. Die Anbindung an das bestehende Fernheizwassernetz der SWE Energie GmbH erfolgt indirekt über einen Koppelkreis. Die Maßnahme umfasst den Austausch des bestehenden Rauchgaskanals, Installation von Fernheizwasser-Leitungen mit Rohrbrücke sowie die notwendige verfahrenstechnische Ausrüstung zur Steigerung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung.
- Klärschlammverwertung Schwandorf gKUSchwandorfFrist: 13. Mai
Planungsleistungen - Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (KVA)
Der Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf (ZTKS) betreibt am Standort des Müllkraftwerks Schwandorf eine Klärschlammtrocknungsanlage (KTA), welche auf eine maximale Trocknungsleistung von 50.000 Mg/a mechanisch entwässerten Klärschlamm ausgelegt ist. In der KTA werden ausschließlich Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 angenommen. Der TS-Gehalt der angenommenen Schlämme liegt im Mittel bei etwa 25 %. In der KTA erfolgt eine Volltrocknung der Schlämme auf einen End-TS-Gehalt von ca. 90 bis 95 %. Im Auslegungsfall entstehen in der KTA damit etwa 13.500 Mg Trockengut pro Jahr. Um in Zukunft die thermische Verwertung der im Verbandsgebiet anfallenden Klärschlämme selbst organisieren und zudem den rechtlichen Vorgaben zur Phosphorrückgewinnung entsprechen zu können, beabsichtigen der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und der ZTKS eine eigene Klärschlammmonoverbrennungsanlage in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Trocknungsanlage und zum Müllkraftwerk des ZMS in Schwandorf zu errichten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die beiden Zweckverbände ein gemeinsames Kommunalunternehmen gegründet. Der Name des Kommunalunternehmens lautet „Klärschlammverwertung Schwandorf - gKU, AdöR“. Für den Bau der geplanten Klärschlammmonoverbrennungsanlage sind die nachfolgenden grundsätzlichen Rahmenbedingungen festgelegt worden: - Ausschließliche Erzeugung von Prozessdampf zur Einspeisung in das am Standort vorhandene Dampfnetz (Dampfparameter: 6 bar(a), 158 °C, Sattdampf) bei möglichst optimaler Energieausbeute. Es ist insbesondere keine Errichtung einer Dampfturbine zur Verstromung des erzeugten Dampfs vorgesehen. - Keine Errichtung eines zusätzlichen Schlammtrockners, stattdessen thermische Verwertung des in der vorhandenen Trocknungsanlage anfallenden Trockenguts. - Es ist ein autothermer Betrieb der Anlage vorgesehen, keine regelmäßige Zufeuerung von Erdgas oder Heizöl (abgesehen von An- und Abfahrvorgängen oder Stützfeuerung im Bedarfsfall). - Für den Bau der Anlage steht ein freies bzw. in Teilen noch frei zu machendes Baufeld zur Verfügung (ca. 11.500 m²). - Verwertung von Klärschlämmen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen aus bis zu ca. 100 kommunalen Kläranlagen aller Ausbaugrößen. Unabhängig davon sollen weiterhin nur Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 verwertet werden. - Erzeugung einer separaten, phosphorhaltigen Aschefraktion, welche für eine nachgelagerte Phosphorrückgewinnung geeignet ist. Zur Errichtung der Klärschlammmonoverbrennungsanlage werden daher Generalplaner-Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, sowie Leistungen der Projektsteuerung für das Projekt einschließlich der organisatorischen Koordination der Bearbeitung als auch der Informationsaustausch und die Kommunikation mit den in der Leistungsbeschreibung genannten Projektbeteiligten benötigt. Die Leistungen sollen gestuft gemäß den Beauftragungsstufen in den Vergabeunterlagen beauftragt werden. Neben den Grundleistungen werden auch Besondere und sonstige Leistungen vergeben, welche in der Leistungsbeschreibung dargestellt sind. Folgende Eckpunkte sind für die Ausführung der Planungsleistung zu berücksichtigen: - Leistungsbeginn Planungsleistungen: 01.11.2026 - Fertigstellung und Einreichung des Genehmigungsantrags: bis 08/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Altlasten-sanierung: bis 06/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verkehrsanlagen: bis 12/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verfahrenstechnik: bis 02/2029 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Bautechnik: bis 08/2029 - Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme: bis 07/2033
- Klärschlammverwertung Schwandorf gKU
Planungsleistungen - Errichtung einer Klärschlammmonoverbrennungsanlage (KVA)
Der Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf (ZTKS) betreibt am Standort des Müllkraftwerks Schwandorf eine Klärschlammtrocknungsanlage (KTA), welche auf eine maximale Trocknungsleistung von 50.000 Mg/a mechanisch entwässerten Klärschlamm ausgelegt ist. In der KTA werden ausschließlich Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 angenommen. Der TS-Gehalt der angenommenen Schlämme liegt im Mittel bei etwa 25 %. In der KTA erfolgt eine Volltrocknung der Schlämme auf einen End-TS-Gehalt von ca. 90 bis 95 %. Im Auslegungsfall entstehen in der KTA damit etwa 13.500 Mg Trockengut pro Jahr. Um in Zukunft die thermische Verwertung der im Verbandsgebiet anfallenden Klärschlämme selbst organisieren und zudem den rechtlichen Vorgaben zur Phosphorrückgewinnung entsprechen zu können, beabsichtigen der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und der ZTKS eine eigene Klärschlammmonoverbrennungsanlage in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Trocknungsanlage und zum Müllkraftwerk des ZMS in Schwandorf zu errichten. Zur Erfüllung dieser Aufgaben haben die beiden Zweckverbände ein gemeinsames Kommunalunternehmen gegründet. Der Name des Kommunalunternehmens lautet „Klärschlammverwertung Schwandorf - gKU, AdöR“. Für den Bau der geplanten Klärschlammmonoverbrennungsanlage sind die nachfolgenden grundsätzlichen Rahmenbedingungen festgelegt worden: - Ausschließliche Erzeugung von Prozessdampf zur Einspeisung in das am Standort vorhandene Dampfnetz (Dampfparameter: 6 bar(a), 158 °C, Sattdampf) bei möglichst optimaler Energieausbeute. Es ist insbesondere keine Errichtung einer Dampfturbine zur Verstromung des erzeugten Dampfs vorgesehen. - Keine Errichtung eines zusätzlichen Schlammtrockners, stattdessen thermische Verwertung des in der vorhandenen Trocknungsanlage anfallenden Trockenguts. - Es ist ein autothermer Betrieb der Anlage vorgesehen, keine regelmäßige Zufeuerung von Erdgas oder Heizöl (abgesehen von An- und Abfahrvorgängen oder Stützfeuerung im Bedarfsfall). - Für den Bau der Anlage steht ein freies bzw. in Teilen noch frei zu machendes Baufeld zur Verfügung (ca. 11.500 m²). - Verwertung von Klärschlämmen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen aus bis zu ca. 100 kommunalen Kläranlagen aller Ausbaugrößen. Unabhängig davon sollen weiterhin nur Klärschlämme aus der kommunalen Abwasserreinigung mit der Abfallschlüsselnummer 19 08 05 verwertet werden. - Erzeugung einer separaten, phosphorhaltigen Aschefraktion, welche für eine nachgelagerte Phosphorrückgewinnung geeignet ist. Zur Errichtung der Klärschlammmonoverbrennungsanlage werden daher Generalplaner-Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung, sowie Leistungen der Projektsteuerung für das Projekt einschließlich der organisatorischen Koordination der Bearbeitung als auch der Informationsaustausch und die Kommunikation mit den in der Leistungsbeschreibung genannten Projektbeteiligten benötigt. Die Leistungen sollen gestuft gemäß den Beauftragungsstufen in den Vergabeunterlagen beauftragt werden. Neben den Grundleistungen werden auch Besondere und sonstige Leistungen vergeben, welche in der Leistungsbeschreibung dargestellt sind. Folgende Eckpunkte sind für die Ausführung der Planungsleistung zu berücksichtigen: - Leistungsbeginn Planungsleistungen: 01.11.2026 - Fertigstellung und Einreichung des Genehmigungsantrags: bis 08/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Altlasten-sanierung: bis 06/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verkehrsanlagen: bis 12/2028 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Verfahrenstechnik: bis 02/2029 - Fertigstellung der Planung und der Leistungsverzeichnisse für die Bautechnik: bis 08/2029 - Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Abnahme: bis 07/2033
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Klingenberg Festbrennstoff-KWK (KLF) - Los 12: Planung Bautechnik
Das Los 12 umfasst die Durchführung der bautechnischen Planungsleistungen für den Neubau von kraftwerkstypischen Gebäuden und Bauwerken (wie z.B. Kesselhaus, Brennstoffbunker (Bunkerbauwerk mit Errichtung in Gleitschalungsbauweise), Maschinenhaus, Schaltanlagengebäude, Leitstand, usw.) mit einer Gesamtkubatur von ca. 230.000 m³ umbautem Raum. Die Gebäude und Bauwerke ergeben sich aus den Vorgaben der Anlagenplanung für eine neue Abfall/EBS-Verbrennungsanlage mit einer Kraft-Wärme-Kopplung und einer Feuerungswärmeleistung von ca. 110 MWth am Standort Berlin (HKW Klingenberg). Dabei sind die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung als ganzheitliche und interdisziplinäre Bauplanungsleistungen mit einer eigenständigen Schnittstellenkoordination zu erbringen, welche für einen genehmigungsfähigen, sicheren Betrieb der ganzheitlichen Anlage erforderlich sind. Mit dieser Bekanntmachung werden folgende bautechnische Planungsleistungen für Gebäude und Bauwerke angefragt: - Genehmigungsplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile inkl. Bauantrag für BImSchG-Verfahren - Objektplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Tragwerksplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Planung Verkehrsanlagen - Planung der technischen Gebäudeausrüstung für Gebäude - Planung der unterirdischen Wirtschaft (UIW) - Fachplanungsleistungen für Schallschutz, Wärmeschutz, Blitzschutz und Erdung, Brandschutz sowie die Erstellung eines anlagenbezogenen Brandschutzkonzept Die angefragten Planungsleistungen sind in folgende Planungsphasen gegliedert: Phase 1: Vervollständigung der Vorplanungen des AG, Entwurfsplanung und Bau-Genehmigungsplanung, 3D-Planungs-Koordination mit Anlagenfachplaner, Erstellung Bauantrag Phase 2: Vergabeplanung Phase 3: Baubegleitende, interdisziplinäre Ausführungsplanung Phase 2 und 3 werden jeweils optional vereinbart.
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbHFrist: 04. Juni
Klingenberg Festbrennstoff-KWK (KLF) - Los 12: Planung Bautechnik
Das Los 12 umfasst die Durchführung der bautechnischen Planungsleistungen für den Neubau von kraftwerkstypischen Gebäuden und Bauwerken (wie z.B. Kesselhaus, Brennstoffbunker (Bunkerbauwerk mit Errichtung in Gleitschalungsbauweise), Maschinenhaus, Schaltanlagengebäude, Leitstand, usw.) mit einer Gesamtkubatur von ca. 230.000 m³ umbautem Raum. Die Gebäude und Bauwerke ergeben sich aus den Vorgaben der Anlagenplanung für eine neue Abfall/EBS-Verbrennungsanlage mit einer Kraft-Wärme-Kopplung und einer Feuerungswärmeleistung von ca. 110 MWth am Standort Berlin (HKW Klingenberg). Dabei sind die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung als ganzheitliche und interdisziplinäre Bauplanungsleistungen mit einer eigenständigen Schnittstellenkoordination zu erbringen, welche für einen genehmigungsfähigen, sicheren Betrieb der ganzheitlichen Anlage erforderlich sind. Mit dieser Bekanntmachung werden folgende bautechnische Planungsleistungen für Gebäude und Bauwerke angefragt: - Genehmigungsplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile inkl. Bauantrag für BImSchG-Verfahren - Objektplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Tragwerksplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Planung Verkehrsanlagen - Planung der technischen Gebäudeausrüstung für Gebäude - Planung der unterirdischen Wirtschaft (UIW) - Fachplanungsleistungen für Schallschutz, Wärmeschutz, Blitzschutz und Erdung, Brandschutz sowie die Erstellung eines anlagenbezogenen Brandschutzkonzept Die angefragten Planungsleistungen sind in folgende Planungsphasen gegliedert: Phase 1: Vervollständigung der Vorplanungen des AG, Entwurfsplanung und Bau-Genehmigungsplanung, 3D-Planungs-Koordination mit Anlagenfachplaner, Erstellung Bauantrag Phase 2: Vergabeplanung Phase 3: Baubegleitende, interdisziplinäre Ausführungsplanung Phase 2 und 3 werden jeweils optional vereinbart.
- SWE Stadtwirtschaft GmbH
Digitales Schließsystem für technische Anlagen in der SWE-Gruppe
Als kommunales Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen der Landeshauptstadt Erfurt versorgt die Stadtwerke Erfurt Gruppe die Erfurter Bürger mit Strom, Gas, Wasser und Wärme, nimmt Aufgaben rund um die Entsorgung und Verwertung von Abfällen wahr und sichert darüber hinaus einen funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr. Im Weiteren ist sie für den Betrieb von Parkhäusern, des Egaparks sowie der Frei- und Hallenbäder der Landeshauptstadt Erfurt verantwortlich. Weitere Dienstleistungen, wie z. B. das Gebäudemanagement und IT-Services runden das Aufgabenportfolio der Unternehmensgruppe ab. Als strategische Managementholding der Stadtwerke Erfurt Gruppe fungiert die SWE Stadtwerke Erfurt GmbH (SWE GmbH) – eine 100 %-tige Beteiligung der Landeshauptstadt Erfurt. Durch die steigenden Anforderungen an die Sicherheit von kritischen Infrastrukturen und Informationstechnologien und den damit verbundenen Verschärfungen an die Verschlusssicherheit der technischen Bereiche besteht die Motivation, insbesondere technische Anlagen mit einem modernen, elektronischen und auf die Zukunft ausgerichteten Schließsystem auszustatten. Mit der Einführung des digitalen Schließsystems soll bei Schlüsselverlust eine einfache Sperrmöglichkeit gegeben sein, ohne dass örtliche Schließkomponenten getauscht werden müssen. Weiterhin soll im Bedarfsfall eine transparente Auswertung der Schließvorgänge möglich sein. Zugleich soll eine unternehmensübergreifende Nutzung der jeweiligen Identifikationsmedien (Schlüssel) ermöglicht und somit die Nutzung technischer Anlagen durch mehrere Unternehmen auch schließtechnisch erleichtert werden. Der AG setzt voraus, dass die Schließzylinder und ggf. Zubehör durch den AG eigenständig mit eigenem Personal einbaut bzw. installiert werden können. Nicht Bestandteil dieser Ausschreibung ist ein Schließsystem für die zentrale Haus- und Gebäudeverwaltung der SWE-Gruppe. Die Ausschreibung umfasst folgende wesentliche Leistungen: Im Rahmen eines Kaufvertrages: - Lieferung elektromechanischer Hardware (Schließzylinder, Hangschlösser) einschl. Zubehör wie Stulpschrauben, Zylinderverlängerungen - Lieferung elektronischer Komponenten wie Wand- und Tisch-Termninals - Ggf. Anpassungen der Zylinderlängen wenn nicht vom AG selbst änderbar Im Rahmen eines Werkvertrages (EVB-IT Erstellungsvertrag): - Lieferung und betriebsbereite Installation einer Verwaltungssoftware - Wartungs- und Serviceleistungen für die Verwaltungssoftware - Durchführung von Administrator- und Anwenderschulungen Die Versorgungsunternehmen sind rechtlich selbstständige Gesellschaften. Jede Gesellschaft ist gleichermaßen Auftraggeber für die jeweiligen individuellen Lieferbedarfe. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren. An der Ausschreibung beteiligen sich initial die Versorgungsunternehmen - SWE Netz GmbH - SWE Energie GmbH - SWE Erneuerbare Energien GmbH - ThüWa ThüringenWasser GmbH - SWE Digital GmbH Zu einem späteren Zeitpunkt können weitere Unternehmen der SWE Gruppe hinzukommen und auf Grundlage des Liefervertrages ebenfalls selbstständig Leistungen abrufen. Während jedes der o. a. Unternehmen selbstständig die vereinbarten Lieferleistungen aus dem Kaufvertrag abrufen wird, erfolgt die Beschaffung, Einrichtung und Pflege der Software durch die SWE Digital GmbH als zentralem IT-Dienstleister der SWE Gruppe. Zu den technischen Anlagen der beteiligten Unternehmen zählen unter anderem: - Gas- und Dampfturbinenanlage, Heizwerk - Umspannwerke und Trafostationen - Gasdruckregelanlagen - Hochbehälter, Gebäude und Schächte für Wasserverteilanlagen - Fernwärmeumformer- und Verteilstationen - Datennetz-Verteilknoten
- SWE Digital GmbH
Digitales Schließsystem für technische Anlagen in der SWE-Gruppe
Als kommunales Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen der Landeshauptstadt Erfurt versorgt die Stadtwerke Erfurt Gruppe die Erfurter Bürger mit Strom, Gas, Wasser und Wärme, nimmt Aufgaben rund um die Entsorgung und Verwertung von Abfällen wahr und sichert darüber hinaus einen funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr. Im Weiteren ist sie für den Betrieb von Parkhäusern, des Egaparks sowie der Frei- und Hallenbäder der Landeshauptstadt Erfurt verantwortlich. Weitere Dienstleistungen, wie z. B. das Gebäudemanagement und IT-Services runden das Aufgabenportfolio der Unternehmensgruppe ab. Als strategische Managementholding der Stadtwerke Erfurt Gruppe fungiert die SWE Stadtwerke Erfurt GmbH (SWE GmbH) – eine 100 %-tige Beteiligung der Landeshauptstadt Erfurt. Durch die steigenden Anforderungen an die Sicherheit von kritischen Infrastrukturen und Informationstechnologien und den damit verbundenen Verschärfungen an die Verschlusssicherheit der technischen Bereiche besteht die Motivation, insbesondere technische Anlagen mit einem modernen, elektronischen und auf die Zukunft ausgerichteten Schließsystem auszustatten. Mit der Einführung des digitalen Schließsystems soll bei Schlüsselverlust eine einfache Sperrmöglichkeit gegeben sein, ohne dass örtliche Schließkomponenten getauscht werden müssen. Weiterhin soll im Bedarfsfall eine transparente Auswertung der Schließvorgänge möglich sein. Zugleich soll eine unternehmensübergreifende Nutzung der jeweiligen Identifikationsmedien (Schlüssel) ermöglicht und somit die Nutzung technischer Anlagen durch mehrere Unternehmen auch schließtechnisch erleichtert werden. Der AG setzt voraus, dass die Schließzylinder und ggf. Zubehör durch den AG eigenständig mit eigenem Personal einbaut bzw. installiert werden können. Nicht Bestandteil dieser Ausschreibung ist ein Schließsystem für die zentrale Haus- und Gebäudeverwaltung der SWE-Gruppe. Die Ausschreibung umfasst folgende wesentliche Leistungen: Im Rahmen eines Kaufvertrages: - Lieferung elektromechanischer Hardware (Schließzylinder, Hangschlösser) einschl. Zubehör wie Stulpschrauben, Zylinderverlängerungen - Lieferung elektronischer Komponenten wie Wand- und Tisch-Termninals - Ggf. Anpassungen der Zylinderlängen wenn nicht vom AG selbst änderbar Im Rahmen eines Werkvertrages (EVB-IT Erstellungsvertrag): - Lieferung und betriebsbereite Installation einer Verwaltungssoftware - Wartungs- und Serviceleistungen für die Verwaltungssoftware - Durchführung von Administrator- und Anwenderschulungen Die Versorgungsunternehmen sind rechtlich selbstständige Gesellschaften. Jede Gesellschaft ist gleichermaßen Auftraggeber für die jeweiligen individuellen Lieferbedarfe. Die Beschaffung erfolgt im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung in einem 2-stufigen Verhandlungsverfahren. An der Ausschreibung beteiligen sich initial die Versorgungsunternehmen - SWE Netz GmbH - SWE Energie GmbH - SWE Erneuerbare Energien GmbH - ThüWa ThüringenWasser GmbH - SWE Digital GmbH Zu einem späteren Zeitpunkt können weitere Unternehmen der SWE Gruppe hinzukommen und auf Grundlage des Liefervertrages ebenfalls selbstständig Leistungen abrufen. Während jedes der o. a. Unternehmen selbstständig die vereinbarten Lieferleistungen aus dem Kaufvertrag abrufen wird, erfolgt die Beschaffung, Einrichtung und Pflege der Software durch die SWE Digital GmbH als zentralem IT-Dienstleister der SWE Gruppe. Zu den technischen Anlagen der beteiligten Unternehmen zählen unter anderem: - Gas- und Dampfturbinenanlage, Heizwerk - Umspannwerke und Trafostationen - Gasdruckregelanlagen - Hochbehälter, Gebäude und Schächte für Wasserverteilanlagen - Fernwärmeumformer- und Verteilstationen - Datennetz-Verteilknoten
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Projekt "SGM (Sustainable Growth Mitte) – Mitte EHWE" – Los 2: Hoch- & Tiefbauleistungen zur Errichtung eines HWE-Gebäudes, Schaltanlagengebäudes und Trafogebäudes am Standort Mitte (Baulos SGM)
Die Berliner Energie und Wärme GmbH plant am HKW Mitte die Errichtung einer Elektro-Heißwassererzeugeranlage (E-HWE) mit 120 MW thermischer Leistung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 2: Hoch- und Tiefbauleistungen. Dies umfasst den Bau eines E-HWE-, Schaltanlagen- und Trafogebäudes, die Erstellung von Fundamenten für Rohrbrücken, Bauarbeiten für unterirdische Kanäle sowie die vollständige technische Gebäudeausrüstung (TGA) für alle genannten Gebäude.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist SWE Stadtwirtschaft GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.