Errichtung einer Elektroakustischen Anlage (ELA)
Errichtung einer elektroakustischen Anlage (ELA) in der Grundschule Hänigsen. Die Anlage dient der zentralen akustischen Information und Alarmierung im Schulgebäude. Sie umfasst Funktionen für Durchsagen, Pausensignale (Gong) sowie eine Amok-Alarmfunktion und ersetzt die bestehende Pausensignalanlage.
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Errichtung einer elektroakustischen Anlage (ELA) in der Grundschule Hänigsen. Die Anlage dient der zentralen akustischen Information und Alarmierung im Schulgebäude. Sie umfasst Funktionen für Durchsagen, Pausensignale (Gong) sowie eine Amok-Alarmfunktion und ersetzt die bestehende Pausensignalanlage.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Team 65 Gebäudemanagement
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung einer elektroakustischen Anlage (ELA) in der Grundschule Hänigsen. Die Anlage dient der zentralen akustischen Information und Alarmierung im Schulgebäude. Sie umfasst Funktionen für Durchsagen, Pausensignale (Gong) sowie eine Amok-Alarmfunktion und ersetzt die bestehende Pausensignalanlage.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Elektroakustische Anlagen - Beschallungstechnik nach DIN 18 382 Die Gesamtmaßnahme „Erneuerung der Konferenz- und Medientechnik in den Fraktionssitzungssälen im Reichstagsgebäude“ erfasst Umbaumaßnahmen, die in mehreren Bauabschnitten zur Ausführung kommen. Die hier ausgeschriebenen Arbeiten im Bauabschnitt 2026 umfasst die Erneuerung der Beschallungstechnik in den Fraktionssitzungssälen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung einer hochqualitativen, räumlich präzisen und auf Sprachübertragung optimierten Saalbeschallung unter Berücksichtigung der bestehenden Raumakustik und architektonischen Vorgaben. Das vorliegende Leistungsverzeichnis beschreibt die Außerbetriebnahme und Demontage der vorhandenen Beschallungskomponenten sowie die Integration von neuen Hauptbeschallungs-, Nahfeld-, Decken- und Tieftonlautsprechern mit Systemverstärkern zu vollständigen elektroakustischen Beschallungssystemen. Bearbeitet werden sollen zehn Räume: Große Sitzungssäle (2x ca. 470m²), Mittlere Sitzungssäle (2x ca. 250 m²), Turmsäle (4x ca. 145 m²) und Presseräume (2x ca. 136 m²). Mit der Ausführung der ausgeschriebenen Leistung ist spätestens 5 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens mit der Werkstatt- und Montageplanung zu beginnen. Da der Projektzeitplan zwingend einzuhalten ist, ist ein hoher Vorfertigungsgrad erforderlich, um einen hinreichend zügigen Bauablauf im Reichstagsgebäude zu gewährleisten. Die Vorfertigung muss im Vorwege zur Bauphase in der Werkstatt erfolgen. Die Bauphase mit den Einbau- und Inbetriebnahme-Arbeiten vor Ort erfolgt ab Juli 2026 für den Großteil der Leistung in einem Zeitfenster von acht (8) Wochen, was ein paralleles Arbeiten in den unterschiedlichen Räumen erforderlich macht. Die ausgeschriebene Leistung ist im September 2026 zu vollenden. Terminplan mit Verbindlichen Einzelfristen
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- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am MainFrist: 13. Mai
Sanierung BT B/C Fachklassentrakt, hier Elektroarbeiten
Im Zuge der Sanierung des Fachklassentraktes (Bauteile B/C) werden die bestehenden elektro-, sicherheits- und informationstechnischen Anlagen vollständig erneuert. Die Ausführung der elektrotechnischen Anlagen erfolgt gemäß DIN 18382. Hierzu zählen insbesondere die Erneuerung der Energieversorgungs-, Installations-, Verteiler- sowie informationstechnischen Anlagen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen. Die sicherheitstechnischen Anlagen werden normgerecht neu errichtet und umfassen unter anderem: • Brandmeldeanlage (BMA) • Elektroakustische Alarmierungsanlage (ELA) • Einbruchmeldeanlage (EMA) • Sicherheitsbeleuchtungsanlage Die Planung und Ausführung erfolgen entsprechend den jeweils gültigen Normen, technischen Regeln und behördlichen Anforderungen. Die Blitzschutz- und Überspannungsschutzanlagen werden gemäß DIN 18384 erneuert bzw. angepasst. Dies umfasst den äußeren und inneren Blitzschutz einschließlich Potentialausgleichs- und Überspannungsschutzmaßnahmen. Für die Dauer der Bauphase werden eine provisorische Baustromversorgung sowie eine temporäre Baubeleuchtung eingerichtet, um einen sicheren und unterbrechungsfreien Bauablauf zu gewährleisten. Folgende überschlägige Anlagen und Massen sind zu berücksichtigen : • ca. 1 Stk. Sicherheitsbeleuchtungsanlage • ca. 1 Stk. Niederspannungshauptverteilung, ca. 5 Unterverteilungen • ca. 37 km Kabel- und Leitungen, ca. 0,8 km Verlegesysteme (Trassen, C-Profilschiene, Kanal, Leerrohre, Brüstungskanal) • ca. 450 Installationsgeräte • ca. 520 Beleuchtungskörper • ca. 1 Baustromverteiler und ca. 30 Baubeleuchtungen • ca. 2 Datenschrank (EDV) mit ca. 280 Datenanschlüssen • ca. 1 Lichtrufanlagen (WC-Anlagen) • ca. 1 ELA - Anlage mit ca. 60 Lautsprechern • ca. 1 EMA - Anlage mit ca. 100 Teilnehmern • ca. 1 Brandmeldeanlage mit ca. 200 Meldern • ca. 1 innere und 1 äußere Blitzschutzanlage (ohne HVI) Die Leistungen umfassen Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der genannten Systeme sowie die erforderliche Koordination mit den angrenzenden Gewerken.
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- LVR-Fachbereich Zentraler Einkauf und DienstleistungenFrist: 22. Mai
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Im Zuge dieser Ausschreibung zum Projekt "EMSR-Technik für die Energiezentrale" wird die Errichtung der elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen für eine BHKW-Anlage (mit Netzersatzbetrieb) in Verbindung mit einer bauseitigen Mittelspannungsschaltanlage und Gebäudeleittechnik ausgeschrieben. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz neuer elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen zur Anschaltung, Regelung und Steuerung von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit / Inselbetriebsfähigkeit der Gesamtanlagenkonfiguration. Insofern dienen die elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen als Bindeglied zwischen den BHKW-Modulen und der Mittelspannungsschaltanlage etc.. Grundsätzlich ist die Anlagentechnik nach VDE AR-N 4110 aufzubauen. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: Neue Transformatoren mit jeweils 1600 kVA und nachgeschalteter NSHV-Schaltanlage. Die gesamte Leistungs- und steuerungstechnische Verkabelung inkl. der Verlegesysteme, Erdungs- und Blitzschutzanlage, sowie die allgemeine Gebäudeinstallation (Beleuchtung, SIBE etc.) ist Bestandteil der Leistungen. Neue steuerungs- und leittechnische Einrichtungen werden entsprechend installiert. Zur Steuerung der BHKW-Module wird ein Wärmespeichermanagement bzw. Laststeuerung im Inselbetrieb über die neue zentrale Anlagensteuerung durch den AN installiert. Elektrische und steuerungstechnische Einbindung: Fachgerechte elektrische und steuerungstechnische Integration in die neuen weiteren Anlagenteile der anderen Lose wie z.B. Mittelspannungsschaltanlage und BHKW-Module etc.. Besondere funktionale Anforderungen Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Lastüberwachung und Steuerung etc.) "Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort" im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich erfolgt durch die BHKW-Module). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module Beauftrag werden sollen die Kostengruppen 440, 450 und 480
- LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
LVR Klinik Bedburg-Hau, Energ. Sanierung der BHKW-Anlagen
Im Zuge dieser Ausschreibung zum Projekt "EMSR-Technik für die Energiezentrale" wird die Errichtung der elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen für eine BHKW-Anlage (mit Netzersatzbetrieb) in Verbindung mit einer bauseitigen Mittelspannungsschaltanlage und Gebäudeleittechnik ausgeschrieben. Ziel des Projekts ist die Modernisierung der Energiezentrale durch den Einsatz neuer elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen zur Anschaltung, Regelung und Steuerung von 3 Stk. hocheffizienter BHKW-Module (jeweils 499 kWel.). Im Fokus stehen die Wärmeerzeugung sowie die Absicherung kritischer Infrastrukturen durch die Netzersatzfähigkeit / Inselbetriebsfähigkeit der Gesamtanlagenkonfiguration. Insofern dienen die elektrischen und steuerungstechnischen Anlagen als Bindeglied zwischen den BHKW-Modulen und der Mittelspannungsschaltanlage etc.. Grundsätzlich ist die Anlagentechnik nach VDE AR-N 4110 aufzubauen. Die Maßnahme umfasst die Planung, Lieferung und Montage folgender technischer Hauptkomponenten: Neue Transformatoren mit jeweils 1600 kVA und nachgeschalteter NSHV-Schaltanlage. Die gesamte Leistungs- und steuerungstechnische Verkabelung inkl. der Verlegesysteme, Erdungs- und Blitzschutzanlage, sowie die allgemeine Gebäudeinstallation (Beleuchtung, SIBE etc.) ist Bestandteil der Leistungen. Neue steuerungs- und leittechnische Einrichtungen werden entsprechend installiert. Zur Steuerung der BHKW-Module wird ein Wärmespeichermanagement bzw. Laststeuerung im Inselbetrieb über die neue zentrale Anlagensteuerung durch den AN installiert. Elektrische und steuerungstechnische Einbindung: Fachgerechte elektrische und steuerungstechnische Integration in die neuen weiteren Anlagenteile der anderen Lose wie z.B. Mittelspannungsschaltanlage und BHKW-Module etc.. Besondere funktionale Anforderungen Das System muss über die Standardeinspeisung hinaus spezifische elektrotechnische Betriebsmodi unterstützen: Netzersatz- & Inselbetrieb: Die Anlage ist so zu steuern, dass sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die Versorgung priorisierter Lasten (Lastüberwachung und Steuerung etc.) "Versorgung der Energiezentrale zur Sicherstellung der Wärmeversorgung am Standort" im Inselbetrieb sicherstellt (Schwarzstartfähigkeit, Frequenzregelung, Lastabgleich erfolgt durch die BHKW-Module). Schnittstellenmanagement: Implementierung/Anbindung einer übergeordneten Steuerung zur Kommunikation mit dem bestehenden Gebäudeleitsystem (GLS) und zur dynamischen Fahrweise der BHKW-Module Beauftrag werden sollen die Kostengruppen 440, 450 und 480
- Vattenfall Wasserkraft GmbH
Aufbau Brandfallsteuerung
Sehr geehrte Damen und Herren, unser Pumpspeicherwerk Goldisthal in Thüringen ist eines der größten untertägigen Pumpspeicherwerke Europas. Die Anlage umfasst unter anderem eine Maschinenkaverne, eine Trafokaverne sowie ein umfangreiches Stollen- und Lüftungssystem. Aufgrund der besonderen untertägigen Bauweise, der langen Verkehrs- und Fluchtwege sowie der hohen sicherheitstechnischen Anforderungen stellt der Brand- und Entrauchungsschutz im Werk eine zentrale Herausforderung dar. Im Rahmen eines Modernisierungsvorhabens plant die Vattenfall Wasserkraft GmbH den Aufbau der Brandfall‑ bzw. Entrauchungssteuerung für den untertägigen Bereich des PSW Goldisthal. Ziel des Projektes ist es, durch eine neue Entrauchungskonzeption und eine moderne sicherheitsgerichtete Steuerung mindestens einen Fluchtweg je Brandszenario rauchfrei zu halten und damit die sichere Evakuierung sowie den Zugang für die Feuerwehr zu gewährleisten. Gegenstand der angefragten Leistung ist im Wesentlichen die Planung, Lieferung, Montage, Programmierung und Inbetriebnahme einer neuen Brandfallsteuerung in der Klimazentrale zwischen Maschinen‑ und Trafokaverne. Diese steuert unter anderem neue Entrauchungsklappen, Türen und Tore sowie bestehende Entrauchungskomponenten und wird in die vorhandene Gebäudeleittechnik eingebunden. Optional ist die spätere Erweiterung um Jetventilatoren im Zufahrtsstollen vorgesehen. Zum Leistungsumfang gehören darüber hinaus die vollständige sicherheitstechnische Dokumentation, Funktions‑ und Gesamttests sowie die Begleitung der Abnahme. Mit dieser Anfrage möchten wir geeignete und erfahrene Unternehmen identifizieren, die über nachweisliche Expertise im Bereich sicherheitsgerichteter Steuerungen, Entrauchungs‑ und Brandschutzsysteme in komplexen Industrie‑ oder Infrastrukturanlagen verfügen. Bei Interesse an der kommenden Ausschreibung bitten wir Sie, sich bis zum 17.04.2026 per E‑Mail bei Herrn Schimmer zu melden: joachim.schimmer@vattenfall.de Weitere Informationen zur Ausschreibung stellen wir interessierten Unternehmen im Anschluss zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Einkaufsteam Vattenfall GmbH
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Team 65 Gebäudemanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.