Entwässerungsplanung Aldenhovener Straße in Düren Mariaweiler
1. Regenwasserentwässerung (Gewässerausbau Randbach) - Umfang: Erneuerung auf einer Gesamtlänge von ca. 580 m (vom südlichen Knotenpunkt Krokusstraße bis zum Auslass am Lendersdorfer Mühlenteich). - Trassenverlegung: Der neue Sammler wird aus dem Gehwegbereich in die Fahrbahn verlegt. Zudem soll ein ca. 150 m langer Ab...
Angebotsfrist:12. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
1. Regenwasserentwässerung (Gewässerausbau Randbach) - Umfang: Erneuerung auf einer Gesamtlänge von ca. 580 m (vom südlichen Knotenpunkt Krokusstraße bis zum Auslass am Lendersdorfer Mühlenteich). - Trassenverlegung: Der neue Sammler wird aus dem Gehwegbereich in die Fahrbahn verlegt. Zudem soll ein ca. 150 m langer Abschnitt von einem...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtentwässerung
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 12. Juni 2026
- Thema: Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
1. Regenwasserentwässerung (Gewässerausbau Randbach) - Umfang: Erneuerung auf einer Gesamtlänge von ca. 580 m (vom südlichen Knotenpunkt Krokusstraße bis zum Auslass am Lendersdorfer Mühlenteich). - Trassenverlegung: Der neue Sammler wird aus dem Gehwegbereich in die Fahrbahn verlegt. Zudem soll ein ca. 150 m langer Abschnitt von einem Privatgrundstück (Villa Maria) in den öffentlichen Raum (Weg zum Park) umverlegt, um die Zugänglichkeit für Wartungen zu garantieren. - Technische Herausforderungen: Vergrößerung des Profils auf DN 1200 (Variantenprüfung Kreis- vs. Rechteckprofil erforderlich). o Optimierung der Gradienten, da die aktuelle Überdeckung für künftige Verkehrsbelastungen unzureichend ist. o Integration einer Niederschlagswasserbehandlung und Berücksichtigung bestehender Wasserentnahmen für Teichanlagen. 2. Schmutzwasserentwässerung - Umfang: Erneuerung auf ca. 350 m Länge zwischen dem Schacht UeW-M2129 und M2118 unter Beibehaltung der bestehenden Fließrichtung (Süd-Nord). - Rückbau Bestand: Der vorhandene Hauptsammler (DN 250) besteht aus Asbestzementrohren. o Hinweis: Der Umgang mit Asbestzement erfordert beim Rückbau besondere Schutzmaßnahmen und eine fachgerechte Entsorgung gemäß den geltenden Arbeitsschutz- und Umweltrichtlinien (z. B. TRGS 519). Die Erstellung eines Entsorgungskonzepts ist Teil der Besonderen Leistungen. - Neubau: Geplant ist ein Kreisprofil in DN 300. Parallel verlaufende Leitung (Bereich Hs.-Nr. 31-63) sollen nach Möglichkeit stillgelegt werden. 3. Projektvorgaben & Rahmenbedingungen - Synergieeffekte: Zeitgleiche Erneuerung von Regen- und Schmutzwasseranlagen zur Minimierung von Bauzeit und Kosten. - Rechtliches: Die Planung erfolgt als Ingenieurbauwerk gemäß § 42 ff. HOAI 2021. - Abstimmung: Aufgrund der Komplexität ist eine enge Kooperation mit Fachbehörden und anderen Einrichtungen (z. B. UWB und WVER) und die Einhaltung spezifischer Qualitätsstandards der Stadtentwässerung Düren zwingend erforderlich. Wesentliches Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer zukunftssicheren, statisch belastbaren Entwässerungsinfrastruktur bei gleichzeitiger Entflechtung von privaten und öffentlichen Flächen.
Weiterführende Details
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10- StadtentwässerungDürenFrist: 12. Juni
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- Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Altenburger Land (ZAL)NobitzFrist: 13. Mai
Abwasserentsorgung und Trinkwasserversorgung Rositz: Trennsystem Altenburger Straße 1. Bauabschnitt - Teilobjekt 2 mit Trinkwassererneuerung
'- BT 1: Gemeinsame Leistungen (Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Kampfmittel und Koordinierungsleistungen)- BT 2: Schmutzwasserentsorgung mit Verlegung von SW-Kanälen DN 200 über ca. 440 m in offener Bauweise und Rückbau einer Gruppenkläranlage- BT 3: Herstellung von Schmutzwasserhausanschlüssen für 12 Grundstücke- BT 4: Regenwasserentsorgung mit Verlegung von SW-Kanälen DN 250 und DN 300 über ca. 440 m in offener Bauweise- BT 5: Herstellung von Regenwasserhausanschlüssen für 12 Grundstücke- BT 6: Neuverlegung einer Trinkwasserleitung DN 250 GGG mit einer Länge von ca. 500 inkl. 4 Knotenpunkte - BT 7: Erneuerung Gehweg inkl. der Bordanlage
- ZWA Saalfeld - Rudolstadt07318 SaalfeldFrist: 19. Mai
Unterwellenborn OT Kamsdorf, Bäckerweg - Entflechtung Mischwasserkanal und Grundstücksentwässerung
Die Auftraggeber, Gemeindeverwaltung Unterwellenborn und der ZWA Saalfeld-Rudolstadt, beabsichtigen folgende Bauleistungen öffentlich zu vergeben: Titel 1 – Allgemeine Leistung-Baustelleneinrichtung-Baustellen- und Verkehrssicherung-Verbauarbeiten-Wasserhaltung-Baubegleitende Leistungen-Technische Bearbeitung / DokumentationTitel 2 - Mischwasserkanal -Neuverlegung eines Mischwasserkanals DN 400 PP auf einer Gesamtlänge von ca. 122 m vom Anbindepunkt am vorhandenen Schacht 325_17497 zwischen Unterföhringer Straße 9 und 11 bis an den 2021 realisierte Schacht 325_0444 737 zwischen Sporthalle und Mehrzweckgebäude-Liefern und Montage von 4 Schächten, als DN 1000 Beton Normalschächte-Anpassungsarbeiten und Anschlussarbeiten an Bestandsleitungen Herstellen-Herstellung von 5 Grundstücksanschlussleitungen DN 200-250 PP, die Anschlussleitungen werden auf die dort bestehende Leitung aufgebunden.-An dem bestehenden System der Straßenentwässerung soll nicht geändert werden - insofern ist Sorgfalt erforderlich, um die vorhandenen Straßenabläufe im Zuge der Bauarbeiten zu erhalten. Für die vorhandenen Anschlüsse der Straßenentwässerung sind Umbindungen vorgesehen. -Oberflächenabtrags- und -wiederherstellungsarbeiten -Rückbau und Verdämmung der Altkanäle und -leitungen einschl. Rückbau der SchächteTitel 3 Grundstücksentwässerung Nebengebäude -Änderung der Grundstücksentwässerungsanlage des Nebengebäudes, Neuverlegung von ca. 15 m Abwasserleitung DN 125-250 P auf Süd- und Nordseite des Gebäudes-3 Kernbohrungen durch Kellerwände herstellen, einschließlich 2x Wanddurchführung Außenwand-Neuverlegung von ca. 18 m Entwässerungsleitung DN 110-160 im Gebäude-Liefern und Montage von 3 Schächten DN 400 PP/ PVC als Revisionsschächte-Oberflächenabtrags- und -wiederherstellungsarbeiten -Rückbau der Altleitungen im Baubereich
- Stadt Linden + Stadtwerke LindenLindenFrist: 08. Juni
2183-3 Straßen- und Wasserleitungsbau "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße und Umgebung" Stadt Linden
Die Stadt Linden beabsichtigt den Straßenausbau in der "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße" sowie in den angrenzenden Straßen "Klausegasse" und "Kurt-Schumacher-Straße" mit einer Gesamtstraßenfläche von rund 2.150 m2 gemäß beigefügten Planunterlagen. Im Zuge dessen werden die Stadtwerke Linden auf rd. 180m Länge in zwei Abschnitten Wasserleitungsringschlüsse herstellen. Die ausgeschriebene Leistung kann dabei in die folgenden drei Teilabschnitte aufgeteilt werden 1. Teilabschnitt: Straßenrestausbau "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße" bis Einmündung "Theodor-Heuss-Straße" rd. 50 m Länge, bzw. ca. 400 m2 2. Teilabschnitt: Straßenendausbau "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße", Bereich Baustraße rd. 120 m Länge bzw. ca. 830 m2 3. Teilabschnitt: Grundhafte Erneuerung/Vollausbau "Kurt-Schumacher-Straße/Klausegasse" rd. 160 m Länge, bzw. ca. 915 m2 Ferner wird in folgenden Teilbereichen eine Wasserleitung (DN 100 GGG) als Ringschluss verlegt. - Einmündung "Theodor-Heuss-Straße" bis Anschluss an Bestand "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße" rund 85 m Länge - Einmündung "Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße"/"Klausegasse" bis Anschluss an Bestand "Kurt-Schumacher-Straße" rund 95 m Länge. Wesentliche Arbeiten sind: im 1. Teilabschnitt (Straßenrestausbau): - rd. 150 m2 Herstellung von Gehweganlagen, 8 cm starkes Betonsteinpflaster, grau bzw. eingefärbt - rd. 190 m2 Asphaltoberbau in Fahrbahn (davon ca. 100 m3 mit Tragschicht) - rd. 110 m3 Bodenabtrag (Straße) - Herstellung von Bord- und Rinnenanlagen auf rd. 115 m - Anpassung der Höhe aller Einbauten - Anpassung Straßenentwässerungseinrichtungen ca. 3 Stck. Straßenabläufe - Errichtung von 4 barrierefreien Querungsstellen im 2. Teilabschnitt (Straßenendausbau): - rd. 830 m2 Oberflächenaufbruch - rd. 790 m2 Herstellung von Fahrbahn und Aufpflasterungen, 10 cm starkes Betonsteinpflaster, eingefärbt - Herstellung einer Natursteinrinne auf rd. 125 m - Anpassung der Höhe aller Einbauten - Anpassung Straßenentwässerungseinrichtungen ca. 5 Stck. Straßenabläufe - Errichtung von 1 barrierefreien Querungsstelle im 3. Teilabschnitt (grundhafte Erneuerung/Vollausbau): - rd. 915 m2 Oberflächenaufbruch - rd. 800 m2 Herstellung von Fahrbahn, Parkplätzen und Aufpflasterungen, 10 cm starkes Betonsteinpflaster, eingefärbt - Herstellung von Bord- und Rinnenanlagen auf rd. 190 m - rd. 735 m3 Bodenabtrag (Straße) - Anpassung der Höhe aller Einbauten - Anpassung Straßenentwässerungseinrichtungen ca. 5 Stck. Straßenabläufe - Errichtung von 4 barrierefreien Querungsstelle Im Zusammenhang mit dem Straßenbau ist außerdem ein ungenutzter Kanalabzweig zu verschließen. Die Lage ist dem beigefügten Plan "Skizze schadhafter Anschluss" zu entnehmen. Herstellung Wasserleitung DN 100 GGG einschließlich Armaturen auf rd. 180 m Lage der Baustelle: Die Lage ist dem beigefügten Übersichts-Lageplan zu entnehmen. Abschnittsweises Bauen: Um eine weitestgehend durchgängige Erreichbarkeit für die jeweiligen Verkehrsbereiche bzw. für die Anlieger gewährleisten zu können, ist die Gesamtleistung abschnittsweise umzusetzen gemm. beigefügten Plan "Bauphasen". Die Reihenfolge der Einzelabschnitte kann ggf. variiert werden. Zufahrt zum Seniorenzentrum ist jederzeit zu gewährleisten. In Abschnitt A ist aus Richtung Abschnitt B hierzu eine provisorische Zufahrt in Schotterbauweise - welche vergütet wird - herzustellen. Der hieraus abzuleitende Mehraufwand wird nicht gesondert vergütet. Sämtliche anfallende Kosten hat der AN in seine Einheitspreise einzukalkulieren.
- Landkreis FreudenstadtFrist: 11. Mai
Landkreis Freudenstadt - Vergabe von Generalplanungsleistungen für Verlegung und Anbindung der K 4768 an die B 463 östlich Empfingen
Der Landkreis Freudenstadt plant die Verlegung der Kreisstraße K 4768 östlich der Autobahn auf der Gemarkung Empfingen. Parallel soll auf der Fläche zwischen Autobahn und verlegter Kreisstraße ein neues Gewerbegebiet entstehen, dessen Entwicklung durch den Zweckverband "Kompass 81" (Gemeinde Empfingen und Große Kreisstadt Horb a. N.) gesteuert wird. Das Gewerbegebiet wird über zwei zu planende Kreisverkehre an die verlegte Kreisstraße K 4768 angebunden. Der nördliche Teil der Kreisstraße entwässert über ein neu zu bauendes Retentionsbodenfilterbecken in östliche Richtung (vgl. kompletter Lageplan, Anlage 2). Der südliche Teil entwässert gemeinsam mit dem Oberflächenwasser des Gewerbegebiets ebenfalls über ein Retentionsbodenfilterbecken in südliche Richtung (vgl. Leitungen mit Retentionsanlage im eingerahmten Teilbereich, Anlage 3). Hierbei müssen drei Querungen einer Gas-Hochdruckleitung berücksichtigt werden. Weiter sind die Abwasserleitung des Gewerbegebiets und die Wasserleitung für das Gewerbegebiet zu planen. Für die Kreisstraße liegt ein RE-Entwurf in der Leistungsphase 4 vor, die durch ein beauftragtes Ingenieurbüro erbracht wurde. Ein Bebauungsplan liegt derzeit noch nicht vor, befindet sich jedoch in Aufstellung. Die wesentlichen technischen Inhalte der Maßnahme sind: - Verlegung der K 4768 auf einer Länge von ca. 1,7 km einschließlich zweier neu zu errichtender Kreisverkehre zur Anbindung des Gewerbegebiets. - Anpassungen an der bestehenden K 4768 auf einer Länge von ca. 0,3 km sowie Ausbau eines forstlichen Erschließungswegs (ca. 0,1 km). - Neuanlage einer Lichtsignalanlage am Knotenpunkt B 463 / K 4768 mit Überplanung der B 463 auf einer Länge von ca. 0,37 km (die signaltechnische Berechnung ist nicht Gegenstand dieses Auftrags). - Ausbau eines Radwegs südlich der B 463 (ca. 0,3 km). - Entwässerung des nördlichen Abschnitts über ein Retentionsbodenfilterbecken Nord (Stauvolumen ca. 479 m³). - Entwässerung des südlichen Abschnitts sowie des Gewerbegebiets über ein Retentionsbodenfilterbecken Süd (Stauvolumen ca. 3.500 m³). - Planung von Leitungsinfrastruktur: 550 lfm Schmutzwasserkanal DN 250, 1.550 lfm Regenwasserkanal DN 300-900, 770 lfm Trinkwasserleitung DN 200. - Berücksichtigung von drei Querungen einer Gas-Hochdruckleitung. Die geschätzten Baukosten liegen bei ca. 10,00 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1:2018-12). Die Maßnahme ist förderrechtlich relevant: Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Maßnahme in das LGVFG-Förderprogramm aufgenommen und am November 2025 eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zum vorzeitigen Baubeginn erteilt. Eine Bewilligung steht noch aus. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nun die Vergabe folgender Planungsleistungen an einen Generalplaner: - Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI, LPH 5 bis 9 - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (Entwässerung und Wasserversorgung) gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1 zur HOAI, LPH 5 bis 9 für Verlegung und Anbindung der K 4768 an die B 463 östlich Empfingen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere folgende Planungsbestandteile: Verkehrsanlagen: - Neubau der K 4768 (ca. 1,7 km) einschließlich zweier Kreisverkehre und östlicher Zuwegungen. o Ausbau der bestehenden K 4768 (ca. 0,3 km). o Ausbau eines forstlichen Erschließungswegs (ca. 0,1 km). - Neuanlage des Kreisverkehrs B 463 / K 4768 inklusive Überplanung der B 463 (ca. 0,37 km). - Ausbau des Radwegs südlich der B 463 (ca. 0,3 km). Ingenieurbauwerke: - Planung der Retentionsbodenfilterbecken Nord (479 m³) und Süd (3.500 m³) ein-schließlich Nachweis der Standsicherheit und Auftriebssicherheit. - Schmutzwasserkanal DN 250 (550 lfm). - Regenwasserkanal DN 300-1.200 (1.550 lfm). - Trinkwasserleitung DN 200 (770 lfm). Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Planungsfortschreibung hat auf den bereits erbrachten Planungen aufzusetzen. Die signaltechnische Planung für den Knotenpunkt B463 / K4768 sowie die innere Erschließung des Gewerbegebiets sind kein Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung.
- Landkreis Freudenstadt
Landkreis Freudenstadt - Vergabe von Generalplanungsleistungen für Verlegung und Anbindung der K 4768 an die B 463 östlich Empfingen
Der Landkreis Freudenstadt plant die Verlegung der Kreisstraße K 4768 östlich der Autobahn auf der Gemarkung Empfingen. Parallel soll auf der Fläche zwischen Autobahn und verlegter Kreisstraße ein neues Gewerbegebiet entstehen, dessen Entwicklung durch den Zweckverband "Kompass 81" (Gemeinde Empfingen und Große Kreisstadt Horb a. N.) gesteuert wird. Das Gewerbegebiet wird über zwei zu planende Kreisverkehre an die verlegte Kreisstraße K 4768 angebunden. Der nördliche Teil der Kreisstraße entwässert über ein neu zu bauendes Retentionsbodenfilterbecken in östliche Richtung (vgl. kompletter Lageplan, Anlage 2). Der südliche Teil entwässert gemeinsam mit dem Oberflächenwasser des Gewerbegebiets ebenfalls über ein Retentionsbodenfilterbecken in südliche Richtung (vgl. Leitungen mit Retentionsanlage im eingerahmten Teilbereich, Anlage 3). Hierbei müssen drei Querungen einer Gas-Hochdruckleitung berücksichtigt werden. Weiter sind die Abwasserleitung des Gewerbegebiets und die Wasserleitung für das Gewerbegebiet zu planen. Für die Kreisstraße liegt ein RE-Entwurf in der Leistungsphase 4 vor, die durch ein beauftragtes Ingenieurbüro erbracht wurde. Ein Bebauungsplan liegt derzeit noch nicht vor, befindet sich jedoch in Aufstellung. Die wesentlichen technischen Inhalte der Maßnahme sind: - Verlegung der K 4768 auf einer Länge von ca. 1,7 km einschließlich zweier neu zu errichtender Kreisverkehre zur Anbindung des Gewerbegebiets. - Anpassungen an der bestehenden K 4768 auf einer Länge von ca. 0,3 km sowie Ausbau eines forstlichen Erschließungswegs (ca. 0,1 km). - Neuanlage einer Lichtsignalanlage am Knotenpunkt B 463 / K 4768 mit Überplanung der B 463 auf einer Länge von ca. 0,37 km (die signaltechnische Berechnung ist nicht Gegenstand dieses Auftrags). - Ausbau eines Radwegs südlich der B 463 (ca. 0,3 km). - Entwässerung des nördlichen Abschnitts über ein Retentionsbodenfilterbecken Nord (Stauvolumen ca. 479 m³). - Entwässerung des südlichen Abschnitts sowie des Gewerbegebiets über ein Retentionsbodenfilterbecken Süd (Stauvolumen ca. 3.500 m³). - Planung von Leitungsinfrastruktur: 550 lfm Schmutzwasserkanal DN 250, 1.550 lfm Regenwasserkanal DN 300-900, 770 lfm Trinkwasserleitung DN 200. - Berücksichtigung von drei Querungen einer Gas-Hochdruckleitung. Die geschätzten Baukosten liegen bei ca. 10,00 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1:2018-12). Die Maßnahme ist förderrechtlich relevant: Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Maßnahme in das LGVFG-Förderprogramm aufgenommen und am November 2025 eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zum vorzeitigen Baubeginn erteilt. Eine Bewilligung steht noch aus. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist nun die Vergabe folgender Planungsleistungen an einen Generalplaner: - Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI, LPH 5 bis 9 - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (Entwässerung und Wasserversorgung) gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1 zur HOAI, LPH 5 bis 9 für Verlegung und Anbindung der K 4768 an die B 463 östlich Empfingen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere folgende Planungsbestandteile: Verkehrsanlagen: - Neubau der K 4768 (ca. 1,7 km) einschließlich zweier Kreisverkehre und östlicher Zuwegungen. o Ausbau der bestehenden K 4768 (ca. 0,3 km). o Ausbau eines forstlichen Erschließungswegs (ca. 0,1 km). - Neuanlage des Kreisverkehrs B 463 / K 4768 inklusive Überplanung der B 463 (ca. 0,37 km). - Ausbau des Radwegs südlich der B 463 (ca. 0,3 km). Ingenieurbauwerke: - Planung der Retentionsbodenfilterbecken Nord (479 m³) und Süd (3.500 m³) ein-schließlich Nachweis der Standsicherheit und Auftriebssicherheit. - Schmutzwasserkanal DN 250 (550 lfm). - Regenwasserkanal DN 300-1.200 (1.550 lfm). - Trinkwasserleitung DN 200 (770 lfm). Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Planungsfortschreibung hat auf den bereits erbrachten Planungen aufzusetzen. Die signaltechnische Planung für den Knotenpunkt B463 / K4768 sowie die innere Erschließung des Gewerbegebiets sind kein Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung.
- ONTRAS Gastransport GmbH
Tief- und Rohrbauleistungen für Leitungsbauprojekte der ONTRAS Gastransport GmbH
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Tief- und Rohrbauleistungen für den Neubau und die Sanierung verschiedener Leitungsbauprojekte. Davon werden Leistungen für Neubau der FGL 307.05, VL FGL 301, VL FGL 215 Abschn. 1 und VL FGL 125 Abschn. 2 im Vergabeverfahren in Los 1 beschrieben und vergeben. Weiter sind die Tief- und Rohrbauleistungen für die Sanierung der FGL 46 (davon ca. 10m Ne-bau) Gegenstand dieser Ausschreibung. Diese Leistungen werden im Vergabeverfahren in Los 2 beschrieben und vergeben. Los 1: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen für den Rohr- und Tiefbau sowie für das Gewerk Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung für den Neubau von drei Gasleitungen aus Stahl unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Länge, die nachfolgend aufgeführt werden: Verbindungsleitung FGL 307.05 von der EUGAL westlich von Lauchhammer zur Gasdruck-regelmessanlage Lauchhammer II mit der Nennweite DN 800, der Druckstufe DP 100 und einer Länge von ca. 1.100 m. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 301 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur GDRMA Lauchhammer II mit der Nennweite DN 400, der Druckstufe DP 84 und einer Länge von ca. 320 m. Verbindungsleitung von der bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer zur GDRMA Lauchhammer II, welche aus zwei Abschnitten besteht: -Abschnitt 1: Nennweite DN 800, Druckstufe DP 84 mit einer Länge von ca. 342 m von der Gasdruckregelmessanlage Lauchhammer II bis einschließlich einer Abzweigarmaturengruppe; - Abschnitt 2: Nennweite DN 500, Druckstufe DP 84 vom Abzweig der Abzweigarmaturengruppe zur bestehenden FGL 215 auf dem Netzknotenpunkt Lauchhammer mit einer Länge von ca. 80 m. Im Rahmen des Vorhabens sind außerdem folgende Anlagenkomponenten zu errichten: FGL 307.05: Streckenarmaturengruppe DN 800; Verbindungsleitung FGL 215: Streckenarmaturengruppe DN 800, Molchschleusenanlage DN 800, Abzweigarmaturengruppe DN 800 mit Abzweig DN 500; Verbindungsleitung FGL 301: Armatur DN 400 mit Umfahrung und Kugelkammerbespannung DN 50 Parallel zu den drei Verbindungsleitungen ist jeweils eine Kabelschutzrohranlage bestehend aus zwei Kabelschutzrohren d50 PEHD zu verlegen. Die Realisierung des Vorhabens soll im Zeitraum März - November 2026 erfolgen, wobei bauvorbereitende Maßnahmen, wie z. B. der Gehölzeinhieb bereits im Januar 2026 beginnen. Es ist jedoch darauf zu verweisen, dass der tatsächliche Baubeginn von dem Genehmigungsverfahren abhängt und daher noch nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden kann. Dieser Umstand ist bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. Los 2: Die Ferngasleitung FGL046, DN 600 DP 63, verläuft vom NKP Schkeuditzer Kreuz bis nach Kirchheilingen. Im Rahmen des Projektes LHyVE soll der Abschnitt Milzau - NKP Schkeuditz auf den Transport von Wasserstoff umgestellt werden. Das Vorhaben beinhaltet die erforderlichen Sanierungen von Schwachstellen, die Trennungen und die herzustellenden Verbindungen in diesem Abschnitt. Dazu kommen erforderliche Aus-tausche von bestehenden Armaturen wegen Nichteignung für den Wasserstofftransport. Das Gesamtprojekt umfasst insgesamt 20 Maßnahmen. Die Maßnahmen MN 15 und MN 14 werden 2027 umgesetzt. Die Realisierung der restlichen 18 Maßnahmen erfolgt 2026. Das Material (Rohre, Formstücke, Armaturen etc.) wird nach der in der Planung erstellten und freigegebenen Materialstückliste vom Auftraggeber beigestellt.
- Landwirtschaftskammer Niedersachsen/ LiegenschaftenFrist: 24. Mai
Sanierung Bürogebäude MLT6
Gegenstand des Auftrags ist die umfassende Sanierung der Büro , Sanitär und Aufenthaltsbereiche auf vier Etagen (Erdgeschoss, 1. Obergeschoss, 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss) des Verwaltungsgebäudes MLT6 mit insgesamt sechs Etagen (Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1.-3. Obergeschoss, Dachgeschoss). Das Gebäude weist eine Länge von ca. 69?m, eine Breite von ca. 13?m und eine Höhe von ca. 15?m auf. Auf den zu sanierenden Etagen befinden sich insgesamt 91 Büroräume, 4 Besprechungsräume, 4 Teeküchen mit WC Anlagen sowie Nebenräume und Flure. Im Kellergeschoss sind die Kantine, Technik und Lagerräume angeordnet. In einem Teilbereich des Kellergeschosses (5 Lagerräume, 2 Technikräume sowie Flurbereiche) wird die Elektroinstallation (Beleuchtung und Steckdosen) erneuert. Die Leistungen umfassen insbesondere: Abbruch- und Rückbauarbeiten - Rückbau der bestehenden Elektroinstallation in den Büroetagen und teilweisen Bereichen des Kellergeschosses - Rückbau bestehender Heizkörper und Öffnung vorhandener Heizungsnischen - Demontage bestehender Deckenbekleidungen (soweit erforderlich) - Ausbau vorhandener Bodenbeläge - Ausbau bestehender Raumtüren einschließlich Zargen - Ausbau bestehender Stahl Glas Türelemente vom Treppenhaus 2 in die Geschossflure - Ausbau der bestehenden Eingangstür am Hintereingang Trockenbau- und Ausbauarbeiten - Schließen der bestehenden Heizungsnischen - Herstellung abgehängter Rasterdecken in Büro , Verkehrs und Nebenräumen - Spachtel arbeiten an Wänden und Decken (Q Stufe nach Planung) - Maler und Beschichtung arbeiten an Wänden und Decken - Lieferung und Einbau neuer Bodenbeläge in Büro , Verkehrs und Nebenräumen Tischler- / Türenbauarbeiten - Lieferung und Einbau neuer Innentüren einschließlich Zargen in den Büro und Nebenräumen - Austausch von drei Türen im Dachgeschoss zwischen zwei Treppenhäusern und angrenzenden Räumen - Lieferung und Einbau neuer T30 RS Aluminium Türelemente zwischen Treppenhaus 2 und den jeweiligen Geschossfluren - Lieferung und Einbau einer barrierefreien Außentüranlage am Hintereingang inklusive: o automatischer Türantrieb o außenliegender Stele zur Türbetätigung Heizungsinstallationen - Lieferung und Montage neuer Heizkörper in den Büro und Nebenräumen - Anpassung der Heizungsanschlüsse an neue Heizkörper - Integration der Heizungsanlagen in die geplante KNX Gebäudesteuerung Sanitärinstallationen - Herstellung der erforderlichen Wasser und Abwasseranschlüsse für neue Teeküchen - Einbau eines barrierefreien WC mit Dusche im Erdgeschoss - Installation der zugehörigen sanitären Ausstattungsgegenstände - Anpassung und Ergänzung der vorhandenen Ver und Entsorgungsleitungen Elektroinstallationen (Starkstrom / Schwachstrom) - Vollständige Erneuerung der Elektroinstallation auf den Etagen EG, 1.OG, 2.OG und 3.OG - Teilweise Erneuerung der Elektroinstallation im Kellergeschoss (Beleuchtung, Steckdosen in Lager , Technik und Flurbereichen) - Installation neuer Steckdosen und Datendosen in Geräteeinbaukanälen an den Fenster Seiten - Lieferung und Montage neuer Datenschränke für die Netzwerktechnik - Umsetzung einer KNX Gebäudesteuerung zur Regelung von: o Beleuchtung o Heizung o Sonnenschutz / Beschattung Beleuchtungsanlagen - Lieferung und Montage neuer LED Beleuchtung, bestehend aus: o Rasterleuchten in Büroräumen o Einbaudownlights in Fluren o Feuchtraumanbauleuchten in Technikräumen - Einbindung der Beleuchtung in das KNX System Kücheneinbauten (optional als eigenes Gewerk oder Bestandteil Ausbau/Sanitär) - Lieferung und Montage neuer Teeküchen - Koordination und Anschluss an Sanitär und Elektroinstallationen Fördertechnik / Sonderanlagen - Lieferung und Einbau eines Plattformlifts am Hintereingang zur Herstellung der barrierefreien Erschließung Die Baumaßnahme erfolgt als Sanierung im laufenden Betrieb in mehreren Teilabschnitten. Die Sanierung erfolgt nacheinander beginnend mit dem Erdgeschoss und endet im 3. Obergeschoss
- Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz
Planungsleistungen Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerkes mit Retentionsbodenfilters vor der ZKA Chemnitz
Bereits der im Oktober 2018 fertiggestellte Generalentwässerungsplan (GEP 2018) bein-haltet eine Erweiterung der ZKA. Neben einer Erhöhung des Mischwasserabflusses zur Klä-ranlage auf QM = 2.775 l/s ist die Erweiterung der vorgelagerten Becken zur Einhaltung der Klärbedingung erforderlich. Weitere Defizite, welche jedoch im Rahmen des GEP un-berücksichtigt blieben, liegen in der fehlenden Leistungsfähigkeit des Entlastungssammlers vom Klärüberlauf, der spezifischen Schwellenbelastung vom Klärüberlauf, dem Längen- zu Höhenverhältnis der einzelnen Becken sowie der Schwellenbelastung des Beckenüberlaufs. Für den Neubau eines Mischwasserentlastungsbauwerks auf dem ehemaligen Rechengut- und Sandfanglagerplatz stehen folgende Flurstücke zur Verfügung: 17, 83, 84/4 und 116/3 der Gemarkung Heinersdorf sowie 327/7, 223/3, 226/3, 227/3 und 227/4 der Gemarkung Borna. Eine Vordimensionierung erfolgte bisher als Regenüberlaufbecken mit einem Volumen von 11.745 m³, Klärüberlauf als selbstregulierender Schlitz, beidseitig überströmt mit eingehäng-ter Rinne, Schwellenlänge mindestens 122 m, maximal 220 m, Höhe Klärüberlauf 282,0 mHN, Beckenüberlauf 282,25 mHN, Länge = 30 m (Eine Umrechnung in DHHN muss noch erfolgen, da das Höhensystem in DHHN zwischenzeitlich geändert wurde) Alternativ ist ein Stauraumkanal mit nachgeschaltetem Feinrechen zu betrachten. Neubau Entlastung zur Chemnitz, Vordimensionierung: Neubau Steuer- und Verteilerbauwerk zur Zulaufbegrenzung zur Zentralen Kläranlage Chemnitz, Vordimensionierung 280,71mHN, Rechteckprofil Re 4000/2000. Beide Varianten müssen mit einem Retentionsbodenfilter mit einer Fläche von ca. 25.000 m² geplant und hydraulisch abgestimmt werden. Die Planung des Retentionsbodenfilters umfasst Verteilung und Steuerung (Steuer- und Verteilungsbauwerk) des vorgereinigten Mischwassers, kann jedoch auch weitere Abwasserströme betreffen, da die derzeitigen ge-setzlichen Bestimmungen stetigen Änderungen unterliegen. Dazu wird im Vorfeld die bestehende Deponie südlich des Bahrebachs vollständig rück-gebaut. Derzeit liegt noch keine Genehmigung zum Deponierückbau vor. Dieser soll jedoch in den Jahren 2027/ 2028 abgeschlossen sein. Tangierende Baumaßnahmen sind der Umbau Zulaufbereichs Zentrale Kläranlage Chem-nitz, Brückenneubau über den Bahrebach, Straßeninstandsetzung Heinersdorfer Straße mit Anbindung des neuen Brückenbauwerks und Abbruch des alten Brückenbauwerks, Sani-erung der Altdeponie Bahrebach Aufgabe ist die Fortführung des Studienergebnisses beginnend mit der Vorplanung mit Vari-antenvergleich bis zur Ausführung und Objektbetreuung. Das öffentliche Vergaberecht ist einzuhalten. Es sind Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder nach HOAI in der aktuell gültigen Fassung zu erbringen: - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 41 ff. in Verbindung mit Anlage 12 HOAI - Ingenieurbauwerke - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 6 nach §§ 49 ff. in Verbindung mit Anlage 14 HOAI - Tragwerksplanung - Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 9 nach §§ 53 ff. in Verbindung mit Anlage 15 HOAI - Technische Ausrüstung/ Gebäudetechnik/ EMSR
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL RheinlandFrist: 09. Juni
A42 Erneuerung Entwässerungsanlagen, Standstreifen, Unfallschwerpunkt und Testgebiete Neophytenbekämpfung, ab OB-Neue Mitte, FR Kamp-Lintfort
ca. 2.340,00 m Trennschnitte versch. Tiefe u. Art längs und quer herstellen ca. 5.035,00 m2 Unterlage profilieren ca. ,735,00 m3 Oberboden abtragen und Boden bzw. Fels lösen, Entsorgung ca. 825,00 m Mulde, Fundamentgraben herstellen, Ausbaustoffe entsorgen ca. 2.500,00 m3 Leitungsgraben mit Schachtbaugruben u. Baugruben herstellen, ca. 1.250,00 m3 Schicht ohne Bindemittel aufnehmen und entsorgen ca. 1.650,00 m2 Oberboden liefern u. andecken, einsähen, Erosionsschutzmatte verlegen ca. 6.305,00 m2 Asphaltdeckschicht fräsen, im Mittel d = 3,5 cm ca. 6.305,00 m2 Asphaltbinderschicht fräsen (nicht auf Bauwerken), im Mittel d = 8,5 cm ca. 930,00 m2 Asphalttragschicht fräsen (nicht auf Bauwerken) ca. 2.000,00 m2 pechhaltige Befestigung aufnehmen, ATS ca. 50/50,00 m3 Asphaltbefestigung/ pechhaltige Befestigung (ATS) aufbrechen u. aufnehmen ca. 2.930,00 m2 Tragschicht (TS) m. hydr. Bindemittel (hydr. Verfestigung) fräsen, aufbrechen und aufnehmen u. z.T. liegenlassen, Profilausgleich herstellen, entsorgen ca. 825,00 m Bordsteine aufnehmen, auf Verfestigung wiederherstellen, inkl. Unterbau ca. 2.500,00 m3 Baustoff liefern u. in Leitungsgraben einbauen ca. 500,00 m3 Frostschutzschicht herstellen ca. 3.350,00 m2 Hydraulische Verfestigung im Baumischverfahren herstellen ca. 8.790,00 m2 Bitumenemulsion aufsprühen ca. 2.930,00 m2 Asphalttragschicht aus AC 32 TS einbauen, Stärke 22,0 cm ca. 2.930,00 m2 Asphaltbinderschicht aus AC 22 B S SG einbauen, Stärke 8,5 cm ca. 2.930,00 m2 Asphaltdeckschicht aus SMA 8 S einbauen, Stärke 3,5 cm ca. 3.375,00 m2 Asphaltbinderschicht aus AC 22 B S SG einbauen, Stärke 8,0 cm ca. 3.375,00 m2 Asphaltdeckschicht aus AC 11 D S einbauen, Stärke 4,0 cm, abstumpfen ca. 6.330,00 m2 Unterlage reinigen u. kehren/ Verkehrsfläche kehren ca. 2.700,00 m Längs- und Querfugen herstellen ca. 23 St Aufsätze f. Straßenabläufe inkl. Schmutzfänger ausbauen u. wiederaufsetzen ca. 35 St Abläufe inkl. Aufsätze, Schmutzfänger u. Anschlüssen ausbauen u. herstellen ca. 26 St Schächte mit Anschlüssen ausbauen und wiederherstellen ca. 825,00 m Entwässerungsrohrleitung/ Huckepackleitung abbrechen u. herstellen ca. 3 St Start-/Ziel-Bergegrube herstellen, Verbau herstellen, Rückbau ca.120 m3 ca. 1/1 St Geräteeinsatz für Pilotbohrung o. analoges Verfahren/ Gerät umsetzen ca. 30 m Pilotrohrvortrieb oder analoges Verfahren mit Einzug Leitung DN 400 ca. 5,00 Psch Verkehrssicherung längerer Dauer mit u. ohne Umleitungsführung ca. 9,00 Psch Verkehrssicherung kürzerer Dauer ca. 5.850,00 m Vorrübergehende Längsmarkierung Typ II aus Folie ca. 900,00 m TSE inkl. AEK aufbauen, vorhalten, instand setzen, warten u. abbauen ca. 21 m2 Bohrlochsondierung ca. 285/870 m Schutzeinrichtungen SE aus Stahl einschl. ÜK/ÜE/AEK abbauen/herstellen ca. 1.920,00 m Demarkierung und alte Gelbmarkierung entfernen ca. 1.920,00 m Verkehrsfreigabemarkierung herstellen ca. 1.920,00 m Längsmarkierung aus Agglomeraten herstellen bzw. auffrischen
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