Entsorgungszentrum Reutlingen, Bau Umschlaghalle
Bautechnische Leistungen für die Errichtung einer Umschlaghalle für Biomüll, Restmüll und PPK sowie die bautechnisch erforderlichen Nebenanlagen inkl. Werkplanung der zu bauenden Anlage. E-Technik, Abluftfilteranlage und Brandschutz werden separat ausgeschrieben.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bautechnische Leistungen für die Errichtung einer Umschlaghalle für Biomüll, Restmüll und PPK sowie die bautechnisch erforderlichen Nebenanlagen inkl. Werkplanung der zu bauenden Anlage. E-Technik, Abluftfilteranlage und Brandschutz werden separat ausgeschrieben.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Technische Betriebsdienste Reutlingen
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Industriebau
- Bauobjekt: Recyclinghalle / Sortieranlagengebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Recyclinghalle / SortieranlagengebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Bautechnische Leistungen für die Errichtung einer Umschlaghalle für Biomüll, Restmüll und PPK sowie die bautechnisch erforderlichen Nebenanlagen inkl. Werkplanung der zu bauenden Anlage. E-Technik, Abluftfilteranlage und Brandschutz werden separat ausgeschrieben.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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eins/26/L04
Für das o.g. Vorhaben sucht eins einen Auftragnehmer für die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Übergabe sämtlicher Mess-, Steuer-, Regelungs- und Leittechnischer Systeme sowie der erforderlichen Gebäudeinstallation. Die Leistungen umfassen insbesondere: 1. Gebäudeunterverteilungen •Lieferung und Montage von mehreren neuen Gebäudeunterverteilungen •normgerechte elektrische Einbindung in die Bestandsanlage 2. Gaswarnanlage •Errichtung inkl. Sensorik, Verarbeitung und Alarmtechnik •Einbindung in die Steuerung und Leittechnik 3. MSR Anlagen •Realisierung der Mess-, Steuer- und Regelungsprozesse der Gesamtanlage •Integration von Nebenanlagen (z. B. MS Schaltanlage, Kessel, Wärmespeicher, BHKW, Gaswarnsystem) 4. Leittechnik •Lieferung und vollständige Parametrierung des Leittechniksystems •Aufbau der Visualisierung, Archivierung und Meldetechnik 5. EMSR Verkabelung •Lieferung und Montage aller erforderlichen Leitungen, Kabelwege und Anschlüsse •Durchführung normgerechter Prüfungen und Messungen 6. Automatisierungstechnik (SPS) •Lieferung und Programmierung, Parametrierung und Funktionsprüfung der Anlagen SPS •vollständige Datenverarbeitung, Meldungsbereitstellung, Archivierungslogik 7. Standortanbindung •Anbindung der Anlage an den Firmenhauptsitz der eins in Chemnitz •Einrichtung der Kommunikationsschnittstellen •Parametrierung der Übertragungswege •sicherheitskonforme Datenübertragung 8. Allgemein •Leistungen wie Engineering/Werksplanung, Baustelleneinrichtung, Bauleitung, Anlagenkennzeichnung, Dokumentation, Inbetriebnahme usw.
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Klingenberg Festbrennstoff-KWK (KLF) - Los 12: Planung Bautechnik
Das Los 12 umfasst die Durchführung der bautechnischen Planungsleistungen für den Neubau von kraftwerkstypischen Gebäuden und Bauwerken (wie z.B. Kesselhaus, Brennstoffbunker (Bunkerbauwerk mit Errichtung in Gleitschalungsbauweise), Maschinenhaus, Schaltanlagengebäude, Leitstand, usw.) mit einer Gesamtkubatur von ca. 230.000 m³ umbautem Raum. Die Gebäude und Bauwerke ergeben sich aus den Vorgaben der Anlagenplanung für eine neue Abfall/EBS-Verbrennungsanlage mit einer Kraft-Wärme-Kopplung und einer Feuerungswärmeleistung von ca. 110 MWth am Standort Berlin (HKW Klingenberg). Dabei sind die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung als ganzheitliche und interdisziplinäre Bauplanungsleistungen mit einer eigenständigen Schnittstellenkoordination zu erbringen, welche für einen genehmigungsfähigen, sicheren Betrieb der ganzheitlichen Anlage erforderlich sind. Mit dieser Bekanntmachung werden folgende bautechnische Planungsleistungen für Gebäude und Bauwerke angefragt: - Genehmigungsplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile inkl. Bauantrag für BImSchG-Verfahren - Objektplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Tragwerksplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Planung Verkehrsanlagen - Planung der technischen Gebäudeausrüstung für Gebäude - Planung der unterirdischen Wirtschaft (UIW) - Fachplanungsleistungen für Schallschutz, Wärmeschutz, Blitzschutz und Erdung, Brandschutz sowie die Erstellung eines anlagenbezogenen Brandschutzkonzept Die angefragten Planungsleistungen sind in folgende Planungsphasen gegliedert: Phase 1: Vervollständigung der Vorplanungen des AG, Entwurfsplanung und Bau-Genehmigungsplanung, 3D-Planungs-Koordination mit Anlagenfachplaner, Erstellung Bauantrag Phase 2: Vergabeplanung Phase 3: Baubegleitende, interdisziplinäre Ausführungsplanung Phase 2 und 3 werden jeweils optional vereinbart.
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Sachverständigenleistungen Bautechnische Beweissicherung der Bestands- und Nachbarbebauung_VergBekannt
Für das oben beschriebene Projekt werden Beweissicherungsleistungen ausgeschrieben. Im Rahmen der Leistungserbringung ist durch den Sachverständigen zunächst ein Beweissicherungskonzept zu er-stellen, in dem der Umgriff, das Verfahren sowie der detaillierte Umfang der erforderlichen Untersuchungen festgelegt wird. Der weitere Leistungsumfang wird auf Basis dieses Konzepts durch die Auftragnehmerin erbracht und erstreckt sich über die vorsorgliche bautechnische äußere und innere Beweissicherung von Bestandsgebäuden auf dem eigenen Grundstück sowie von Nachbargebäuden sowie Tunnelbauwerken und baulichen Anlagen inkl. Ver- und Entsorgungseinrichtungen. Darüber hinaus wird, soweit erforderlich, die geodätische Bauwerksüberwachung/Rissmonitoring von Nachbargebäuden im erforderlichen Umfang gefordert. In der Umgebung sind folgende Baumaßnahmen geplant und in der Konzepterstellung zu berücksichtigen, sofern gegenseitige Einflüsse zu erwarten sind: - Baumaßnahme BEW: Verlegung Fernwärmetrasse an Kurfürstendamm/Tauenzienstr. - Baumaßnahme Bezirk: Zufahrtsschutz Breitscheidplatz an Kurfürstendamm/Tauenzienstr. Folgende Kenndaten der Gebäude sind für die Kalkulation zu berücksichtigen: TP B: - 3-geschossiger Glockenturm - ca. 280 m² BGF TP C: - Alter Turm, im EG innenliegende Gedenkhalle, darüber außenliegende Ebenen zugänglich für Besuchende + Turmaufstieg - ca. 2.500 m² BGF TP D/F: - Kirchenbau + umlaufender Fassadenzwischenraum im 1. OG + Orgelempore - vollflächige Unterkellerung - ca. 2.400 m² BGF TP E: - 1-geschossiges Foyergebäude - vollflächige Unterkellerung - ca. 400 m² BGF Durch die enge und sensible Nachbarbebauung (u.a. Tunnelanlagen der BVG) ist das Baufeld limitiert. Darüber hinaus sind in der direkten Umgebung zeitlich parallellaufend weitere Baumaßnahmen (u.a. Umsetzung des Anti-Terror-Konzepts am Breitscheidplatz) geplant, sodass eine vorausgehende Zustandsfeststellung unerlässlich ist. Die Koordination der Baulogistik und die Einbindung der Nachbarn sind bei der Durchführung der Baumaßnahme essenziell. Ausführungszeiträume: Das Gesamtprojekt wird in Einzelmaßnahmen geplant und über mehrere Jahre umgesetzt. Leistungszeitraum: Ausschlaggebend ist der Baubeginn des ersten Teilprojekts. Mit der Durchführung der geforderten Leistungen ist mit Beauftragung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich Mitte April 2026. Die Leistungen und erforderlichen Vororttermine in Berlin sind entsprechend zu kalkulieren.
- ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbHFrist: 08. Juni
VE02 Gleis- & Tiefbau
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die vollständige und grundhafte Erneuerung eines Straßenbahnabschnittes in der Zeppelinstraße (B1) in der Landeshauptstadt Potsdam im Abschnitt zwischen den Knotenpunkten Kastanienallee und "Auf dem Kiewitt" über eine Gesamtlänge von rund 1.065 m. Die Leistung umfasst sämtliche zur Herstellung eines funktional vollständigen, betriebssicheren und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Bauzustandes erforderlichen Bauleistungen des Gleis- und Tiefbaus einschließlich der angrenzenden Verkehrsflächen, Nebenanlagen und Entwässerungseinrichtungen. Der Auftragnehmer hat dabei sämtliche Leistungen vollständig, funktionsfähig sowie mangelfrei zu erbringen; dies schließt ausdrücklich auch solche Nebenleistungen ein, die nicht gesondert im Leistungsverzeichnis beschrieben sind, jedoch zur ordnungsgemäßen, technisch einwandfreien und betriebsbereiten Realisierung der Gesamtmaßnahme erforderlich sind. Die Bauleistung umfasst insbesondere die Einrichtung, Vorhaltung und den Rückbau der Baustelle einschließlich aller logistischen Einrichtungen, Baustellenflächen, Medienanschlüsse sowie Koordinationsleistungen. Weiterhin sind sämtliche Maßnahmen zur Verkehrssicherung und Verkehrsführung zu planen, zu genehmigen, einzurichten, zu betreiben und an die jeweilige Bauphase anzupassen. Dies erfolgt unter den besonderen Bedingungen eines hoch frequentierten innerstädtischen Verkehrsraumes mit erheblichen Anforderungen an die Aufrechterhaltung des Individualverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs, des Rad- und Fußgängerverkehrs sowie der Erreichbarkeit von Anliegern und Rettungsdiensten. Im bautechnischen Kern umfasst die Leistung den vollständigen Rückbau der vorhandenen Gleisanlagen einschließlich der Fahrbahnkonstruktion, der Unterkonstruktion, der Entwässerungseinrichtungen sowie aller angrenzenden Ausstattungs- und Nebenflächen. Dies schließt insbesondere den Ausbau des bestehenden Rahmengleises, der bituminösen Deck- und Tragschichten sowie sonstiger Straßenbauteile ein. Im Anschluss daran sind sämtliche Erd- und Untergrundarbeiten zur Herstellung eines tragfähigen Planums durchzuführen, welches den Anforderungen der einschlägigen Regelwerke entspricht. Darauf aufbauend erfolgt der Neubau der Gleisanlage in der Bauweise eines Rahmengleises mit Rillenschienen einschließlich aller erforderlichen Unterguss-, Befestigungs-, Schweiß- und Justierarbeiten sowie der Herstellung der zugehörigen Beton- und Asphalttragschichten. Parallel hierzu sind die Straßenoberbauten im betroffenen Bereich vollständig neu herzustellen. Dies umfasst insbesondere den Einbau von Asphaltbinder- und Deckschichten, die Herstellung von Gussasphaltflächen sowie die Anpassung angrenzender Fahrbahn- und Anschlussbereiche gemäß den geltenden Richtlinien für den Straßenbau. Ergänzend beinhaltet die Leistung den vollständigen Neubau und die Anpassung der Entwässerungsanlagen einschließlich Schachtbauwerken, Leitungssystemen sowie schienenbezogenen Entwässerungseinrichtungen. Ebenso sind sämtliche Nebenanlagen, insbesondere Geh- und Radwege, Pflasterflächen sowie sonstige befestigte Flächen neu herzustellen oder an den neuen Bauzustand anzupassen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistung ist die Herstellung barrierefreier Haltestellenbereiche einschließlich Bahnsteigkanten, taktiler Leitsysteme sowie der Anpassung der Aufenthaltsflächen entsprechend den Anforderungen an eine moderne und inklusive Verkehrsinfrastruktur. Die Entsorgung sämtlicher anfallenden Ausbau- und Abbruchmaterialien ist durch den Auftragnehmer unter Beachtung der gesetzlichen und technischen Vorschriften vollständig zu organisieren und durchzuführen, einschließlich der erforderlichen Nachweisführung und der Einbindung zertifizierter Entsorgungsfachbetriebe. Die Realisierung der Gesamtmaßnahme erfolgt aus technischen, bauablaufbedingten sowie haushaltsrechtlichen Gründen in einer stufenweisen Umsetzung mit insgesamt vier Bau- und Vergabestufen, die jeweils in sich abgeschlossene und funktionsfähige Bauzustände herstellen. Die Stufe 1 stellt den zwingend zu realisierenden Mindestauftragsumfang dar und umfasst den Abschnitt von Station 0+000 bis 0+350. In diesem Bereich sind sämtliche beschriebenen Leistungen vollständig auszuführen, beginnend mit dem Rückbau der bestehenden Infrastruktur über die Durchführung der Erd- und Untergrundarbeiten bis hin zum vollständigen Neubau der Gleis- und Straßenkonstruktion einschließlich Entwässerung, Haltestellenumbau sowie Anpassung aller Nebenanlagen. Die Ausführung ist so zu gestalten, dass nach Fertigstellung ein in sich vollständig funktionsfähiger, technisch abgeschlossener und unabhängig nutzbarer Infrastrukturabschnitt vorliegt. Ein Anspruch auf Reduzierung dieses Mindestumfangs besteht nicht. Die Stufe 2 umfasst den unmittelbar anschließenden Abschnitt von Station 0+350 bis 0+570 und beinhaltet inhaltlich dieselben Leistungsbestandteile wie Stufe 1, jedoch unter erhöhten Anforderungen an die Bauphasenkoordination im Bereich von Knotenpunkten und angrenzenden Nutzungen. Die Beauftragung dieser Stufe erfolgt optional. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung besteht ausdrücklich nicht. Im Falle der Beauftragung sind die Leistungen nahtlos an die Stufe 1 anzuschließen und ebenfalls als technisch abgeschlossene Einheit herzustellen. Die Stufe 3 erstreckt sich über den Abschnitt von Station 0+570 bis 0+760 und weist aufgrund der innerstädtischen Lage eine erhöhte technische und logistische Komplexität auf. Die Leistungen entsprechen weiterhin dem beschriebenen Gesamtumfang, erfordern jedoch eine besonders abgestimmte Bauphasenplanung, Baustellenlogistik sowie intensive Koordination mit Dritten und dem laufenden Verkehr. Ziel ist es, spätestens mit Abschluss dieser Stufe eine durchgängige und funktional geschlossene Gleisinfrastruktur über einen wesentlichen Teilbereich herzustellen. Auch diese Stufe ist optional und begründet keinen Anspruch auf Beauftragung. Die Stufe 4 umfasst den abschließenden Abschnitt von Station 0+760 bis ca. 1+065 und dient dem vollständigen Lückenschluss der Gesamtmaßnahme. Neben den allgemeinen Bauleistungen liegt der Schwerpunkt dieser Stufe insbesondere auf der technisch präzisen Einbindung des neu hergestellten Gleises in den Bestand. Hierbei sind erhöhte Anforderungen an Maßhaltigkeit, Übergangsausbildung, Verwindungsfreiheit sowie die Betriebssicherheit einzuhalten. Mit Abschluss dieser Stufe ist eine durchgängige, einheitliche und vollständig erneuerte Gleisinfrastruktur im gesamten Projektbereich herzustellen. Die Beauftragung erfolgt ebenfalls optional. Die Leistung ist insgesamt so zu erbringen, dass jeder beauftragte Bauabschnitt für sich genommen funktionsfähig ist und zugleich eine technisch einwandfreie Fortführung in die jeweils nachfolgenden Abschnitte gewährleistet wird. Die Ausführung sämtlicher Leistungen hat unter Beachtung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, der einschlägigen DIN-Normen, ZTV-Regelwerke sowie der VOB/C und der anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Zur Gewährleistung einer eindeutigen und widerspruchsfreien Leistungsbeschreibung gilt folgende Rangfolge der Vertragsunterlagen: maßgeblich sind vorrangig die Planunterlagen, nachgeordnet das Leistungsverzeichnis und ergänzend die textliche Leistungsbeschreibung.
- Stadt Garching b. MünchenGarching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - Tragwerksplanung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Auszugehen ist von einem Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise für eine Errichtung ohne Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung und Einbau des Aufzuges. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Erforderlichen Unterlagen gem. GEG und zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzes werden von Dritten geleistet, ebenso Raumakustische Nachweise. Der Auftraggeber stellt ein zugrunde zu legendes Baugrundgutachten zur Verfügung. LPH 4 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Sofern im Zuge der Planung des Totalunternehmers eine geänderte Statik erforderlich wird, ist die Erstellung dieser Leistung des Totalunternehmers. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen gem. ZVB für eine Funktionalausschreibung des Gebäudes einschließlich Gründung und Bodenplatte d.h. Zuarbeit zur Ausschreibung des Architekten auf Grundlage der LPH 4 sowie der zur Sicherstellung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Besondere Leistung LPH 7 Leistung ist das Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebotsplanung samt Berechnungen in dieser mit Prüfung der groben Dimensionierungen der Tragwerksteile sofern erforderlich, Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 auf Grundlage der Pauschalangebote. Besondere Leistung LPH 8 Auftragsumfang ist im Wesentlichen die Durchsicht von Tekturplänen, die vom Totalunternehmer zur Tektur eingereicht wurden sowie die Durchsicht der Werkstattplanung hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. In die Qualitätskontrolle sollen auch externe Sachverständige eingebunden werden. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe, an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, eine Tiefgarage oder ein Untergeschoss soll jedoch nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
- Stadt Garching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - Tragwerksplanung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Auszugehen ist von einem Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise für eine Errichtung ohne Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung und Einbau des Aufzuges. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Erforderlichen Unterlagen gem. GEG und zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzes werden von Dritten geleistet, ebenso Raumakustische Nachweise. Der Auftraggeber stellt ein zugrunde zu legendes Baugrundgutachten zur Verfügung. LPH 4 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Sofern im Zuge der Planung des Totalunternehmers eine geänderte Statik erforderlich wird, ist die Erstellung dieser Leistung des Totalunternehmers. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen gem. ZVB für eine Funktionalausschreibung des Gebäudes einschließlich Gründung und Bodenplatte d.h. Zuarbeit zur Ausschreibung des Architekten auf Grundlage der LPH 4 sowie der zur Sicherstellung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Besondere Leistung LPH 7 Leistung ist das Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebotsplanung samt Berechnungen in dieser mit Prüfung der groben Dimensionierungen der Tragwerksteile sofern erforderlich, Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 auf Grundlage der Pauschalangebote. Besondere Leistung LPH 8 Auftragsumfang ist im Wesentlichen die Durchsicht von Tekturplänen, die vom Totalunternehmer zur Tektur eingereicht wurden sowie die Durchsicht der Werkstattplanung hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. In die Qualitätskontrolle sollen auch externe Sachverständige eingebunden werden. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe, an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, eine Tiefgarage oder ein Untergeschoss soll jedoch nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
- STAWAG Energie GmbH, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachen
Errichtung eines Batteriespeichersystems am Standort Aachen-Krauthausen
Die STAWAG Energie plant die Errichtung eines Batteriespeichersystems mit einer Leistung von ca. 15 MW und einer Kapazität von ca. 30 MWh (C-Rate ~ 0,5) am Standort Aachen-Krauthausen. Dieser soll den gesetzlichen Anforderungen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Eine Netzanschlusszusage der Regionetz GmbH über 14,903 MW auf der 20 kV-Ebene liegt vor. Der Batteriespeicher soll direkt ans Stromnetz angeschlossen werden und netz- und systemdienlich eingesetzt werden, u.a. zur Erbringung von Primär- und Sekundärregelleistung sowie zur Teilnahme am Stromhandel an der EPEX Spot. Zur Prüfung der Genehmigungsfähigkeit wurde für das Projekt ein Bauantrag bei der Stadt Aachen eingereicht. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens muss die Planung an die Erfordernisse des erfolgreichen Bieters angepasst werden. Leistungsumfang STAWAG Energie beabsichtigt, den erfolgreichen Bieter insbesondere mit der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Batteriespeichersystems einschließlich folgender Komponenten zu beauftragen: - Batteriesystem (Container- oder Modullösung) - Wechselrichter - Transformatoren - Mittelspannungsschaltanlagen - Energiemanagementsystem (EMS) - Schnittstelle zur Direktvermarktung (Stromhandelsanbindung) Die nachfolgenden Leistungen werden separat an den Markt gegeben und sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Leistung: - Tiefbauarbeiten - Herstellung von Fundamenten - Errichtung von Zaun und Blitzschutz - Errichtung der Mittelspannungs-Übergabestation inkl. Anschluss an das Umspannwerk Im Laufe des Vergabeverfahrens hat der Bieter ein projektspezifisches Systemlayout inklusive der Vorgaben für den Untergrundausbau bereitzustellen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens soll zudem ein langfristiger Wartungs- und Servicevertrag abgeschlossen werden. Dieser soll unter anderem die Instandhaltung, Fernüberwachung sowie Entstörung umfassen und eine Verfügbarkeitsgarantie beinhalten. Der Auftraggeber stellt interessierten Bewerbern auf Verlangen weitere Informationen zum Projekt in Form eines Lageplans bereit. Interessierte Bewerber können diesen ergänzenden Lageplan ausschließlich per Bewerbernachricht über die unter Ziffer 5.1.11 genannten Website anfordern. Bei der Bewertung wird der Nettobarwert berücksichtigt. Der Nettobarwert wird voraussichtlich anhand der Eingaben der Bieter zu folgenden Kriterien berechnet: - Garantierte Leistungsversprechen der angebotenen Anlage - Programm - Angebotspreis Der Nettobarwert kann dabei beispielsweise erhöht werden durch: - Höhere garantierte Verfügbarkeit - Kürzere maximale Zeit für geplante Wartung - Höhere garantierte RTE (Round-trip Efficiency) - Höhere garantierte Energiekapazität zum Fertigstellungsdatum (am Referenzpunkt) - Höhere garantierte Energiekapazität am Lebensende - Längere garantierte Periode des BESS Systems vom Fertigstellungsdatum bis zum Lebensende - Niedrigerer BESS-Servicevertrag mit dem Lieferanten für Batteriesystem und PCS nach Ausstellung des Leistungszertifikats
- STAWAG Energie GmbH, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachen
Errichtung eines Batteriespeichersystems am Standort Aachen-Krauthausen
Die STAWAG Energie plant die Errichtung eines Batteriespeichersystems mit einer Leistung von ca. 15 MW und einer Kapazität von ca. 30 MWh (C-Rate ~ 0,5) am Standort Aachen-Krauthausen. Dieser soll den gesetzlichen Anforderungen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Eine Netzanschlusszusage der Regionetz GmbH über 14,903 MW auf der 20 kV-Ebene liegt vor. Der Batteriespeicher soll direkt ans Stromnetz angeschlossen werden und netz- und systemdienlich eingesetzt werden, u.a. zur Erbringung von Primär- und Sekundärregelleistung sowie zur Teilnahme am Stromhandel an der EPEX Spot. Zur Prüfung der Genehmigungsfähigkeit wurde für das Projekt ein Bauantrag bei der Stadt Aachen eingereicht. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens muss die Planung an die Erfordernisse des erfolgreichen Bieters angepasst werden. Leistungsumfang STAWAG Energie beabsichtigt, den erfolgreichen Bieter insbesondere mit der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Batteriespeichersystems einschließlich folgender Komponenten zu beauftragen: - Batteriesystem (Container- oder Modullösung) - Wechselrichter - Transformatoren - Mittelspannungsschaltanlagen - Energiemanagementsystem (EMS) - Schnittstelle zur Direktvermarktung (Stromhandelsanbindung) Die nachfolgenden Leistungen werden separat an den Markt gegeben und sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Leistung: - Tiefbauarbeiten - Herstellung von Fundamenten - Errichtung von Zaun und Blitzschutz - Errichtung der Mittelspannungs-Übergabestation inkl. Anschluss an das Umspannwerk Im Laufe des Vergabeverfahrens hat der Bieter ein projektspezifisches Systemlayout inklusive der Vorgaben für den Untergrundausbau bereitzustellen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens soll zudem ein langfristiger Wartungs- und Servicevertrag abgeschlossen werden. Dieser soll unter anderem die Instandhaltung, Fernüberwachung sowie Entstörung umfassen und eine Verfügbarkeitsgarantie beinhalten. Der Auftraggeber stellt interessierten Bewerbern auf Verlangen weitere Informationen zum Projekt in Form eines Lageplans bereit. Interessierte Bewerber können diesen ergänzenden Lageplan ausschließlich per Bewerbernachricht über die unter Ziffer 5.1.11 genannten Website anfordern. Bei der Bewertung wird der Nettobarwert berücksichtigt. Der Nettobarwert wird voraussichtlich anhand der Eingaben der Bieter zu folgenden Kriterien berechnet: - Garantierte Leistungsversprechen der angebotenen Anlage - Programm - Angebotspreis Der Nettobarwert kann dabei beispielsweise erhöht werden durch: - Höhere garantierte Verfügbarkeit - Kürzere maximale Zeit für geplante Wartung - Höhere garantierte RTE (Round-trip Efficiency) - Höhere garantierte Energiekapazität zum Fertigstellungsdatum (am Referenzpunkt) - Höhere garantierte Energiekapazität am Lebensende - Längere garantierte Periode des BESS Systems vom Fertigstellungsdatum bis zum Lebensende - Niedrigerer BESS-Servicevertrag mit dem Lieferanten für Batteriesystem und PCS nach Ausstellung des Leistungszertifikats
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technische Betriebsdienste Reutlingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.