Energetische Sanierung und barrierefreier Umbau Rathaus Meitingen Maler- und Lackierarbeiten
Energetische Sanierung und barrierefreier Umbau des Rathauses Meitingen (Baujahr 1980). Der Umfang umfasst Fassade, Dach und technische Gebäudeausrüstung unter Erhalt bestehender Bauteile. Die Bibliothek wird zu Büroräumen umgebaut. Die bereits modernisierte ehemalige Hausmeisterwohnung wird in das Heizungs- und Sanitä...
Angebotsfrist:21. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Energetische Sanierung und barrierefreier Umbau des Rathauses Meitingen (Baujahr 1980). Der Umfang umfasst Fassade, Dach und technische Gebäudeausrüstung unter Erhalt bestehender Bauteile. Die Bibliothek wird zu Büroräumen umgebaut. Die bereits modernisierte ehemalige Hausmeisterwohnung wird in das Heizungs- und Sanitärsystem eingebund...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Markt Meitingen Vergabestelle
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 21. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Energetische Sanierung und barrierefreier Umbau des Rathauses Meitingen (Baujahr 1980). Der Umfang umfasst Fassade, Dach und technische Gebäudeausrüstung unter Erhalt bestehender Bauteile. Die Bibliothek wird zu Büroräumen umgebaut. Die bereits modernisierte ehemalige Hausmeisterwohnung wird in das Heizungs- und Sanitärsystem eingebunden. Gegenstand der Ausschreibung sind die Maler- und Lackierarbeiten.
Weiterführende Details
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Stufenweise Vergabe von Tragwerksplanungsleistungen der Lph 1-6 gem. HOAI für die Sanierung Sporthalle II GSV Ostfilder
Der Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder ist Eigentümer der Sporthalle 2 in Nellingen. Die Sporthalle 2 ist eine reine Trainingshalle ohne Zuschauerplätze. Sie wird tagsüber für den Schulsport und abends für den Vereinssport genutzt. Die 3-Feld-Sporthalle wurde im Jahr 1978 fertig gestellt und die technischen Anlagen zu diesem Zeitpunkt in Betrieb genommen. Im Laufe der Jahre hat der Hallenboden durch aufsteigendes Wasser Feuchtigkeitsschäden entwickelt, welche nun behoben werden müssen. Aufgrund des Alters des Gebäudes sind Dach, Fassade und Fenster sanierungsbedürftig. Insbesondere das Dach weist bereits kleinere Undichtigkeiten auf. Dem Baujahr (1978) entsprechend gibt es nur eine geringe Wärmedämmung an den Außenbauteilen. Aufgrund des Alters der (technischen) Anlagen bestehen bereits Einschränkungen in der Funktionstüchtigkeit einzelner Komponenten wie der Warmwasserbereitung. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen umfassen insbesondere: - die energetische Sanierung der Fassade und des Daches - die Abdichtung des Sockels- und Fundamentbereiches - die Erneuerung des Sporthallenbodens - Umbaumaßnahmen im Innenbereich - die haustechnische Sanierung in den Gewerken Elektro, Lüftung, Heizung, MSR und Sanitär. Die Sanierungsbedürftigkeit der Sporthalle 2 wurde in den Sitzungen des Verwaltungsrats und der Verbandsversammlung (Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder) in einer Präsentation dargestellt und dort anhand von Beispielen zum aktuellen Zustand und den vorgesehenen Maßnahmen erläutert. Nach der so genannten Drei-Gewerke-Regel ist die Sanierung der Sporthalle 2 eine investive Maßnahme. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf etwas über 6 Mio. €. Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen soll in 2 Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt: Dach, Fassade und Abdichtung 2. Bauabschnitt: Innenausbau und Gebäudetechnik Im Fall der Bewilligung entsprechender Bundesfördermittel wird das Projekt in den Jahren 2027 und 2028 durchgeführt.
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Das 1878/79 im klassizistischen Stil erbaute stattliche Gebäude mit den Ausmaßen von ca. 16,50 x 25,00 m ist zweigeschossig und voll unterkellert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird in der Denkmalliste als Einzeldenkmal "Schule, Walmdachbau, überwiegend spätklassizistisch, bez. 1878" geführt. Das Gebäude wurde innen zuletzt in den 1970/1980er-Jahren durch einen Umbau verändert, im EG wurden Bücherei, Schulsaal und Lehrerzimmer geschaffen. Im OG befinden sich vier Klassenzimmer. Das nicht ausgebaute DG wird als Speicher genutzt. Im nördlichen Teil des Kellers befinden sich Abstellräume, Heizraum und ein EDV-Raum für die Schüler. Der südliche Teil ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Im Rahmen des Umbaus wurden die Fenster erneuert. 2007/08 wurde das Dach neu gedeckt und die oberste Geschossdecke gedämmt. Die grundlegende energetische Sanierung wird einen Beitrag der Stadt zu einem klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 darstellen. Im Zuge dieser ist eine neue Heizung (Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden auf dem Schulhof) einzubauen. Das UG soll mit diversen Maßnahmen gedämmt werden. Die oberen Geschosse sollen eine Innendämmung erhalten, die bestehenden Holzfenster sollen ersetzt werden. Weitere Maßnahmen: - Zeitgesteuerte automatisierte Lüftung - PV-Anlage auf den Dächern - Brandschutzmaßnahmen - Erneuerung der Sanitäranlagen Baukosten: ca. 2,44 Mio € netto. Kostengruppe 400: ca. 430 T€ brutto. Planungszeitraum ab Auftragserteilung (vsl. 02/2026), Inbetriebnahme spätestens Ende 2027.
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Sanierung und Umbau "Altes Rathaus" zu 6 Wohneinheiten Lindenstraße 37, 07389 Ranis
Das Gebäude des "Alten Rathauses" ist ein Eckgebäude an der Kreuzung der Pößnecker Straße und der Lindenstraße. Es befindet sich im Stadtzentrum von Ranis und liegt im ausgewiesenen Sanierungsgebiet Altstadt und ist ortsbildprägend. Das Gebäude wird nicht mehr als Sitz der Stadtverwaltung Ranis genutzt und steht seit Oktober 1996 vollständig leer. Zum Erhalt des Gebäudes und der vorhandenen städtebaulichen Situation mit den historischen Raumkanten beabsichtigt die Stadt Ranis nach Sanierung und Umbau eine Umnutzung des Gebäudes zu Wohnzwecken (6 Wohneinheiten). Das Gebäude ist ein Eckgebäude an der Kreuzung der Pößnecker Straße und der Lindenstraße. Es befindet sich im Stadtzentrum von Ranis und liegt im ausgewiesenen Sanierungsgebiet Altstadt und ist ortsbildprägend. Auf Grund seiner exponierten Lage ist das Gebäude in seiner Nutzung als Büro- oder Wohnhaus als sehr attraktiv einzustufen. Das Gebäude in seinem jetzigen Erscheinungsbild kann eine an heutige Nutzungsanforderungen gestellte Qualität nicht bieten. Auf Grund der vorhandenen baulichen Substanz und der bisherigen Nutzung als Verwaltungsgebäude in allen Geschossen ist der Gebäudeteil an der Lindenstraße weiterhin in seiner Grundform nutzbar, bedarf jedoch einer vollumfänglichen Sanierung und Modernisierung. Der durch den beabsichtigten Abbruch des Seitenflügels entstehende Freiraum kann genutzt werden, um die barrierefreie Erschließung der Obergeschosse sowie die für die Wohnnutzung erforderlichen PkwStellplätze auf eigenem Grundstück herzustellen. Der gesamte Gebäudekomplex ist stark sanierungsbedürftig. Die Gebäudehülle wie auch das Innere des Gebäudes entsprechen nicht den heutigen Anforderungen des technischen Standards, der für eine weitere effektive Nutzung des Gebäudes erforderlich ist. Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen sind baubegleitend statisch / konstruktive Bewertungen und Holzschutzuntersuchungen durch Fachplaner zwingend erforderlich. Kristalle an Teilen der Holzkonstruktion weisen auf chemische Belastungen der Hölzer mit Holzschutzmitteln hin. 2 Aufgabenstellung Sanierung und Umbau 2.1 Bauabschnitte Die Sanierung des Gebäudekomplexes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt Abbruch des Seitenflügels 2. Bauabschnitt Sanierung und Umbau des Haupthauses 2.2 Sanierungsmaßnahmen (2. Bauabschnitt) Erneuerung der Fenster und Außentüren Aufwertung der Außenwände entsprechend EnEV, Anbau der Balkonanlagen Heizungsinstallation, komplett neu, nach energetischem Konzept Elektroinstallation, komplett neu Sanitärinstallation, komplett neu Innenwände aufarbeiten bzw. neu errichten entspr. der Nutzung Innentüren, Aufarbeitung Bestand bzw. Ersatz Fußböden, Aufarbeitung Dielung Bestand, Erneuerung sämtlicher Beläge Decken, Aufarbeitung Bestand - Ersatzdecken neu Malermäßige Instandsetzung, komplett neu Instandsetzung der Außenanlagen 2.3 Umbaumaßnahmen bzgl. Nutzung (2. Bauabschnitt) Einordnung von 5 bis 6 Wohnungen (Vollgeschosse und Dachgeschoss) jede Wohnung mit Küche und Bad, nach Möglichkeit Balkon / Terrasse mind. 1 Wohnung mit barrierefreier Grundrissgestaltung nach DIN 18040-2 (ggf. "barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbare Wohnung gemäß DIN 18040-2 "R") Zuordnung Abstellraum zu jeder Wohnung, da keine Kellernutzung Anbau eines neuen Treppenhauses mit Aufzugsschacht als barrierefreie Erschließung aller Geschosse Herstellung der für die Wohnnutzung erforderlichen Stellplätze auf dem Grundstück (1 Stellplatz / Wohnung) Baukosten (Brutto): KG 300 1.124.222,18 EUR KG 400 353.191,00 EUR KG 410 79.916,00 EUR KG 420 114.100,00 EUR KG 430 0,00 EUR KG 440 104.105,00 EUR KG 450 20.120,00 EUR KG 460 32.700,00 EUR
- Stadtwerke Stuttgart GmbH
Stadtwerke Stuttgart GmbH - Europaweite Vergabe von Bauleistungen, Gewerk "Festeinbauten Möbel"
Die Stadtwerke Stuttgart GmbH planen, neben ihrem Hauptsitz (Kesselstr. 23, 70327 Stuttgart-Wangen) künftig weitere Flächen zu beziehen. Hintergrund ist ein zu erwartender Mitarbeiterzuwachs. Das Verwaltungsgebäude in der Kesselstr. 21 in Stuttgart-Wangen wurde als geeignetes Bestandsobjekt identifiziert, welches nun langfristig angemietet und entsprechend den Anforderungen der Stadtwerke Stuttgart GmbH in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb saniert und umgebaut werden soll. Aktuell nutzen die Stadtwerke Stuttgart GmbH in der Kesselstr. 21 bereits Interimsflächen. Beim Objekt in der Kesselstr. 21 handelt es sich um ein siebengeschossiges Bürogebäude, das aktuell auch durch andere Mieter genutzt wird. Die Stadtwerke Stuttgart GmbH mieten langfristige das gesamte Gebäude in der Kesselstr. 21 an. Das 1. und 2. Obergeschoss werden voraussichtlich untervermietet. Die Flächen sollen zukünftig wie folgt genutzt werden: - Erdgeschoss: Um die Situation im Hauptsitz der Stadtwerke Stuttgart GmbH zu entspannen, sollen größere Besprechungen in die Kesselstr. 21 ausgelagert werden. Hierfür soll das Erdgeschoss in ein modernes Konferenzcenter umgebaut werden. Die Konferenzbereiche sollen nach folgenden spezifischen Nutzeranforderungen umgebaut werden: o 1x Besprechungsraum für bis zu 30 Personen o 2x Besprechungsräume für bis 12 zu Personen o 3x Besprechungsräume blickdicht und mit erhöhter Schallschutzanforderung für Personalgespräche für 4 bis zu 6 Personen o 1x Betriebsratsraum mit erhöhter Schallschutzanforderung bis zu 6 Personen o 1x Konferenztheke bzw. Teeküche mit Empfang o 5 Projektflächen bis zu 28 - 45 m² flexibel nutzbar mit Sofa, Surface Hub, etc. o Der Serverraum und die Lagerflächen bleiben unverändert erhalten, sofern sich kein anderes Erfordernis ergibt - 1. und 2. Obergeschoss: Die langfristig angemietet Büroflächen im 1. OG und 2. OG dienen als Erweiterungsflächen. Diese sollen nach Abschluss der Umbaumaßnahmen fremdvermietet werden. Die Flächen werden modernisiert und als Open Space Flächen für einen späteren Mieterausbau bereitgestellt. Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu Open Space Flächen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 3., 4. und 5. Obergeschoss: Die langfristig angemieteten Büroflächen im 3. OG, 4. OG und 5. OG sollen unter dem Aspekt moderner Arbeitswelten (u.a. Raum-in-Raum Besprechungskuben, Desk-sharing-Arbeitsplätze, Lounge-Bereiche, Kollaborationsflächen, Kreativbereiche, Akustikelemente) und nach den spezifischen Anforderungen der späteren Nutzer umgebaut werden. Der Qualitätsstandard (u.a. Materialität, Farbkonzept) soll an die frisch sanierten Flächen in der Kesselstr. 23 angelehnt werden. Die ausgewählten Bieter erhalten im Rahmen einer Ortsbesichtigung die Möglichkeit, den Qualitätsstandard in der Kesselstr. 23 zu begutachten (vgl. Ziffer 5.3 dieses Verfahrensleitfadens). Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu modernen Besprechungsräumen und offenen Loungebereichen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Wandverkleidungen, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 6. Obergeschoss: Die Geschossfläche soll als Aufenthalts- und Sozialräume sowie Besprechungsräumen und Einzelbüros dienen. Die Büroräume der Geschäftsführung und deren Assistenz sollen mit Sichtschutz und mit erhöhter Schallschutzanforderung hergestellt werden. Ebenso sind einige der Besprechungsräume mit erhöhter Schallschutzanforderung herzustellen. Der Aufenthaltsbereich wird mit einer offenen Teeküche mit Theke ausgestattet und führt auf eine Dachterrasse. Zudem sollen im gesamten Gebäude die technischen Anlagen Heizung, Lüftung und Kälte auf den aktuellen Stand der Technik saniert werden. Auch wird die Elektrotechnik und Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik auf den aktuellen Stand der Technik modernisiert. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten in der Kesselstr. 21 sollen in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. - Im ersten Bauabschnitt sollen das Erdgeschoss (Konferenzzentrum), das 1. Obergeschoss, 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss inklusive der technischen Anlagen (Lüftung und Kälte) saniert und umgebaut werden. - Im zweiten Bauabschnitt sollen das 4. Obergeschoss, 5. Obergeschoss und 6. Obergeschoss saniert und umgebaut werden. Es ist beabsichtigt, die Sanierung im Rahmen gewerkeweiser Vergaben zu realisieren. Die Gesamtbaumaßnahme erfolgt im Zeitraum von Oktober 2025 bis Juni 2028 erfolgen. Für die Sanierung und den Umbau des neuen Hauptsitzes der Stadtwerke Stuttgart GmbH sind in dem vorliegend ausgeschriebenen Gewerk "Festeinbauten Möbel" folgende Leistungen zu erbringen: - Einbau von Festeinbauten (Teeküchen, Festeinbauten entlang Kerne, Telefonkabinen, Schrankfesteinbauten, Konferenz und Bürobereiche, Wandverkleidungen, Akustikelemente, Deckenbaffel) und Vorhängen Nähere Informationen sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis nebst Anhängen (Anlage 2) zu entnehmen. Mit Abschluss des Vertrags kommt der als Anlage 3 beigefügte Vertrag zustande.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Markt Meitingen Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.