Elektroplanung Neubau Kinderhaus WHO II West
Elektroplanung für einen zweigeschossigen Neubau eines Kinderhauses in Holzbauweise für 90 Kinder (5 Gruppen: 2x U3, 3x Ü3). Die Netto-Programmfläche beträgt ca. 675 m2, die BGF ca. 1.400 m2 bei einem BRI von ca. 5.000 m3. Die Planung erfolgt in Abstimmung mit der Sanierung der darunterliegenden Tiefgarage. Die Leistun...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Elektroplanung für einen zweigeschossigen Neubau eines Kinderhauses in Holzbauweise für 90 Kinder (5 Gruppen: 2x U3, 3x Ü3). Die Netto-Programmfläche beträgt ca. 675 m2, die BGF ca. 1.400 m2 bei einem BRI von ca. 5.000 m3. Die Planung erfolgt in Abstimmung mit der Sanierung der darunterliegenden Tiefgarage. Die Leistungsphasen ab LP 5 ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Elektroplanung für einen zweigeschossigen Neubau eines Kinderhauses in Holzbauweise für 90 Kinder (5 Gruppen: 2x U3, 3x Ü3). Die Netto-Programmfläche beträgt ca. 675 m2, die BGF ca. 1.400 m2 bei einem BRI von ca. 5.000 m3. Die Planung erfolgt in Abstimmung mit der Sanierung der darunterliegenden Tiefgarage. Die Leistungsphasen ab LP 5 nach HOAI sind zu erbringen, da die LP 1-4 intern durch die Stadt Tübingen abgedeckt werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Hinweis auf Bekanntmachungsorte.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Elektroplanung Neubau Kinderhaus WHO II West
Elektroplanung für einen zweigeschossigen Neubau eines Kinderhauses in Holzbauweise für 90 Kinder (5 Gruppen: 2x U3, 3x Ü3). Die Netto-Programmfläche beträgt ca. 675 m2, die BGF ca. 1.400 m2 bei einem BRI von ca. 5.000 m3. Das Projekt ist auf die Sanierung der darunterliegenden Tiefgarage abzustimmen. Die interne Planung erfolgt bis LPH 4 HOAI, die Elektroplanung ist extern zu erbringen.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Tragwerksplaung Neubau Kinderhaus WHO II West
Neubau eines zweigeschossigen Kinderhauses für 90 Kinder (5 Gruppen: 2x U3, 3x Ü3) mit ca. 675 m2 Netto-Programmfläche, 1.400 m2 BGF und 5.000 m3 BRI. Errichtung in Holzbauweise auf einer Tiefgarage; Tragwerksplanung umfasst die Abstimmung mit der Tiefgaragensanierung sowie notwendige Verstärkungen der Gründung. Die interne Planung erfolgt bis LPH 4, die externe Tragwerksplanung ist zu vergeben.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Elektroplanung Neubau Kinderhaus WHO II West
Planungsaufgabe ist eine Kindertagestätte mit fünf Gruppen (2x U3 Jahre, 3x Ü 3 mit Ganztagesbetreuung) und insgesamt bis zu ca. 90 Kindern. Entsprechend dem städtischen Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen wird eine Netto-Programmfläche von ca. 675 m2 gefordert. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Gebäude, das so auf den Garagen platziert ist, dass nach Osten,Süden und Westen ein hinreichend großer Außenspielbereich ausgewiesen werden kann und im Norden noch Freifläche für die angrenzenden Wohnbauten bleibt. Das neue Kinderhaus soll wegen des geringeren Gewichts und zur CO2-Reduzierung in Holzbauweise errichtet werden. Die Tragstruktur des Kinderhauses nimmt Bezug auf das Tragwerk der Tiefgarage, um eine wirtschaftliche Realisierung sicher zu stellen. Das Tragwerk der Tiefgarage und die Gründung werden wo notwendig verstärkt. Die Rettungswege sind baulich herzustellen. Das Gesamtprojekt des Neubaus der Kindertageseinrichtung ist baulich und zeitlich auf die Sanierung der Tiefgaragen durch die GWG Tübingen mbH abzustimmen. Die Planungsleistung für das Gebäude wird von der Fachabteilung Hochbau der Universitätsstadt Tübingen mindestens bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI erbracht, die übrigen Planungsleitungen werden an externe Planer vergeben. Der beigefügte Vorentwurf ist als eine Lösungsmöglichkeit für die Planungsaufgabe anzusehen. Die Bruttogeschossfläche BGF beträgt ca. 1.400 m2, der Brutto- Rauminhalt BRI ca. 5.000 m3.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Tragwerksplaung Neubau Kinderhaus WHO II West
Neubau eines zweigeschossigen Kinderhauses für 90 Kinder (5 Gruppen, 675 m² Netto-Programmfläche) in Holzbauweise. BGF ca. 1.400 m², BRI ca. 5.000 m³. Die Tragwerksplanung umfasst die Abstimmung auf die Tiefgaragenstruktur, notwendige Verstärkungen der Gründung sowie die Herstellung der Rettungswege. Die Leistung erfolgt ab Leistungsphase 5 HOAI, da die LPH 1-4 intern erbracht werden. Die bauliche und zeitliche Umsetzung ist mit der Tiefgaragensanierung der GWG Tübingen abzustimmen.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Freianlagenplanung Neubau Kinderhaus WHO II West
Planungsaufgabe ist eine Kindertagestätte mit fünf Gruppen (2x U3 Jahre, 3x Ü 3 mit Ganztagesbetreuung) und insgesamt bis zu ca. 90 Kindern. Entsprechend dem städtischen Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen wird eine Netto-Programmfläche von ca. 675 m2 gefordert. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Gebäude, das so auf den Garagen platziert ist, dass nach Osten,Süden und Westen ein hinreichend großer Außenspielbereich ausgewiesen werden kann und im Norden noch Freifläche für die angrenzenden Wohnbauten bleibt. Das neue Kinderhaus soll wegen des geringeren Gewichts und zur CO2-Reduzierung in Holzbauweise errichtet werden. Die Tragstruktur des Kinderhauses nimmt Bezug auf das Tragwerk der Tiefgarage, um eine wirtschaftliche Realisierung sicher zu stellen. Das Tragwerk der Tiefgarage und die Gründung werden wo notwendig verstärkt. Die Rettungswege sind baulich herzustellen. Das Gesamtprojekt des Neubaus der Kindertageseinrichtung ist baulich und zeitlich auf die Sanierung der Tiefgaragen durch die GWG Tübingen mbH abzustimmen. Die Planungsleistung für das Gebäude wird von der Fachabteilung Hochbau der Universitätsstadt Tübingen mindestens bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI erbracht, die übrigen Planungsleitungen werden an externe Planer vergeben. Der beigefügte Vorentwurf ist als eine Lösungsmöglichkeit für die Planungsaufgabe anzusehen. Die Bruttogeschossfläche BGF beträgt ca. 1.400 m2, der Brutto- Rauminhalt BRI ca. 5.000 m3.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Freianlagenplanung Neubau Kinderhaus WHO II West
Planungsaufgabe ist eine Kindertagestätte mit fünf Gruppen (2x U3 Jahre, 3x Ü 3 mit Ganztagesbetreuung) und insgesamt bis zu ca. 90 Kindern. Entsprechend dem städtischen Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen wird eine Netto-Programmfläche von ca. 675 m2 gefordert. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Gebäude, das so auf den Garagen platziert ist, dass nach Osten,Süden und Westen ein hinreichend großer Außenspielbereich ausgewiesen werden kann und im Norden noch Freifläche für die angrenzenden Wohnbauten bleibt. Das neue Kinderhaus soll wegen des geringeren Gewichts und zur CO2-Reduzierung in Holzbauweise errichtet werden. Die Tragstruktur des Kinderhauses nimmt Bezug auf das Tragwerk der Tiefgarage, um eine wirtschaftliche Realisierung sicher zu stellen. Das Tragwerk der Tiefgarage und die Gründung werden wo notwendig verstärkt. Die Rettungswege sind baulich herzustellen. Das Gesamtprojekt des Neubaus der Kindertageseinrichtung ist baulich und zeitlich auf die Sanierung der Tiefgaragen durch die GWG Tübingen mbH abzustimmen. Die Planungsleistung für das Gebäude wird von der Fachabteilung Hochbau der Universitätsstadt Tübingen mindestens bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI erbracht, die übrigen Planungsleitungen werden an externe Planer vergeben. Der beigefügte Vorentwurf ist als eine Lösungsmöglichkeit für die Planungsaufgabe anzusehen. Die Bruttogeschossfläche BGF beträgt ca. 1.400 m2, der Brutto- Rauminhalt BRI ca. 5.000 m3.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
HLS-Planung Neubau Kinderhaus WHO II West
Planungsaufgabe ist eine Kindertagestätte mit fünf Gruppen (2x U3 Jahre, 3x Ü 3 mit Ganztagesbetreuung) und insgesamt bis zu ca. 90 Kindern. Entsprechend dem städtischen Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen wird eine Netto-Programmfläche von ca. 675 m2 gefordert. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Gebäude, das so auf den Garagen platziert ist, dass nach Osten,Süden und Westen ein hinreichend großer Außenspielbereich ausgewiesen werden kann und im Norden noch Freifläche für die angrenzenden Wohnbauten bleibt. Das neue Kinderhaus soll wegen des geringeren Gewichts und zur CO2-Reduzierung in Holzbauweise errichtet werden. Die Tragstruktur des Kinderhauses nimmt Bezug auf das Tragwerk der Tiefgarage, um eine wirtschaftliche Realisierung sicher zu stellen. Das Tragwerk der Tiefgarage und die Gründung werden wo notwendig verstärkt. Die Rettungswege sind baulich herzustellen. Das Gesamtprojekt des Neubaus der Kindertageseinrichtung ist baulich und zeitlich auf die Sanierung der Tiefgaragen durch die GWG Tübingen mbH abzustimmen. Die Planungsleistung für das Gebäude wird von der Fachabteilung Hochbau der Universitätsstadt Tübingen mindestens bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI erbracht, die übrigen Planungsleitungen werden an externe Planer vergeben. Der beigefügte Vorentwurf ist als eine Lösungsmöglichkeit für die Planungsaufgabe anzusehen. Die Bruttogeschossfläche BGF beträgt ca. 1.400 m2, der Brutto- Rauminhalt BRI ca. 5.000 m3.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
HLS-Planung Neubau Kinderhaus WHO II West
Planungsaufgabe ist eine Kindertagestätte mit fünf Gruppen (2x U3 Jahre, 3x Ü 3 mit Ganztagesbetreuung) und insgesamt bis zu ca. 90 Kindern. Entsprechend dem städtischen Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen wird eine Netto-Programmfläche von ca. 675 m2 gefordert. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Gebäude, das so auf den Garagen platziert ist, dass nach Osten,Süden und Westen ein hinreichend großer Außenspielbereich ausgewiesen werden kann und im Norden noch Freifläche für die angrenzenden Wohnbauten bleibt. Das neue Kinderhaus soll wegen des geringeren Gewichts und zur CO2-Reduzierung in Holzbauweise errichtet werden. Die Tragstruktur des Kinderhauses nimmt Bezug auf das Tragwerk der Tiefgarage, um eine wirtschaftliche Realisierung sicher zu stellen. Das Tragwerk der Tiefgarage und die Gründung werden wo notwendig verstärkt. Die Rettungswege sind baulich herzustellen. Das Gesamtprojekt des Neubaus der Kindertageseinrichtung ist baulich und zeitlich auf die Sanierung der Tiefgaragen durch die GWG Tübingen mbH abzustimmen. Die Planungsleistung für das Gebäude wird von der Fachabteilung Hochbau der Universitätsstadt Tübingen mindestens bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI erbracht, die übrigen Planungsleitungen werden an externe Planer vergeben. Der beigefügte Vorentwurf ist als eine Lösungsmöglichkeit für die Planungsaufgabe anzusehen. Die Bruttogeschossfläche BGF beträgt ca. 1.400 m2, der Brutto- Rauminhalt BRI ca. 5.000 m3.
- Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle
Tragwerksplaung Neubau Kinderhaus WHO II West
Planungsaufgabe ist eine Kindertagestätte mit fünf Gruppen (2x U3 Jahre, 3x Ü 3 mit Ganztagesbetreuung) und insgesamt bis zu ca. 90 Kindern. Entsprechend dem städtischen Raumprogramm für Kindertageseinrichtungen wird eine Netto-Programmfläche von ca. 675 m2 gefordert. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Gebäude, das so auf den Garagen platziert ist, dass nach Osten,Süden und Westen ein hinreichend großer Außenspielbereich ausgewiesen werden kann und im Norden noch Freifläche für die angrenzenden Wohnbauten bleibt. Das neue Kinderhaus soll wegen des geringeren Gewichts und zur CO2-Reduzierung in Holzbauweise errichtet werden. Die Tragstruktur des Kinderhauses nimmt Bezug auf das Tragwerk der Tiefgarage, um eine wirtschaftliche Realisierung sicher zu stellen. Das Tragwerk der Tiefgarage und die Gründung werden wo notwendig verstärkt. Die Rettungswege sind baulich herzustellen. Das Gesamtprojekt des Neubaus der Kindertageseinrichtung ist baulich und zeitlich auf die Sanierung der Tiefgaragen durch die GWG Tübingen mbH abzustimmen. Die Planungsleistung für das Gebäude wird von der Fachabteilung Hochbau der Universitätsstadt Tübingen mindestens bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI erbracht, die übrigen Planungsleitungen werden an externe Planer vergeben. Der beigefügte Vorentwurf ist als eine Lösungsmöglichkeit für die Planungsaufgabe anzusehen. Die Bruttogeschossfläche BGF beträgt ca. 1.400 m2, der Brutto- Rauminhalt BRI ca. 5.000 m3.
- Pfarrkirchenstiftung St. SebastianEbersbergFrist: 28. Apr.
Objektplanungsleistungen Freianlagen, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektplanung Freianlagen gem. §38 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besondere Leistungen beauftragt: --- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; --- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") und einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch der nicht denkmalgeschützten Anbauten, Fensteraustausch und Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden und darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird der rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang der nördl. Grundstücksgrenze errichtet, mit Zugang an der nördl. Längsseite und von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird der Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter der Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderlich. Im Neubau werden die KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) und Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche mit Speiseraum u. Personalräume sind für die gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer mit flexiblen Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, mit hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven Brettsperrholzelementen (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zwischen EG und UG, Bodenplatte und zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach und Hortgalerien sind als reine BSP-Konstruktion vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriertem Sonnenschutz (innenseitig deckend beschichtet, äußere Aludeckschalen pulverbesch.), an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werdenDie Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt für Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. Der westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer-Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftlich umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. ----- Der AG ordnet d. Obj.pl. Freianlagen der Honorarzone IV zu. ----- Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung von Leistungen der Obj.pl. Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. ----- Termine / Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/ Anfang 06/2026, Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Fertigstellung FA geplant: Q4 2030, Inbetriebnahme vorgesehen: 01.09.2030, Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). ----- Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/ Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsstadt Tübingen - Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.