EAE Agnesviertel Los 12 - Metallzaun
Art der Leistung Allgemeine Beschreibung Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung und den Umbau des Altbaus und der Kantine, um diese als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge umnutzen zu können. Die Nutzungsdauer hierfür ist auf 10 Jahre festgelegt, mit der Möglichkeit auf Verlängerung. Das Hochhaus ist nur insofern Te...
Angebotsfrist:27. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Allgemeine Beschreibung Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung und den Umbau des Altbaus und der Kantine, um diese als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge umnutzen zu können. Die Nutzungsdauer hierfür ist auf 10 Jahre festgelegt, mit der Möglichkeit auf Verlängerung. Das Hochhaus ist nur insofern Teil des Bauvorhabe...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bezirksregierung Köln
- Veröffentlicht: 07. April 2026
- Frist: 27. April 2026
- Thema: Stahlbau
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Allgemeine Beschreibung Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung und den Umbau des Altbaus und der Kantine, um diese als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge umnutzen zu können. Die Nutzungsdauer hierfür ist auf 10 Jahre festgelegt, mit der Möglichkeit auf Verlängerung. Das Hochhaus ist nur insofern Teil des Bauvorhabens, als von dort die anderen beiden Gebäudeteile technisch versorgt werden. Der Altbau, die Kantine und der Außenbereich werden, wo nicht bereits vorhanden, barrierefrei erschlossen. Umfang der Leistung Altbau Das Bauvorhaben umfasst nur Teilbereiche des Altbaus: Das Erdgeschoss bis 2.Obergeschoss ist vollflächig von dem Bauvorhaben betroffen, das Kellergeschoss und 3. Obergeschoss/Dachgeschoss nur teilweise. Ein großer Teil der jetzigen Nutzflächen wird dabei in Bewohnerzimmer umgenutzt und renoviert. Weitere Flächen werden zu Sozialräumen, Räume für den Wachschutz, Kleiderkammer und weiterer für den Betrieb einer Erstaufnahmeeinrichtung notwendiger Funktionen umgenutzt und renoviert. Ein kleiner Teil der Räume bleibt als Büroräume erhalten zur Verwaltung. Zwei Bereiche im Keller- und Erdgeschoss werden umfangreich zu Sanitärräumen umgebaut. Sie beherbergen Duschen und WCs. Die Verkehrsflächen werden umfangreich brandschutztechnisch ertüchtigt. Türen zu notwendigen Fluren und Treppenräumer werden ertüchtigt oder ausgetauscht. Die BMA wird erneuert. Denkmalrelevante Elemente, vor allem in den Treppenräumen, werden geschützt. Die Elektrotechnik wird im gesamten Gebäudeteil erneuert. Wasser und Abwasser wird nur im Bereich der neuen Sanitärräume erneuert. Die Heizungsanlagen bleiben erhalten. Kantine Das Bauvorhaben umfasst die gesamte Kantine. Der Speisesaal bleibt als Essensausgabe erhalten und wird renoviert. Für die Belegschaft und Technikeinrichtungen werden einige Räume im Erdgeschoss umgebaut. Die Elektrotechnik wird im gesamten Gebäudeteil erneuert. Wasser und Abwasser wird nur im Bereich der neuen Sanitärräume erneuert. Die Heizungsanlagen bleiben erhalten. Außenbereich Der Bestandszaun im Außenbereich wird entfernt und durch eine neue Einzäunung entlang der Grundstücksgrenze ersetzt. Einige Stellplätze entfallen und machen Platz für Fahrradstellplätze, elektrische Anlagen und einem Müllplatz.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Ähnliche Ausschreibungen
10- Samtgemeinde Zeven
SG Zeven - KuBiZ Zeven - Sanitär- und Heizungstechnik
Die ehemalige Grundschule Klostergang wird zu einem Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ) mit Bibliothek, Volkshochschule, Archiv, Aula und zentralem Foyer umgebaut. Ein neuer gemeinsamer Haupteingang führt in das mittig angeordnete Foyer, das beide Gebäude verbindet. Durch große Verglasungen öffnet sich dieser Bereich zum Platz hin und bildet einen hellen, kommunikativen Mittelpunkt des Ensembles. Der Holländertrakt wird zu einer zweigeschossigen Bibliothek umfunktioniert. Die vorhandene Struktur bleibt weitgehend erhalten, die Dachkonstruktion wird erneuert und die Fassade gedämmt und mit einer neuen Klinkerriemchen-WDVS-Fassade versehen. Bodentiefe Fenster schaffen einen direkten Bezug zum Außenraum. Entlang der Fassaden entstehen Lese- und Aufenthaltsbereiche, die den Blick auf die umliegende Umgebung ermöglichen. Eine zentrale Innentreppe mit Luftraum verbindet Erdgeschoss und Souterrain und optimiert die räumliche Nutzung. Im Gebäude der ehemaligen Schule Klostergang entstehen die Räume für die Volkshochschule und das Museumsarchiv. Das bestehende Ziegelmauerwerk wird gereinigt und instandgesetzt. Die alten Fenster werden durch thermisch getrennte Stahlfenster mit schmalen Profilen und einer vertikalen Teilung ersetzt, die die historische Gliederung aufgreifen und zugleich ein zeitgemäßes Erscheinungsbild ermöglichen. Das Treppenhaus wird erweitert, um die brandschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen. Ein verglaster Verbindungsgang im Erdgeschoss stellt die direkte Anbindung an das neue Foyer her. Der Außenbereich wird neu gestaltet und zu einem nutzungsorientierten Garten entwickelt, der unmittelbar an Foyer, Aula und Bibliothek anschließt. Ein Lesegarten, ein Schachbereich, Spielflächen und Grünzonen schaffen vielfältige Aufenthaltsmöglichkeiten. Der zentrale Platz zwischen Klosterkirche, Museum, Kindergarten und KuBiZ erhält durch eine neue Baumgruppe eine klar definierte Mitte und stärkt die räumliche Verbindung innerhalb des historischen Umfelds. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Installation der Sanitär- und Heizungstechnik.
- Samtgemeinde ZevenFrist: 09. Apr.
SG Zeven - KuBiZ Zeven - Sanitär- und Heizungstechnik
Die ehemalige Grundschule Klostergang wird zu einem Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ) mit Bibliothek, Volkshochschule, Archiv, Aula und zentralem Foyer umgebaut. Ein neuer gemeinsamer Haupteingang führt in das mittig angeordnete Foyer, das beide Gebäude verbindet. Durch große Verglasungen öffnet sich dieser Bereich zum Platz hin und bildet einen hellen, kommunikativen Mittelpunkt des Ensembles. Der Holländertrakt wird zu einer zweigeschossigen Bibliothek umfunktioniert. Die vorhandene Struktur bleibt weitgehend erhalten, die Dachkonstruktion wird erneuert und die Fassade gedämmt und mit einer neuen Klinkerriemchen-WDVS-Fassade versehen. Bodentiefe Fenster schaffen einen direkten Bezug zum Außenraum. Entlang der Fassaden entstehen Lese- und Aufenthaltsbereiche, die den Blick auf die umliegende Umgebung ermöglichen. Eine zentrale Innentreppe mit Luftraum verbindet Erdgeschoss und Souterrain und optimiert die räumliche Nutzung. Im Gebäude der ehemaligen Schule Klostergang entstehen die Räume für die Volkshochschule und das Museumsarchiv. Das bestehende Ziegelmauerwerk wird gereinigt und instandgesetzt. Die alten Fenster werden durch thermisch getrennte Stahlfenster mit schmalen Profilen und einer vertikalen Teilung ersetzt, die die historische Gliederung aufgreifen und zugleich ein zeitgemäßes Erscheinungsbild ermöglichen. Das Treppenhaus wird erweitert, um die brandschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen. Ein verglaster Verbindungsgang im Erdgeschoss stellt die direkte Anbindung an das neue Foyer her. Der Außenbereich wird neu gestaltet und zu einem nutzungsorientierten Garten entwickelt, der unmittelbar an Foyer, Aula und Bibliothek anschließt. Ein Lesegarten, ein Schachbereich, Spielflächen und Grünzonen schaffen vielfältige Aufenthaltsmöglichkeiten. Der zentrale Platz zwischen Klosterkirche, Museum, Kindergarten und KuBiZ erhält durch eine neue Baumgruppe eine klar definierte Mitte und stärkt die räumliche Verbindung innerhalb des historischen Umfelds. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Installation der Sanitär- und Heizungstechnik.
- VergabemanagementFrist: 08. Mai
Neubau Lehrschwimmorientiertes Bad, Los 12 - Beckenausstattung (XA-23/0003)
Beschreibung: Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beabsichtigt ein neues Schwimmbad am Hermelinweg in Hamburg-Farmsen zu errichten. Dieses Bad soll als Ersatzneubau im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" erstellt und finanziert werden. In ihrer Funktion als Bauherr beauftragt die FHH die Bäderland Hamburg GmbH (BLH) als Realisierungsträger mit der Umsetzung der Maßnahme. Bei den hier ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die Arbeiten für die Beckenausstattung. Auf dem unbebauten Baugrundstück soll das Lehrschwimmorientierte Bad mit angrenzenden Parkplätzen errichtet werden. Der Baukörper des Bads ist unterkellert und misst ca. 45mx30m, die Gesamthöhe des Baukörpers misst ca. 6m über dem späteren Geländeniveau. Der Gebäudekörper besitzt ein Unterschoss und ein Erdgeschoss Das Erdgeschoss gliedert sich in die Bereiche: - Überdachter Wartebereich für die Erschließung - Umkleide, Ausgangsgarderobe mit Föhnanlage - Sanitärbereich mit Duschen und WC-Anlagen - Nebenräume mit Personal- und Behindertenbereich - Hauptbadehalle mit einem Lehrschwimmbecken (25m, 4 Bahnen) und Beckenumgängen Im Untergeschoss befinden sich die Bereiche: - Offene Technikfläche für Wasser-, Lüftungs- und Elektrotechnik - Separate Räume für Lager, Fernwärmeübergabe und SiBe-Anlage Die Haupttragkonstruktion des Bads bildet eine Stahlbetonkonstruktion bestehend aus tragenden Wänden, Stützen und Decken. Das Dach über dem EG (ca. 1/3 der Grundfläche) bildet eine Stahlbetonplatte. Das Dach des Schwimmhallenbereichs und dem Umkleidebereich (ca. 2/3 der Grundfläche) wird von einem Tragwerk aus Brettschichtholzbindern und darüberliegendem Trapezblech getragen. Das Gebäude hat allseitig eine gleich hohe Attika. Die Dachfläche ist als Flachdach ausgebildet und gliedert sich in zwei unterschiedlich hohe Bereiche. Im Rahmen der Beckenausstattung fallen folgende wesentlich zu erbringenden Leistungen in Einbaubereiche der Korrosivitätskategorie C4 an: - Beckentreppengeländer, 3 Griffbogenpaare, 4 Startsockel, 5 Absperrpfosten, 3 Schwimmbahnleinen und 3 Auffangsäcke, 1 Trennleine, 1 Rückenschwimmersichtanlage, 2 Rettungsringe und Rettungsstange - Alle Edelstahlbauteile in V4A, Werkstoffgruppe 1.4539 und alle sichtbaren Edelstahlbauteile K400 geschliffen und elektropoliert.
- Vergabemanagement
Neubau Lehrschwimmorientiertes Bad, Los 12 - Beckenausstattung (XA-23/0003)
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beabsichtigt ein neues Schwimmbad am Hermelinweg in Hamburg-Farmsen zu errichten. Dieses Bad soll als Ersatzneubau im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" erstellt und finanziert werden. In ihrer Funktion als Bauherr beauftragt die FHH die Bäderland Hamburg GmbH (BLH) als Realisierungsträger mit der Umsetzung der Maßnahme. Bei den hier ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die Arbeiten für die Beckenausstattung. Auf dem unbebauten Baugrundstück soll das Lehrschwimmorientierte Bad mit angrenzenden Parkplätzen errichtet werden. Der Baukörper des Bads ist unterkellert und misst ca. 45mx30m, die Gesamthöhe des Baukörpers misst ca. 6m über dem späteren Geländeniveau. Der Gebäudekörper besitzt ein Unterschoss und ein Erdgeschoss Das Erdgeschoss gliedert sich in die Bereiche: - Überdachter Wartebereich für die Erschließung - Umkleide, Ausgangsgarderobe mit Föhnanlage - Sanitärbereich mit Duschen und WC-Anlagen - Nebenräume mit Personal- und Behindertenbereich - Hauptbadehalle mit einem Lehrschwimmbecken (25m, 4 Bahnen) und Beckenumgängen Im Untergeschoss befinden sich die Bereiche: - Offene Technikfläche für Wasser-, Lüftungs- und Elektrotechnik - Separate Räume für Lager, Fernwärmeübergabe und SiBe-Anlage Die Haupttragkonstruktion des Bads bildet eine Stahlbetonkonstruktion bestehend aus tragenden Wänden, Stützen und Decken. Das Dach über dem EG (ca. 1/3 der Grundfläche) bildet eine Stahlbetonplatte. Das Dach des Schwimmhallenbereichs und dem Umkleidebereich (ca. 2/3 der Grundfläche) wird von einem Tragwerk aus Brettschichtholzbindern und darüberliegendem Trapezblech getragen. Das Gebäude hat allseitig eine gleich hohe Attika. Die Dachfläche ist als Flachdach ausgebildet und gliedert sich in zwei unterschiedlich hohe Bereiche. Im Rahmen der Beckenausstattung fallen folgende wesentlich zu erbringenden Leistungen in Einbaubereiche der Korrosivitätskategorie C4 an: - Beckentreppengeländer, 3 Griffbogenpaare, 4 Startsockel, 5 Absperrpfosten, 3 Schwimmbahnleinen und 3 Auffangsäcke, 1 Trennleine, 1 Rückenschwimmersichtanlage, 2 Rettungsringe und Rettungsstange - Alle Edelstahlbauteile in V4A, Werkstoffgruppe 1.4539 und alle sichtbaren Edelstahlbauteile K400 geschliffen und elektropoliert.
- Universitätsklinikum Bonn AöR
Gewerk: Sanitär - Gesamtsanierung Dermatologie Geb. A11 - 1. BA. BT 1-3 / EG / 1.OG
1. Vorhaben Das Gebäude Dermatologie befindet sich im Norden des Venusberg-Campus. Es grenzt westlich unmittelbar an die Sigmund-Freud-Straße und östlich an eine der Hauptverkehrsstraßen von Nord nach Süd innerhalb des Campus an. Der Bau ist gegliedert in die Bauteile B1 bis B7. Da der Bauteil B5 aufgrund der Errichtung Seilbahn abgerissen werden muss, müssen die dortigen Büroflächen der Dermatologie und der MKG anderweitig verortet werden. Hierfür sollen die derzeitigen Nutzungen aus Bauteil B6 (IMBIE) aus den Räumen im 1. und teilweise im 2. Obergeschoss umgezogen werden. Die freiwerdenden Flächen müssen teils geringfügig renoviert, teils umgebaut werden. Die Renovierungs-arbeiten im 2.OG im Bereich der neuen Büros sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Des Weiteren ist aufgrund des gestiegenen Bedarfs der Dermatologie eine Neustrukturierung der Funktionen notwendig. Hiermit verbunden sind Umzugsrochaden, damit jeweils freie Flächen saniert werden können. Auch die Pflegestationen im EG und 1.OG sind sanierungsbedürftig. Zudem werden im 1.OG in Bau-teil B3 insgesamt 5 Patientenzimmer gemäß PKV Standard ertüchtigt. Zur Versorgung der PKV Zimmer dort und im 2.OG wird in B6 im 2.OG eine PKV Küche untergebracht. Ebenfalls Bestandteil der Maßnahme ist die Neustrukturierung und Sanierung der MKG Arztzimmer in B4 im 2.OG. Beschreibung der Sanitärtechnik : Das Leistungsverzeichnis umfasst die Leistungen TGA Sanitärtechnikarbeiten für die Umbaumaßnahme des Gebäudeteiles B3 im 1.Obergeschoss.der Dermatologie Dabei handelt es sich um die Installation der Entwässerung, Trink-Wasserinstallation. Die Entwässerung beinhaltet die WC Anlagen der PKV Zimmer. Die Trinkwasserversorgung muss mit Kalt- und Warmwasser für die WC Kerne, gemäß Trinkwasserverordnung erstellt werden. Hierzu werden alle neu zu erstellenden Leitungen in den Bestand eingebunden. Die Station wird für die Dauer der Arbeiten vollständig geräumt, während der Klinikbetrieb in den an-grenzenden Bereichen weiterhin aufrechterhalten bleibt. Entsprechend sind alle Arbeiten mit besonde-rer Rücksicht auf die betrieblichen Abläufe, die Sicherheitsbestimmungen und die Koordination mit der Bauleitung auszuführen. Die Maßnahme umfasst die Kernsanierung von fünf PKV-Zimmern einschließlich der zugehörigen Sanitärbereiche (WC/Dusche) sowie eine Pinselsanierung der übrigen Stationsflächen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Starkstromanlagen und Nachrichtentechnik beauftragt werden.
- Samtgemeinde Zeven
SG Zeven - KuBiZ Zeven - Metallbau- u. Verglasungsarbeiten
Die ehemalige Grundschule Klostergang wird zu einem Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ) mit Bibliothek, Volkshochschule, Archiv, Aula und zentralem Foyer umgebaut. Ein neuer gemeinsamer Haupteingang führt in das mittig angeordnete Foyer, das beide Gebäude verbindet. Durch große Verglasungen öffnet sich dieser Bereich zum Platz hin und bildet einen hellen, kommunikativen Mittelpunkt des Ensembles. Der Holländertrakt wird zu einer zweigeschossigen Bibliothek umfunktioniert. Die vorhandene Struktur bleibt weitgehend erhalten, die Dachkonstruktion wird erneuert und die Fassade gedämmt und mit einer neuen Klinkerriemchen-WDVS-Fassade versehen. Bodentiefe Fenster schaffen einen direkten Bezug zum Außenraum. Entlang der Fassaden entstehen Lese- und Aufenthaltsbereiche, die den Blick auf die umliegende Umgebung ermöglichen. Eine zentrale Innentreppe mit Luftraum verbindet Erdgeschoss und Souterrain und optimiert die räumliche Nutzung. Im Gebäude der ehemaligen Schule Klostergang entstehen die Räume für die Volkshochschule und das Museumsarchiv. Das bestehende Ziegelmauerwerk wird gereinigt und instandgesetzt. Die alten Fenster werden durch thermisch getrennte Stahlfenster mit schmalen Profilen und einer vertikalen Teilung ersetzt, die die historische Gliederung aufgreifen und zugleich ein zeitgemäßes Erscheinungsbild ermöglichen. Das Treppenhaus wird erweitert, um die brandschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen. Ein verglaster Verbindungsgang im Erdgeschoss stellt die direkte Anbindung an das neue Foyer her. Der Außenbereich wird neu gestaltet und zu einem nutzungsorientierten Garten entwickelt, der unmittelbar an Foyer, Aula und Bibliothek anschließt. Ein Lesegarten, ein Schachbereich, Spielflächen und Grünzonen schaffen vielfältige Aufenthaltsmöglichkeiten. Der zentrale Platz zwischen Klosterkirche, Museum, Kindergarten und KuBiZ erhält durch eine neue Baumgruppe eine klar definierte Mitte und stärkt die räumliche Verbindung innerhalb des historischen Umfelds. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbau- u. Verglasungsarbeiten.
- Samtgemeinde ZevenFrist: 17. Apr.
SG Zeven - KuBiZ Zeven - Metallbau- u. Verglasungsarbeiten
Die ehemalige Grundschule Klostergang wird zu einem Kultur- und Bildungszentrum (KuBiZ) mit Bibliothek, Volkshochschule, Archiv, Aula und zentralem Foyer umgebaut. Ein neuer gemeinsamer Haupteingang führt in das mittig angeordnete Foyer, das beide Gebäude verbindet. Durch große Verglasungen öffnet sich dieser Bereich zum Platz hin und bildet einen hellen, kommunikativen Mittelpunkt des Ensembles. Der Holländertrakt wird zu einer zweigeschossigen Bibliothek umfunktioniert. Die vorhandene Struktur bleibt weitgehend erhalten, die Dachkonstruktion wird erneuert und die Fassade gedämmt und mit einer neuen Klinkerriemchen-WDVS-Fassade versehen. Bodentiefe Fenster schaffen einen direkten Bezug zum Außenraum. Entlang der Fassaden entstehen Lese- und Aufenthaltsbereiche, die den Blick auf die umliegende Umgebung ermöglichen. Eine zentrale Innentreppe mit Luftraum verbindet Erdgeschoss und Souterrain und optimiert die räumliche Nutzung. Im Gebäude der ehemaligen Schule Klostergang entstehen die Räume für die Volkshochschule und das Museumsarchiv. Das bestehende Ziegelmauerwerk wird gereinigt und instandgesetzt. Die alten Fenster werden durch thermisch getrennte Stahlfenster mit schmalen Profilen und einer vertikalen Teilung ersetzt, die die historische Gliederung aufgreifen und zugleich ein zeitgemäßes Erscheinungsbild ermöglichen. Das Treppenhaus wird erweitert, um die brandschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen. Ein verglaster Verbindungsgang im Erdgeschoss stellt die direkte Anbindung an das neue Foyer her. Der Außenbereich wird neu gestaltet und zu einem nutzungsorientierten Garten entwickelt, der unmittelbar an Foyer, Aula und Bibliothek anschließt. Ein Lesegarten, ein Schachbereich, Spielflächen und Grünzonen schaffen vielfältige Aufenthaltsmöglichkeiten. Der zentrale Platz zwischen Klosterkirche, Museum, Kindergarten und KuBiZ erhält durch eine neue Baumgruppe eine klar definierte Mitte und stärkt die räumliche Verbindung innerhalb des historischen Umfelds. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbau- u. Verglasungsarbeiten.
- Interkommunales Vergabezentrum der Stadt Bad Vilbel im Auftrag des Magistrats der Stadt Bad Vilbel - Stadtwerke Bad Vilbel Eigenbetrieb
EMSR-Technik
EMSR-Technik Haustechnik Notstromversorgung Die Stadtwerke Bad Vilbel GmbH beabsichtigt eine umfangreiche Optimierung des Wasserversorgungssystem vorzunehmen. Bestandteil dessen ist u. a. der Bau eines neuen Trinkwasserbehälters als Hochbehälter (HB 6) als Ersatz für die benachbarte Anlage (HB 3). Der neue Trinkwasserbehälter soll in Ortbetonbauweise hergestellt werden und verfügt über zwei Wasserkammern mit einem Speichervolumen von jeweils 3.500 m³. Das Gesamtspeichervolumen beläuft sich damit auf V = 7.000 m³. In der zweigeschossigen Vorkammer (Schieberkammer) soll die Rohrleitungstechnik sowie die Fernwirktechnik untergebracht werden. Ebenfalls ist ein sationäres Notstromaggregat in einer separaten Räumlichkeit sowie ein Sanitärraum vorgesehen. Für die Innenauskleidung der Wasserkammern ist eine trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung vorgesehen. Die Vorkammer soll in beiden Geschossen auf den Bodenflächen gefliest werden. Die Deckenunterseiten erhalten jeweils einen Farbanstrich. Die Wandflächen (EG und UG) sollen verputzt und mit einem Farbanstrich versehen werden. Die Wandseiten zur Wasserkammer sollen in beiden Geschossen auf der gesamten Wandhöhe gefliest werden. Die Rohrleitungsinstalltionen in der Anlage werden in Edelstahl ausgeführt. Der Trinkwasserbehälter wird in das örtliche Gelände eingebettet (Wasserkammern erdüberdeckt, Vorkammer teilweise freistehend). Die freistehende Fassade der Vorkammer erhält eine Natursteinverkleidung. Im Außenbereich werden neue Ver- und Entsorgungsleitungen zum Anschluss des neuen Bauwerks verlegt. Die Bauwerksentwässerung sowie Dränagewasser werden der vorhandenen Entwässerungsleitung (HB 3) zugeführt und von dort einem Vorlfuter zugeleitet. Für das Abwasser ist eine Sammelgrube vorgesehen. Es erfolgt kein Anschluss an das Kanalnetz. Die Zu- und Ablaufleitungen (Trinkwasser) werden in da 355 PE bzw. da 560 PE bis auf Höhe des HB 3 neu verlegt und dort an die bestehenden Leitungen angeschlossen. Mit diesem Umschluss geht der neue HB 6 in Betrieb und der vorhandene HB 3 wird ab diesem Zeitpunkt außer Betrieb genommen. Zusätzlich wird aus Redundanzgründen eine parallele Zu- und Ablaufleitung (da 355 PE / da 560 PE) ab dem neuen Behälter bis auf Höhe der Straße "Am Galgen" verlegt. Ebenfalls sind auf dieser Strecke neue Leerrohre für Stromund Steuerkabel vorgesehen. Der Rohrleitungsbau erfolgt in offener Bauweise. Im Baufeld befindet sich vrsl. eine alte Versorgungsleitung DN 250 GG. Diese muss im Zuge der Baugrubenherstellung für den Neubau zurückgebaut werden. Es soll eine neue Leitungsverbindung da 355 PE als Noteinspeisung im Bereich der Baugrube des neuen Behälters mitverlegt werden. Das Bauvorhaben wird genehmigungsrechtlich nicht durch die Bauaufsichtsbehörde Frankfurt sondern direkt durch die Fachbehörden "Umweltamt" und "Denkmalamt" begleitet. Die entsprechenden Genehmigungen liegen vor. Es erfolgt eine ökologische und bodenkundliche Baubegleitung durch Drittbeteiligte.
- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM)Frist: 01. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Neubau der KGS Rather Kreuzweg in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) sowie der Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen zu vergeben. Das neue Schulgebäude für die Grundschule (Los 1) ist auf dem hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen Flurgrenze zu errichten. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle bauseits zurückgebaut, so dass anschließend an gleicher Stelle die Zweifeld-Sporthalle (Los 2) errichtet werden kann. - Schulgebäude: 3.440 m² BGF - Sporthalle: 2.070 m² BGF Kurzbeschreibung des Schulgebäudes: Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus mit Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten, die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte Verwaltung angeordnet. Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum, Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung. Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik vorgesehen. Kurzbeschreibung der Sporthalle: Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe zum Obergeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt. Kurzbeschreibung der Fassaden: Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere begleitende Maßnahmen erfolgen bauseits.
- Marienhaus Kliniken GmbH
Planungsleistungen Ersatzneubau Marienhaus Klinikum Hetzelstift Los 8: Freianlagen
Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Es beherbergt folgende Fachabteilungen: Anästhesie und Intensivmedizin (inkl. Palliativmedizin), Innere Medizin, Urologie, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Radiologie. °°°°°°°°°°°°°°°°° Im Krankenhaus Hetzelstift in Neustadt an der Weinstraße besteht in weiten Teilen ein akuter, baulicher Modernisierungsbedarf. Das bestehende Bettenhaus aus den 1960er Jahren befindet sich in einem schlechten Zustand. Im Jahr 2017 hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit die Grundsatzentscheidung getroffen, dass ein vollständiger Ersatzneubau die nachhaltigste und wirtschaftlichste Lösung für die Modernisierung des Marienhaus Klinikums Hetzelstift darstellt. Diese Entscheidung bildet bis heute die maßgebliche Grundlage sämtlicher Planungs- und Investitionsschritte. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Planungsgegenstand ist ein an das heutige Krankenhaus angrenzender Ersatzneubau im westlichen, unbebauten Grundstücksbereich des Klinikums. Der Neubau gliedert sich architektonisch in drei Gebäudeteile. Die vertikale Erschließung des Gebäudes beinhaltet ein Untergeschoss, ein Erdgeschoss und 4 Obergeschosse. Im Untergeschoss befindet sich der Wirtschaftshof, sowie die Technik und Nebenräume. In den oberen Geschossen notwendige Medizinische Bereiche, sowie moderne Bettenstationen mit mehr als 120 Betten pro Ebene. Dabei wird ein Drittel des 2. Obergeschosses und 3. Obergeschosses als Wahlleistung geplant, der restliche Teil als allgemeine Bettenstation. Im Erdgeschoss des Neubaus wird eine Funktionsabteilung mit der Endoskopie, Röntgen- & Funktionsdiagnostik, eine Notaufnahme sowie ein Elektives Zentrum untergebracht. Im 1. Obergeschoss werden sieben neue und modern ausgestattete Operationssäle errichtet. Die restlichen Bereiche werden für die Funktionen ITS/ IMC sowie Palliativ genutzt. Auf dem Dach des Gebäudes befinden sich weitere Technikzentralen sowie der Hubschrauberlandeplatz. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Die Vergabe der Fachplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung (Los 1), Tragwerksplanung (Los 2), „Heizung-Lüftung-Sanitär“ (Los 3) und „Elektro“ (Los 4) erfolgte im Jahr 2018. Der Planungsprozess wurde im Jahr 2020 unter anderem aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt basierte die Planung noch auf 364 Planbetten. Die erneute Aufnahme der Planung im Jahr 2021 fiel in eine Phase struktureller Veränderungen im Gesundheitswesen. Dies ermöglichte es, den Ersatzneubau hinsichtlich Größe, Flexibilität und Zukunftsausrichtung grundlegend neu zu konzipieren. Die Weiterentwicklung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Ministerium und mündete in die Erarbeitung neuer Raum- und Funktionsprogramme. Die Vorplanung hat auf Basis der überarbeiteten Raum- und Funktionsprogramme im Oktober 2024 begonnen und wurde im Januar 2026 weitestgehend abgeschlossen.°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Neben der Fachplanungsleistung im Leistungsbild „Freianlagen“ sind weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen erforderlich, die in weiteren Vergabeverfahren (Losen) vergeben werden. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° ******Die Leistungen des Leistungsbildes Freianlagen werden stufenweise beauftragt: ****** Leistungsstufe 1: Leistungen der Leistungsphase 3 ****** Leistungsstufe 2: Leistungen der Leistungsphase 4 ****** Leistungsstufe 3: Leistungen der Leistungsphasen 5, 6 und 7 nach der HOAI ****** Leistungsstufe 4: Leistungen der Leistungsphase 8 ****** Leistungsstufe 5: Leistungen der Leistungsphase 9 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das Vergabeverfahren wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebots- und Verhandlungsphase, fordert der Auftraggeber die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf. Dieses erste Angebot dient als Grundlage für Verhandlungsgespräche. '**'********* Der Auftraggeber hat sich in der Auftragsbekanntmachung gemäß § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vorbehalten, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.**************** Näheres regeln die Vergabeunterlagen zur Angebots-/Verhandlungsphase.
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- Die Angebotsfrist endet am 27. April 2026.
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- Der Auftraggeber ist Bezirksregierung Köln.
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