E-Mailarchivierung
Die zu beschaffende IT-Lösung kann entweder als eine sog. Virtual Appliance als direkt einsetzbare und vorkonfigurierte virtuelle Maschine angeboten werden oder als gleichwertige vorkonfigurierte Software, die von der IT-Abteilung des IT-DLZ als Auftraggebers in die beim Auftraggeber bestehende IT-Infrastruktur on-prem...
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die zu beschaffende IT-Lösung kann entweder als eine sog. Virtual Appliance als direkt einsetzbare und vorkonfigurierte virtuelle Maschine angeboten werden oder als gleichwertige vorkonfigurierte Software, die von der IT-Abteilung des IT-DLZ als Auftraggebers in die beim Auftraggeber bestehende IT-Infrastruktur on-premise integriert un...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Das Saarland, vertr. d.d. Ministerium für Wirtschaft, Innovation Digitales und Energie, vertr. d.d. IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ)
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
- Thema: Softwarelizenzen
Ausschreibungsbeschreibung
Die zu beschaffende IT-Lösung kann entweder als eine sog. Virtual Appliance als direkt einsetzbare und vorkonfigurierte virtuelle Maschine angeboten werden oder als gleichwertige vorkonfigurierte Software, die von der IT-Abteilung des IT-DLZ als Auftraggebers in die beim Auftraggeber bestehende IT-Infrastruktur on-premise integriert und vom Aufraggeber selbst implementiert werden. Dabei sind vom Anbieter in technischer Hinsicht die Wartung, Support für Updates und Upgrade während der Laufzeit von zunächst drei Jahren bereitzustellen. Dies ist vom Bieter mit zu kalkulieren als Lizenzkosten im Preisblatt mit anzugeben. Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrages über den Kauf einer on-premise IT-Lösung als E-Mail-Life-Cycle-Managementlösung, für komplexe, verteilte Mehrserversysteme mit Service und Support
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Beschaffung einer GIS-Lösung mit Migration, Betrieb und Support – Genossenschaft EW Romanshorn
Die Genossenschaft EW Romanshorn (EWR) beabsichtigt, ihre bestehende GIS-Lösung zu erneuern. Gegenstand ist die Beschaffung und Einführung einer neuen, wartbaren und zukunftsfähigen GIS-Standardlösung zur Abbildung der Leitungskataster Wasser, Strom und LWL (ohne Logik; die Logik wird als Option 1 ausgeschrieben). Die Lösung soll auf der bestehenden IT-Infrastruktur des EWR betrieben werden und entweder als Webapplikation oder als lokal installierte Anwendung einsetzbar sein. Ziel ist eine standardisierte, updatefähige Architektur mit minimaler Individualisierung. Der Auftrag umfasst: * Lieferung, Installation und Konfiguration der Software * Vollständige Migration der bestehenden Oracle-Daten (Geometrie, Attribute, Relationen, Symbolisierung usw.) * Schulungen und Inbetriebnahme * Wartung, Support und Beratung über vier Jahre Als Option 2 ist die Verlängerung von Wartung, Support und Beratung für weitere sechs Jahre (insgesamt zehn Jahre) vorgesehen. Das Verfahren erfolgt im offenen Verfahren nach IVöB im Staatsvertragsbereich (WTO). Nach Bewertung der Zuschlagskriterien ZK1–ZK4 werden die drei bestbewerteten Anbieter (bei Punktegleichstand weitere) zur Testphase (ZK5) eingeladen, welche der praktischen Prüfung der angebotenen Lösung dient.
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- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Schlüsselwortbasierte Testautomation mit Testmanagement (für 4 Jahre)
Zu Beginn der Vertragslaufzeit ist die dauerhafte Überlassung von Lizenzen für 50 Anwender vorgesehen. Für die automatisierte Testausführung sind zusätzlich Lizenzen für 10 Remote-Ausführungsinstanzen (kompatibel mit internen Virtual Clients) bereitzustellen. Die zu überlassende Software muss in dem beschriebenen Umfang integrierte Testmanagementfunktionen als festen Bestandteil der Standardsoftware enthalten. Sofern für die Nutzung der Software ein Lizenzserver erforderlich ist, sind die hierfür anfallenden Kosten im Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246-1 auszuweisen. Der Vertrag muss Regelungen enthalten, die es der Deutschen Bundesbank als Auftraggeber ermöglichen, den Lizenzumfang (Anzahl der Nutzerlizenzen sowie der Lizenzen für Remote-Ausführungsinstanzen) zu festgelegten Konditionen während der Vertragslaufzeit flexibel zu erhöhen oder zu reduzieren. Nähere Informationen hierzu sind dem Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246-1 zu entnehmen, in dem eine entsprechende Staffelung beschrieben ist. Darüber hinaus ist als optionaler Vertragsbestandteil die Bereitstellung von Administratorenschulungen und Multiplikatorenschulungen zur Nutzung der Lösung vorzusehen. Die hierfür anfallenden Kosten sind ebenfalls im Preisblatt auszuweisen. Sofern die Supportleistungen nicht bereits im Preis für die dauerhafte Überlassung enthalten sind, sind diese als optionale Leistungsbestandteile anzubieten. Die zusätzlichen Leistungsmerkmale (B-Kriterien / SOLL-Leistungen) sind der C5_Anlage 3_zum_EVB-IT Systemvertrag_Bewertungsmatrix_25-2000067246-1 zu entnehmen. Der Bieter hat sicherzustellen, dass bestehende Testressourcen aus dem Tool "Katalon Studio" in die angebotene Lösung importiert bzw. migriert werden können, um die Wiederverwendung vorhandener Artefakte zu gewährleisten und einen effizienten Übergang zu ermög-lichen. Die Installation und laufende Pflege der Software erfolgen grundsätzlich durch den Auftraggeber. Für die erstmalige Einrichtung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft ist jedoch eine unterstützende Begleitung durch den Auftragnehmer erforderlich. Als optionaler Vertragsbestandteil ist die Durchführung einer Grundlagenforschung vorgesehen, um die Anforderungen und Möglichkeiten zur Einbindung der Automationslösung in die Bundesbank-Cloud-Infrastruktur zu ermitteln.
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Zu Beginn der Vertragslaufzeit ist die dauerhafte Überlassung von Lizenzen für 50 Anwender vorgesehen. Für die automatisierte Testausführung sind zusätzlich Lizenzen für 10 Remote-Ausführungsinstanzen (kompatibel mit internen Virtual Clients) bereitzustellen. Die zu überlassende Software muss in dem beschriebenen Umfang integrierte Testmanagementfunktionen als festen Bestandteil der Standardsoftware enthalten. Sofern für die Nutzung der Software ein Lizenzserver erforderlich ist, sind die hierfür anfallenden Kosten im Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246-1 auszuweisen. Der Vertrag muss Regelungen enthalten, die es der Deutschen Bundesbank als Auftraggeber ermöglichen, den Lizenzumfang (Anzahl der Nutzerlizenzen sowie der Lizenzen für Remote-Ausführungsinstanzen) zu festgelegten Konditionen während der Vertragslaufzeit flexibel zu erhöhen oder zu reduzieren. Nähere Informationen hierzu sind dem Preisblatt C4_Anlage 2_zum_EVB-IT Systemvertrag_Preisblatt_25-2000067246-1 zu entnehmen, in dem eine entsprechende Staffelung beschrieben ist. Darüber hinaus ist als optionaler Vertragsbestandteil die Bereitstellung von Administratorenschulungen und Multiplikatorenschulungen zur Nutzung der Lösung vorzusehen. Die hierfür anfallenden Kosten sind ebenfalls im Preisblatt auszuweisen. Sofern die Supportleistungen nicht bereits im Preis für die dauerhafte Überlassung enthalten sind, sind diese als optionale Leistungsbestandteile anzubieten. Die zusätzlichen Leistungsmerkmale (B-Kriterien / SOLL-Leistungen) sind der C5_Anlage 3_zum_EVB-IT Systemvertrag_Bewertungsmatrix_25-2000067246-1 zu entnehmen. Der Bieter hat sicherzustellen, dass bestehende Testressourcen aus dem Tool "Katalon Studio" in die angebotene Lösung importiert bzw. migriert werden können, um die Wiederverwendung vorhandener Artefakte zu gewährleisten und einen effizienten Übergang zu ermög-lichen. Die Installation und laufende Pflege der Software erfolgen grundsätzlich durch den Auftraggeber. Für die erstmalige Einrichtung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft ist jedoch eine unterstützende Begleitung durch den Auftragnehmer erforderlich. Als optionaler Vertragsbestandteil ist die Durchführung einer Grundlagenforschung vorgesehen, um die Anforderungen und Möglichkeiten zur Einbindung der Automationslösung in die Bundesbank-Cloud-Infrastruktur zu ermitteln.
- Technische Hochschule WildauFrist: 09. Mai
Beschaffung einer webbasierten Office-Softwarelösung zur Integration in einer Nextcloud-Umgebung
Die Technische Hochschule hat eine webbasierte Office-Softwarelösung zur Integration in ihrer Nextcloud-Umgebung im Einsatz. Um weiterhin mit bestehenden und in den nächsten 3 Jahren zu erstellenden Dokumenten kompatibel zu bleiben beabsichtigt die TH Wildau die Beschaffung von Softwarelizenzen und Support für diesen Zeitraum. Die Lösung soll die Erstellung, Bearbeitung und gemeinsame Nutzung von: - Textdokumenten - Tabellenkalkulationen - Präsentationen ermöglichen. Die Lösung muss im On-Premise-Betrieb innerhalb der Infrastruktur der Auftraggeberin betrieben werden können. Derzeit ist eine webbasierte Office-Softwarelösung in der bestehenden Nextcloud-Umgebung produktiv im Einsatz (aktuell eingesetzte Lösung: ONLYOFFICE). Ziel der Vergabe ist die weitere Nutzung einer geeigneten Lösung in der bestehenden Systemlandschaft. Dabei soll sowohl die Weiterführung der bestehenden Lösung als auch die Einführung einer funktional gleichwertigen, kompatiblen Alternative ermöglicht werden. Im Falle eines Wechsels auf eine andere Lösung umfasst die Leistung zusätzlich: - Installation und Inbetriebnahme der Software - Integration in die bestehende Systemlandschaft - Unterstützung bei der Migration bestehender Daten und Strukturen Die Bereitstellung der Lizenz hat schnellstmöglich, spätestens jedoch 7 Tage nach Auftragserteilung zu erfolgen. Die Lizenz soll lebenslang gültig sein und 36 Monate Support und Updates ab dem Zeitpunkt der Aktivierung beinhalten. Der Auftragnehmer sichert zu, dass der Lizenzumfang während der Vertragslaufzeit ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Auftraggebers nicht verändert oder reduziert wird. 1. Support Im Leistungsumfang sollen 3 Jahre Support und Updates enthalten sein. Der Support muss mindestens umfassen: - Fehleranalyse und -behebung - Unterstützung bei Installation, Konfiguration und Betrieb - Unterstützung bei der bestehenden Integration in Nextcloud - Bereitstellung von Sicherheits- und Funktionsupdates - Supportleistungen müssen für die bestehende Systemumgebung geeignet sein - Unterstützung bei Erstinstallation und Konfiguration - Unterstützung bei Migration - Unterstützung bei Hochverfügbarkeits- oder Clusterlösungen 2. Mindestanforderungen Die nachfolgenden Mindestanforderungen definieren die von der anzubietenden Lösung zwingend zu erfüllenden funktionalen, technischen und organisatorischen Kriterien. Sie ergeben sich aus den Anforderungen der bestehenden IT-Infrastruktur, insbesondere der Integration in die vorhandene Nextcloud-Umgebung, sowie aus den betrieblichen Erfordernissen des Auftraggebers. 2.1 Lizenz und Nutzung - Bereitstellung einer unbefristeten Nutzungslizenz - Lizenzierung für mindestens 500 gleichzeitige Verbindungen (Concurrent Users) - Keine verpflichtenden laufenden Lizenzkosten für die Nutzung 2.2 Funktionale Anforderungen - Webbasierte Bearbeitung von: Textdokumenten Tabellenkalkulationen Präsentationen - Unterstützung gängiger Dateiformate, insbesondere: DOC, DOCX, ODT, RTF, TXT XLS, XLSX, ODS, CSV PPT, PPTX, ODP PDF 2.3 Kollaboration - Gleichzeitiges Bearbeiten von Dokumenten in Echtzeit - Kommentarfunktion - Änderungsverfolgung - Anzeige aktiver Bearbeitender (Presence-Funktion) 2.4 Integration in Nextcloud (zwingend) Die Lösung muss vollständig in eine bestehende Nextcloud-Instanz integrierbar sein und folgende Funktionen unterstützen: - Öffnen, Bearbeiten und Speichern von Dokumenten direkt aus der Nextcloud-Oberfläche - Integration in die Nextcloud-Dateiverwaltung (Files-App) - Nutzung bestehender Benutzerkonten, Rollen und Berechtigungen - Unterstützung gemeinsamer Bearbeitung von Dateien innerhalb von Nextcloud - Keine Einschränkung der Versionierungsfunktion von Nextcloud - Bereitstellung eines offiziell unterstützten Connectors, Plugins oder einer standardisierten Schnittstelle - Kompatibilität mit aktuellen stabilen Versionen von Nextcloud - Integration muss ohne grundlegende Änderungen der bestehenden Systemarchitektur möglich sein 2.5 Technische Anforderungen - On-Premise-Betrieb innerhalb der Infrastruktur des Auftraggebers - Unterstützung gängiger Serverumgebungen (z. B. Linux) - Unterstützung von Virtualisierung oder Containerisierung (z. B. Docker) ist wünschenswert - Bereitstellung dokumentierter Schnittstellen (APIs) 2.6 Migration und Einführung Im Falle eines Systemwechsels sind folgende Leistungen zu erbringen: - Unterstützung bei der Migration bestehender Dokumente - Sicherstellung der Weiterverwendbarkeit vorhandener Dateiformate - Unterstützung bei der Übernahme bestehender Strukturen (z. B. Ordnerstrukturen und Berechtigungen, soweit technisch möglich) - Installation und Inbetriebnahme der Lösung - Integration in die bestehende Nextcloud-Umgebung - Durchführung einer Funktionsprüfung nach Einführung
- Hamburger Wasserwerke GmbHFrist: 11. Juni
Vertrag über die Bereitstellung von Softwarelizenzen für ein elektronisches Fahrtenbuch, sowie verbundener Leistungen und angegliederter Hardware-Komponenten
Die Hamburger Wasserwerke GmbH, nachfolgend Auftraggeber, beabsichtigt, einen Vertrag über die Bereitstellung von Softwarelizenzen für ein elektronisches Fahrtenbuch, sowie verbundener Leistungen und angegliederter Hardware-Komponenten abzuschließen. Der Ausschreibungsgegenstand umfasst u.a.: - mietweise Bereitstellung einer Softwarelizenz (inkl. Applikationen, Pflegeleistungen und Support) für ein elektronisches Fahrtenbuch durch Fahrer, Vorgesetzte und Fuhrparkverantwortliche. Die Software sowohl als SaaS- als auch als On-Premise-Lösung angeboten werden. Die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Betriebsform sind u.a. als technische Ausschlusskriterien im Leistungsverzeichnis definiert, - Kauf der angegliederten Hardware-Komponenten - Dienstleistung zur Inbetriebnahme und Herstellung bzw. Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems Darüber hinaus erbringt der Auftragnehmer für den Auftraggeber nach erfolgreicher Abnahme des Gesamtsystems und Beauftragung des Auftraggebers u.a. insbesondere folgende Vertragsleistungen: - weitere softwarenahe Vertragsleistungen, u.a. insbesondere die Implementierung und ggf. optionaler Um- und Ausbau der Hardware-Komponenten Das Wertungsschema im Leistungsverzeichnis enthält Ausschluss- und Bewertungskriterien. Der Bieter hat zwingend die dort geforderten Angaben vorzunehmen. Weitere Informationen zur Leistungsbeschreibung/-spezifikation entnehmen Sie bitte aus den Ausschreibungsunterlagen. Der abzuschließende Vertrag hat eine feste Laufzeit von vier Jahren und der Vertrag endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf (geplanter Vertragsbeginn 01.08.2026 bis zum 31.07.2030). Bitte beachten Sie hierzu, dass sich die vierjährige Vertragslaufzeit auf die Bereitstellung von Softwarelizenzen für ein elektronisches Fahrtenbuch bezieht. Ein Abruf von einzelnen Komponenten (beispielsweise Komplettsystem Fahrzeug einmalig) während dieser Vertragslaufzeit, bedeutet keine Verlängerung der Vertragslaufzeit für diese Komponenten. Die Vertragslaufzeit beträgt unabhängig von den Abrufen insgesamt 4 Jahre. Nach Beendigung des Vertrages sind sämtliche Daten insbesondere die aufgezeichneten Fahrtenbücher in geeigneter Form an den Auftraggeber zu übergeben. Die Löschung der Daten darf erst nach der schriftlichen Bestätigung der Datenübertragung durch den Auftraggeber erfolgen.
- Dataport AöR
MFA am Client
Gegenstand der Beschaffung ist ein Rahmenvertrag zur Lieferung der nachfolgend beschriebenen Standardsoftware sowie damit verbundener Dienstleistung durch den Auftragnehmer: • Überlassung von Lizenzen einer Standardsoftware zur Realisierung einer Multifaktorauthentifizierung (MFA) an Endgeräten (Clients) für bis zu 100.000 Nutzer als Bestandteil des eigenen Produkts „MFA am Client“ • Die gelieferte Software-Lösung muss von Dataport im eigenen Rechenzentrum betrieben werden können (On Premise). • Die Softwarelizenzen müssen gegen regelmäßiges (Miete) oder gegen ein einmaliges (perpetual) Entgelt überlassen werden. • Dataport erhält das Recht seinerseits Nutzungsrechte an der Software gegen Entgelt an seine Kunden zu vergeben (Unterlizensierung). • Die Software muss unter Windows 11 lauffähig sein und eine Multifaktorauthentifizierung realisieren die mindestens mit Yubikeys und Smartcards funktioniert. • Die Software muss eine Mandantentrennung ermöglichen. • Die Software muss mehrere Active-Directory-Instanzen unterstützen, da Dataport eine Multi-AD-Domänenlandschaft betreibt. • Der Support muss in deutscher Sprache (schriftlich und mündlich) erfolgen. • Die gelieferte Lösung muss entsprechend § 4 BGG für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sein. Es müssen die relevanten Anforderungen gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549, insbesondere Kapitel 6 und die WCAG 2.1 A-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Abweichungen sind ausschließlich zulässig, wenn sie in einem aktuellen Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) als „Partially Supports“ dokumentiert sind. Darüber hinaus soll das System die Barrierefreiheit aller relevanten Komponenten – einschließlich Web-Oberflächen, Admin-Portale, Benutzerportale, Desktop- und Mobile-Apps, Dokumente & Medien sowie UC-/Meeting-Funktionen – nachweislich gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549 die WCAG 2.1 AA-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Ein aktueller Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) ist dem Angebot beizulegen. • Außerdem werden die Flexibilität der angebotenen Lösung in Bezug auf die Inter-operabilität mit anderen Anwendungen und die Möglichkeit, zukünftig neue Schnittstellen zu schaffen, bewertet. • Ein vorläufiger Entwurf der weiteren fachlichen und technischen Anforderungen an die zu liefernde Softwarelösung ist als Anlage beigefügt. Die detaillierte Leistungsbeschreibung sowie der finale Katalog der fachlichen und technischen Anforderungen an die Lösung werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bietern zur Verfügung gestellt. Lieferung von mit der Softwarebeschaffung verbundenen Dienstleistungen für • Beratung bei und Lieferung von Informationen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, einschließlich der Konfiguration der Standardsoftware in Form eines Implementierungsprojekts • Durchführung von Schulungen und Lieferung von Schulungsunterlagen • Support (Hotline) und Störungsbehebung • Pflege der Software und Bereitstellung von Updates • Beratungsleistungen während der Laufzeit des Vertrages in Form eines Kontingents ohne Abnahmeverpflichtung.
- Frist: 13. Apr.
MFA am Client
Gegenstand der Beschaffung ist ein Rahmenvertrag zur Lieferung der nachfolgend beschriebenen Standardsoftware sowie damit verbundener Dienstleistung durch den Auftragnehmer: • Überlassung von Lizenzen einer Standardsoftware zur Realisierung einer Multifaktorauthentifizierung (MFA) an Endgeräten (Clients) für bis zu 100.000 Nutzer als Bestandteil des eigenen Produkts „MFA am Client“ • Die gelieferte Software-Lösung muss von Dataport im eigenen Rechenzentrum betrieben werden können (On Premise). • Die Softwarelizenzen müssen gegen regelmäßiges (Miete) oder gegen ein einmaliges (perpetual) Entgelt überlassen werden. • Dataport erhält das Recht seinerseits Nutzungsrechte an der Software gegen Entgelt an seine Kunden zu vergeben (Unterlizensierung). • Die Software muss unter Windows 11 lauffähig sein und eine Multifaktorauthentifizierung realisieren die mindestens mit Yubikeys und Smartcards funktioniert. • Die Software muss eine Mandantentrennung ermöglichen. • Die Software muss mehrere Active-Directory-Instanzen unterstützen, da Dataport eine Multi-AD-Domänenlandschaft betreibt. • Der Support muss in deutscher Sprache (schriftlich und mündlich) erfolgen. • Die gelieferte Lösung muss entsprechend § 4 BGG für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sein. Es müssen die relevanten Anforderungen gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549, insbesondere Kapitel 6 und die WCAG 2.1 A-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Abweichungen sind ausschließlich zulässig, wenn sie in einem aktuellen Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) als „Partially Supports“ dokumentiert sind. Darüber hinaus soll das System die Barrierefreiheit aller relevanten Komponenten – einschließlich Web-Oberflächen, Admin-Portale, Benutzerportale, Desktop- und Mobile-Apps, Dokumente & Medien sowie UC-/Meeting-Funktionen – nachweislich gemäß BITV in Verbindung mit EN 301 549 die WCAG 2.1 AA-Kriterien aus Kapitel 9 in der jeweils aktuellen Fassung erfüllen. Ein aktueller Prüfbericht (Accessibility Conformance Report) ist dem Angebot beizulegen. • Außerdem werden die Flexibilität der angebotenen Lösung in Bezug auf die Inter-operabilität mit anderen Anwendungen und die Möglichkeit, zukünftig neue Schnittstellen zu schaffen, bewertet. • Ein vorläufiger Entwurf der weiteren fachlichen und technischen Anforderungen an die zu liefernde Softwarelösung ist als Anlage beigefügt. Die detaillierte Leistungsbeschreibung sowie der finale Katalog der fachlichen und technischen Anforderungen an die Lösung werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bietern zur Verfügung gestellt. Lieferung von mit der Softwarebeschaffung verbundenen Dienstleistungen für • Beratung bei und Lieferung von Informationen zur Herbeiführung der Betriebsbereitschaft, einschließlich der Konfiguration der Standardsoftware in Form eines Implementierungsprojekts • Durchführung von Schulungen und Lieferung von Schulungsunterlagen • Support (Hotline) und Störungsbehebung • Pflege der Software und Bereitstellung von Updates • Beratungsleistungen während der Laufzeit des Vertrages in Form eines Kontingents ohne Abnahmeverpflichtung.
- Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
HPE Aruba Networking ClearPass
2. Hardwarekomponenten 2.1 ClearPass Appliances - 3 Stück HPE Aruba ClearPass N3000 o Hardware Appliance für Network Access Control (NAC) o 4 × 1GbE Netzwerkanschlüsse o Rackmount (1HE) o Einsatz für: ? AAA (Authentication, Authorization, Accounting) ? Policy Management ? Gäste- und Geräteverwaltung o Auslegung für hochverfügbare Cluster-Umgebung 2.2 Zubehör - 7 Stück Stromkabel (EU) o Typ: CEE 7/7 auf IEC C13 o Länge: ca. 1,8 m o Für Betrieb in europäischen Stromnetzen geeignet 3. Software & Lizenzen 3.1 ClearPass Zugriffslizenzen - 1 Lizenz für 500 gleichzeitige Endpunkte - 1 Lizenz für 1000 gleichzeitige Endpunkte Jeweils: - HPE Aruba ClearPass New Licensing Access - Elektronische Bereitstellung (ESD) - Funktionen: o Zentrale Authentifizierung (802.1X, MAC, WebAuth) o Rollenbasierte Zugriffskontrolle o Geräteprofiling und -klassifizierung o Integration in bestehende Verzeichnisdienste (z. B. AD/LDAP) 4. Support- und Serviceleistungen 4.1 Hardware Support - 3 × HPE Foundation Care NBD Exchange o Laufzeit: 5 Jahre o Service-Level: Next Business Day Austausch o Servicezeit: 9x5 o Austausch defekter Hardware am nächsten Arbeitstag 4.2 Software Support - Support für 500 Endpunkte Lizenz - Support für 1000 Endpunkte Lizenz Jeweils: - HPE Foundation Care Software Support 24x7 - Laufzeit: 5 Jahre - Serviceumfang: o 24x7 technischer Support o Reaktionszeit: max. 2 Stunden o Telefon- und Remote-Support o Zugriff auf Software-Updates und Patches 5. Leistungsumfang Der Auftragnehmer erbringt folgende Leistungen: - Lieferung der Hardware-Appliances - Bereitstellung aller benötigten Lizenzen - Lieferung von Zubehör (Netzkabel) - Aktivierung und Registrierung der Supportverträge - Sicherstellung der Kompatibilität aller Komponenten 6. Anforderungen - Alle Komponenten müssen herstellerseitig kompatibel und freigegeben sein - Lizenzen müssen ordnungsgemäß aktivierbar sein - Die Lösung muss hochverfügbar betreibbar sein (Clusterfähigkeit) - Nahtlose Integration in Aruba Central für eine einheitliche Netzwerkzugriffskontrolle (NAC) mit zentraler Orchestrierung - Supportleistungen müssen direkt über den Hersteller oder autorisierte Partner erfolgen - Lieferung muss durch Hersteller oder autorisierte Partner über offizielle Vertriebswege erfolgen und vollständig und betriebsbereit sein 7. Zielsetzung Ziel ist der Aufbau einer skalierbaren, sicheren und zentral verwalteten Network-Access-Control-Lösung zur Kontrolle und Absicherung sämtlicher Netzwerkzugriffe im Unternehmen. In Kombination mit der Managementplattform Aruba Central On-Premises entsteht eine integrierte Gesamtlösung zur Steuerung, Überwachung und Absicherung der gesamten Netzwerkinfrastruktur. Die Integration ermöglicht insbesondere: - Identitätsbasierte Netzwerksteuerung Verknüpfung von Benutzer- und Geräteinformationen (ClearPass) mit Netzwerk-Policies und Konfigurationen (Aruba Central) - End-to-End Policy Enforcement Durchsetzung von Zugriffsrichtlinien über Switches, Access Points und Gateways hinweg - Verbesserte Betriebseffizienz Zentrale Verwaltung, Analyse und Fehlerdiagnose über beide Systeme hinweg - Erhöhte Sicherheitsautomatisierung Automatische Reaktion auf sicherheitsrelevante Ereignisse (z. B. Quarantäne von Geräten) - Ganzheitliche Netzwerktransparenz Vollständige Sicht auf Nutzer, Geräte, Anwendungen und Netzwerkzustände
- Mobil ISC GmbHFrist: 01. Juni
RVC2026 - Rahmenvertrag Commvault Lizenzen 2026
Ziel des Projektes ist es, den stabilen, hochverfügbaren und skalierbaren Betrieb der bestehenden Commvault-Software sicherzustellen und diese der heterogenen IT-Umgebung des AG kontinuierlich auszubauen. Der Rahmenvertrag ermöglicht dem AG, während der Vertragslaufzeit flexibel zusätzliche Lizenzen für die Commvault Backup & Recovery Software sowie Service und Support zur Erweiterung und Optimierung der bestehenden Commvault-Umgebung zu beziehen. Hierbei umfasst der Leistungsumfang weiterhin Filesystem-basierte Sicherungen, Sicherungen virtueller Maschinen, Sicherungen von Datenbanken einschließlich Transaktions- und Log-Sicherungen sowie Snapshot-basierte Sicherungen von Speichersystemen verschiedener Hersteller innerhalb der bestehenden Commvault-Infrastruktur. Das bestehende IT-Infrastruktursystem des Auftraggebers besteht aus heterogenen Strukturen. Die Datensicherung dieser heterogenen Strukturen erfolgt je nach anwendungsbezogener Umgebung mit verschiedenen Werkzeugen. Das bestehende Rechenzentrum ist als Hochverfügbarkeitsrechenzentrum mit "größer-oder-gleich" 2 Brandabschnitten sowie einer Georedundanz mit Speicherung von Offsite-Kopien in geografisch getrennten Standorten aufgebaut. Die Netzwerkstruktur besteht zum großen Teil aus HP Procurve sowie HPE FlexFabric Switchen mit Gigabit-Geschwindigkeit "größer-oder-gleich" 10 Gbit/s. Dabei sind alle Anbindungen redundant ausgelegt. Bei Server/VM-Anbindungen können noch 1 Gbit/s Anbindungen existieren. Zur optimalen Unterstützung des Geschäftsbetriebes des AG ist es notwendig, Datensicherung über die heterogene Infrastruktur hinweg sicherzustellen. Dabei stehen folgende Ziele im Vordergrund: - Aufrechterhalten und Erweiterung einer konsolidierten und zertifizierten Infrastruktur für Backup & Recovery - Aufrechterhalten und Erweiterung der Verfügbarkeit, Performance und Skalierbarkeit - Aufrechterhalten der Flexibilität und Senkung der notwendigen Personalressourcen - Bereitstellung eines einheitlichen Datenmanagements über die heterogenen Server- und Speicherstrukturen mit Generationenprinzip und einheitlicher Protokollierung, Bedienung und Überwachung sowie eines zentralen Managementsystems für die gesamte Lösung Um diese Ziele zu erreichen, beabsichtigt der AG den Abschluss eines Rahmenvertrages über die Lieferung von Backup & Recovery Commvault-Lizenzen einschließlich der Erbringung zugehöriger Service- und Supportleistungen. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Bereitstellung folgender Lizenzen nach dem Datenvolumenmodell - Commvault Backup & Recovery For Non-Virtual and File, Per Front-End Terabyte und - Commvault Complete Backup & Recovery Per Front-End TB, Perpetual sowie folgender Lizenzen nach Lizenzierung pro virtuelle Maschine in virtualisierten Umgebungen - Commvault Backup & Recovery For Virtual Machines, Per VM.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Das Saarland, vertr. d.d. Ministerium für Wirtschaft, Innovation Digitales und Energie, vertr. d.d. IT-Dienstleistungszentrum (IT-DLZ).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.