Durchführung von Bewachungsleistungen im Bereich des Stadtgebietes der Stadt Schwedt/Oder
Streifentätigkeit mit einem Diensthund im Bereich des Stadtgebietes der Stadt Schwedt/Oder mit folgenden Schwerpunkten: 1. Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße zwischen den Straßen Bootsweg und August-Bebel-Straße, einschließlich der Bereich Alter Markt und Hugenottenpark 2. die gegenüberliegende Uferseite vom Ang...
Angebotsfrist:29. April 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Streifentätigkeit mit einem Diensthund im Bereich des Stadtgebietes der Stadt Schwedt/Oder mit folgenden Schwerpunkten: 1. Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße zwischen den Straßen Bootsweg und August-Bebel-Straße, einschließlich der Bereich Alter Markt und Hugenottenpark 2. die gegenüberliegende Uferseite vom Anglerheim bis Berei...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Schwedt/Oder
- Veröffentlicht: 07. April 2026
- Frist: 29. April 2026
- Thema: Wach- & Personenschutz
Ausschreibungsbeschreibung
Streifentätigkeit mit einem Diensthund im Bereich des Stadtgebietes der Stadt Schwedt/Oder mit folgenden Schwerpunkten: 1. Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße zwischen den Straßen Bootsweg und August-Bebel-Straße, einschließlich der Bereich Alter Markt und Hugenottenpark 2. die gegenüberliegende Uferseite vom Anglerheim bis Bereich Brückenstraße 5 3. Nahbereich der Schöpfwerkbrücke 4. Vierradener Straße, Vierradener Platz, Kirchplatz 5. Stadtpark 6. Platz der Befreiung 7. Sportanlage Dreiklang mit Skaterpark 8. Sportanlage Külz-Viertel mit Skaterpark 9. Bertolt-Brecht-Platz 10. Friedrich-Engels-Straße 6 (leerstehendes Telekom Gebäude) 11. Friedrich-Engels-Straße 18 und 20 (ehem. Uckermark Passagen) 12. der Auftraggeber kann im Bedarfsfall weitere Kontrollpunkte im Stadtgebiet und den zur Stadt Schwedt/Oder gehörenden Ortsteilen festlegen 2. Aufgaben 1. Durch sichtbare Präsenz der Sicherheitskräfte und Information der Einwohnerinnen und Einwohner in angemessener Weise soll Verstößen gegen die Stadtordnung vorgebeugt und entgegengewirkt werden. 2. Objektive Beurteilung der Lage im bestreiften Bereich 3. Unterbindung von Ruhestörungen während der gesetzlichen Ruhezeiten 4. Umsetzung des Jugendschutzgesetzes 5. Vorbeugen sowie Feststellung von Vandalismusschäden 6. Durchführung von Lärmpegelmessungen im Einzelfall (Gerät und Einweisung durch Auftraggeber) 7. Dokumentation der Feststellungen bzw. der Lage (siehe Berichtswesen)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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- Stadtverwaltung Riesa
Transparenzbekanntmachung - Öffentliche Brunnen der Stadt Riesa - Wartung 2027 - 2029
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung - Öffentliche Brunnen der Stadt Riesa - Wartung 2027 - 2029; Vergabenummer: B/B/21/2026; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Riesa; Straße, Hausnummer: Rathausplatz 1; PLZ: 01589; Ort: Riesa; Land: Deutschland; Telefon: +49 3525700308; E-Mail: kerstin.bergmann@stadt-riesa.de; Internet-Adresse: https://riesa.de/ 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Öffentliche Brunnen der Stadt Riesa - Inbetriebnahme, Wartung u. Außerbetriebnahme für die Jahre 2027 bis 2029 5. Ausführungsort: Straße, Hausnummer: Stadtgebiet Riesa; PLZ: 01589; Ort: Riesa; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 50511000-0; Art und voraussichtlicher : Die Stadt Riesa beabsichtigt ab dem 01.05. des jeweiligen Jahres die öffentlichen Brunnen der Stadt in Betrieb zu nehmen und je nach Witterungslage, spätestens Ende Oktober außer Betrieb zu setzen. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind die Inspektion und Wartung sowie Instandsetzungsarbeiten an den technischen Anlagen und Einrichtungen. Die Wartung beinhaltet alle Leistungen zur Erhaltung des Sollzustandes der Brunnen, so auch die Reinigung von Blättern, Abfällen, Steinen oder ähnlichen Verschmutzungen. Außerdem ist das Wasser einer bakteriologischen und pH-Wert-Untersuchung zu unterziehen. 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: ca. Mitte April 2027 - 31.12.2027 ca. Mitte April 2028 - 31.12.2028 ca. Mitte April 2029 - 31.12.2029 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht noch nicht abschließend fest. Eine Bewerbung ist möglich, es besteht jedoch kein Anspruch auf Teilnahme.; Bei Interesse bitte folgende Stelle kontaktieren: Stadtbauamt, Vergabestelle Tel. 03525 700-308 kerstin.bergmann@stadt-riesa.de; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 16.04.2026 9. Dokumente: - Brunnen in Außenanlagen,Wasseruntersuchungen,Labordienste,Reparatur/ Wartung (Technische Anlagen)
- Stadt BochumFrist: 08. Mai
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue / Mulde / Untere Weiße Elster
Transparenzbekanntmachung: Mahd Gewässerrandstreifen + Böschungsmahd Lober, Schwarzbach und Leine 2026/2027
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung: Mahd Gewässerrandstreifen + Böschungsmahd Lober, Schwarzbach und Leine 2026/2027; Vergabenummer: 2/2026/60; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue / Mulde / Untere Weiße Elster; Straße, Hausnummer: Gartenstraße 34; PLZ: 04571; Ort: Rötha; Land: Deutschland; Telefon: +49 34206-588-0; Fax: +49 34206-588-666; E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de; Internet-Adresse: https://www.talsperren-sachsen.de 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Mahd Gewässerrandstreifen An den Gewässern Lober, Leine und Schwarzbach werden in einigen wenigen ausgewählten Bereichen ab August des Jahres Mahdarbeiten auf den Gewässerrandstreifen erforderlich. Bei diesen Arbeiten handelt es um eine Schlegelmahd mittels Schlegel- und Rotationsmähwerken ohne Beräumung des Mahdgutes. Böschungsmahd An den Gewässern Lober, Leine und Schwarzbach werden in einigen wenigen ausgewählten Bereichen ab August des Jahres Böschungsmahdarbeiten erforderlich. Aufgrund naturschutzfachlicher Vorgaben ist die Böschungsmahd mit Messerbalkenmähwerken (als Anbaugerät oder handgeführt) bzw. mit handgeführtem Freischneider durchzuführen. Der Einsatz von Schlegel- und Rotationsmähwerken ist hier verboten. Die Abschnitte der Böschungsmahd sind generell vollständig vom Mahdgut zu beräumen. Die besonderen Anforderungen an die Qualität der Durchführung der Mahd incl. der Beräumung des Mahdgutes ist in kürzester Zeit zu gewährleisten. Die teilweise erschwerte Zugänglichkeit aufgrund der Bepflanzung und der damit verbundenen Mehraufwendungen für Handarbeit und die Beräumung des Mahdgutes sind bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen. Mahd Staudenknöterich An den Gewässern Lober und Schwarzbach werden in einigen wenigen ausgewählten Bereichen bereits ab Mai des Jahres die mehrmalige Mahd von Staudenknöterichbeständen an Böschungen erforderlich. Die Abschnitte der Böschungsmahd sind generell vollständig vom Mahdgut zu beräumen. Die besonderen Anforderungen an die Qualität der Durchführung der Mahd incl. der Beräumung des Mahdgutes ist in kürzester Zeit zu gewährleisten. Die erschwerte Zugänglichkeit aufgrund der Bebauung und der damit verbundenen Mehraufwendungen für Handarbeit und die Beräumung des Mahdgutes sind bei der Angebotsabgabe zu berücksichtigen 5. Ausführungsorte: 1. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Schwarzbach - Gemeinde Doberschütz und Stadtgebiet Bad Düben; PLZ: 04849; Ort: Bad Düben; Land: Deutschland; 2. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Lober – Gemeinde Rackwitz und Stadtgebiet Delitzsch; PLZ: 04509; Ort: Delitzsch; Land: Deutschland; 3. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Leine – Gemeinde Krostitz, Gemeinde Schönwölkau, Gemeinde Löbnitz; PLZ: 04519; Ort: Löbnitz; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 45246400; Art und voraussichtlicher : Schlegelmahd Gewässerrandstreifen ohne Beräumung; Langmahd Böschung mit Beräumung; Mahd + Beräumung Staudenknöterich 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 26.05.2026 bis 25.10.2026 und 26.04.2027 bis 24.10.2027 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 30.06.2026 9. Dokumente: - Hochwasserschutz/ Deiche,Landschaftsbau/ Außenanlagen,Grünflächenpflege/ Grasmahd
- "Elstertal"-Infraprojekt GmbH, GeraFrist: 27. Apr.
Unterhaltspflege Tennenfläche an Schulen und Sportanlagen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: infra-BK/03/26 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: "Elstertal"-Infraprojekt GmbH, Gera Ernst-Toller-Straße 15 07545 Gera Deutschland Telefonnummer: +49 3658384314 Telefaxnummer: +49 3658384343 E-Mail-Adresse: s.ode@elstertal-infraprojekt.de Internet-Adresse: www.elstertal-infraprojekt.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Unterhaltspflege an Schulen und Sportanlagen im Stadtgebiet Gera Menge und Umfang: Ausführungsfrist 1. Pflegegang: April / Mai eines jeden Jahres Ausführungsfrist 2. Pflegegang: Juli / August eines jeden Jahres 34.616 m² Aufbrechen Deckschicht, 34.616 m² Mechanische Unkrautentfernung, 100 Std. Mechanische Unkrautentfernung Handarbeit, 34.616 m² Verdichten Glattmantelwalze, 650 m² Überwurf Deckschichtmaterial Ort der Leistung: Stadtgebiet Gera 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: Option der einseitigen Verlängerung durch Auftraggeber: 1 x 1 Jahr 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d4856f55c-36ddf677f869db95 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 27.04.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 04.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Innerhalb von 14 Tagen 2 % Skonto; innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Im Rahmen des Formblattes 124 werden folgende Angaben in Form von Eigenerklärungen abverlangt: Angaben zum Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Angaben zur Eintragung in das Berufsregister Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation Eigenerklärungen, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung Eigenerklärungen zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Nachweis der Ausübung der ausgeschriebenen Leistung 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Sportplätze/ Sportgeräte,Grünflächenpflege/ Grasmahd
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: BEW Berliner Energie und Wärme GmbH; Straße, Hausnummer: Hildegard-Knef-Platz 2; PLZ: 10829; Ort: Berlin; Land: Deutschland 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Nichtförmliche Ausschreibung - LHO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Rahmenvertrag zum Modemtausch und Modemnachrüstung mit der Samson AG, Adresse Weismüllerstraße 3, 60314 Frankfurt am Main 5. Ausführungsort: PLZ: 14199; Ort: Berlin; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 324200000; Art und voraussichtlicher : Herstellung und Lieferung von 25.000 Stk. Multibandmodems 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Lieferbeginn (geplant): Juli 2026 Voraussichtliches Projektende: 31.12.2030 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Keine Angabe; Sonstiges: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) zu beauftragen. Die Auftraggeberin ist Betreiberin des Fernwärmenetzes in Berlin. Die Samson AG wurde im Rahmen einer EU- Ausschreibung (EU-Nr 243401-2017 ) mit der erstmaligen Lieferung und Installation von SmartMetern (vorhandene Zähler & neue Modems & neue Softwarelösung) mit Bestellnummer 4504460426 beauftragt und die Installation der ca. 25.000 benötigten Modems wurde in den Jahren 2020 bis 2024 umgesetzt. Die von Samsung installierte Modem- und Softwarelösung basiert auf dem zum Installationszeitpunkt üblichen und dem Stand der Technik entsprechenden 2G Standard (2 Generation des Mobilfunks). Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähge Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens Ende 2030 via multibandfähigem Modem fernauslesbar sind. Weiterhin müssen Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Das aktuell von der Vergabestelle genutzte Smartmetersystem der Samson AG ermöglicht bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation einen Austausch nach dem Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems werden in die bestehenden Sockel gesteckt und melden sich automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Modems von Wettbewerbern sind mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativ- bzw. Parallellösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Softwareseitig wäre mit Fremdmodems ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, Verschlüsselungsmechanismen nachentwickelt, zertifiziert und getestet werden. Zudem könnte eine Umrüstung aller 25.000 Modems mit Fremdgeräten aufgrund der erforderlichen Prüfung der Sicherheitsprotokolle sowie der notwenige Neuverdrahtung, der Interoperabilitäten (Protokolle, digitale Zwillinge) sowie der Proprietät der Samson- Schnittstelle technisch bis 2030 nicht, bzw. nur mit technisch nicht vertretbarem Aufwand hergestellt werden. (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Begründung des Abschlusses einer Rahmenvereinbarung zur Modemumrüstung (ca. 25.000 Stück) mit der Samson AG als Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von dem Hersteller des bereits bestehenden SmartMeter- Systems, der Samson AG, von ausgeführt werden, da aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kein Wettbewerb möglich ist, der Aufbau eines neuen SmartMeter/Modemsystems eines Wettbewerbers mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten verbunden wäre, die Vergabestelle eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen beschaffen müsste und dies zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen würde. Weiterhin ist die notwendige Umrüstung der Modems aufgrund von externen, durch die Vergabestelle nicht beeinflussbaren Umständen erforderlich (Abschaltung der 2 G Technologie), die für sie bei der Erstbeschaffung im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht nicht erkennbar gewesen ist (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Sonstige Begründung: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) über eine Rahmenvereinbarung zu beauftragen. Die Vergabestelle betreibt in Berlin Europas größtes Fernwärmenetz mit mehr als 2000 km Leitungen, mehr als 20.000 Hausstationen und ca. 3 Millionen versorgten Haushalten. Der Fernwärmebetrieb wird als Inselnetz gefahren. Um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Vergabestelle im Zeitraum von 2020 bis 2024 ein flächendeckendes Smart-Meter-System der Samson AG eingeführt. Die Samson AG ist als Gewinner aus der EU- Ausschreibung Nr 243401-2017 hervorgegangen. In jeder Hausstation werden Messwerte aus Wärmemengenzählern, Zustände aus Reglern und bei Bedarf Druckmesswerte erfasst. Die Werte werden drahtgebunden an ein Modem in der Hausstation gegeben. Das Modem ist ein Datensammler, es kommuniziert via Mobilfunk, und überträgt die erfassten Werte alle 15 Minuten an ein zentrales Portal. Im Störungsfall werden die Werte im Modem gespeichert, und komplett nach Wiederaufbau der Mobilfunkkommunikation übertragen. Somit entstehen keine Datenlücken. Die Modems des SmartMeter- Systems der Samson AG basieren auf der 2-G Technologie. Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen deutschen und europäischen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähigen Bestands- Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens 2030 multibandfähig sind. Weiterhin müssen einige Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Die Rahmenvereinbarung umfasst die Umrüstung sämtlicher ca. 25.000 Modems in Berlin. Bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation können nach dem sog. Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems problemlos in die bestehenden Sockel gesteckt werden. Diese melden sich dann automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Wie eine europaweit durchgeführte Marktrecherche gezeigt hat, sind Modems von Wettbewerbern mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativlösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Das Modem hat festverdrahtete Anschlüsse für die Spannungsversorgung und zum Wärmemengenzähler, ebenso sind die Schnittstellen zwischen Modem und Regler fest installiert. Diese müssten bei Alternativlösungen vollständig neu hergestellt und geprüft werden. Softwareseitig wäre ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, zertifiziert und getestet werden. Zudem wären durch die erforderlichen Prüfungen der Sicherheitsprotokolle sowie durch die notwenige Neuverdrahtung erhebliche zeitliche Mehraufwände erforderlich. Die Vergabestelle wäre gezwungen, eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen zu beschaffen und dies würde zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen, da die Modems der Wettbewerber nicht auf die Bestandssockel passen, es bei Gebrauch der Software zu Inkompatibilitäten und Interoperabilitäten käme und zusätzliche Schnittstellen geschaffen werden müssten. Ein lückenlos funktionierendes Smart-Meter- System ist für den laufenden Fernwärmebetrieb von größter Wichtigkeit, da das zentrale Portal das reale Fernwärmenetz wie ein digitaler Zwilling nachbildet und Fernwärmetrassen und Hausstationen im Zusammenhang und/oder im Detail untersucht werden können. Das zentrale Portal wird aktuell von über 200 Mitarbeitern der Auftraggeberin genutzt, wie z.B. von Kolleg:innen im Hausstationsbetrieb, Techniker:innen für Wartung und Entstörung, Abrechnungsgruppe, Kundenmanagement, Fernwärme Systemplanung, zentrale Wärme Leitstelle, der kaufmännische Bereich und das Smart-Meter System Admin Team. Das Smart-Meter System erfasst alle rechnungsrelevanten Größen, speichert sie und stellt diese gemäß EED dem Vertragspartner zur Verfügung (z.B. im BEW Kunden Portal). Es besteht somit die Möglichkeit der Fehleranalyse, des Vergleichs (selber Tag / Woche / Monat wie im Vorjahr) und der technischen Entscheidung, was zu tun ist. Die Analyse erlaubt eine gezielte Arbeitsvorbereitung im Wartungs– wie auch im Störungsfall. Bei einem Einsatz von parallelen Fremdsystemen würde sich das Risiko von Systemstörungen und Cyberangriffen erhöhen, da die im Modem gespeicherten Daten im Störfall nicht mehr sicher wiederhergestellt werden könnten. Aufgrund des Versorgungsauftrages der Auftraggeberin – Versorgung von ca. 3 Millionen Haushalten in Berlin mit Wärme – wären die Folgen von Datenverlusten und Datenlücken besonders gravierend. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde aufgrund der erforderlichen Neuentwicklung proprietärer Softwareprotokolle und der physischen Umgestaltung der Hardware-Anbindung zu einer technischen Systemfragmentierung führen. Die daraus resultierenden Risiken für die Cybersecurity und Datenintegrität (insb. im Hinblick auf die Wiederherstellungsfähigkeit im Störfall) sind bei einem Versorgungsauftrag für ca. 3 Mio. Haushalte (KRITIS-Relevanz) technisch nicht beherrschbar. Eine europaweite Markterkundung bestätigte, dass Drittlösungen aufgrund der notwendigen technischen Anpassungs- und Zertifizierungsprozesse eine fristgerechte Umstellung bis zur 2G-Abschaltung 2030 objektiv unmöglich machen, während nur die herstellerspezifische Lösung die notwendige Interoperabilität mit dem bestehenden digitalen Netzabbild (Digitaler Zwilling) lückenlos garantiert.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 24.04.2026 9. Dokumente: - Hardware
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- Die Angebotsfrist endet am 29. April 2026.
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- Der Auftraggeber ist Stadt Schwedt/Oder.
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