Druck- und Transportschläuche
Beschaffung von Druck- und Transportschläuchen in verschiedenen Dimensionen und Längen für die Rettungstruppen. Die Schläuche dienen dem Werterhalt und der Neumotorisierung der Sortimente Wassertransport, Brandeinsatz, Atemschutz sowie Brandschutzbekleidung.
Angebotsfrist:01. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von Druck- und Transportschläuchen in verschiedenen Dimensionen und Längen für die Rettungstruppen. Die Schläuche dienen dem Werterhalt und der Neumotorisierung der Sortimente Wassertransport, Brandeinsatz, Atemschutz sowie Brandschutzbekleidung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: armasuisse Ressourcen und Support CC WTO
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 01. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Druck- und Transportschläuchen in verschiedenen Dimensionen und Längen für die Rettungstruppen. Die Schläuche dienen dem Werterhalt und der Neumotorisierung der Sortimente Wassertransport, Brandeinsatz, Atemschutz sowie Brandschutzbekleidung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Neubau Feuerwehr- und Werkgebäude, BKP 281 Unterlagsboden und Hartbeton
Das bestehende Feuerwehrgebäude, der darin integrierte Werkhof (Unterhalts- und Forstbetrieb) und die an anderen Stellen gelegenen Hauptsammelstelle, Wasserversorgung und diverse Zivilschutzanlagen von Illnau-Effretikon erfüllen die heutigen Bedürfnisse nicht mehr. Diese verschiedenen städtischen Betriebe und deren benötigte Räume sollen deshalb auf dem für das gesamte Gemeindegebiet zentral gelegenen Grundstück im Gebiet Eselriet am Siedlungsrand von Effretikon zusammengelegt werden. Der neue Standort im Eselriet bietet die Möglichkeit, den bei den Abteilungen Sicherheit und Tiefbau erhobenen Bedarf vollumfänglich umzusetzen. Daher soll auf dem Grundstück eine neues Feuerwehr- und Werkgebäude für die Abteilungen Sicherheit (Feuerwehr, Rettungsdienst, Zivilschutz) sowie Tiefbau (Unterhaltsbetrieb, Forstbetrieb und Naturschutz, Entsorgung, Wasserversorgung) entstehen. Ziel ist die Realisierung einer nachhaltigen, zukunftsgerichteten sowie zweckmässigen Anlage, die Synergien schafft und die Bedürfnisse von Feuerwehr, Zivilschutz, Unterhaltsbetrieb, Forstbetrieb, Hauptsammelstelle sowie Wasserversorgung in sich vereint.
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Neubau Feuerwehr- und Werkgebäude, BKP 214.4 Hinterlüftete Fassade
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Marine-Kaserne Ersatzneubau Taucherübungshalle - Fachplanung Technische Ausrüstung
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung
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Marine-Kaserne, Ersatzneubau Taucherübungshalle - Objektplanung Freianlagen
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung
- Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Marine-Kaserne Ersatzneubau Taucherübungshalle - Fachplanung Tragwerksplanung
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung.
- Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Marine-Kaserne Ersatzneubau Taucherübungshalle - Fachplanung Tragwerksplanung
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung.
- Kraftwerke Oberhasli AGInnertkirchenFrist: 09. Okt.
Pumpspeicherwerk Grimsel 4 - Bauhauptlos
Das PSW Grimsel 4 nutzt mit zwei Maschinengruppen ohne zusätzlich gefasstes Wasser das vorhandene Potenzial zwischen den beiden bestehenden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee. Auf Grund der kurzen Distanz zwischen den beiden Seen sowie der bereits bestehenden Anlagenteile kann mit dem PSW Grimsel 4 ein wirtschaftlich attraktives Kraftwerk realisiert werden. Neben den erwähnten Stauseen nutzt das Projektvorhaben weitere bestehende Anlagenteile, insbesondere die Erschliessung- und Versorgungsanlagen der bestehenden Kraftwerke an der Grimsel, sowie das bereits im Zusammenhang mit dem Ersatz der Staumauer Spitallamm realisierte Einlaufbauwerk Grimselsee mit Drosselklappenkammer (Vorinvestition Grimsel 4). Die neu zu erstellenden Bauwerke umfassen im Generellen die Weiterführung des oberwasserseitigen Triebwassersystem ab der Drosselklappenkammer mit Flachstrecke und Druckschacht, die Kavernenzentrale, das unterwasserseitige Triebwassersystem mit Unterwasserstollen und Auslaufbauwerk sowie zusätzliche Erschliessungsstollen. Das neue Kraftwerk weist bei einer Ausbauwassermenge von 70 m3/s eine Gesamtleistung von 150 MW auf und schliesst den vorhandenen Engpass im hydraulischen System zwischen Grimsel- und Räterichsbodensee. Daneben dient das Kraftwerk auch der See- und Zuflussbewirtschaftung, wodurch Wasserverluste bei Hochwasser vermieden werden können und ein wesentlicher Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet wird. Dank seiner flexiblen Betriebsweise kann das PSW Grimsel 4 sowohl auf kurzfristige Netzschwankungen reagieren als auch im Umwälzbetrieb Lastspitzen abdecken. In Zeiten von Überkapazitäten im Netz kann überschüssige Energie aufgenommen und gespeichert werden. In Bedarfssituationen steht die gespeicherte Energie als Spitzenstrom zur Verfügung. Dadurch unterstützt Grimsel 4 nicht nur die Glättung von Lastprofilen, sondern auch die Stabilisierung von Spannung und Frequenz im Übertragungsnetz. Das PSW Grimsel 4 ist zusätzlich in der Lage, im sogenannten hydraulischen Kurzschluss betrieben zu werden. Dabei wird ein Teil des gepumpten Wassers unmittelbar wieder turbiniert, ohne den Speicherkreislauf vollständig zu durchlaufen. Diese Betriebsweise erlaubt es, sehr schnell auf sich verändernde Netzbedingungen zu reagieren, ohne dabei den Pumpbetrieb unterbrechen zu müssen. Dies erhöht die Reaktionsfähigkeit des Kraftwerks erheblich und macht es zu einem äusserst wertvollen Werkzeug im modernen Netzbetrieb. Neben der Energieproduktion bietet das PSW Grimsel 4 auch Systemdienstleistungen wie Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung. Die hohe Flexibilität des Pumpspeicherkraftwerks ermöglicht es, Regelenergie in kürzester Zeit bereitzustellen, was angesichts der zunehmenden Volatilität der Strommärkte einen entscheidenden Vorteil darstellt. Mit diesen Eigenschaften erfüllt das PSW Grimsel 4 eine zentrale Rolle in der Energiewende und trägt wesentlich zur Versorgungssicherheit sowie zur effizienten Nutzung der Wasserkraftressourcen bei. Umfang der Arbeiten / Hauptmengen Die folgenden Bauwerke sind im Rahmen des Bauhauptloses für das PSW Grimsel 4 neu zu erstellen: - Triebwassersystem mit - Restausbruch Oberwasser-Druckstollen Flachstrecke I (ODF I) - Oberwasser-Druckschacht (ODS) - Oberwasser Druckstollen Flachstrecke II (ODF II) - Verteilleitung Oberwasser (VOW) - Verteilleitung Unterwasser (VUW) - Unterwasser-Druckstollen (UDS) - Ein- und Auslaufbauwerk im Räterichsbodensee (ABR), exkl. Voreinschnitt (ETR) - Kavernenzentrale (ZGR4) - Verschiedene Zugangs-, Versorgungs- und baulogistische Stollen Der Triebwasserweg zwischen den beiden Speichern Grimsel- und Räterichsbodensee verläuft gestreckt. Die Trassenlage wurde mit Blick auf eine minimale Länge des Triebwasserwegs optimiert. Die geringe horizontale Gesamtlänge von nur knapp 1.2 km erlaubt es, sowohl im Ober- (OW), als auch im Unterwasser (UW) auf ein Wasserschloss zu verzichten, ohne dabei grössere Betriebseinschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.
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