DOM | Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum | Tischlerarbeiten, Türen und Fenster
Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie Erschließung des...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stiftung Deutsches Optisches Museum c/o Abbe-Zentrum Beutenberg
- Veröffentlicht: 30. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sowie öffentliche Funktionen und Nebenfunktionen, die für den Betrieb eines Museumsbau, erforderlich sind. Auftraggeber der Maßnahme ist die Stiftung Deutsches Optisches Museum: Diese Leistungen umfassen die Tischlerarbeiten Türen und Fenster für die gesamte Baumaßnahme. Hauptpositionen sind: - Holztüren Neu im Neubau ca. 28 Stck. - Holztüren Neu im Bestand ca. 45 Stck. - Holzfenster im Bestand aufarbeiten ca. 30 Stck. - Historische Außentür aufarbeiten ca. 1 Stck. - Historische Innentür aufarbeiten ca. 1 Stck.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sowie öffentliche Funktionen und Nebenfunktionen, die für den Betrieb eines Museumsbau, erforderlich sind.
- Stiftung Deutsches Optisches Museum c/o Abbe-Zentrum Beutenberg
DOM | Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum | Bodenbelagsarbeiten
Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sowie öffentliche Funktionen und Nebenfunktionen, die für den Betrieb eines Museumsbau, erforderlich sind. Auftraggeber der Maßnahme ist die Stiftung Deutsches Optisches Museum: Diese Leistungen umfasst die Bodenbelagsarbeiten für die gesamte Baumaßnahme. Hauptpositionen sind: - Kautschukbelag legen im Glasarchiv Neubau ca. 100 m2 - Kautschuk im Übergangsraum zum Volkshaus ca. 20 m2 - Kautschukbelag in Korridoren E-1 bis E01 ca. 390 m2 - Kautschukbelag in Ausstellungsräumen E-1 bis E01 ca. 1.000 m2
- Stiftung Deutsches Optisches Museum c/o Abbe-Zentrum BeutenbergJenaFrist: 10. Apr.
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Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optikerschule und Errichtung eines Neubaus für das Deutsche Optische Museum. Im Bestand entstehen Ausstellungsräume, der Neubau dient der barrierefreien Erschließung sowie öffentlichen Funktionen und Nebenfunktionen. Auftraggeber ist die Stiftung Deutsches Optisches Museum. Leistungsumfang: Estricharbeiten mit ca. 950 m² im Bestand und ca. 2.210 m² im Neubau.
- Stiftung Deutsches Optisches Museum c/o Abbe-Zentrum Beutenberg
DOM | Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum | Putzarbeiten
Bei dem Projekt Erlebniswelt Deutsches Optisches Museum handelt es sich um die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der ehemaligen Optiker Schule und einen sich dem Bestandsgebäude angliedernden Neubau. In der ehemaligen Optikerschule werden Ausstellungsräume hergestellt. Der Neubau übernimmt die barrierefreie Erschließung des Bestandsgebäudes sowie öffentliche Funktionen und Nebenfunktionen, die für den Betrieb eines Museumsbau, erforderlich sind. Auftraggeber der Maßnahme ist die Stiftung Deutsches Optisches Museum. Das Los Putzarbeiten beinhaltet im Wesentlichen den Einsatz eines innenliegenden mineralischen Wärmedämmputzes im Untergeschoss des Bestandsgebäudes sowie die Aufbringung eines Innenputzes auf allen Innenwandflächen im UG. In allen Obergeschossen wird bestehender, historischer Putz ergänzt und angearbeitet. Diese Arbeiten umfassen u.A. auch das Prüfen und Abschlagen von Fehlstellen, sowie den Ausgleich von Unebenheiten. Zum Einsatz kommt hierbei wie abgesprochen ein rein mineralischer Wärmedämmputz sowie Kalkputze für die Sanierung der Flächen im Haus - Innendämmputz, neu Außenwände Bestand UG ca. 450 m2 - Innenputz (IW und AW), neu Bestand EG-3. OG ca. 1.000 m2 - Sanierputz als Ergänzung von Bestandsflächen ca. 3.000 m2 - Außenputz als Ergänzung von Bestandsflächen ca. 70 m2
- Universität der Künste BerlinFrist: 04. Mai
Tischlerarbeiten - Aufarbeiten von Türen und Austausch von Fenstern
Brandschutzsanierung im Objekt Hardenbergstraße 33 an der Universität der Künste Berlin. Die Leistung umfasst Tischlerarbeiten an Türen und Fenstern: Lieferung und Montage von Holzfenstern sowie die Ertüchtigung von Holztüren, teilweise mit historischem Bestand. Der Ausführungszeitraum ist von Juni 2026 bis August 2027 angesetzt.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- Stadt Kyritz
Los N008 Heizung und Sanitär - Kultur/Kloster/Kyritz
Sanitär: ca 180m Abwasserleitung DN50-DN125 2x Hebeanlage oberirdisch 20St Objekte an Vorwand 230m Trinkwasserleitung DN12 - DN32 Heizung: ca 450m Rohrleitungen DN15-DN32 740m2 Fußbodenheizung inkl. Verteiler und Anbauten 6x Verteiler Die im Bereich des Veranstaltungsgebäudes vorgesehenen Sanitärobjekte orientieren sich in Qualität und optischer Erscheinung an denen in der Stadtbibliothek verbauten Sanitärobjekte und Accessoires. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über Durchlauferhitzer realisiert. Die Durchlauferhitzer werden in elektronisch regelbarer Ausführung vorgesehen. Für den Loungetresen ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) und Geschirrspülmaschine vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen für das Café bauseits erfolgen. Für den Raum Vorbereitung / Lehrmittel ist eine Anschlussvorrichtung für eine Küchenspüle (Kaltwasser) vorgesehen. Die Warmwasserversorgung erfolgt über einen elektrischen Durchflusserhitzer mit 13.5 kW Nennleistung. Die Kücheneinrichtung soll einschließlich der notwendigen Einrichtungen bauseits erfolgen. Heizungstechnik: Die Wärmerzeugung erfolgt in dem schon vorhandenen Bibliotheksgebäude und wird über Erdleitungen zum Klausurflügel geführt. Im Bereich des Veranstaltungsgebäudes ist eine vollflächige Beheizung über eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Verteilerschränke sind wo sichtbar zur Inwandmontage vorgesehen. Verwendung einheitlicher Materialien zum Emsemble: Aus gestalterischer Sicht ist für das Kulturensemble von zentraler Bedeutung, dass die einzelnen Gebäude - historischen Ursprungs wie neu hinzugefügt - eine gemeinsame Material- und Formsprache entwickeln. Die geplanten mineralischen Beläge tragen maßgeblich zur atmosphärischen Wirkung des Ensembles bei, insbesondere in Bezug auf Farbigkeit, Oberflächenhaptik, Lichtwirkung und handwerkliche Textur. Um die Wahrnehmung des Kulturklosters als zusammenhängenden, hochwertigen und identitätsstiftenden Ort zu stärken, ist die Verwendung einheitlicher Materialien daher unerlässlich. Die kontinuierliche Umsetzung der in der Stadtbibliothek bereits realisierten Materialqualitäten gewährleistet, dass alle Baukörper eine zusammenhängende gestalterische Ausdruckskraft erhalten und sich sowohl im historischen Kontext als auch im Gesamtbild des Ensembles schlüssig einfügen. Gesamtmaßnahme: Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau eines Veranstaltungsgebäude mit Verbindern. Zeitgleich wird neben dem Neubau der Klausurflügel des ehemaligen Klosters (Bestandsgebäude) zum Museum umgebaut. Das Baugrundstück liegt in Kyritz im Denkmalbereich "Altstadt Kyritz" und dem Bodendenkmal "Altstadt Kyritz". Die Fußbodenheizung soll raumweise über entsprechende Raumtemperaturregler gesteuert werden. Der Abgleich der Kreise der Fußbodenheizung erfolgt über den Verteiler der jeweiligen Zone. Die Stellantriebe der Fußbodenheizung sollen mit 230V betrieben werden.
- München Klinik gGmbHFrist: 27. Apr.
MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
- Frist: 27. Apr.
MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Deutsches Optisches Museum c/o Abbe-Zentrum Beutenberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.