Denkmalgerechter Neubau Seilbahnbrücke Stuttgart, Objektplanung Ingenieurbauwerk & Tragwerksplanung
Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch. Teil der Trasse ist eine Brücke, welche die Trasse über die Burgstallstraße führt. Die Brücke selbst ist wie die Standseilbahn Baujahr 1929. Das Tragw...
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch. Teil der Trasse ist eine Brücke, welche die Trasse über die Burgstallstraße führt. Die Brücke selbst ist wie die Standseilbahn Baujahr 1929. Das Tragwerk besteht aus e...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stuttgarter Straßenbahnen AG
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch. Teil der Trasse ist eine Brücke, welche die Trasse über die Burgstallstraße führt. Die Brücke selbst ist wie die Standseilbahn Baujahr 1929. Das Tragwerk besteht aus einem Festlager im Bereich der Talstation und 3 Pfeilern. Die Brücke wurde mit Feldweiten zwischen 17,85 und 23,50 m erbaut und der bergseitige Übergang wurde als auskragende Platte erstellt. Der Überbau der Brücke ist als zweistegiger Plattenbalken ausgeführt. Dabei orientiert sich die Breite an der Fahrzeugbreite der Seilbahn und einem einseitig notwendigen Betriebsweg. Im Jahr 2021 wurden an der Brücke Sanierungsarbeiten mit dem Hauptaugenmerk auf den Korrosionsschutz der Stahlteile ausgeführt. Ergänzend wurden bekannte Betonschadstellen saniert. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Seilbahnbrücke in Heslach stellte sich heraus, dass die Schäden innerhalb des Bauwerks deutlich umfangreicher waren als vorab durch eine OSA zerstörungsfrei ermittelt wurde. Ein ZTV-Ing.-konformes Sanieren war aufgrund des Schadenumfangs unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Infolgedessen wurde die Sanierung unter den Aspekten Wiederherstellung der Verkehrssicherheit bei verkürzter Dauerhaftigkeit (Restnutzungsdauer Stand 2021 maximal 10 Jahre) durchgeführt. Zusätzlich wurde durch das Ingenieurbüro Mössinger eine fachtechnische Stellungnahme erstellt deren Resümee ist, dass ein (Teil)Neubau unumgänglich ist. Die Standseilbahn inklusive der betroffenen Brücke steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg mit dem grundsätzlichen Ziel der Erhaltung aus wissenschaftlichen und heimatgeschichtlichen Gründen. Die Denkmalschutzbehörde wurde bereits über die Gegebenheiten informiert. Im Mai 2024 gab es zudem einen informellen Austausch vor Ort und eine Priorisierung der Schutzziele. Für die Baumaßnahme selbst wird die Standseilbahn außer Betrieb genommen. Die Personenbeförderung zwischen Berg- und Talstation erfolgt ersatzweise per Busersatzverkehr. Dies ist insgesamt eine Mehrbelastung, weswegen die Bauausführung auf ein zeitlich notwendiges Mindestmaß zu optimieren ist.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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7- Stuttgarter Straßenbahnen AG
Denkmalgerechter Neubau Seilbahnbrücke Stuttgart, Objektplanung Ingenieurbauwerk & Tragwerksplanung
Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch. Teil der Trasse ist eine Brücke, welche die Trasse über die Burgstallstraße führt. Die Brücke selbst ist wie die Standseilbahn Baujahr 1929. Das Tragwerk besteht aus einem Festlager im Bereich der Talstation und 3 Pfeilern. Die Brücke wurde mit Feldweiten zwischen 17,85 und 23,50 m erbaut und der bergseitige Übergang wurde als auskragende Platte erstellt. Der Überbau der Brücke ist als zweistegiger Plattenbalken ausgeführt. Dabei orientiert sich die Breite an der Fahrzeugbreite der Seilbahn und einem einseitig notwendigen Betriebsweg. Im Jahr 2021 wurden an der Brücke Sanierungsarbeiten mit dem Hauptaugenmerk auf den Korrosionsschutz der Stahlteile ausgeführt. Ergänzend wurden bekannte Betonschadstellen saniert. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Seilbahnbrücke in Heslach stellte sich heraus, dass die Schäden innerhalb des Bauwerks deutlich umfangreicher waren als vorab durch eine OSA zerstörungsfrei ermittelt wurde. Ein ZTV-Ing.-konformes Sanieren war aufgrund des Schadenumfangs unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Infolgedessen wurde die Sanierung unter den Aspekten Wiederherstellung der Verkehrssicherheit bei verkürzter Dauerhaftigkeit (Restnutzungsdauer Stand 2021 maximal 10 Jahre) durchgeführt. Zusätzlich wurde durch das Ingenieurbüro Mössinger eine fachtechnische Stellungnahme erstellt deren Resümee ist, dass ein (Teil)Neubau unumgänglich ist. Die Standseilbahn inklusive der betroffenen Brücke steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg mit dem grundsätzlichen Ziel der Erhaltung aus wissenschaftlichen und heimatgeschichtlichen Gründen. Die Denkmalschutzbehörde wurde bereits über die Gegebenheiten informiert. Im Mai 2024 gab es zudem einen informellen Austausch vor Ort und eine Priorisierung der Schutzziele. Für die Baumaßnahme selbst wird die Standseilbahn außer Betrieb genommen. Die Personenbeförderung zwischen Berg- und Talstation erfolgt ersatzweise per Busersatzverkehr. Dies ist insgesamt eine Mehrbelastung, weswegen die Bauausführung auf ein zeitlich notwendiges Mindestmaß zu optimieren ist.
- Stuttgarter Straßenbahnen AG
Denkmalgerechter Neubau Seilbahnbrücke Stuttgart, Objektplanung Ingenieurbauwerk & Tragwerksplanung
Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch. Teil der Trasse ist eine Brücke, welche die Trasse über die Burgstallstraße führt. Die Brücke selbst ist wie die Standseilbahn Baujahr 1929. Das Tragwerk besteht aus einem Festlager im Bereich der Talstation und 3 Pfeilern. Die Brücke wurde mit Feldweiten zwischen 17,85 und 23,50 m erbaut und der bergseitige Übergang wurde als auskragende Platte erstellt. Der Überbau der Brücke ist als zweistegiger Plattenbalken ausgeführt. Dabei orientiert sich die Breite an der Fahrzeugbreite der Seilbahn und einem einseitig notwendigen Betriebsweg. Im Jahr 2021 wurden an der Brücke Sanierungsarbeiten mit dem Hauptaugenmerk auf den Korrosionsschutz der Stahlteile ausgeführt. Ergänzend wurden bekannte Betonschadstellen saniert. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Seilbahnbrücke in Heslach stellte sich heraus, dass die Schäden innerhalb des Bauwerks deutlich umfangreicher waren als vorab durch eine OSA zerstörungsfrei ermittelt wurde. Ein ZTV-Ing.-konformes Sanieren war aufgrund des Schadenumfangs unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Infolgedessen wurde die Sanierung unter den Aspekten Wiederherstellung der Verkehrssicherheit bei verkürzter Dauerhaftigkeit (Restnutzungsdauer Stand 2021 maximal 10 Jahre) durchgeführt. Zusätzlich wurde durch das Ingenieurbüro Mössinger eine fachtechnische Stellungnahme erstellt deren Resümee ist, dass ein (Teil)Neubau unumgänglich ist. Die Standseilbahn inklusive der betroffenen Brücke steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg mit dem grundsätzlichen Ziel der Erhaltung aus wissenschaftlichen und heimatgeschichtlichen Gründen. Die Denkmalschutzbehörde wurde bereits über die Gegebenheiten informiert. Im Mai 2024 gab es zudem einen informellen Austausch vor Ort und eine Priorisierung der Schutzziele. Für die Baumaßnahme selbst wird die Standseilbahn außer Betrieb genommen. Die Personenbeförderung zwischen Berg- und Talstation erfolgt ersatzweise per Busersatzverkehr. Dies ist insgesamt eine Mehrbelastung, weswegen die Bauausführung auf ein zeitlich notwendiges Mindestmaß zu optimieren ist.
- Stuttgarter Straßenbahnen AG
Denkmalgerechter Neubau Seilbahnbrücke Stuttgart, Objektplanung Ingenieurbauwerk & Tragwerksplanung
Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch. Teil der Trasse ist eine Brücke, welche die Trasse über die Burgstallstraße führt. Die Brücke selbst ist wie die Standseilbahn Baujahr 1929. Das Tragwerk besteht aus einem Festlager im Bereich der Talstation und 3 Pfeilern. Die Brücke wurde mit Feldweiten zwischen 17,85 und 23,50 m erbaut und der bergseitige Übergang wurde als auskragende Platte erstellt. Der Überbau der Brücke ist als zweistegiger Plattenbalken ausgeführt. Dabei orientiert sich die Breite an der Fahrzeugbreite der Seilbahn und einem einseitig notwendigen Betriebsweg. Im Jahr 2021 wurden an der Brücke Sanierungsarbeiten mit dem Hauptaugenmerk auf den Korrosionsschutz der Stahlteile ausgeführt. Ergänzend wurden bekannte Betonschadstellen saniert. Im Zuge der Sanierungsarbeiten der Seilbahnbrücke in Heslach stellte sich heraus, dass die Schäden innerhalb des Bauwerks deutlich umfangreicher waren als vorab durch eine OSA zerstörungsfrei ermittelt wurde. Ein ZTV-Ing.-konformes Sanieren war aufgrund des Schadenumfangs unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Infolgedessen wurde die Sanierung unter den Aspekten Wiederherstellung der Verkehrssicherheit bei verkürzter Dauerhaftigkeit (Restnutzungsdauer Stand 2021 maximal 10 Jahre) durchgeführt. Zusätzlich wurde durch das Ingenieurbüro Mössinger eine fachtechnische Stellungnahme erstellt deren Resümee ist, dass ein (Teil)Neubau unumgänglich ist. Die Standseilbahn inklusive der betroffenen Brücke steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg mit dem grundsätzlichen Ziel der Erhaltung aus wissenschaftlichen und heimatgeschichtlichen Gründen. Die Denkmalschutzbehörde wurde bereits über die Gegebenheiten informiert. Im Mai 2024 gab es zudem einen informellen Austausch vor Ort und eine Priorisierung der Schutzziele. Für die Baumaßnahme selbst wird die Standseilbahn außer Betrieb genommen. Die Personenbeförderung zwischen Berg- und Talstation erfolgt ersatzweise per Busersatzverkehr. Dies ist insgesamt eine Mehrbelastung, weswegen die Bauausführung auf ein zeitlich notwendiges Mindestmaß zu optimieren ist.
- Stuttgarter Straßenbahnen AGStuttgartFrist: 11. Mai
Denkmalgerechter Neubau Seilbahnbrücke Stuttgart, Objektplanung Ingenieurbauwerk & Tragwerksplanung
Die Standseilbahn Stuttgart (Heslach-Waldfriedhof) ist ein Kulturdenkmal. Die Brücke (Baujahr 1929) wurde 2021 saniert, wobei Schäden umfangreicher waren als erwartet. Ein ZTV-Ing.-konformes Sanieren war nicht möglich. Die Sanierung erfolgte mit verkürzter Dauerhaftigkeit (max. 10 Jahre). Experten sehen einen (Teil-)Neubau als unumgänglich. Die Standseilbahn steht unter Denkmalschutz, und die Baumaßnahme erfordert einen außer Betrieb.
- Stuttgarter Straßenbahnen AGStuttgartFrist: 18. Mai
Denkmalgerechter Neubau Seilbahnbrücke Stuttgart, Objektplanung Ingenieurbauwerk & Tragwerksplanung
Neubau der denkmalgeschützten Seilbahnbrücke in Stuttgart (Baujahr 1929) über die Burgstallstraße. Aufgrund umfangreicher Bauschäden ist ein (Teil-)Neubau unumgänglich. Gesucht werden Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung. Die Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Vorgaben zur Erhaltung des Kulturdenkmals. Die Standseilbahn wird für die Bauzeit außer Betrieb genommen.
- Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. DonauDillingen a. d. DonauFrist: 18. Mai
(Fassaden-) Sanierung Schülerwohnheim der Staatlichen Berufsschule Lauingen; Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Das Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau plant, aufbauend auf der bereits erbrachten Entwurfsplanung, die Sanierung des Schülerwohnheims der Staatlichen Berufsschule in Lauingen im laufenden Betrieb in voraussichtlich drei Bauabschnitten. Bestandteil des Verfahrens ist nur das Turmgebäude, nicht der bestehende Erweiterungsbau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbringen einer neuen WDVS-Fassade auf die bestehende, schadhafte WDVS-Fassade des Schülerheimturms, und auf dem Austausch der Fenster/Außentüren. Zudem soll eine Dachrandsanierung des Flachdachs des Turmgebäudes sowie des Verbindungsganges zum Erweiterungsbau erfolgen und die Innen- und Außenbeleuchtung auf LED umgestellt werden, sowie Rauchmelder in den Unterkunftszimmern nachgerüstet werden. Kleinere Ausbesserungsarbeiten am in Randbereichen schadhaften Parkett, sowie etwaige sonstige brandschutzrelevanten Maßnahmen sind ebenfalls Teil der Maßnahme. ----- Im Vorfeld wurden umfangreiche Untersuchungen im Rahmen einer Kosten-/Variantenuntersuchung durchgeführt. Die Ausführung mittels eines WDVS-Systems wurde vom Auftraggeber inzwischen beschlossen. Die weitere Planung soll daher auf der vorliegenden Entwurfsplanung aufbauen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel beantragt. Für eine KfW Förderung wurden bereits entsprechende Vorüberlegungen in die Entwurfsplanung eingearbeitet. Bei der Fördermittelbeschaffung inkl. der Erstellung des Verwendungsnachweises soll mitgewirkt werden. ------ Aufgrund der hohen Komplexität, des vorhandenen Schadensbildes am Gebäude und der engen Zeitschiene der Sanierungsmaßnahmen erwartet der Auftraggeber eine hohe Ortspräsenz in der Objektüberwachung von mindestens 2 Vor-Ort-Terminen pro Woche am Schülerheim in Lauingen. Diese sind persönlich durch den im Verfahren zu benennenden Objektüberwacher (gem. Zuschlagskriterium A9) wahrzunehmen. Eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung ist zu benennen. Diese Termine können nicht durch Remote-Termine ersetzt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass darüberhinaus in dringenden Fällen weitere Vor-Ort-Termine, auch kurzfrist, notwendig werden können. ----- Das Büro, welches die Leistungsphasen 1 bis 3 bearbeitet und erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Verfahrensbeteiligte auf den selben Wissensstand zu bringen und Chancengleichheit herzustellen. ----- Zeitschiene: Die Angebotsauswertung findet voraussichtlich Ende Mai/Anfang Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juni 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den 1. BA möglichst für den Herbst/Ende 2026, spätestens jedoch für das Frühjahr 2027, vorgesehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme aller Bauabschnitte soll zum 01.11.2027 erfolgen. Der Projektabschluss (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) ist zum 31.12.2027 vorgesehen. ---- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau
(Fassaden-) Sanierung Schülerwohnheim der Staatlichen Berufsschule Lauingen; Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Das Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau plant, aufbauend auf der bereits erbrachten Entwurfsplanung, die Sanierung des Schülerwohnheims der Staatlichen Berufsschule in Lauingen im laufenden Betrieb in voraussichtlich drei Bauabschnitten. Bestandteil des Verfahrens ist nur das Turmgebäude, nicht der bestehende Erweiterungsbau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbringen einer neuen WDVS-Fassade auf die bestehende, schadhafte WDVS-Fassade des Schülerheimturms, und auf dem Austausch der Fenster/Außentüren. Zudem soll eine Dachrandsanierung des Flachdachs des Turmgebäudes sowie des Verbindungsganges zum Erweiterungsbau erfolgen und die Innen- und Außenbeleuchtung auf LED umgestellt werden, sowie Rauchmelder in den Unterkunftszimmern nachgerüstet werden. Kleinere Ausbesserungsarbeiten am in Randbereichen schadhaften Parkett, sowie etwaige sonstige brandschutzrelevanten Maßnahmen sind ebenfalls Teil der Maßnahme. ----- Im Vorfeld wurden umfangreiche Untersuchungen im Rahmen einer Kosten-/Variantenuntersuchung durchgeführt. Die Ausführung mittels eines WDVS-Systems wurde vom Auftraggeber inzwischen beschlossen. Die weitere Planung soll daher auf der vorliegenden Entwurfsplanung aufbauen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel beantragt. Für eine KfW Förderung wurden bereits entsprechende Vorüberlegungen in die Entwurfsplanung eingearbeitet. Bei der Fördermittelbeschaffung inkl. der Erstellung des Verwendungsnachweises soll mitgewirkt werden. ------ Aufgrund der hohen Komplexität, des vorhandenen Schadensbildes am Gebäude und der engen Zeitschiene der Sanierungsmaßnahmen erwartet der Auftraggeber eine hohe Ortspräsenz in der Objektüberwachung von mindestens 2 Vor-Ort-Terminen pro Woche am Schülerheim in Lauingen. Diese sind persönlich durch den im Verfahren zu benennenden Objektüberwacher (gem. Zuschlagskriterium A9) wahrzunehmen. Eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung ist zu benennen. Diese Termine können nicht durch Remote-Termine ersetzt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass darüberhinaus in dringenden Fällen weitere Vor-Ort-Termine, auch kurzfrist, notwendig werden können. ----- Das Büro, welches die Leistungsphasen 1 bis 3 bearbeitet und erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Verfahrensbeteiligte auf den selben Wissensstand zu bringen und Chancengleichheit herzustellen. ----- Zeitschiene: Die Angebotsauswertung findet voraussichtlich Ende Mai/Anfang Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juni 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den 1. BA möglichst für den Herbst/Ende 2026, spätestens jedoch für das Frühjahr 2027, vorgesehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme aller Bauabschnitte soll zum 01.11.2027 erfolgen. Der Projektabschluss (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) ist zum 31.12.2027 vorgesehen. ---- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stuttgarter Straßenbahnen AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.