Deckenversorgungseinheit, Krankenhausbau Eschweiler
Lieferung und Montage von Deckenversorgungseinheiten für das Krankenhaus in Eschweiler: 4 Stück mit zwei Auslegern, 2 Stück mit einem Ausleger, 2 Stück Deckenversorgungsbalken (5,4 m + 8,6 m) mit fahrbaren Säulen. Alle Einheiten inkl. Unterkonstruktion, erdbebensichere Verankerung erforderlich.
Angebotsfrist:29. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Lieferung und Montage von Deckenversorgungseinheiten für das Krankenhaus in Eschweiler: 4 Stück mit zwei Auslegern, 2 Stück mit einem Ausleger, 2 Stück Deckenversorgungsbalken (5,4 m + 8,6 m) mit fahrbaren Säulen. Alle Einheiten inkl. Unterkonstruktion, erdbebensichere Verankerung erforderlich.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: St.-Antonius-Hospital Eschweiler gGmbH
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 29. Mai 2026
- Thema: Medizintechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Lieferung und Montage von Deckenversorgungseinheiten für das Krankenhaus in Eschweiler: 4 Stück mit zwei Auslegern, 2 Stück mit einem Ausleger, 2 Stück Deckenversorgungsbalken (5,4 m + 8,6 m) mit fahrbaren Säulen. Alle Einheiten inkl. Unterkonstruktion, erdbebensichere Verankerung erforderlich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXS0Y6PYTQ8L21DF.zip
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EU 005 - Gleis- und Tiefbauarbeiten Am Riehlpark, auf der Frohnhauser Straße und der Mülheimer Straße in Essen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der Gleise und Weichen auf der Frohnhauser Straße und Mülheimer Straße. Folgende Werte sind ca. - Angaben: Rückbau: Ca. 600 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) auf Stopfbau mit Beton und Asphalt Eindeckung. Ca. 460 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) auf Stopfbau mit Kunststeinpflaster Eindeckung und Betonbalken. Ca. 440 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) inkl. Weichen auf Betontragschicht mit Kammerfüllsteinen (Gummi) sowie mit isolierten Spurstangen. Eindeckung bestehend aus Beton und Asphalt. Ca. 3100 m² Rückbau Oberfläche Gleisbereich (Beton, Binder und Gussasphalt). Wiederherstellung: Ca. 1500m Rillenschienengleis (Spurweite 998 mm) auf Betonmontageklötzen, isoliert mit RCS-System sowie zwei Rillenweichen und eine Rillenkreuzung welche ebenfalls isoliert sind mit dem RCS-System. Ca. 3100 m² Wiederherstellung Oberfläche Gleisbereich (Beton, Binder Gussasphalt). Die Gleismaterial-Lieferung Teil 1 ist für die 14. KW 2026 vorgesehen und die Lieferung für Teil 2 in der 37. KW 2026. Das Abladen, Prüfen und Sortieren der Werkslieferung „Gleismaterial“ ist durch den AN durchzuführen. Umfang der Lieferungen Teil 1 und Teil 2 auf dem Lagerplatz in Mülheim der Ruhrbahn: 2 Rillenweichen und 1 Kreuzung (Spurweite 998 mm) inkl. Isolierung. Ca. 1500 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) inkl. Isolierung. 12 Stück Gleisentwässerungskästen inkl. Zubehör und Kleinteile. Lagerplatz: Friederich-Ebert-Straße 125 45473 Mülheim an der Ruhr Der genaue Termin für die Lieferung des Gleismaterials und das Abladen wird vom AG bekanntgegeben. Die Lieferung des Gleismaterials ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Die vorhandene Gleisanlage besteht aus Rillengleis eingedeckt mit Beton und Gussasphalt sowie Teilweise eingedeckt mit Kunststeinpflaster. Außerdem sind zwei Rillenweichen und eine Kreuzung (Spurweite 998 mm) auf einer Betontragschicht verbaut. Eingedeckt sind die Weichen und die Kreuzung mit Beton und einer Asphaltdeckschicht. Verbaut wurden außerdem Kammerfüllsteine (Gummi). Der Neubau wird mit isoliertem Gleis und Weichen (RCS System Spurweite 998 mm +2-0) auf Betonmontageklötzen mit Unterbeton, Füllbeton sowie mit einer Asphaltbinderschicht und Gussasphaltdeckschicht in maschinellen Einbau hergestellt. Bauzeit: ab Montag, den 20.04.2026 Betriebsbeginn bis Sonntag, den 07.06.2026 Betriebsende und von Freitag, den 11.09.2026 Betriebsende bis Montag 02.11.2026 Betriebsbeginn inkl. Oberflächenwiederherstellung. Die durchzuführenden Arbeiten/Bauphasen sind so zu planen (Doppelschicht / 3 - Schichtbetrieb, Wochenendarbeiten usw.), dass keine erweiterten Sperrzeiten als die vom AG vorgegebene Gesamtbauzeit entstehen. Die zu benötigten Schichten sind in die Einheitspreise mit einzurechnen. Es ist geplant, die Baumaßnahme in 5 Bauphasen durchzuführen: Teil 1 Bauphase 1, Halbseitige Bauweise inkl. Oberfläche: 20.04.2026 Betriebsende bis 13.05.2026. Teil 1 Bauphase 2, Halbseitige Bauweise inkl. Oberfläche: 13.05.2026 Betriebsende bis 07.06.2026. Teil 2 Bauphase 3, inkl. Oberfläche: 11.09.2026 bis 19.09.2026. Teil 2 Bauphase 4A + 4B inkl. Oberfläche: 19.09.2026 bis 10.10.2026. Teil 2 Bauphase 5A + 5B inkl. Oberfläche: 10.10.2026 bis 02.11.2026. Hinweis: Die Bauphasen 4B und 5B sind durch eine entsprechende Optimierung der Bauabläufe mindestens eine Woche vor dem vorgesehenen Bauende vollständig abzuschließen, um die Wiederaufnahme des Regelbetriebs der Linie 109 auf der Frohnhauser Straße zu gewährleisten. Die Bauzeitenpläne für Teil 1 und Teil 2 müssen spätestens 2 Wochen nach Auftragsvergabe dem AG zur Prüfung vorliegen (KW 14 bis KW 15 2026).
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und HohenheimFrist: 10. Apr.
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Ausschreibung für Herstellung, Lieferung und Montage einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade (VHF) aus Architekturbeton für das HLRS III-Gebäude der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen. Umfang: Fassade im Erdgeschoss an Nord-, Ost- und Südseite, dreiseitig um den Technikbereich, inkl. zwei 90°-Ecken und Anti-Graffiti-Beschichtung. Ziel: warmer, rötlicher Farbton mit homogener Erscheinung. Geometrie: rechteckige Platten mit zylindrisch/konkav gewellter Ansicht, Höhe 3,25 m, Raster 1,20 m, max. Dicke 200 mm, min. 100 mm, Radius 1,85 m. Mengen: 24 vier-, 5 drei-, 4 zweiteilige Fertigteile und 2 Eck-Fertigteile (alle 3250 mm hoch, 200 mm dick). Zudem: 10 to Bewehrung, 510 m² Mineralwolldämmung (100 mm) und 510 m² Fassaden-Spannbahn.
- Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)
KBS-Campus Bochum_Sprachalarmierungsanlage (SAA)
Erneuerung der Sprachalarmierungslautsprecher in vier Stockwerken Gesamtfläche der betroffenen Bereiche: ca. 3.440 m² Integration der neuen Lautsprecher in die bestehende Sprachalarmierungsanlage (SAA) Vorleistungen werden bauseits durch das Gewerk Elektro nach Vorgaben des Gewerkes SAA ausgeführt: Bereitsstellung der erforderlichen Verlegesysteme sowie Verlegung der notwenidgen Kabel und Leitungen Umfang: Lieferung und Montage von EN 54/24 zertifizierten SAA Lautsprechern, ca. 180 Stück Anschluss der EN 54/24 zertifizierten SAA Lautsprecher an die bauseitig verlegten Kabel Anschluss der Lautsprecherlinien an die vorhandenen Bestandsanschlüsse in den Stockwerken (je Stockwerk 2 Lautsprecherlinien) Prüfung der bestehenden Leitungsanlagen von den Stockwerken bis zur Sprachalarmierungsanlage Datensicherung der bestehenden Anlage vor Aufnahme der Arbeiten Programmierung, Parametrierung und Einmessung der Sprachalarmanlage (SAA) Sprachverständlichkeitsmessung nach VDE 0833/4 sowie nach VDE 0828 / EN 50849 Begleitung Sachverständigenabnahme, Sachverständiger wird durch Bauherrn gestellt Anpassung / Ergänzung der Dokumentation
- Landkreis Kelheim
Landkreis Kelheim - Schülerwohnheim Mainburg Fassadensanierung
Landkreis Kelheim - Schülerwohnheim Mainburg Fassadensanierung Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungsphasen 1-9 einschl. SiGeKo-Leistungen (die Leistungsphase 4 „Genehmigungsplanung“ ist voraussichtlich nicht zu erbringen) Am Schülerwohnheim Mainburg des Landkreises Kelheim ist die Fassadensanierung inkl. Fenster-/Außentürentausch geplant, dies voraussichtlich in zwei Bauabschnitten und auf zwei Haushaltsjahre verteilt. Das Schülerwohnheim Mainburg dient überwiegend zur Unterbringung der Auszubildenden des Raumausstatter-, Sattler- u. Industriepolsterhandwerks für die Zeit der Blockbeschulung an der Staatlichen Berufsschule Mainburg sowie den Teilnehmern an überbetrieblichen Lehrgängen und Meisterprüfungen. Das Schülerwohnheim hat eine Belegungskapazität von 150 Betten in Zweibettzimmern und bietet Vollverpflegung an. Das Schülerwohnheim wurde in den letzten Jahren im Innenbereich komplett saniert. Dies beinhaltete insbesondere Trinkwasserleitungen, Heizungsleitungen, Fliesenarbeiten, Elektro, Brandschutz, Brandmeldeanlage. Die Fassade inkl. der Fenster ist noch im Urzustand von 1980. Um das Gebäude energetisch auf den neusten Stand zu bringen, ist jetzt geplant die Fassade zu sanieren, nach aktuellem Stand mittels Vollwärmeschutz WDVS mit Fassadenplatten und neuer 3-fach verglaster Fenster und Außentüren. Die Leistungen sind nach den Vorgaben des Landkreises Kelheim und des beauftragten Energieberaters zu planen. Es ist auch geplant Fördermittel, insbesondere BEG als Einzelmaßnahmen zu beantragen. Dies ist mit der Architektenleistung zu betreuen. Der Energieberater wird separat durch den Auftraggeber beauftragt. Die Liegenschaft Schülerwohnheim gliedert sich in 3 Bauteile: 1. Haupttrakt (Schlaftrakt) (4-Geschossig mit KG) 2. Verbindungsbau (2-geschossig mit KG) 3. Nebentrakt (Speisesaal) (2-geschossig mit KG) Nach aktuellem Stand ist geplant: Hinterlüftetes, vorgehängtes und wärmegedämmtes Fassadenplattensystem z.B. aus Hochdruck-Schichtpressstoffplatten HPL mit Alu-Unterkonstruktion; Wärmedämmung aus Steinwolle voraussichtlich min. 200 mm nach Angabe des Energieberaters. 3-fach verglaste Fenster und Außentüren. Der Umfang der Baumaßnahme ist voraussichtlich wegen haushaltstechnischen Gründen auf zwei Kalenderjahre zu planen. Dabei sind folgende Bauabschnitte möglich: Bauabschnitt 1: Haupttrakt (Schlaftrakt) (4-Geschossig mit KG) Bauabschnitt 2: Verbindungsbau (2-geschossig mit KG) und Nebentrakt (Speisesaal) (2-geschossig mit KG) Die geplante Fassadensanierung ist im laufenden Betrieb durchzuführen. Fluchtwege sind frei zu halten. Die Fensterflächen betragen ca.: Haupttrakt (Schlaftrakt) 322 m², Verbindungsbau 150 m², Nebentrakt (Speisesaal) 44 m², Summe 516 m². Die Fassadenflächen betragen ca.: Haupttrakt (Schlaftrakt) 1.808 m², Verbindungsbau 677 m², Nebentrakt (Speisesaal) 115 m², Summe 2.600 m². Die relevanten Oberflächen und Konstruktionsdetails sind im Rahmen einer fortlaufend geführten Bemusterung mit dem Bauherrn abzustimmen. Es wird eine hochwärmegedämmte Hülle erwartet. Ein Lüftungskonzept ist Teil der Planungsaufgabe, dabei wird aber erwartet, dass keine Lüftungsanlagen erforderlich werden. Leitgedanke ist ein ökologisch und ökonomisch ganzheitlicher Ansatz in Bezug auf die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus. Die Sanierung soll den anspruchsvollen Klimaschutzzielen des Landkreises Kelheim (CO2-Neutralität seiner Liegenschaften bis 2030) dienlich sein. Die eingesetzten Werkstoffe sollen nach Ablauf der Nutzungsperiode leicht demontiert und recycelt werden können.
- Zweckverband für Wasserversorgung und AbwasserbeseitigungBad DürrenbergFrist: 26. Mai
Gemeinschaftsbaumaßnahme Hintere Gasse und Vordere Gasse Bad Dürrenberg
Mischwasserhauptkanal (ZWA) 240 lfdm Leistungsgraben für Umverlegung Kabel Tiefe bis 1,00m 385 lfdm MW-Kanal DN 250 STZ, Tiefe über 1,51 bis 2,00 m 30 lfdm MW-Kanal DN 250 / 300 STZ, Tiefe über 2,01 bis 2,50 m 25 lfdm MW-Kanal DN 300 STZ, Tiefe über 2,51 bis 3,00 m 5 Stck Betonfertigteilschächte DN 1000 über 1,51 bis 2,00 m tief 1 Stck Betonfertigteilschächte DN 1000 über 2,01 bis 2,50 m tief 1 Stck Betonfertigteilschächte DN 1000 über 2,51 bis 3,00 m tief 4 Stck PP-Schächte DN 600 über 1,51 bis 2,00 m tief inkl. Erdarbeiten, Lieferung der erforderlichen Materialien u. der Wiederherstellung Oberflächen auf öffentlichen Grundstücken. Mischwasserhausanschlussleitung (ZWA) 105 lfdm MW-HA DN 150 STZ, über 1,51 bis 2,00 m tief 20 lfdm MW-HA DN 150 STZ, über 2,01 bis 2,50 m tief 19 Stck mit Wartungs- und Inspektionsschacht DN 400 2 Stck ohne Wartungs- und Inspektionsschacht inkl. Erdarbeiten, Lieferung der erforderlichen Materialien und der Wiederherstellung der Oberflächen auf privaten Grundstücken. Erdarbeiten für Trinkwasserhauptleitung und Hausanschlussleitung (Bereitstellung von Material sowie Verlegung, Einbau und Montage erfolgt durch den ZWA Bad Dürrenberg) 425 lfdm Erdarbeiten für TWL-Hauptleitung PE-HD 63/90, Tiefe bis 1,75 m 80 lfdm Erdarbeiten für TWL-Hausanschlussleitung einschl. Hauseinführung, Grenzbebauung (teilunterkellert bzw. ohne Keller), Tiefe bis 1,75 m, 30 lfdm Zulage für TWL-Hausanschlussleitung im privaten Bereich einschließlich Hauseinführung (teilunterkellert bzw. ohne Keller), 20 lfdm TWL-Hausanschlussleitung in geschlossener Bauweise (Erdrakete) Insgesamt 16 Stck inkl. Mauerdurchführung, Kernbohrungen Wand/ Bodenplatte, Wiederherstellung der Oberflächen auf privatem Grund und Boden. Tiefbauleistungen für Energiekabel (Mitnetz-Strom) 105 lfdm Leitungsgraben für Kabel/Kabelschutzrohre, Tiefe bis 0,70 m, 15 lfdm Leitungsgraben für Kabel/Kabelschutzrohre (Hausanschluss), Tiefe bis 0,70 m, inklusive Wiederherstellung der Oberflächen im öffentlichen und privaten Bereich Regenwasserhauptkanal und Beleuchtungskabel (Stadt Bad Dürrenberg) 140 lfdm RW-Kanal DN 150/250 PP, Tiefe über 1,51 bis 2,00 m 4 Stck PP-Schächte DN 600 über 1,51 bis 2,00 m tief 6 Stck Straßeneinläufe mit Aufsätzen 300/500 inkl. Anschlussleitung DN 150 PP inklusive Wiederherstellung der Oberflächen im öffentlichen Bereich
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Estricharbeiten - Vergabe 3439/2025
VE 3-12.2 Sichtestricharbeiten (DIN 18333, DIN 18353) Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und : ca. 2735 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt ca. 745 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht als Heizestrich schwimmend verlegt ca. 510m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt auf Treppenpodesten ca. 5 Stück Sauberlaufzonen ca. 5 Stück Betonwerksteinboden in Aufzugskabinen ca. 708 Stück Winkelstufen aus Betonwerkstein, Einzellängen 140cm bis 200cm ca. 430 m Sockelleisten aus Betonwerkstein ca. 810 Stück Sockelleisten an Tritt- und Setzstufen ca. 325 m Rinnenabdeckungen aus Betonwerkstein mit Unterkonstruktion Aufforderung zur Mustererstellung Die Bieter, deren Angebote nach formaler Prüfung und Eignungsprüfung auf den Rängen 1 bis 3 liegen, werden aufgefordert, das Referenzmuster vor Ort zu besichtigen und anschließend innerhalb von 8 Wochen zwei ca. 60 x 90 cm große Musterflächen gemäß „Leistungsverzeichnis Musterflächen“ und „Detail Bietermuster“ herzustellen. Lieferadresse: Bundesrat, Leipziger Str. 2, 10117 Berlin Die Herstellung und Lieferung der beiden Musterflächen wird mit einer Entschädigung in Höhe von 4.000 € (brutto, inkl. 19 % MwSt.) gemäß § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 vergütet. Die Entschädigung kann nach Beendigung des Vergabeverfahrens verlangt werden. Siehe 5.1.10 Zuschlagskriterien. 2. Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 09/2026 Fertigstellung/Dauer: 07/2028 Verbindliche Einzelfristen 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei. Für verwendete Holzprodukte sind FSC- bzw. PEFC-CoC-Handelszertifikate (Chain of Custody) nachzuweisen.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlinFrist: 03. Juni
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Estricharbeiten - Vergabe 3439/2025
VE 3-12.2 Sichtestricharbeiten (DIN 18333, DIN 18353) Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und : ca. 2735 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt ca. 745 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht als Heizestrich schwimmend verlegt ca. 510m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt auf Treppenpodesten ca. 5 Stück Sauberlaufzonen ca. 5 Stück Betonwerksteinboden in Aufzugskabinen ca. 708 Stück Winkelstufen aus Betonwerkstein, Einzellängen 140cm bis 200cm ca. 430 m Sockelleisten aus Betonwerkstein ca. 810 Stück Sockelleisten an Tritt- und Setzstufen ca. 325 m Rinnenabdeckungen aus Betonwerkstein mit Unterkonstruktion Aufforderung zur Mustererstellung Die Bieter, deren Angebote nach formaler Prüfung und Eignungsprüfung auf den Rängen 1 bis 3 liegen, werden aufgefordert, das Referenzmuster vor Ort zu besichtigen und anschließend innerhalb von 8 Wochen zwei ca. 60 x 90 cm große Musterflächen gemäß „Leistungsverzeichnis Musterflächen“ und „Detail Bietermuster“ herzustellen. Lieferadresse: Bundesrat, Leipziger Str. 2, 10117 Berlin Die Herstellung und Lieferung der beiden Musterflächen wird mit einer Entschädigung in Höhe von 4.000 € (brutto, inkl. 19 % MwSt.) gemäß § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 vergütet. Die Entschädigung kann nach Beendigung des Vergabeverfahrens verlangt werden. Siehe 5.1.10 Zuschlagskriterien. 2. Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 09/2026 Fertigstellung/Dauer: 07/2028 Verbindliche Einzelfristen 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei. Für verwendete Holzprodukte sind FSC- bzw. PEFC-CoC-Handelszertifikate (Chain of Custody) nachzuweisen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist St.-Antonius-Hospital Eschweiler gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.