Data communication and internet access - Qualification part
Beschaffung einer Datenkommunikationslösung für die Gemeinde Askøy. Das System soll die Kommunikation zwischen den städtischen Gebäuden und dem Rathaus sowie die Anbindung an das Internet sicherstellen und den gesamten Kommunikationsbedarf der Gemeinde abdecken.
Angebotsfrist:30. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung einer Datenkommunikationslösung für die Gemeinde Askøy. Das System soll die Kommunikation zwischen den städtischen Gebäuden und dem Rathaus sowie die Anbindung an das Internet sicherstellen und den gesamten Kommunikationsbedarf der Gemeinde abdecken.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Askøy kommune
- Veröffentlicht: 08. Februar 2026
- Frist: 30. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung einer Datenkommunikationslösung für die Gemeinde Askøy. Das System soll die Kommunikation zwischen den städtischen Gebäuden und dem Rathaus sowie die Anbindung an das Internet sicherstellen und den gesamten Kommunikationsbedarf der Gemeinde abdecken.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (EST)
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Electrical services with accompanying materials - framework agreement.
Rahmenvereinbarung mit bis zu 3 Anbietern für elektrotechnische Dienstleistungen und Materialien für die Gemeinde Hamar. Umfasst Installation, Betrieb und Wartung, einschließlich Niederspannungsinstallationen (Telekommunikation, Datenkommunikation, Brandmeldeanlagen etc.) sowie Materialbeschaffung. Abdeckung von 118.000 m2 Sport- und öffentlichen Gebäuden (z.B. Vikingskipet, Kulturhuset) und 143.000 m2 Zweckgebäuden (21 Kindergärten, 19 Schulen, 9 Sozialgebäude, 550 kommunale Mietwohnungen an 126 Standorten). Aufträge werden über ein Priorisierungsmodell verteilt.
- Hamburger Hochbahn AG
modulspezifische Implementierung von SAP S/4HANA - Los 2 Instandhaltung
Folgendes Fachlos wird vergeben: Los 2 Instandhaltung: Das Teilprojekt Instandhaltung beschäftigt sich mit den Geschäftsprozessen zur Instandhaltung von Fahrzeugen, Infrastrukturanlagen und Gebäuden innerhalb der Hamburger Hochbahn AG. In der Hauptsache sind hiervon die Technikbereiche TS (Schienenfahrzeuge) und TI (Infrastruktur und Gebäude) sowie die FFG als eigene Gesellschaft (hauptsächlich) für Businstandhaltung betroffen. Auch in Richtung des Busbetriebs und des U-Bahnbetriebs gibt es insbesondere bei Störungen Berührungspunkte mit dem Teilprojekt Instandhaltung. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Auftragnehmer der jeweiligen Lose sind verpflichtet, ihre Arbeitspakete inhaltlich, organisatorisch und zeitlich auf die durch den Projektsteuerer definierten Rahmenbedingungen auszurichten. Innerhalb der Lose obliegt die operative Projektkoordination - wie z. B. die Ressourcenplanung, interne Fortschrittskontrolle und die fachbereichsbezogene Kommunikation - dem jeweiligen Teilprojekt. Schnittstellen, Abhängigkeiten und Übergaben zwischen den Losen sind mit dem Projektsteuerer eng abzustimmen und entsprechend den zentralen Projektvorgaben umzusetzen und zu dokumentieren. Diese Aufgabenverteilung stellt sicher, dass die Projektarbeit strukturiert, konsistent und integrativ über alle Teilprojekte hinweg erfolgen kann. Die Auftragnehmer der einzelnen Lose sind verantwortlich für die eigenständige Kommunikation innerhalb ihres Teilprojekts, insbesondere: - Sicherstellung der Kommunikation mit den fachlich beteiligten Organisationseinheiten, - Fristgerechte Bereitstellung relevanter Informationen und Statusberichte im abgestimmten Format, - Teilnahme an projektübergreifenden Gremien und Abstimmungen, - Aktive Mitwirkung bei der Schnittstellenkommunikation mit angrenzenden Losen. Die Kommunikation erfolgt im Rahmen der durch den Projektsteuerer vorgegebenen Strukturen und Standards. Tester werden durch die Auftragnehmer geschult, um die entsprechenden Fiori oder TAC bedienen zu können. zur Technischen Umsetzung: Customizing Einstellung der modulspezifischen Systemeinstellungen gemäß der Blue-Prints der oben genannten Scope-Items. Die Blue-Prints und das enthaltene Customizing sind überwiegend fachlich beschrieben. Hier wird die Leistung mit der benötigten Kompetenz ausgeschrieben, den entsprechenden Customizing-Pfad einzustellen. Programmierung Umsetzung der Programm- und Reportanforderungen aus den Blue-Prints unter Einhaltung der Programmiervorgaben und Namenskonventionen der Hamburger Hochbahn AG. Generell ist das Ziel, nah am Standard zu bleiben und potentiell Clean-Core fähig zu werden, daher ist der Umfang der Report-Entwicklung gering. In den Anforderungen können sowohl Dynpros, Fioris als auch Batchprogramme enthalten sein. Abgrenzung zum Teilprojekt IT bzw. zum DL-Ü: - Keine Schnittstellen - Keine systemübergreifende Anpassungen - Keine Migrationsprogramme Erstellung Reports embedded BW Erstellung von Queries im S/4HANA embedded BW entsprechend der Anforderungen aus dem Blue Print. Die Auswertungen und Kontrollen, für die Spezialisten des ERP-Moduls und deren Führungskräften, sollen direkt im embedded BW angeboten werden. Hierzu sind einfache Queries ohne Backend-Programmierung umzusetzen. Abgrenzung zum TP Berichtswesen bzw. DL-Ü: - Keine Umsetzung in der SAC - Keine DataMarts oder Persistierung neben den ERP-Fachtabellen - Nur SAP BW, keine weiteren DB oder Frontends Testmanagement (Testfälle und Durchführung) Definition der notwendigen Testfälle, um funktionale Tests und Integrationstests durchführen zu können. Die Testfälle sollen eine möglichst vollständige Abbildung der vorhandenen Äquivalenzklassen abbilden. Die Tests werden nach Vorgaben des übergelagerten Testmanagers geplant, durchgeführt und dokumentiert. Abgrenzung zum AP Test-Management bzw. DL-Ü: - Keine Planung von Integrationstests und Zusammenarbeit - Keine Festlegung von Methodiken und Tools Migrationsmanagement Unterstützung der Fachbereiche bei der Bereitstellung der Migrationsdaten (Mapping, Überwachung der Datenbereinigung, Black-List etc.). Die Migration wird übergreifend durchgeführt. Im Rahmen dieses Loses wird zudem der Test der migrierten Daten fachlich durchgeführt. Abgrenzung zum AP Migrationsmanagement: - Keine ETL oder Importtools vorgeben - Keine Durchführung von Extraktionen und Importen - Keine Programmierung Cut-over Der Dienstleister dieses Loses (DL-T) stimmt sich frühzeitig mit dem Cut-Over-Manager (nicht Bestandteil dieses Loses, sondern DL-Ü)) ab, um Abhängigkeiten und Vorbedingungen zu klären. Der Dienstleister führt Deployments auf die Test-, Sandbox- und Konsolidierungs-Systeme durch und steht im Rahmen des Go-Live unterstützend bereit (Transportwesen, Nachbearbeitungen und manuelle Tätigkeiten). Abgrenzung zum AP CutOver-Management: - Die gesamthafte CutOver-Planung wird übergreifend erfolgen - Die Synchronisation des Go-Life erfolgt zentral - Aktivitäten-Listen und Minutenfahrpläne werden zentral verwaltet - Transportwesen erfolgt zentral Dokumentation Die Programmierung enthält eine hinreichende Inline-Dokumentation und bei neuen GUI/Fiori auch eine Hilfefunktion. Eingestelltes Customizing, Programme, Batch-Programme, Schnittstellen und Reports werden gemäß den Vorgaben der Hamburger Hochbahn AG dokumentiert. Im Onboarding-Prozess werden die Vorgaben bereitgestellt. Allgemeine Beratung/Fachexpertise Der Auftraggeber gehen davon aus, dass die erstellten Fachkonzepte und Blue-Prints weitestgehend den gängigen Standards und Best-Practices entsprechen. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer bei augenscheinlichen Fehlern oder Ineffizienzen proaktiv alternative Varianten vorschlägt.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungFrist: 02. Apr.
Beschaffung von Bereitstellung und Betrieb einer Big-Blue-Button-Videokonferenzsystem-Umgebung einschl. technischen Supports
Das Schulportal Hessen (SPH) ist die vom Land bereitgestellte zentrale pädagogische Plattform für die hessischen Schulen. Derzeit sind ca. 1.120.000 Nutzende registriert. Das Schulportal besteht aus einem zentralen Login als Identitätsmanagement mit Single-Sign-On (IdM), einem Lernmanagementsystem (LernSys), der zentralen Weboberfläche zur pädagogischen Organisation (PaedOrg), dem Bildungsserver (BS) und einer On-Premise Lösung für die Verwaltung von pädagogischen Netzen in den Schulen (PaedNet). Seit September 2022 können die Nutzenden über das Schulportal Hessen das Open Source Videokonferenzsystem (VKS) Big Blue Button nutzen, welches vollständig in das User Interface in PaedOrg integriert wurde. Um die Nutzung des VKS datensicher zu realisieren, erfolgt die Planung und Anmeldung von Videokonferenzen dabei nicht über einen Link, sondern vollständig über das User-Interface des SPH. Benötigt wird die Bereitstellung des Videokonferenzsystems Big Blue Button (BBB) auf einer Infrastruktur, die im Basisbetrieb bis zu 30.000 und im erweiterten Betrieb bis zu 300.000 Nutzerinnen und Nutzern (concurrent User) gleichzeitig die Teilnahme an Videokonferenzen ohne Verringerung der Performance (vgl. Ziffer 4.2) ermöglicht. Alle Lehrkräfte (ca. 100.000) können mit Moderationsrechten teilnehmen. Alle Schülerinnen und Schüler (ca. 747.000) sowie deren Eltern (ca. 366.000) können nur mit eingeschränkten Rechten teilnehmen. Der jeweils vereinbarte Betriebszustand (Stufe 1 verpflichtend, Stufe 2 bei Beauftragung) muss vom Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bereitgestellt werden und wird unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer mit einem monatlichen Pauschalpreis vergütet. Die Pauschale richtet sich dabei nach der Anzahl an maximal Nutzenden, welche ohne Performanceeinbußen das VKS (vgl. Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung) nutzen können: Die Bereitstellung erfolgt stufenweise: Stufe 1 (Basis): Kapazität für bis zu 30.000 gleichzeitige Nutzende. Optionale Erweiterung innerhalb der Basisstufe in Schritten zwischen 10.000 und 90.000 gleichzeitigen Nutzenden Stufe 2 (optional): kurzfristige Erweiterung um 100.000 gleichzeitige Nutzende Der qualifizierte, deutschsprachige technische Support (second- und third-level), der von dem Auftragnehmer im Rahmen des Betriebs zu leisten ist, muss von Montag bis Freitag von 06:00 bis 20:00 Uhr via Hotline oder Ticketsystem erreichbar sein. Die Leistung umfasst folgende Komplexe: IT Architektur - Implementierung und Betrieb einer aus dem Internet nutzbaren Cloud-Architektur für bis zu 300.000 gleichzeitige Nutzenden unter Berücksichtigung der Anforderungen an Skalierbarkeit. - Die Kapazität im Cluster muss dynamisch auf alle Schulen verteilbar sein, sodass auch bei starker Nutzung durch einzelne Schulen. - Auf den Endgeräten der Landesverwaltung sind standardmäßig nur HTTP(S) über TCP 80 und 443 freigeschaltet. - Die Anzahl gleichzeitig nutzbarer Räume wird technisch nicht begrenzt. - Für jeden Videokonferenzraum wird eine an der Anzahl den Nutzenden orientierte Bandbreite von mindestens 0,5 Mbit/s pro Nutzerin bzw. Nutzer reserviert und zugesichert. - Software und Hardware-Infrastruktur müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Anbindung an das Schulportal Hessen - Zwingende Anbindung an das IDM des Schulportals zur Steuerung von Identifikation und Berechtigung. - Automatisierte Erstellung von Klassen- und Lerngruppenräumen anhand der Unterrichtsverteilung im Verbund LUSD/Schulportal über die API. - Möglichkeit zum individuellen Anlegen von dauerhaften Videokonferenzräumen für Gremien (z. B. Lehrerkonferenzen) und Arbeitsgruppen (z. B. Steuergruppe Schulentwicklung). - eigene Slides; Aufzeichnungen dürfen nicht möglich sein; keine Telefoneinwahl; kein Learning-Dashboard; SPH-Logo muss standardmäßig in BBB eingerichtet werden API - Bereitstellung einer dokumentierten, quelloffenen XML-basierten Schnittstelle (API), die per Schlüssel/Zertifikat abgesichert ist. - Für jede nutzende Schule müssen individuelle Zugangsdaten zur API bereitgestellt werden (Mandantenfähigkeit), um eine gegenseitige Einsicht oder Nutzung der Räume und Daten zu verhindern. - Es muss die Möglichkeit zur Integration der API in weitere Bereiche des Schulportals Hessen bestehen. - Die technische Beratung und Unterstützung beim Zugriff auf die API (z. B. für andere Bereiche des Schulportals Hessen) muss sichergestellt werden. Datenschutz und Datensicherheit Leistungsorte Die Orte der Leistungserbringung sind Hessisches Ministerium für Kultus Bildung und Chancen Luisenplatz 10 65185 Wiesbaden Standort des SPH-Teams der Hessischen Lehrkräfteakademie Lahnstraße 61 35398 Gießen Bezugs- und abrufberechtigt sind ausschließlich das Hessische Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen sowie nachgeordnete Stellen im Auftrag. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Betrieb von File & Storage, Backup & Restore, Datacenter und Virtualisierung
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beabsichtigt, im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb einen IT-Service-Provider zu beauftragen, der die Leistungserbringung in den Bereichen File&Storage, Virtualisierung, Datacenter sowie Backup&Restore übernimmt und dabei die vielfältigen Anforderungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der unternehmensweiten IT-Infrastruktur sicherstellt. Im Bereich File&Storage sind die vorhandenen Storage-Systeme grundsätzlich standortnah an den jeweiligen Betriebsstätten zu betreiben. Sollte ein lokaler Einsatz unwirtschaftlich sein, ist die Anbindung an den nächstgelegenen oder technisch am besten angebundenen Standort durch die zentrale DLR-IT zu entscheiden. Dabei kommen derzeit Systeme von NetApp, FAST-LTA sowie weiteren Herstellern (z.B. Synology) zum Einsatz. Die Speicher werden in unterschiedliche Speicher- und SLA-Klassen eingeteilt, wobei die Hardwareauswahl durch die Speicherklasse, die garantierte Betriebszeit jedoch durch die zugehörige SLA-Klasse bestimmt wird. Zusätzlich werden auf Wunsch institutseigene Storage-Systeme (IuE-Systeme) betreut; hier ist dann der jeweilige IT-Manager des Instituts der Ansprechpartner des IT Service Providers. Im Virtualisierungs-Service betreut der Provider die zentrale Virtualisierungsplattform des DLR, die sowohl zentrale als auch dezentrale sowie institutsspezifische Services beinhaltet. Die Umgebung besteht aus einem zentralen Cluster im Hauptrechenzentrum (ZRZ) und mehreren dezentralen Sites (DRZ), die einheitlich nach einem festgelegten Architekturstandard betrieben werden. Durch ein zentrales Verwaltungstool werden alle Cluster, Hosts und Ressourcen übergreifend administriert, wodurch eine konsistente Konfiguration und hohe Betriebssicherheit gewährleistet ist. Der Datacenter-Service übernimmt die gesamte Betriebsverantwortung für die DLR-Rechenzentren. Zu den Kernaufgaben zählen die Koordination aller Provider, das Zutrittsmanagement einschließlich Begleitung berechtigter Personen, die Organisation von Lieferungen und die Begleitung von Changes und Wartungsarbeiten, insbesondere Wartungen an der Stromversorgung der RZs. Der Provider fungiert als Schnittstelle zu den intern und externen Rechenzentrums-Betreibern (3rd-Level), übernimmt das Flächen- und Verkabelungsmanagement (ausgenommen LAN/WAN- und IuE-Hardware in den DRZs) sowie die Pflege und Aktualisierung der Dokumentation im Dokumentationstool. Darüber hinaus unterstützt er bei Disaster-Recovery- und Failover-Tests, gewährleistet die Business-Continuity, sorgt für die End-to-End-Betriebsfähigkeit der IT-Landschaft und stellt die Serviceverfügbarkeit über alle technischen Silos hinweg sicher. Die Einhaltung von Ordnung und Sicherheit im Rechenzentrum, etwa durch Kontrolle von Zutritten und unverzügliche Meldung von Unregelmäßigkeiten, gehört ebenso zum Leistungsumfang. Im Backup&Restore-Service soll ein kosteneffizientes Konzept für zentrale und dezentrale Systeme bereitgestellt werden. Die bestehende Backup-Infrastruktur des DLR besteht aus zwei getrennten Umgebungen: Veeam, das überwiegend virtuelle Server sichert, und IBM Storage Protect, das physische, dezentrale Systeme sowie Archiv-Daten schützt. Der Provider ist für die regelmäßige Sicherung nach definierten RPO-/RTO-Kriterien, die sichere Aufbewahrung und Versionierung der Daten sowie die Wiederherstellung auf File- und System-Level verantwortlich. Zusätzlich sind Monitoring, Reporting und die lückenlose Dokumentation des Backup-Status zu gewährleisten. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber zuvor eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber die erforderlichen Unterlagen. Bitte füllen Sie das beigefügte Formular „Vertraulichkeitsvereinbarung“ aus und übermitteln Sie es über die Kommunikationsfunktion der Plattform subreport ELViS. Nach Eingang erhalten Sie die vollständige Leistungsbeschreibung ebenfalls über die Plattform.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Askøy kommune.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.