Dacharbeiten
##Sanierung des Otfried-Müller-Hauses -Junge Theater- Hospitalstraße 6 / 37073 Göttingen ## Allgemeine Vorbemerkung Die Ausführungsarbeiten beinhalten unter anderem die Dachsanierung der in Teilen denkmalgeschützten Villa und des Saalbaus des Otfried-Müller-Hauses sowie die Neuerrichtung der Dachflächen einschließlich ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
##Sanierung des Otfried-Müller-Hauses -Junge Theater- Hospitalstraße 6 / 37073 Göttingen ## Allgemeine Vorbemerkung Die Ausführungsarbeiten beinhalten unter anderem die Dachsanierung der in Teilen denkmalgeschützten Villa und des Saalbaus des Otfried-Müller-Hauses sowie die Neuerrichtung der Dachflächen einschließlich Dachkonstruktion ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Göttingen
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
##Sanierung des Otfried-Müller-Hauses -Junge Theater- Hospitalstraße 6 / 37073 Göttingen ## Allgemeine Vorbemerkung Die Ausführungsarbeiten beinhalten unter anderem die Dachsanierung der in Teilen denkmalgeschützten Villa und des Saalbaus des Otfried-Müller-Hauses sowie die Neuerrichtung der Dachflächen einschließlich Dachkonstruktion der Anbauten im Norden und Osten des Ensembles. Der Bauteil Villa Otfried-Müller-Haus wurde in einer Mischung aus Mauerwerksbauweise (Keller und Erdgeschoss) und Fachwerkbauweise (Ober- und Dachgeschoss) erstellt und weist eine Dachkonstruktion aus in der Mehrzahl bauzeitlichen Holzbalken auf. Die Decken über dem Kellergeschoss sind gemauerte Gewölbedecken und in kleinen Bereichen Holzbalkendecken. Der Saalbau besteht aus massiven Außenmauern mit einer Holzbalkendecke zum Dachraum. Die Dachkonstruktion ist eine Sprengwerkkonstruktion aus bauzeitlichen Holzbalken. Das Kellergeschoss unter dem Saal hat eine gemauerte Gewölbedecke. Inkludiert sind hierbei die Gewerke -Zimmererarbeiten, -Dachdeckerarbeiten, -Dachabdichtungsarbeiten und -Klempnerarbeiten. Die Dachfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 1.200 m². Das Gebäude steht seit Sommer 2019 leer, es ist nicht mehr in Betrieb. Die Beleuchtungs- und Heizungsanlagen des Gebäudes sind nicht mehr funktionsfähig. ##Das Gebäude liegt in Ortskernlage der Stadt Göttingen, Hospitalstrasse 6, 37073 Göttingen. Vorgelagert zu dem Gebäude in östlicher und nördlicher Richtung befindet sich ein großer L-förmiger asphaltierter Platz, „Am Wochenmarkt“. Während der Sanierungsmaßnahme wird der Wochenmarkt ab dem 16.02.2026 bis einschließlich zum 31.10.2027 auf einen anderen Platz umziehen. In diesem Zeitraum besteht keine Beeinträchtigung der Bauarbeiten durch den Marktbetrieb. ##Es sind keine gesonderten Montageöffnungen über die vorhandenen Türen des Gebäudes hinaus geplant. Die Türen des Haupteinganges der Villa Richtung Marktplatz müssen geschützt werden. Transporte über diese Türen sind zu unterlassen.Der Zugang kann wahlweise durch einen Eingang in den Saal vom Marktplatz aus erfolgen. Dieser führt über eine steile Rampe direkt in den Saalbau. Alternativ ist auch ein Zugang über die die Anlieferung des bestehenden Anbaus denkbar, es wird hier jedoch auf die Höhe über Grund hingewiesen und den Höhenunterschied zwischen Bühne und Saal, die dann zu überwinden sind. Die Abmessungen der Türen, das Gefälle der Rampe und die sonstigen Höhenverhältnisse sind den Vermesserplänen des Bestandes in der Anlage zu entnehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass die weiteren Türen des Gebäudes insbesondere in der Villa übliche Durchgangsmaße von bauzeitlichen Zimmertüren eines alten Gebäudes aufweisen, die ebenfalls der Anlage zu entnehmen sind. Das Gebäude ist nur über Treppen erschlossen. Beim Transport vom Lasten sind die alten Holzdecken zu schützen und insbesondere das Treppenhaus der Villa mit den denkmalgeschützten Treppenanlagen und Türen gegen Beschädigung wirksam durch Schutzbelag und Verkleidung der Geländer und Säulen zu schützen. Insbesondere die Villa weist nur begrenzte Belastbarkeiten der Decken auf. Eine Flächenlast von 250 kg / m² darf in den Obergeschossen nicht überschritten werden. Die Holzdecke über dem Saal ist teilweise noch bauzeitlich. Sie ist nur im Bereich der Verkehrswege für die Begehung durch eine Person geeignet. Temporäre Lagerlasten dürfen bis zu 100 kg/m² aufgebracht werden. Bei Betreten der Decke selbst außerhalb der Verkehrswege besteht Durchsturzgefahr! # Aufgrund der vorstehenden Ausführungen wird allen am Auftrag interessierten Unternehmen dringend empfohlen, vor Angebotsabgabe eine Objektbegehung insbesondere des Bestandsdachstuhles vorzusehen. Nähere Informationen betreffend des ordnungsgestaltenden Verfahrens sind in den Vergabeunterlagen dargestellt. Zur Anschaulichkeit ist ferner eine Fotodokumentation den Vergabeunterlagen beigefügt. ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #-ca. 25 m³ Konstruktionsholz; #-ca. 2000 m Abbund Konstruktionsholz Dachstuhl #- ca. 850 m² Dachdeckung inkl. Tragkonstruktion rückbauen #- ca. 1200 m² Dachdeckung inkl. Tragkonstruktion herstellen #- ca. 150 m² bituminöse, 2-lagige, Flachdachabdichtung auf Gefälledämmung herstellen #- ca. 180 m Hängerinnen Titanzink #- ca. 150 m Fallrohre Titanzink
Weiterführende Details
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##Sanierung des Otfried-Müller-Hauses -Junge Theater- Hospitalstraße 6 / 37073 Göttingen ## Allgemeine Vorbemerkung Die Ausführungsarbeiten beinhalten unter anderem die Dachsanierung der in Teilen denkmalgeschützten Villa und des Saalbaus des Otfried-Müller-Hauses sowie die Neuerrichtung der Dachflächen einschließlich Dachkonstruktion der Anbauten im Norden und Osten des Ensembles. Der Bauteil Villa Otfried-Müller-Haus wurde in einer Mischung aus Mauerwerksbauweise (Keller und Erdgeschoss) und Fachwerkbauweise (Ober- und Dachgeschoss) erstellt und weist eine Dachkonstruktion aus in der Mehrzahl bauzeitlichen Holzbalken auf. Die Decken über dem Kellergeschoss sind gemauerte Gewölbedecken und in kleinen Bereichen Holzbalkendecken. Der Saalbau besteht aus massiven Außenmauern mit einer Holzbalkendecke zum Dachraum. Die Dachkonstruktion ist eine Sprengwerkkonstruktion aus bauzeitlichen Holzbalken. Das Kellergeschoss unter dem Saal hat eine gemauerte Gewölbedecke. Inkludiert sind hierbei die Gewerke -Zimmererarbeiten, -Dachdeckerarbeiten, -Dachabdichtungsarbeiten und -Klempnerarbeiten. Die Dachfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 1.200 m². Das Gebäude steht seit Sommer 2019 leer, es ist nicht mehr in Betrieb. Die Beleuchtungs- und Heizungsanlagen des Gebäudes sind nicht mehr funktionsfähig. ##Das Gebäude liegt in Ortskernlage der Stadt Göttingen, Hospitalstrasse 6, 37073 Göttingen. Vorgelagert zu dem Gebäude in östlicher und nördlicher Richtung befindet sich ein großer L-förmiger asphaltierter Platz, „Am Wochenmarkt“. Während der Sanierungsmaßnahme wird der Wochenmarkt ab dem 16.02.2026 bis einschließlich zum 31.10.2027 auf einen anderen Platz umziehen. In diesem Zeitraum besteht keine Beeinträchtigung der Bauarbeiten durch den Marktbetrieb. ##Es sind keine gesonderten Montageöffnungen über die vorhandenen Türen des Gebäudes hinaus geplant. Die Türen des Haupteinganges der Villa Richtung Marktplatz müssen geschützt werden. Transporte über diese Türen sind zu unterlassen.Der Zugang kann wahlweise durch einen Eingang in den Saal vom Marktplatz aus erfolgen. Dieser führt über eine steile Rampe direkt in den Saalbau. Alternativ ist auch ein Zugang über die die Anlieferung des bestehenden Anbaus denkbar, es wird hier jedoch auf die Höhe über Grund hingewiesen und den Höhenunterschied zwischen Bühne und Saal, die dann zu überwinden sind. Die Abmessungen der Türen, das Gefälle der Rampe und die sonstigen Höhenverhältnisse sind den Vermesserplänen des Bestandes in der Anlage zu entnehmen. Es wird darauf hingewiesen, dass die weiteren Türen des Gebäudes insbesondere in der Villa übliche Durchgangsmaße von bauzeitlichen Zimmertüren eines alten Gebäudes aufweisen, die ebenfalls der Anlage zu entnehmen sind. Das Gebäude ist nur über Treppen erschlossen. Beim Transport vom Lasten sind die alten Holzdecken zu schützen und insbesondere das Treppenhaus der Villa mit den denkmalgeschützten Treppenanlagen und Türen gegen Beschädigung wirksam durch Schutzbelag und Verkleidung der Geländer und Säulen zu schützen. Insbesondere die Villa weist nur begrenzte Belastbarkeiten der Decken auf. Eine Flächenlast von 250 kg / m² darf in den Obergeschossen nicht überschritten werden. Die Holzdecke über dem Saal ist teilweise noch bauzeitlich. Sie ist nur im Bereich der Verkehrswege für die Begehung durch eine Person geeignet. Temporäre Lagerlasten dürfen bis zu 100 kg/m² aufgebracht werden. Bei Betreten der Decke selbst außerhalb der Verkehrswege besteht Durchsturzgefahr! # Aufgrund der vorstehenden Ausführungen wird allen am Auftrag interessierten Unternehmen dringend empfohlen, vor Angebotsabgabe eine Objektbegehung insbesondere des Bestandsdachstuhles vorzusehen. Nähere Informationen betreffend des ordnungsgestaltenden Verfahrens sind in den Vergabeunterlagen dargestellt. Zur Anschaulichkeit ist ferner eine Fotodokumentation den Vergabeunterlagen beigefügt. ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #-ca. 25 m³ Konstruktionsholz; #-ca. 2000 m Abbund Konstruktionsholz Dachstuhl #- ca. 850 m² Dachdeckung inkl. Tragkonstruktion rückbauen #- ca. 1200 m² Dachdeckung inkl. Tragkonstruktion herstellen #- ca. 150 m² bituminöse, 2-lagige, Flachdachabdichtung auf Gefälledämmung herstellen #- ca. 180 m Hängerinnen Titanzink #- ca. 150 m Fallrohre Titanzink
- Stadt Göttingen
Gerüstarbeiten
Sanierung des Otfried-Müller-Hauses -Junge Theater- Hospitalstraße 6 / 37073 Göttingen wesentliche Ausführungsarbeiten sind: Stellung von Außen- und Innengerüsten als Arbeits- und Schutzgerüste einschließlich der erforderlichen zusätzlichen Leistungen. ##Außenbereich: # Stellung ca. 1.550 m² Fassaden- und Dachgerüst- sowohl freistehend als auch rückverankert ##Innenbereich # ca. 600 m² Innengerüst, # 460 m³ Raumgerüst # ca. 320 m² Sicherheitsfangnetz Aufbau in mehreren Abschnitten Die Vorhaltezeit beträgt ca. 20 bis 55 Wochen.
- Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRFrist: 19. März
Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge LaZuF Neumünster - Grundsanierung Unterkunftsgebäude 2 und 4, Fachplanung Tragwerksplanung
Sanierung der Unterkunftsgebäude Haus 2 und 4 der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Neumünster (ehem. Robert-Scholtz-Kaserne). Die Gebäude umfassen jeweils ca. 4.200 m² NRF, 5.000 m² BGF und 17.220 m³ BRI. Sie verfügen über Keller, drei Vollgeschosse und ausgebautes Dachgeschoss. Die Nutzung erfolgt als Unterkunft für 180 bzw. 195 Personen mit Gemeinschaftsküchen und Sanitärbereichen. Kein Denkmalschutz. Die Dachkonstruktionen unterscheiden sich (Stahlbeton/Holz). Barrierefreier Zugang vorhanden.
- Frist: 19. März
Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge LaZuF Neumünster - Grundsanierung Unterkunftsgebäude 2 und 4, Fachplanung Tragwerksplanung
Sanierung der Unterkunftsgebäude Haus 2 und 4 der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Neumünster (ehem. Robert-Scholtz-Kaserne). Die Gebäude umfassen jeweils ca. 4.200 m² NRF, 5.000 m² BGF und 17.220 m³ BRI. Sie verfügen über Keller, drei Vollgeschosse und ausgebautes Dachgeschoss. Die Nutzung erfolgt als Unterkunft für 180 bzw. 195 Personen mit Gemeinschaftsküchen und Sanitärbereichen. Kein Denkmalschutz. Die Dachkonstruktionen unterscheiden sich (Stahlbeton/Holz). Barrierefreier Zugang vorhanden.
- Stadt Schwedt/Oder
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Stadt Schwedt/Oder
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Stadt Göttingen
Elektroinstallationsarbeiten nach DIN 18382
##Elektroinstallationsarbeiten nach DIN 18382 für die energetische Sanierung der Alttrakte (2 Sanierungsabschnitte) der Regenbogenschule ##Die Auftraggeberin lässt die zweigeschossiegen Bestandsgebäude mit Unterkellerung der Regenbogenschule auf dem Grundstück Harrenacker 1 in 37079 Göttingen - Elliehausen sanieren. Das Grundstück befindet sich etwa 6 km westlich des Stadtkerns Göttingen. Im Osten grenzt das Grundstück an die Diedershäuser Straße, im Norden an die Straße Harrenacker. Eine Zufahrt zum benachbarten Sportplatz grenzt das Schulgrundstück nach Westen ab. Das gesamte Schulgrundstück hat eine stark topographische Ausprägung: das Gelände steigt von der nordöstlichen Grundstücksecke nach Südwesten um etwa 10 m und vom Haupteingang bis zum Erweiterungsbau ca. 3,50 m an. Am südöstlichen Grundstücksrand fällt das Gelände um etwa 4 m zur Diedershäuser Str. ab. Diese Böschung ist dicht bewachsen und enthält einen schützenswerten Baumbestand. Es handelt sich hier um den zweiten Bauabschnitt der die Sanierung der beiden Bestandsgebäude der Regenbogenschule beinhaltet. Im ersten BA wurde bereits ein Erweiterungsbau im Süden des Grundstückes errichten und die umliegende Freianlage errichtet. Im Zuge des Bauvorhabens wurde das Treppenhaus des Südriegel abgebrochen und eine Verbindung zum Neubau hergestellt. Bei den Bestandsgebäuden handelt es sich um zwei Gebäuderiegel, die im nördlichen Teil des Grundstückes stehen. Westlich angrenzend befindet sich die Sporthalle der Göttinger Sport und Freizeit GmbH & Co. KG (GoeSF). Der nördliche Gebäuderiegel ist mit der Sporthalle verbunden. Der südliche Riegel wird hingegen durch einen circa 2,5 m breiten Weg von der Sporthalle getrennt. Der Weg führt zu dem Außengelände des Neubaus und verbindet durch eine Treppenanlage die Höhenunterschiede. Im Zuge der Sanierung der Riegel werden die Fassaden der Gebäude angepasst, Vorhandene Vordächer abgebrochen und neugebaut und Technische Anlagen ergänzt. ##wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #- Installation von 2 Etagenverteilern #- Installation von 1 RWA-Anlage #- Erweiterung der ELA-Anlage #- Erweiterung der Brandmeldeanlage #- Verlegung von ca. 7.000m NHXMH-J Kabeln in den Größen 3x1,5 bis 5x4 #- Verlegung von ca. 200m NHXMH-J Kabeln in den Größen 5x10 bis 5x35 #- Installation von ca. 110m Geräteeinbaukanal #- Installation von 100 Steckdosen #- Installation von 30 Schalter / Tastern #- Installation von 120 Leuchten #- Verlegung von ca. 400m Datenleitungen #- Demontage von ca. 2700m Leitungen auf Trassen oder in Kanälen #- Demontage von ca. 100 Schalter/Steckdosen #- Demontage von ca. 100 Leuchten ##- Aufbau und Betrieb von Baustrom und Baubeleuchtung ##Bitte beachten Sie: Im Zuge der Sanierungsmaßnahme ist mit beengten Verhältnissen aufgrund mehrerer zeitgleich stattfindender Gewerkearbeiten zu rechnen. In Absprache mit der Auftraggeberin kann mit den Ausführungsarbeiten bereits unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden, spätestens jedoch am 07.04.2026.
- Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbHFrist: 11. Mai
Sanierung Bahnhofsempfangsgebäude Wittenberge - Los 96 - Akustikpaneele PET-Filzoberfläche
Im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH erfolgt die vollständige Sanierung des Bahnhofsempfangsgebäudes in Wittenberge. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude (Einzeldenkmal) befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz (Salomon-Herz-Platz) der Stadt Wittenberge. Östlich des Gebäudes schließen der Hausbahnsteig und der Gleiskörper der Bahn an. Die Brutto - Grundfläche (BGF) des Gebäudes beträgt 7.564 m² Das Gebäude gliedert sich nach Errichtungszeit und Nutzung in vier Bauteile: - BT A: dreigeschossiger Mauerwerksbau von 1846, Keller mit Außenwänden aus Feldstein- und Zwischenwänden aus Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG tlw. als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecken Holzbalken mit Fehlboden, flaches Drempelgeschoss mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT A leerstehend - BT B1 und B2: zweigeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1873, Keller mit Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecke Holzbalken mit Fehlboden, Kriechdach mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT B1 mit zweigeschossigem Saal, BT B2 in Nutzung (Büro- und Funktionsräume Deutsche Bahn) - BT C: eingeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1924, Teilunterkellerung, Außenwände in Ortbeton, Decken über KG: Stahlsteindecken zwischen Trägern Gebäudeabmessungen insgesamt (größte Ausdehnung) Gebäudebreite: ca. 112 m Gebäudetiefe: ca. 25 m Gebäudehöhe: ca. 17m
- Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbHFrist: 11. Mai
Sanierung Bahnhofsempfangsgebäude Wittenberge - Los 151 - Multimediale Ausstattung Gründerzentrum
Im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH erfolgt die vollständige Sanierung des Bahnhofsempfangsgebäudes in Wittenberge. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude (Einzeldenkmal) befindet sich auf dem Bahnhofsvorplatz (Salomon-Herz-Platz) der Stadt Wittenberge. Östlich des Gebäudes schließen der Hausbahnsteig und der Gleiskörper der Bahn an. Die Brutto - Grundfläche (BGF) des Gebäudes beträgt 7.564 m² Das Gebäude gliedert sich nach Errichtungszeit und Nutzung in vier Bauteile: - BT A: dreigeschossiger Mauerwerksbau von 1846, Keller mit Außenwänden aus Feldstein- und Zwischenwänden aus Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG tlw. als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecken Holzbalken mit Fehlboden, flaches Drempelgeschoss mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT A leerstehend - BT B1 und B2: zweigeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1873, Keller mit Ziegelmauerwerk, Geschossdecke über KG als Ziegelkappendecken, tlw. später massiv, obere Geschossdecke Holzbalken mit Fehlboden, Kriechdach mit Holzdachstuhl, flach geneigtes Dach mit Bitumen-/Teerpappdeckung; BT B1 mit zweigeschossigem Saal, BT B2 in Nutzung (Büro- und Funktionsräume Deutsche Bahn) - BT C: eingeschossiger Mauerwerksbau als Erweiterung 1924, Teilunterkellerung, Außenwände in Ortbeton, Decken über KG: Stahlsteindecken zwischen Trägern Gebäudeabmessungen insgesamt (größte Ausdehnung) Gebäudebreite: ca. 112 m Gebäudetiefe: ca. 25 m Gebäudehöhe: ca. 17m
- Sorpesee GmbHSundern-LangscheidFrist: 06. Mai
Sorpesee GmbH - Energetische Sanierung Hallenbad Sundern | Trockenbauarbeiten: Akkustikdecke/-Wand der Schwimmhalle
Die Sorpesee GmbH beabsichtig, das Hallenbad in Sundern energetisch zu sanieren. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 1-geschossigen, teilweise (ca. 70%) unterkellerten Bau in massiver Bauart. Die Dachkonstruktion über dem Erdgeschoss ist in Holzbauweise (Binder) erstellt worden. Diese wurde als Pultdach (oberhalb der Schwimmhalle) und als Flachdach konzipiert. Oberhalb der Schwimmhalle befindet sich lediglich ein Revisionsgang zur Kontrolle der dort verbauten Lüftungstechnik. Unterhalb des Erdgeschosses allerdings sind ca. 70 % der Flächen unterkellert. Dort befindet sich die Heizungstechnik. Der Keller ist unbeheizt. • Bruttorauminhalt: 21.183 m³ • Bruttogrundfläche Erdgeschoss: 2.113 m² • Bruttogrundfläche Kellergeschoss : 1.304 m² • Nettogrundfläche nach DIN : 3.199 m² Im Vordergrund des Gebäudes und der Nutzung steht die Schwimmhalle selbst. Diese Halle besitzt eine Fläche von ca. 1.083 m². Bei der Bauaufgabe handelt es sich um die Modernisierung und energetische Sanierung des Hallenbads in Sundern sowohl der Fassade, des Daches, der inneren abgehängten Decke und Wandbekleidung als auch der Energieversorgung. Das Hallenbad aus dem Jahr 1975/76 bietet drei Schwimmbecken: ein 25 m langes Schwimmbecken mit höhenverstellbarem Boden, ein Springbecken mit einem 1- Meter, 3- Meter und 5-Meter Sprungturm sowie ein Kinderbecken. Das Hallenbad in Sundern liegt in der Berliner Straße 62 in 59846 Sundern. Vorliegend handelt es sich um Trockenbau-/Akkustikbauarbeiten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Göttingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.