CMF-Gerätebündel für titanbasierten Metalldruck
Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV. Der geschätzte Auftragswert überschreitet den EU-Schwellenwert. Das Verfahren wird daher EU-weit bekanntgemacht. Ziel des Vorhabens ist die Etablierung des patentierten Cold-Metal-Fusion-(CMF)-Verfahrens zur Herstellun...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV. Der geschätzte Auftragswert überschreitet den EU-Schwellenwert. Das Verfahren wird daher EU-weit bekanntgemacht. Ziel des Vorhabens ist die Etablierung des patentierten Cold-Metal-Fusion-(CMF)-Verfahrens zur Herstellung von Titanbautei...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsmedizin Greifswald KöR
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Laborinstrumente
Ausschreibungsbeschreibung
Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV. Der geschätzte Auftragswert überschreitet den EU-Schwellenwert. Das Verfahren wird daher EU-weit bekanntgemacht. Ziel des Vorhabens ist die Etablierung des patentierten Cold-Metal-Fusion-(CMF)-Verfahrens zur Herstellung von Titanbauteilen. Das Verfahren zeichnet sich durch mehrere zwingende Besonderheiten aus. Hierzu zählen insbesondere die Verwendung eines patentierten Polymer-Metall-Feedstocks, ein mehrstufiger Prozessablauf vom Grünteil über das Braunteil bis hin zum gesinterten Endbauteil, exakt aufeinander abgestimmteProzessparameter in den Verfahrensschritten Druck, Entbinderung und Sinterung sowie ein definierter und reproduzierbarer Schrumpfungsprozess. Vor diesem Hintergrund sind die einzelnen Komponenten - insbesondere Drucker, Entbinder und Ofen - nicht unabhängig voneinander betreibbar, sondern müssen in prozessualer, softwareseitiger und materialtechnischer Hinsicht aufeinander abgestimmt und als Gesamtsystem validiert werden. Nach aktuellem Stand (02/2026) ist kein alternativer Anbieter im europäischen Markt bekannt, der eine validierte CMF-Prozesskette, kompatible Hardware sowie die erforderliche Modifikationskompetenz aus einer Hand anbieten kann. Insbesondere ist der für das Verfahren erforderliche CMF-Feedstock patentrechtlich geschützt, die Prozessintegration an spezifisches, nicht allgemein verfügbares Know-how gebunden und die notwendige Anpassung der Anlagen erfolgt ausschließlich durch den Technologieinhaber. Vor diesem Hintergrund liegt eine technische Alleinstellung vor. Eine losweise Vergabe der einzelnen Komponenten (insbesondere SLS-Drucker, Entbinderstation und Sinterofen) ist nicht sachgerecht, da die Funktionsfähigkeit des Vorhabens ausschließlich im Rahmen eines technisch und prozessual integrierten Gesamtsystems gewährleistet werden kann. Die für das Cold-Metal-Fusion-Verfahren erforderlichen Modifikationen greifen geräteübergreifend ineinander und bedingen eine enge Abstimmung sämtlicher Komponenten. Bei einer getrennten Vergabe entstünden erhebliche Schnittstellenrisiken, insbesondere im Hinblick auf die technische Kompatibilität und die durchgängige Prozessstabilität. Darüber hinaus wäre mit unklaren Verantwortlichkeiten bei Funktionsstörungen zu rechnen, was die Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen erheblich erschweren würde. Zudem würde ein deutlich erhöhter Koordinations- und Integrationsaufwand entstehen. Insgesamt würde eine losweise Vergabe daher die sichere Umsetzung und damit die Zielerreichung des Projekts erheblich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
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7- Universitätsklinikum Heidelberg AÖR
Vollversorgungsvertrag Massenspektrometrie
Die derzeit eingesetzten Massenspektrometer haben das Ende ihres wirtschaftlichen und technischen Lebenszyklus erreicht. Aufgrund des Wegfalls von Garantieansprüchen, zunehmendem Verschleiß der UPLC- sowie MS-Komponenten und der eingestellten Ersatzteilverfügbarkeit ist ein zeitnaher Austausch zwingend erforderlich. Da zwei Geräte des bestehenden Geräteparks weiterhin genutzt werden können, würde eine Umstellung auf ein alternatives LC?MS/MS-System zu einer heterogenen Geräteflotte führen. Dies hätte erhebliche Auswirkungen auf den Betriebsablauf: Mitarbeitende im Analystenzentrum sowie im Steroidlabor müssten parallel auf unterschiedlichen Systemen geschult werden, was die Ausfallsicherheit, die Prozessstabilität und die Zuverlässigkeit der Analytik deutlich beeinträchtigen würde. Insbesondere wäre eine flexible Umverteilung von Proben auf andere Geräte im Störungsfall kaum möglich. Für die Beschaffung ist ein Preis-pro-Befund-Vertrag mit dem Anbieter Chromsystems vorgesehen, der Investition, Wartung und Reagenzien einschließt. Die Wartung erfolgt regelmäßig, notwendige Ersatzteile werden kurzfristig und kostenfrei bereitgestellt. Im Fall eines vollständigen Geräteausfalls wird ein Ersatzgerät ohne zusätzliche Kosten installiert. Bei technologischen Neuerungen, die die Prozessabläufe verbessern, erfolgt eine kostenfreie Nachrüstung. Dieses Betriebsmodell ist im Institut bereits erfolgreich etabliert, unter anderem im Bereich des Neugeborenenscreenings, im Stoffwechsellabor sowie im Rahmen der NGS-Diagnostik. Auch in der Pathologie wurden Geräte auf diese Weise bereits ersetzt. Zwei der auszutauschenden Geräte (XEVO TQD) dienen der Bestimmung von Immunsuppressiva. Die Analytik umfasst sowohl Proben aus klinischen Bereichen als auch bundesweite Einsendungen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Nachsorge transplantierter Patientinnen und Patienten. Die Messungen sind für die taggleiche Anpassung der Medikation unverzichtbar. Aufgrund der hohen Sensitivität und Spezifität der etablierten Tests ist ein Systemwechsel nicht praktikabel; ein späterer Rückwechsel würde die zuverlässige Funktion der Immunsuppressiva-Analytik gefährden. Das dritte auszutauschende Massenspektrometer (TQS9) wird im Steroidlabor eingesetzt. Dieses Labor erhält eine Vielzahl von Einsendungen aus pädiatrischen Praxen bundesweit. Insbesondere bei auffälligen Ergebnissen des Neugeborenenscreenings ist eine zeitnahe quantitative Bestätigung im Steroidprofil essenziell. Aufgrund der strengen Vorgaben der IVDR-Richtlinie kommen in der Routinediagnostik ausschließlich CE-zertifizierte Testkits zum Einsatz. Diese sind jeweils nur für definierte Analysegeräte validiert und zugelassen, weshalb die Geräteauswahl unmittelbar durch regulatorische Anforderungen begrenzt wird.
- TRON gGmbHMainz
Beschaffung eines konfokalen Laser-Scanning-Mikroskops mit Super-Resolution und schnellem, hochauflösendem Large Area Imaging bei gleichzeitig hoher zellulärer Auflösung
Zur Erforschung von Mechanismen der Krebsimmuntherapie ist es erforderlich, biologische Prozesse auf mehreren räumlichen Skalen abzubilden. Einerseits müssen zelluläre Interaktionen zwischen Tumorzellen, Immunzellen und dem umgebenden Mikromilieu in größeren Gewebearealen analysiert werden. Andererseits ist eine hochauflösende Darstellung intrazellulärer Prozesse notwendig, insbesondere der Aufnahme, Verteilung und Verarbeitung therapeutischer Antikörper und nanopartikulärer Wirkstoffträger innerhalb einzelner Zellen. Diese Fragestellungen erfordern ein Mikroskopiesystem, das sowohl: - die schnelle, großflächige Bildgebung komplexer Proben bei zellulärer Auflösung als auch - die superauflösende Analyse subzellulärer Strukturen in einem integrierten Workflow ermöglicht. Der Einsatz mehrerer spezialisierter Einzelsysteme würde die Vergleichbarkeit der Daten, die Reproduzierbarkeit der Experimente sowie die Effizienz der Arbeitsabläufe erheblich beeinträchtigen. Daher ist eine vielseitige, hochintegrierte Mikroskopielösung erforderlich, die unterschiedliche Auflösungsniveaus und Probenformate innerhalb eines Systems abdeckt. Gegenstand der Beschaffung ist ein hochkomplexes konfokales Laser-Scanning-Mikroskopsystem mit integrierter Super-Resolution-Technologie sowie der Fähigkeit zur schnellen, hochauflösenden Abbildung sehr großer Probenflächen (Large Area Imaging) bei gleichzeitig hoher zellulärer Auflösung. Das System soll für anspruchsvolle biologische und biomedizinische Forschungsanwendungen eingesetzt werden, insbesondere für superauflösende subzelluläre Analysen, großflächige Gewebeaufnahmen sowie kombinierte Hochdurchsatz- und Hochauflösungsanwendungen. Die ausgeschriebene Leistung erfordert eine einzigartige Kombination folgender Eigenschaften, die in dieser Form nur von einem Anbieter am Markt erfüllt wird: - Nahtlose Integration von konfokaler Hochauflösungsmikroskopie und Super-Resolution-Verfahren innerhalb eines Systems, ohne Systemwechsel oder externe Module. - Möglichkeit der schnellen, automatisierten großflächigen Bildaufnahme (Tile Scans) im Millimeter- bis Zentimeterbereich bei gleichzeitig erhaltener zellulärer bzw. subzellulärer Auflösung. - Proprietäre optische und detektorbasierte Technologien, die eine signifikante Verbesserung der Auflösung und Signalqualität gegenüber konventionellen konfokalen Systemen ermöglichen. - Einheitliche Hard- und Softwarearchitektur, die Super-Resolution-, Large-Area-Scanning-, 3D-Imaging- und quantitative Analysefunktionen in einem durchgängigen Workflow vereint. - Hoher Automatisierungsgrad (Autofokus, Stitching, Batch-Verarbeitung), der für die geplanten Anwendungen zwingend erforderlich ist. Mit dem Erwerb wird die TRON einen dreijährigen Wartungsvertrag mit dem Auftragnehmer abschließen. Darüber hinaus handelt es sich bei der Erwerbsmöglichkeit der TRON um ein sog. Refurbished Gerät mit sparsamen und wirtschaftlichen Erwerbsbedingungen. Die Vergabe erfolgte gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b VgV, wonach ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zulässig ist, wenn der Auftrag aus technischen Gründen nur von einem bestimmten Unternehmen ausgeführt werden kann und keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung besteht. Die Vergabestelle hat vor Beauftragung eine freiwillige Ex-ante-Bekanntmachung durchgeführt, Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 176682-2026
- TRON - Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH
Beschaffung eines konfokalen Laser-Scanning-Mikroskops mit Super-Resolution und schnellem, hochauflösendem Large Area Imaging bei gleichzeitig hoher zellulärer Auflösung
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- TRON - Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH
Beschaffung eines konfokalen Laser-Scanning-Mikroskops mit Super-Resolution und schnellem, hochauflösendem Large Area Imaging bei gleichzeitig hoher zellulärer Auflösung
Zur Erforschung von Mechanismen der Krebsimmuntherapie ist es erforderlich, biologische Prozesse auf mehreren räumlichen Skalen abzubilden. Einerseits müssen zelluläre Interaktionen zwischen Tumorzellen, Immunzellen und dem umgebenden Mikromilieu in größeren Gewebearealen analysiert werden. Andererseits ist eine hochauflösende Darstellung intrazellulärer Prozesse notwendig, insbesondere der Aufnahme, Verteilung und Verarbeitung therapeutischer Antikörper und nanopartikulärer Wirkstoffträger innerhalb einzelner Zellen. Diese Fragestellungen erfordern ein Mikroskopiesystem, das sowohl: - die schnelle, großflächige Bildgebung komplexer Proben bei zellulärer Auflösung als auch - die superauflösende Analyse subzellulärer Strukturen in einem integrierten Workflow ermöglicht. Der Einsatz mehrerer spezialisierter Einzelsysteme würde die Vergleichbarkeit der Daten, die Reproduzierbarkeit der Experimente sowie die Effizienz der Arbeitsabläufe erheblich beeinträchtigen. Daher ist eine vielseitige, hochintegrierte Mikroskopielösung erforderlich, die unterschiedliche Auflösungsniveaus und Probenformate innerhalb eines Systems abdeckt. Gegenstand der Beschaffung ist ein hochkomplexes konfokales Laser-Scanning-Mikroskopsystem mit integrierter Super-Resolution-Technologie sowie der Fähigkeit zur schnellen, hochauflösenden Abbildung sehr großer Probenflächen (Large Area Imaging) bei gleichzeitig hoher zellulärer Auflösung. Das System soll für anspruchsvolle biologische und biomedizinische Forschungsanwendungen eingesetzt werden, insbesondere für superauflösende subzelluläre Analysen, großflächige Gewebeaufnahmen sowie kombinierte Hochdurchsatz- und Hochauflösungsanwendungen. Die ausgeschriebene Leistung erfordert eine einzigartige Kombination folgender Eigenschaften, die in dieser Form nur von einem Anbieter am Markt erfüllt wird: - Nahtlose Integration von konfokaler Hochauflösungsmikroskopie und Super-Resolution-Verfahren innerhalb eines Systems, ohne Systemwechsel oder externe Module. - Möglichkeit der schnellen, automatisierten großflächigen Bildaufnahme (Tile Scans) im Millimeter- bis Zentimeterbereich bei gleichzeitig erhaltener zellulärer bzw. subzellulärer Auflösung. - Proprietäre optische und detektorbasierte Technologien, die eine signifikante Verbesserung der Auflösung und Signalqualität gegenüber konventionellen konfokalen Systemen ermöglichen. - Einheitliche Hard- und Softwarearchitektur, die Super-Resolution-, Large-Area-Scanning-, 3D-Imaging- und quantitative Analysefunktionen in einem durchgängigen Workflow vereint. - Hoher Automatisierungsgrad (Autofokus, Stitching, Batch-Verarbeitung), der für die geplanten Anwendungen zwingend erforderlich ist. Mit dem Erwerb wird die TRON einen dreijährigen Wartungsvertrag mit dem Auftragnehmer abschließen. Darüber hinaus handelt es sich bei der Erwerbsmöglichkeit der TRON um ein sog. Refurbished Gerät mit sparsamen und wirtschaftlichen Erwerbsbedingungen. Die Vergabe erfolgte gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b VgV, wonach ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zulässig ist, wenn der Auftrag aus technischen Gründen nur von einem bestimmten Unternehmen ausgeführt werden kann und keine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung besteht. Die Vergabestelle hat vor Beauftragung eine freiwillige Ex-ante-Bekanntmachung durchgeführt, Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 176682-2026
- Universitätsklinikum MünsterFrist: 01. Juni
Vorbereitung und Durchführung von Vergabeverfahren zur Beauftragung von Freiberuflichen Leistungen für das Projekt "Neubau Operatives Zentrum"
Das Universitätsklinikum Münster (im Folgenden auch "UKM") gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern in der deutschen Krankenhauslandschaft. Es ist das vorrangige Ziel der UKM, das bestehende Klinikgelände langfristig und zukunftsfähig auszubauen. Zu diesem Zweck sollen thematisch verwandte Einrichtungen in übergeordneten Funktionsbereichen gebündelt werden, um künftig eine noch effizientere und wirtschaftlichere Patientenversorgung anbieten und gewährleisten zu können. Vor diesem Hintergrund hat das UKM in den vergangenen Jahren die umfangreiche und mehrstufige Masterplanung "Zukunftsmedizin Münster 2020 - das neue UKM" entwerfen lassen. Die entwickelte Masterplanung sieht eine räumlich-funktionale und bauliche Neuordnung des gesamten Klinikgeländes vor und fokussiert die räumliche Zusammenführung und Verknüpfung der Bereiche Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Wesentlicher Bestandteil der weiterentwickelten Masterplanung sind die Planungen rund um den Neubau des sog. Operativen Zentrums (auch "OPZ"). Das OPZ soll dem Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar vorgelagert werden und parallel zur Albert-Schweitzer-Straße ausgerichtet sein. In dem Erweiterungsbau sollen die klinischen Bereiche HNO, Dermatologie sowie Chirurgie sinnvoll zusammengeführt werden. Ferner ist die Schaffung weitreichender Parkflächen geplant. Die Realisierung des OPZ ist im Zuge eines einheitlichen Bauabschnitts in voller Länge des Erweiterungsbaus, inklusive eines an der Notfallzufahrt gelegenen Hubschrauberlandeplatzes, geplant. Für das Vorhaben wurden bisher die Objektplanung, Tragwerksplanung und die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Für die Vergabe von rund 20 weiteren Freiberuflichen Leistungen für das OPZ oder für weitere mit dem OPZ im Zusammenhang stehende Maßnahmen benötigt das UKM Unterstützung. Derzeit wird von ca. 20 Vergabeverfahren ausgegangen. Da die Maßnahme Neubau OPZ je-doch im Kernbereich des UKM umzusetzen ist, besteht die Möglichkeit, dass weitere vorbereitende bzw. ergänzende Maßnahmen erforderlich werden, für die dann ebenfalls Planungsleistungen benötigt werden. Der Auftraggeber behält es sich daher vor, die Vorbereitung und Vergabe weiterer Planungsleistungen auf der Basis der hier beschriebenen Leistungen für weitere Maßnahmen im Umfeld des OPZ zu beschaffen. Der Umfang dieser Folgeausschreibungen, die gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A im Wege von Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden sollen, wird unterhalb des Auftragswerts dieser Ausschreibung bleiben. Bei Rahmenvereinbarungen nach § 21 VgV handelt es sich um Vereinbarungen zwischen einem öffentlichen Auftraggeber und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, Bedingungen für Einzelaufträge hinsichtlich Preisen, Mengen und Qualitätsstandards festzulegen. Auftraggeber können während der Geltungsdauer einer Rahmenvereinbarung Einzelaufträge abrufen, ohne dafür jedes Mal ein eigenständiges, vollständiges Vergabeverfahren durchführen zu müssen. Mit dem Vergabeverfahren wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Auftragnehmern über die beschriebenen Leistungen geschlossen. Der Zuschlag erfolgt auf die beiden wirtschaftlichsten Angebote. Die wirtschaftlichsten Angebote sind diejenigen Angebote die nach Bewertung auf der Basis der in den Angebotsunterlagen enthaltenen Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erhalten haben. Die späteren Einzelabrufe erfolgen im Wechsel zwischen den Auftragnehmern.
- Universitätsklinikum MünsterFrist: 01. Juni
Vorbereitung und Durchführung von Vergabeverfahren zur Beauftragung von Freiberuflichen Leistungen für das Projekt "Neubau Operatives Zentrum"
Das Universitätsklinikum Münster (im Folgenden auch "UKM") gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern in der deutschen Krankenhauslandschaft. Es ist das vorrangige Ziel der UKM, das bestehende Klinikgelände langfristig und zukunftsfähig auszubauen. Zu diesem Zweck sollen thematisch verwandte Einrichtungen in übergeordneten Funktionsbereichen gebündelt werden, um künftig eine noch effizientere und wirtschaftlichere Patientenversorgung anbieten und gewährleisten zu können. Vor diesem Hintergrund hat das UKM in den vergangenen Jahren die umfangreiche und mehrstufige Masterplanung "Zukunftsmedizin Münster 2020 - das neue UKM" entwerfen lassen. Die entwickelte Masterplanung sieht eine räumlich-funktionale und bauliche Neuordnung des gesamten Klinikgeländes vor und fokussiert die räumliche Zusammenführung und Verknüpfung der Bereiche Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Wesentlicher Bestandteil der weiterentwickelten Masterplanung sind die Planungen rund um den Neubau des sog. Operativen Zentrums (auch "OPZ"). Das OPZ soll dem Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar vorgelagert werden und parallel zur Albert-Schweitzer-Straße ausgerichtet sein. In dem Erweiterungsbau sollen die klinischen Bereiche HNO, Dermatologie sowie Chirurgie sinnvoll zusammengeführt werden. Ferner ist die Schaffung weitreichender Parkflächen geplant. Die Realisierung des OPZ ist im Zuge eines einheitlichen Bauabschnitts in voller Länge des Erweiterungsbaus, inklusive eines an der Notfallzufahrt gelegenen Hubschrauberlandeplatzes, geplant. Für das Vorhaben wurden bisher die Objektplanung, Tragwerksplanung und die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Für die Vergabe von rund 20 weiteren Freiberuflichen Leistungen für das OPZ oder für weitere mit dem OPZ im Zusammenhang stehende Maßnahmen benötigt das UKM Unterstützung. Derzeit wird von ca. 20 Vergabeverfahren ausgegangen. Da die Maßnahme Neubau OPZ je-doch im Kernbereich des UKM umzusetzen ist, besteht die Möglichkeit, dass weitere vorbereitende bzw. ergänzende Maßnahmen erforderlich werden, für die dann ebenfalls Planungsleistungen benötigt werden. Der Auftraggeber behält es sich daher vor, die Vorbereitung und Vergabe weiterer Planungsleistungen auf der Basis der hier beschriebenen Leistungen für weitere Maßnahmen im Umfeld des OPZ zu beschaffen. Der Umfang dieser Folgeausschreibungen, die gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A im Wege von Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden sollen, wird unterhalb des Auftragswerts dieser Ausschreibung bleiben. Bei Rahmenvereinbarungen nach § 21 VgV handelt es sich um Vereinbarungen zwischen einem öffentlichen Auftraggeber und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, Bedingungen für Einzelaufträge hinsichtlich Preisen, Mengen und Qualitätsstandards festzulegen. Auftraggeber können während der Geltungsdauer einer Rahmenvereinbarung Einzelaufträge abrufen, ohne dafür jedes Mal ein eigenständiges, vollständiges Vergabeverfahren durchführen zu müssen. Mit dem Vergabeverfahren wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Auftragnehmern über die beschriebenen Leistungen geschlossen. Der Zuschlag erfolgt auf die beiden wirtschaftlichsten Angebote. Die wirtschaftlichsten Angebote sind diejenigen Angebote die nach Bewertung auf der Basis der in den Angebotsunterlagen enthaltenen Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erhalten haben. Die späteren Einzelabrufe erfolgen im Wechsel zwischen den Auftragnehmern.
- Universitätsklinikum Münster
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Das Universitätsklinikum Münster (im Folgenden auch "UKM") gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern in der deutschen Krankenhauslandschaft. Es ist das vorrangige Ziel der UKM, das bestehende Klinikgelände langfristig und zukunftsfähig auszubauen. Zu diesem Zweck sollen thematisch verwandte Einrichtungen in übergeordneten Funktionsbereichen gebündelt werden, um künftig eine noch effizientere und wirtschaftlichere Patientenversorgung anbieten und gewährleisten zu können. Vor diesem Hintergrund hat das UKM in den vergangenen Jahren die umfangreiche und mehrstufige Masterplanung "Zukunftsmedizin Münster 2020 - das neue UKM" entwerfen lassen. Die entwickelte Masterplanung sieht eine räumlich-funktionale und bauliche Neuordnung des gesamten Klinikgeländes vor und fokussiert die räumliche Zusammenführung und Verknüpfung der Bereiche Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Wesentlicher Bestandteil der weiterentwickelten Masterplanung sind die Planungen rund um den Neubau des sog. Operativen Zentrums (auch "OPZ"). Das OPZ soll dem Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar vorgelagert werden und parallel zur Albert-Schweitzer-Straße ausgerichtet sein. In dem Erweiterungsbau sollen die klinischen Bereiche HNO, Dermatologie sowie Chirurgie sinnvoll zusammengeführt werden. Ferner ist die Schaffung weitreichender Parkflächen geplant. Die Realisierung des OPZ ist im Zuge eines einheitlichen Bauabschnitts in voller Länge des Erweiterungsbaus, inklusive eines an der Notfallzufahrt gelegenen Hubschrauberlandeplatzes, geplant. Für das Vorhaben wurden bisher die Objektplanung, Tragwerksplanung und die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Für die Vergabe von rund 20 weiteren Freiberuflichen Leistungen für das OPZ oder für weitere mit dem OPZ im Zusammenhang stehende Maßnahmen benötigt das UKM Unterstützung. Derzeit wird von ca. 20 Vergabeverfahren ausgegangen. Da die Maßnahme Neubau OPZ je-doch im Kernbereich des UKM umzusetzen ist, besteht die Möglichkeit, dass weitere vorbereitende bzw. ergänzende Maßnahmen erforderlich werden, für die dann ebenfalls Planungsleistungen benötigt werden. Der Auftraggeber behält es sich daher vor, die Vorbereitung und Vergabe weiterer Planungsleistungen auf der Basis der hier beschriebenen Leistungen für weitere Maßnahmen im Umfeld des OPZ zu beschaffen. Der Umfang dieser Folgeausschreibungen, die gem. § 3a EU Abs. 3 Nr. 5 VOB/A im Wege von Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden sollen, wird unterhalb des Auftragswerts dieser Ausschreibung bleiben. Bei Rahmenvereinbarungen nach § 21 VgV handelt es sich um Vereinbarungen zwischen einem öffentlichen Auftraggeber und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, Bedingungen für Einzelaufträge hinsichtlich Preisen, Mengen und Qualitätsstandards festzulegen. Auftraggeber können während der Geltungsdauer einer Rahmenvereinbarung Einzelaufträge abrufen, ohne dafür jedes Mal ein eigenständiges, vollständiges Vergabeverfahren durchführen zu müssen. Mit dem Vergabeverfahren wird eine Rahmenvereinbarung mit 2 Auftragnehmern über die beschriebenen Leistungen geschlossen. Der Zuschlag erfolgt auf die beiden wirtschaftlichsten Angebote. Die wirtschaftlichsten Angebote sind diejenigen Angebote die nach Bewertung auf der Basis der in den Angebotsunterlagen enthaltenen Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erhalten haben. Die späteren Einzelabrufe erfolgen im Wechsel zwischen den Auftragnehmern.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsmedizin Greifswald KöR.
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