Charterflug Evakuierung MCT-VIE
Charterflug für eine Evakuierung von Maskat (MCT) nach Wien (VIE). Der Auftrag umfasst die Bereitstellung eines geeigneten Luftfahrzeugs zur sicheren Beförderung von Personen im Rahmen einer Evakuierungsmaßnahme auf der genannten Strecke.
Typ:Ausschreibung
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Charterflug für eine Evakuierung von Maskat (MCT) nach Wien (VIE). Der Auftrag umfasst die Bereitstellung eines geeigneten Luftfahrzeugs zur sicheren Beförderung von Personen im Rahmen einer Evakuierungsmaßnahme auf der genannten Strecke.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
- Veröffentlicht: 02. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Charterflug für eine Evakuierung von Maskat (MCT) nach Wien (VIE). Der Auftrag umfasst die Bereitstellung eines geeigneten Luftfahrzeugs zur sicheren Beförderung von Personen im Rahmen einer Evakuierungsmaßnahme auf der genannten Strecke.
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- Landkreis Dahme-Spreewald
Bereitstellung eines geeigneten Grundstückes, der Neubau einer 4-zügigen Oberschule mit einer Erweiterungsoption auf eine 6-zügige Gesamtschule sowie der anschließende Betrieb (ÖPP)
Der Landkreis Dahme-Spreewald beabsichtigt die Realisierung eines integrierten Vertragsgeschäfts im Rahmen eines Öffentlich-Privaten Partnerschaftsprojekts (ÖPP) zur Errichtung und zum langfristigen Betrieb einer weiterführenden Schule in der Region ZEWS (Zeuthen, Eichwalde, Wildau, Schulzendorf). Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und den Bau einer vierzügigen Oberschule für ca. 450 Schüler inklusive einer Zweifeldsporthalle in Massivbauweise (auch massive Modulbauweise), Außensportanlagen und eines Schulhofs nach den geltenden Baustandards des Landes Brandenburg. Ein wesentliches Merkmal des Modells ist, dass der Erwerb des Eigentums oder die Bestellung eines Erbbaurechts durch den Landkreis erst nach vollständiger Fertigstellung des Objekts erfolgt, wobei der Vertragspartner zudem den Betrieb der gesamten Anlage für einen Zeitraum von 25 Jahren übernimmt. Gesucht wird ein Partner, der für das Vorhaben ein geeignetes Grundstück mit einer Mindestfläche von 25.000 m² im genannten Einzugsgebiet bereitstellt, welches für die Schülerschaft innerhalb von maximal 30 Minuten fußläufig oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Dabei muss der potenzielle Vertragspartner nicht zwingend selbst Eigentümer der Fläche sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreiecksgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen ist ausdrücklich zulässig. Die bauliche Konzeption muss zwingend die Option zur Erweiterung auf eine sechszügige Gesamtschule sowie eine Dreifeldsporthalle vorsehen und anbieten. Interessenten haben bereits im Rahmen der Interessenbekundung die Verfügbarkeit des Grundstücks nachzuweisen. Sofern der Interessent nicht selbst Eigentümer ist, muss dies durch eine verbindliche Erklärung des Grundstückseigentümers nebst aktuellem Grundbuchauszug erfolgen, um die gesicherte Verschaffung des Eigentums oder eines Erbbaurechts nach Abschluss der Baumaßnahme an den Landkreis zu garantieren. Für die Durchführung der Maßnahme sind die Baustandards des Landes Brandenburg einzuhalten. Zusätzliche Angaben Der Interessent hat im Rahmen einer noch folgenden Interessenbekundung nachzuweisen, dass er entweder selbst Eigentümer eines geeigneten Grundstücks ist (durch Vorlage eines aktuellen Grundbuchauszugs) oder aufgrund einer verbindlichen Erklärung des Grundstückseigentümers (Erklärung des Grundstückeigentümers nebst Grundbuchauszug) in der Lage ist, dem Auftraggeber das Eigentum oder ein Erbbaurecht an einem geeigneten Grundstück zu verschaffen.
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Der Landkreis Dahme-Spreewald beabsichtigt die Realisierung eines integrierten Vertragsgeschäfts im Rahmen eines Öffentlich-Privaten Partnerschaftsprojekts (ÖPP) zur Errichtung und zum langfristigen Betrieb einer weiterführenden Schule in der Region ZEWS (Zeuthen, Eichwalde, Wildau, Schulzendorf). Das Projekt umfasst die schlüsselfertige Planung und den Bau einer vierzügigen Oberschule für ca. 450 Schüler inklusive einer Zweifeldsporthalle in Massivbauweise (auch massive Modulbauweise), Außensportanlagen und eines Schulhofs nach den geltenden Baustandards des Landes Brandenburg. Ein wesentliches Merkmal des Modells ist, dass der Erwerb des Eigentums oder die Bestellung eines Erbbaurechts durch den Landkreis erst nach vollständiger Fertigstellung des Objekts erfolgt, wobei der Vertragspartner zudem den Betrieb der gesamten Anlage für einen Zeitraum von 25 Jahren übernimmt. Gesucht wird ein Partner, der für das Vorhaben ein geeignetes Grundstück mit einer Mindestfläche von 25.000 m² im genannten Einzugsgebiet bereitstellt, welches für die Schülerschaft innerhalb von maximal 30 Minuten fußläufig oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Dabei muss der potenzielle Vertragspartner nicht zwingend selbst Eigentümer der Fläche sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreiecksgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen ist ausdrücklich zulässig. Die bauliche Konzeption muss zwingend die Option zur Erweiterung auf eine sechszügige Gesamtschule sowie eine Dreifeldsporthalle vorsehen und anbieten. Interessenten haben bereits im Rahmen der Interessenbekundung die Verfügbarkeit des Grundstücks nachzuweisen. Sofern der Interessent nicht selbst Eigentümer ist, muss dies durch eine verbindliche Erklärung des Grundstückseigentümers nebst aktuellem Grundbuchauszug erfolgen, um die gesicherte Verschaffung des Eigentums oder eines Erbbaurechts nach Abschluss der Baumaßnahme an den Landkreis zu garantieren. Für die Durchführung der Maßnahme sind die Baustandards des Landes Brandenburg einzuhalten. Zusätzliche Angaben Der Interessent hat im Rahmen einer noch folgenden Interessenbekundung nachzuweisen, dass er entweder selbst Eigentümer eines geeigneten Grundstücks ist (durch Vorlage eines aktuellen Grundbuchauszugs) oder aufgrund einer verbindlichen Erklärung des Grundstückseigentümers (Erklärung des Grundstückeigentümers nebst Grundbuchauszug) in der Lage ist, dem Auftraggeber das Eigentum oder ein Erbbaurecht an einem geeigneten Grundstück zu verschaffen.
- Hamburger Hochbahn AG
modulspezifische Implementierung von SAP S/4HANA - Los 2 Instandhaltung
Folgendes Fachlos wird vergeben: Los 2 Instandhaltung: Das Teilprojekt Instandhaltung beschäftigt sich mit den Geschäftsprozessen zur Instandhaltung von Fahrzeugen, Infrastrukturanlagen und Gebäuden innerhalb der Hamburger Hochbahn AG. In der Hauptsache sind hiervon die Technikbereiche TS (Schienenfahrzeuge) und TI (Infrastruktur und Gebäude) sowie die FFG als eigene Gesellschaft (hauptsächlich) für Businstandhaltung betroffen. Auch in Richtung des Busbetriebs und des U-Bahnbetriebs gibt es insbesondere bei Störungen Berührungspunkte mit dem Teilprojekt Instandhaltung. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Auftragnehmer der jeweiligen Lose sind verpflichtet, ihre Arbeitspakete inhaltlich, organisatorisch und zeitlich auf die durch den Projektsteuerer definierten Rahmenbedingungen auszurichten. Innerhalb der Lose obliegt die operative Projektkoordination - wie z. B. die Ressourcenplanung, interne Fortschrittskontrolle und die fachbereichsbezogene Kommunikation - dem jeweiligen Teilprojekt. Schnittstellen, Abhängigkeiten und Übergaben zwischen den Losen sind mit dem Projektsteuerer eng abzustimmen und entsprechend den zentralen Projektvorgaben umzusetzen und zu dokumentieren. Diese Aufgabenverteilung stellt sicher, dass die Projektarbeit strukturiert, konsistent und integrativ über alle Teilprojekte hinweg erfolgen kann. Die Auftragnehmer der einzelnen Lose sind verantwortlich für die eigenständige Kommunikation innerhalb ihres Teilprojekts, insbesondere: - Sicherstellung der Kommunikation mit den fachlich beteiligten Organisationseinheiten, - Fristgerechte Bereitstellung relevanter Informationen und Statusberichte im abgestimmten Format, - Teilnahme an projektübergreifenden Gremien und Abstimmungen, - Aktive Mitwirkung bei der Schnittstellenkommunikation mit angrenzenden Losen. Die Kommunikation erfolgt im Rahmen der durch den Projektsteuerer vorgegebenen Strukturen und Standards. Tester werden durch die Auftragnehmer geschult, um die entsprechenden Fiori oder TAC bedienen zu können. zur Technischen Umsetzung: Customizing Einstellung der modulspezifischen Systemeinstellungen gemäß der Blue-Prints der oben genannten Scope-Items. Die Blue-Prints und das enthaltene Customizing sind überwiegend fachlich beschrieben. Hier wird die Leistung mit der benötigten Kompetenz ausgeschrieben, den entsprechenden Customizing-Pfad einzustellen. Programmierung Umsetzung der Programm- und Reportanforderungen aus den Blue-Prints unter Einhaltung der Programmiervorgaben und Namenskonventionen der Hamburger Hochbahn AG. Generell ist das Ziel, nah am Standard zu bleiben und potentiell Clean-Core fähig zu werden, daher ist der Umfang der Report-Entwicklung gering. In den Anforderungen können sowohl Dynpros, Fioris als auch Batchprogramme enthalten sein. Abgrenzung zum Teilprojekt IT bzw. zum DL-Ü: - Keine Schnittstellen - Keine systemübergreifende Anpassungen - Keine Migrationsprogramme Erstellung Reports embedded BW Erstellung von Queries im S/4HANA embedded BW entsprechend der Anforderungen aus dem Blue Print. Die Auswertungen und Kontrollen, für die Spezialisten des ERP-Moduls und deren Führungskräften, sollen direkt im embedded BW angeboten werden. Hierzu sind einfache Queries ohne Backend-Programmierung umzusetzen. Abgrenzung zum TP Berichtswesen bzw. DL-Ü: - Keine Umsetzung in der SAC - Keine DataMarts oder Persistierung neben den ERP-Fachtabellen - Nur SAP BW, keine weiteren DB oder Frontends Testmanagement (Testfälle und Durchführung) Definition der notwendigen Testfälle, um funktionale Tests und Integrationstests durchführen zu können. Die Testfälle sollen eine möglichst vollständige Abbildung der vorhandenen Äquivalenzklassen abbilden. Die Tests werden nach Vorgaben des übergelagerten Testmanagers geplant, durchgeführt und dokumentiert. Abgrenzung zum AP Test-Management bzw. DL-Ü: - Keine Planung von Integrationstests und Zusammenarbeit - Keine Festlegung von Methodiken und Tools Migrationsmanagement Unterstützung der Fachbereiche bei der Bereitstellung der Migrationsdaten (Mapping, Überwachung der Datenbereinigung, Black-List etc.). Die Migration wird übergreifend durchgeführt. Im Rahmen dieses Loses wird zudem der Test der migrierten Daten fachlich durchgeführt. Abgrenzung zum AP Migrationsmanagement: - Keine ETL oder Importtools vorgeben - Keine Durchführung von Extraktionen und Importen - Keine Programmierung Cut-over Der Dienstleister dieses Loses (DL-T) stimmt sich frühzeitig mit dem Cut-Over-Manager (nicht Bestandteil dieses Loses, sondern DL-Ü)) ab, um Abhängigkeiten und Vorbedingungen zu klären. Der Dienstleister führt Deployments auf die Test-, Sandbox- und Konsolidierungs-Systeme durch und steht im Rahmen des Go-Live unterstützend bereit (Transportwesen, Nachbearbeitungen und manuelle Tätigkeiten). Abgrenzung zum AP CutOver-Management: - Die gesamthafte CutOver-Planung wird übergreifend erfolgen - Die Synchronisation des Go-Life erfolgt zentral - Aktivitäten-Listen und Minutenfahrpläne werden zentral verwaltet - Transportwesen erfolgt zentral Dokumentation Die Programmierung enthält eine hinreichende Inline-Dokumentation und bei neuen GUI/Fiori auch eine Hilfefunktion. Eingestelltes Customizing, Programme, Batch-Programme, Schnittstellen und Reports werden gemäß den Vorgaben der Hamburger Hochbahn AG dokumentiert. Im Onboarding-Prozess werden die Vorgaben bereitgestellt. Allgemeine Beratung/Fachexpertise Der Auftraggeber gehen davon aus, dass die erstellten Fachkonzepte und Blue-Prints weitestgehend den gängigen Standards und Best-Practices entsprechen. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer bei augenscheinlichen Fehlern oder Ineffizienzen proaktiv alternative Varianten vorschlägt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.