CDE Stadt Zürich (unter Vorbehalt der Kreditgenehmigung)
Die Stadt Zürich sucht eine Lieferantin für eine Common Data Environment-Lösung (CDE) für öffentliche Bau- und Infrastrukturprojekte. Die Lösung soll für 5 Jahre geliefert, implementiert, gewartet und unterstützt werden, mit Option auf Verlängerung um weitere 5 Jahre.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Zürich sucht eine Lieferantin für eine Common Data Environment-Lösung (CDE) für öffentliche Bau- und Infrastrukturprojekte. Die Lösung soll für 5 Jahre geliefert, implementiert, gewartet und unterstützt werden, mit Option auf Verlängerung um weitere 5 Jahre.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: HBD - Amt für Hochbauten (AHB) (für mehrere DA Stadt Zürich)
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Zürich sucht eine Lieferantin für eine Common Data Environment-Lösung (CDE) für öffentliche Bau- und Infrastrukturprojekte. Die Lösung soll für 5 Jahre geliefert, implementiert, gewartet und unterstützt werden, mit Option auf Verlängerung um weitere 5 Jahre.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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3- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
Die Baudirektion des Kantons Zürich führt im Rahmen des Programms BIM@BD die Methode Building Information Modeling (BIM) über die Ämter ARE, TBA, HBA und IMA ein. Ziel ist es, die Bau- und Bewirtschaftungsprozesse durch die digitale Durchgängigkeit von Daten und Dokumenten über alle Lebenszyklusphasen effizienter zu gestalten und die Qualität und Vollständigkeit von Daten zu erhöhen. Im Rahmen des Stufenmodells (Stufe 1) des Programms ist die Beschaffung einer modernen BIM CDE (Common Data Environment = Umgebung für die Zusammenarbeit mit Daten) mit einem Schwerpunkt auf Nutzerakzeptanz und Wirtschaftlichkeit vorgesehen. Die BIM CDE bildet die Softwarelösung zur Abbildung der digitalisierten Prozesse für die Zusammenarbeit mit strukturierten Bauwerksinformationen. Sie ermöglicht den geführten Austausch von Daten während der Planungs- und der Bauphase und deren Übertragung in die bestehenden Umsysteme für den Immobilienbetrieb. Die BIM CDE ist als Zusammenspiel zweier Softwarelösungen konzipiert: 1. Die BIM CDE PIM (Projekt Informationsmodell) dient dem Daten- und Informationsaustausch der Ämter mit externen Projektteams in laufenden Projekten. Entsprechend ist hier mit einer Vielzahl von Usern mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zu rechnen, was eine einfache und intuitive Benutzungsführung erforderlich macht. Die BIM CDE PIM bietet Funktionalitäten, die für die Umsetzung von BIM Anwendungsfällen notwendig sind. Die BIM CDE PIM ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. 2. Die BIM CDE DIP (Daten Integrationsplattform) ist als Expertensystem konzipiert und wird ausschliesslich von internen, geschulten Fachpersonen genutzt. Die Lösung dient der Abholung der Projektdaten aus der BIM CDE PIM und deren Aufbereitung für die Übertragung in die bestehenden Zielsysteme der Baudirektion. Die Beschaffung der BIM CDE DIP ist für das Jahr 2026 vorgesehen und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zwei Lose Die vorliegende Ausschreibung BIM CDE PIM ist in zwei Lose aufgeteilt. - Los 1 CDE PIM optimal nutzbar für Hochbauprojekte - Los 2 CDE PIM optimal nutzbar für Tiefbauprojekte Es ist erwünscht, dass Anbieter je ein Angebot auf beide Lose einreichen. Ziel ist, eine gemeinsame BIM CDE-Lösung für Hochbau und Tiefbau zu finden. Für die resultierende Synergie stellt die Bewertung Zusatzpunkte bereit. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Produkte zu bezuschlagen. Das Evaluationsverfahren erfolgt – vereinfacht beschrieben – in drei Schritten. In einem ersten Schritt werden alle eingereichten Angebote daraufhin geprüft, ob sie die generellen Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Angebote, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt erfolgt die Bewertung der verbleibenden Angebote anhand der definierten Eignungskriterien und der Zuschlagskriterien. Auf dieser Grundlage wird eine vorläufige Rangfolge erstellt. Im dritten Schritt werden diejenigen Angebote umfassend geprüft und bewertet, welche auf Basis der vorläufigen Bewertung rechnerisch noch eine realistische Chance auf den Zuschlag haben. Diese vertiefte Prüfung umfasst einen PoC (Proof of Concept) und daran anschliessend eine Produktpräsentation durch den Anbieter. Die für den PoC eingeladenen Anbieter erhalten ein Paket mit Testdaten, mit denen sie ihre Lösung konfigurieren und einer Auswahl an Testusern zum Live-Test zur Verfügung stellen. In der nachgelagerten Produktpräsentation liegen dann bereits erste Erfahrungswerte, Feedback zum ersten Eindruck und zur Benutzerfreundlichkeit vor und können mit dem Anbieter im Frageteil thematisiert werden. Dieser Ablauf ist bewusst gewählt, da eine intuitive Benutzbarkeit für die BIM CDE PIM enorm wichtig ist. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtbewertung zusammengefasst. Option «Datenklassifikation vertraulich» Besondere Beachtung ist den Anforderungen an die Informationssicherheit zu schenken. Die angebotene Lösung muss mindestens die Anforderungen der Datenklassifizierung «intern» erfüllen. Werden zusätzlich die Anforderungen für die Nutzung für Daten der Datenklassifizierung «vertraulich» erfüllt, erhält der Anbieter Zusatzpunkte. Weitere Informationen siehe Lastenheft.
- Generalsekretariat, P+IZürich
Common Data Environment für Projekt Informationsmodell (BIM CDE PIM)
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- Universitätsklinikum Münster
Implementierung eines Common Data Environment (CDE)
Auftraggeber UKM Infrastruktur Management GmbH Die UKM Infrastruktur Management GmbH (UKM IM) ist als 100%ige Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Münster (UKM) für die Koordination sämtlicher Bauleistungen im Unterneh-mensverbund des UKM zuständig. Insofern übernimmt die UKM IM für das vorliegende Vergabeverfahren eine koordinierende Rolle und fungiert als Auftraggeberin. Informationen zur UKM IM stehen unter http://ukm-im.de/ zur Verfügung Ziel der Ausschreibung Für die Umstrukturierung und Sanierung der Infrastruktur des UKM befinden sich derzeit mehrere größere Projekte in der Planung bzw. bereits in der Ausführung. Die Vorbereitung und die Umsetzung dieser Projekte auf dem UKM-Campus ziehen eine Vielzahl an kleineren Maßnahmen und Projekten nach sich. Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Implementierung eines Common Data Environment (CDE) als Cloud-Lösung zur Unterstützung der Bau- und Infrastrukturprojekte des Universitätsklinikums Münster (UKM). Ziel ist es, eine Rahmenvereinbarung abzuschließen, mit der es dem Auftraggeber ermöglicht wird, kurzfristig für die verschiedenen Maßnahmen jeweils eine zentrale, einheitliche und revisionssichere Plattform für die Zusammenarbeit aller an Planung, Bau und Betrieb beteiligten Stellen (z. B. Bauherrenvertreter, externe Planungsbüros, Bauunternehmen) bereitzustellen. Leistungsumfang Der genaue Umfang der benötigten Leistungen kann derzeit nicht festgelegt werden. Für eine Schätzung des Leistungsumfangs geht der Auftraggeber von bis zu zwanzig Maßnahmen in unterschiedlicher Größe aus. Um zur vorliegenden Ausschreibung einigermaßen realistische Angebote zu erhalten, wird das fo-gende Mengengerüst vorgegeben. 5 Maßnahmen mit Herstellungskosten in Höhe von 1-10 Mio. EUR 3 Maßnahmen mit Herstellungskosten in Höhe von 10-25 Mio. EUR 8 Maßnahmen mit Herstellungskosten in Höhe von 25-50 Mio. EUR 3 Maßnahmen mit Herstellungskosten in Höhe von 50-100 Mio. EUR 1 Maßnahmen mit Herstellungskosten in Höhe von über 100 Mio. EUR Vertragslaufzeit Die Vertragslaufzeit beginnt mit Vertragsabschluss und endet zunächst zum 30.04.2028. Der Vertrag verlängert sich automatisch um zwei weitere Jahre, wenn nicht ein Rahmenvertragspartner mindestens 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit schriftlich kündigt. Die Vertragslaufzeit endet ohne vorhergehende Kündigung spätestens zum 30.04.2030. Mit Ablauf der Rahmenvereinbarung werden keine weiteren Abrufe getätigt. Alle bis dahin beauftragten Projektplattformen werden bis zur Fertigstellung der jeweiligen Projekte weiter betrieben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist HBD - Amt für Hochbauten (AHB) (für mehrere DA Stadt Zürich).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.