C-Detektion; C-Spür u. Warngerät LCD
C-Detektion; C-Spür u. Warngerät LCD
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
C-Detektion; C-Spür u. Warngerät LCD
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: REPUBLIK ÖSTERREICH (Bund) vertreten durch die Bundesministerin für Landesverteidigung
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
C-Detektion; C-Spür u. Warngerät LCD
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Industriefläche Saarlouis Roden Los 5: Baubereich Halle C, Rückbauarbeiten
Rückbauarbeiten in Saarlouis Roden, Los 5 (Baubereich Halle C). Titel 1: Rückbau von Halle C (ca. 115.000 m²), Conveyor-Brücke, Bürogebäuden, Gebäudekomplexen, weiteren Lagerhallen sowie Nebenanlagen (Container, Garagen, Zäune, Lüftung, Kamine, Tanks etc.). Titel 2: Rückbau von Außenflächen (ca. 66.500 m² Asphalt, 4.500 m² Beton) inkl. Tragschichten (HO-Schotter), Geländeaufbereitung bis 205,50 m ü. NHN, Dichtschicht, Entwässerung, Zaunherstellung und Entsorgung/Verwertung von Baustoffen.
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- Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.Frist: 13. Mai
Informationseinholung im Rahmen einer MARKTERKUNDUNG - Für die Beschaffung von Systemen für die „weltraumbasierte optische Detektion und Verfolgung von Objekten in der Erdumlaufbahn“.
Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren! Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung entsprechend § 28 Vergabeverordnung (VgV) dient. Beschreibung der Aufgabe: Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bereich Weltraumlage, sondiert die Beschaffung schlüsselfertiger satellitenbasierter Beobachtungssys-teme für optische Beobachtungen (Detektion und Verfolgung) von Weltraumobjekten im erd-nahen Bereich sowie die Nutzung marktverfügbarer Daten aus bestehenden Weltrauminfra-strukturen. Weitere Detektionstechnologien für die Überwachung von Weltraumobjekten aus vergleichbaren Entfernungen können zusätzlich vorgeschlagen werden. Hierbei geht es um vollständig integrierte Satelliten mit Sensoreinheiten inklusive Steuerungssoftware, Kontrollsys-temen und Software zur automatisierten Verarbeitung der Beobachtungsdaten sowie ggf. der anschließenden Instandhaltung und Betreuung der Systeme im Orbit. Ziel dieses Vorhabens ist es, neue oder bestehende satellitengestützte Sensoren in das bestehende Netzwerk der Welt-raumüberwachung des deutschen Weltraumlagezentrums (WRLageZ) zu integrieren und ope-rationell in Betrieb zu nehmen. Die Satelliten sollen in der Lage sein, Objekte in verschiedenen Erdumlaufbahnen – insbeson-dere im Low Earth Orbit (LEO), Medium Earth Orbit (MEO) und Geostationary Earth Orbit (GEO) – zu detektieren und zu verfolgen. Dabei sollen Weltraumobjekte mit hoher Genauig-keit in höchstmöglicher Wiederholungsrate erfasst werden können. In der finalen Ausbaustufe soll die Erfassung in nahezu Echtzeit erfolgen. Die Sensoren müssen für einen Betrieb im Or-bit ausgelegt sein und die vom WRLageZ zentral gesteuerten Beobachtungsaufträge eigen-ständig, unter Berücksichtigung von Umweltbedingungen (z. B. Strahlung, thermische Schwankungen) und Systemintegrität, durchführen können. Die erfassten Beobachtungsdaten – insbesondere Winkelkoordinaten und scheinbare Hellig-keit – müssen in einem Zeitfenster unterhalb von 60 Minuten vollautomatisiert verarbeitet und in standardisierter Form (z. B. TDM-Format) dem WRLageZ zur Verfügung gestellt werden. Eine konkrete technische Spezifikation wird derzeit nicht vorgegeben, um zunächst einen um-fassenden Überblick über marktrelevante, bereits existierende oder in Entwicklung befindli-che Systeme zur raumgestützten Weltraumlageerfassung (Space Based Space Surveillance, SBSS) zu erhalten. Die gewonnenen Bahndaten sollen in den zentralen Bahndatenkatalog des WRLa-geZ eingepflegt und mit ausgewählten nationalen und internationalen Partnern geteilt wer-den. Diese Daten bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung nationaler Fähigkeiten zur operationellen Weltraumüberwachung im Bereich optischer Beobachtungen aus dem All. Im Einzelnen sind folgende Aktivitäten vorgesehen: (a) Bereitstellung von bereits verfügbaren vorprozessierten Daten aus bestehenden Welt-rauminfrastrukturen. (b) Aufbau eines satellitenbasierten Beobachtungssystems für die optische Detektion und Verfolgung von Weltraumobjekten, (c) Start, Inbetriebnahme und Validierung des Systems im Orbit, einschließlich Anbindung an das WRLageZ, (d) Schulung des betreuenden Personals für den Betrieb und die Datenanalyse. Für die Durchführung des Projekts ist nach aktueller Planung ein Zeitraum von 24 bis 36 Mona-ten, voraussichtlich ab April 2027, vorgesehen. Dieser kann ggfs. zur Erreichung der finalen Ausbaustufe verlängert werden. Sofern Sie die oben beschriebene Leistung anbieten können, bitten wir um Zusendung aussa-gekräftiger Unterlagen und Referenzen (gerne an die unten genannte E-Mail-Adresse) bis spä-testens 31.05.2026, 23:59:59 Uhr an die folgende Kontakt- und Auskunftsstelle: Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e. V.) Abteilung AR-ZF z. Hd. Frau Martina Böhm-Braun, Königswinterer Str. 522 – 524 53227 Bonn
- gwSaar Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Saar mbHFrist: 11. Mai
Industriefläche Saarlouis Roden Los 5: Baubereich Halle C, Rückbauarbeiten
Titel 1 – Rückbauarbeiten Gebäude und Anlagen Der Rückbaubereich umfasst insbesondere das ehemalige Endmontagewerk (Halle C) und unmittelbar dazu gehörende Gebäude, Lagerhallen und weitere Anlagen, die nach Beendigung der Fahrzeugproduktion am Standort Saarlouis nicht weiter genutzt werden. Rückzubauende Objekte (u. a.): - Halle C, GF: ca. 115.000 m² - Conveyor-Brücke (überspannte Fläche zwischen Halle C und Supplier Park), GF: ca. 4.500 m² - Bürogebäude C1, GF: ca. 6.000 m² - Gebäudekomplex 709 + 774 + 777 (AIC), GF: ca. 7.000 m² - Weitere Lagerhallen, Nebengebäude und Leichtbauhallen (Geb. 730a/b, 730, 718, 729, 757, 778) Die Rückbauleistung umfasst zusätzlich sämtliche zugehörigen Nebenanlagen, insbesondere Büro- und Sanitärcontainer, Fertiggaragen, Zaunanlagen, Lüftungsanlagen, Kamine, Tanks, Masten und Schrankenanlagen. Titel 2 – Rückbauarbeiten Flächen Im Rahmen der vorgesehenen Leistungen des Titels 2 sind die bestehenden Oberflächen einschließlich der darunterliegenden Tragschichten (HO-Schotter) vollständig abzutragen und auf den hierfür vorgesehenen Bereitstellungsflächen zwischenzulagern. Wesentliche Leistungen: - Herstellung von Bereitstellungsflächen; Rückbau der Oberflächen einschließlich Tragschichten; Rückbau von Abscheidern im Außenbereich; Rückbau der Infrastruktureinrichtungen (Versorgungsmedien inkl. Kabel) - Geländeaufbereitung bis ca. 205,50 m ü. NHN; Aufbereitung der anfallenden mineralischen Materialien; Deklaration der Haufwerke; Wiedereinbau der mineralischen Ausbaumassen - Herstellung einer Dichtschicht einschließlich eines dauerhaften Oberflächenentwässerungssystems - Aufstellung des Werkszauns entlang der Grundstücksgrenze von FCSP (Achse T); Transport auf Lagerfläche für überschüssige RC-Baustoffe; Verwertung von Asphalt; Entsorgung nicht wiedereinbaufähiger Stoffe nach Deklaration Abbruchmengen (Richtwerte): - Asphaltfläche (Außenbereich): ca. 66.500 m² - Betonfläche (Außenbereich): ca. 4.500 m² - Tragschichten (HO-Schotter): ca. 190.000 m² - Oberbodenabtrag: ca. 16.500 m²
- ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft
Rahmenvertrag über kurzfristige Anmietung von Baumaschinen u. Werkzeugen TAS14
Zielsetzung aus dem Fachbereich/Einsatzbedingungen: Der Bereich Anlagen und Technik/ Strecke beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung über eine tageweise Anmietung von ?gängigen? Baumaschinen, Aggregaten, Werkzeugen und Geräten für den Zeitraum von 4 Jahren. Die Baustellen liegen im gesamten Stadtbahnnetz der ÜSTRA verteilt. Bei den geforderten Geräten handelt es sich überwiegend um Maschinen und Geräte die üblicherweise im Straßenbau und Tiefbau eingesetzt werden. Da die Geräte Engpässe oder kurzfristig entstehenden Bedarf in der Bauausführung des AG abdecken sollen, ist die Verfügbarkeit innerhalb von max. 2 Kalendertagen nach Einzelabruf notwendig. Um einen kurzfristigen Bedarf zu decken, ist es erforderlich, dass der Bieter einen Mietstützpunkt innerhalb der Region Hannover unterhält an dem die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Geräte verfügbar sind. Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Mengen sind kalkulatorische Richtwerte und werden je nach Bedarf in Einzelaufträgen abgerufen. Es handelt sich um eine unverbindliche jährliche Schätzmenge. Sie dient lediglich der Kalkulation und Angebotswertung. Im Hinblick auf Bedarfsschwankungen können sich Mehr- oder Minderabnahmen ergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausschöpfung der genannten Mietdauer bei einzelnen Positionen besteht nicht. Es wird mit 3 Anbietern jeweils eine Rahmenvereinbarung geschlossen, damit in Form von Einzel-Abrufbestellungen je nach a) örtliche Lage des Einsatzortes zur Mietstation b) Verfügbarkeit der Baumaschinen/Werkzeuge c) und Kosten Beschaffungen so wirtschaftlich wie möglich gehalten werden können. Der Zuschlag zum Rahmenvertrag erfolgt nach Rang der Angebots-Wertung. Rahmenvertrag über kurzfristige Anmietung von Baumaschinen u. Werkzeugen TAS14
- Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Rahmenvertrag für die Erstellung naturschutzfachlicher Unterlagen u. Gutachten im Bundesbau
Im Zuge von Baumaßnahmen der Bundesrepublik Deutschland sind vorhabenbezogen versch. naturschutzfachliche Gutachten erforderlich. Dies sind u. a. Gutachten zum Artenschutz, ggf. mit Umweltbaubegleitung (anteilig nach Auftragswert ca. 35%), zur Eingriffsregelung (anteilig nach Auftragswert ca. 35%), zur FFH-Verträglichkeit (anteilig nach Auftragswert ca. 10%), sonstige Gutachten (anteilig nach Auftragswert ca. 10%) und Umweltverträglichkeitsprüfungen (anteilig nach Auftragswert ca. 10%). Es soll ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren und der Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr geschlossen werden. Die einzelnen Gutachten werden dann im Einzelauftrag vergeben. Bietergemeinschaften sind im Vergabeverfahren zugelassen. Der Auftragswert für diese Leistungen beläuft sich auf ca. 1.100.000 € (Netto mit NK) / Jahr, wobei der Mittelwert einer Einzelbeauftragung i. d. R. ca. 20.000 € (Netto mit NK) betragen wird. Diese Summen sind Schätzwerte, aus denen kein Auftragsanspruch hergeleitet werden kann. Die Leistungsanfragen werden sich auf Baumaßnahmen des Bundes beziehen. Erforderliche Vorabstimmungen sind durch den AN mit zuständigen Behörden und / oder sonstigen Institutionen bis zum Einvernehmen zu führen und dem AG für die weitere Veranlassung der Benehmensherstellung durch die Baudienststelle der GMSH in genehmigungsfähiger und signierter Form zur Verfügung zu stellen. Es ist mit ca. 60 Gutachten pro Jahr zu rechnen. Die Leistungen können nach Bedarf in Summe wie auch als Einzelteilleistungen abgerufen werden. Eine „1. Reaktionszeit“ von 5 Tagen wird vorausgesetzt. Die Zeitnachweise für Leistungen nach Aufwand sind gemäß dem Einzelauftrag für jede Einzelteilleistung detailliert vorzulegen. Der Zeitnachweis erfolgt nur für einen mittleren Stundensatz und einen mittleren Stundensatz für Nachtarbeit. Im Rahmen der Leistungserbringung sind auch Ortsbegehungen erforderlich. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass diese ggf. a) zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten, b) auf unwegsamem Gelände mit z. T. dichtem Bewuchs, c) an, auf und in Gebäuden sowie d) auf Liegenschaften mit z. T. hohen Sicherheitsanforderungen durchzuführen sind. Außendienstmitarbeiter benötigen daher ggf. die Sicherheitsüberprüfung SÜ 2. Diese kann nach Zuschlagserteilung für die betreffenden Mitarbeiter beantragt werden. Für vor-Ort-Termine wird eine Anfahrtspauschale vereinbart, die Reisezeiten und Reisekosten der Mitarbeiter enthält. Die Erforderlichkeit des vor-Ort-Termins wird ggf. überprüft. Die durchzuführenden Arbeiten sind in den spezifischen Leistungspflichten aufgeführt. Es wird ein Angebot erwartet für die ersten zwei Jahre für 20.000 h mittlerer Stundensatz, 1.000 h mittlerer Stundensatz bei Nachtarbeit, Nebenkosten, 600 x Pauschale für Reisekosten pro Vor-Ort-Einsatz gemäß Vertrag. Für die Option der Verlängerung wird ein weiteres Angebot für die genannten Punkte erwartet. Die Honorare dürfen abweichen. Für die Verlängerungsoption wird ein weiteres Angebot zu den oben genannten Punkten erwartet.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist REPUBLIK ÖSTERREICH (Bund) vertreten durch die Bundesministerin für Landesverteidigung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.