Bundesstadt Bonn - Lieferung von Funkmeldeempfängern
Lieferung von digitalen Funkmeldeempfängern für die Bundesstadt Bonn. Es handelt sich um das Modell Swissphone s.QUAD X15V inklusive DiCal IDEA Verschlüsselung sowie passender Ledertasche vom Typ SG mit Klappfunktion.
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Lieferung von digitalen Funkmeldeempfängern für die Bundesstadt Bonn. Es handelt sich um das Modell Swissphone s.QUAD X15V inklusive DiCal IDEA Verschlüsselung sowie passender Ledertasche vom Typ SG mit Klappfunktion.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 09. Juni 2026
- Thema: Funktechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Lieferung von digitalen Funkmeldeempfängern für die Bundesstadt Bonn. Es handelt sich um das Modell Swissphone s.QUAD X15V inklusive DiCal IDEA Verschlüsselung sowie passender Ledertasche vom Typ SG mit Klappfunktion.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- 412 01-2020 - Auftragsbekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
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- Technische Hochschule WildauFrist: 09. Mai
Lieferung einer vertikalen Metallbandsäge sowie zwei Destop-Komplettsysteme samt Monitore
Der an der TH Wildau im Einsatz befindliche multifunktionale Hochtemperaturofen aus dem Projekt MuTSO ermöglicht eine Vielzahl thermischer Prozesse wie Sintern, Tempern, Härten oder Metallguss. Die dabei gefertigten Bauteile und Komponenten müssen jedoch vor- und nachgelagert digital konstruiert, dokumentiert und ausgewertet werden. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist die Lieferung einer vertikalen Metallbandsäge sowie zwei Destop-Komplettsysteme samt Monitore und Eingabegeräte. Das Verfahren wurde in 2 Fachlose unterteilt: - Los 1: Lieferung von zwei Desktop-Komplettsysteme inklusive 4 Monitore - Los 2: Lieferung einer vertikalen Metallbandsäge Angebote sind für ein als auch beide Lose möglich. eine Kurzbeschreibung zu den jeweiligen Losen finden Sie folgend: Los 1: Die zwei Systeme haben die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen: a. Lieferung eines vollständig funktionsfähigen Desktop-Systems inklusive aller notwendigen Komponenten mit Win11 Pro Betriebssystem b. Alle Komponenten müssen zueinander kompatibel und für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignet sein c. Es sind ausschließlich neue, ungebrauchte Produkte zu liefern d. Sämtliche Anforderungen sind hersteller- und produktneutral zu verstehen e. Gleichwertige oder technisch überlegene Lösungen sind zulässig f. Nachweise sind durch technische Datenblätter oder geeignete Dokumentation zu erbringen g. Das System muss für dauerhaften Betrieb unter Lastbedingungen ausgelegt sein Prozessor (CPU) - Desktop-Prozessor mit 64-Bit-Architektur - Mindestens 8 physische Kerne und 16 Threads - Basistakt mind. 3,5 GHz, Turbotakt mind. 5,0 GHz - Hochleistungsfähige Cache-Architektur (z. B. mind. 90 MB oder gleichwertig) - Unterstützung moderner Befehlssätze (z. B. AVX2 oder höher oder gleichwertig) - Virtualisierungs- und Energiemanagementfunktionen nach aktuellem Stand -> Leistungsnachweis: - Multicore-Benchmark mind. 1.500 Punkte - Singlecore-Benchmark mind. 100 Punkte - Gesamtbenchmark mind. 35.000 Punkte - Alternativ gleichwertige Benchmarknachweise zulässig Prozessorkühler - Luftkühlung mit hoher Wärmeabfuhrleistung - Geeignet für mind. 120 W TDP - Hochleistungsbauweise (z. B. Doppelturm oder gleichwertig) - PWM-geregelte Lüfter - Geräuschentwicklung max. 30 dB(A) Mainboard - ATX oder µATX - Unterstützung aktueller Prozessorplattform - mind. 4 RAM-Steckplätze (DDR5) - mind. 2 M.2-Steckplätze - mind. 1 PCIe x16 Slot aktueller Generation - Netzwerk mind. 1 Gbit/s (bevorzugt mind. 2,5 Gbit/s) - USB 3.x oder höher - UEFI oder gleichwertig Arbeitsspeicher - mind. 32 GB DDR5 - mind. 6000 MT/s - Dual-Channel (mind. 2 Module) - Unterstützung automatischer Speicherprofile Grafikkarte - Dedizierte Grafikeinheit aktueller Generation - Videospeicher mind. 16 GB - Unterstützung moderner Grafik-APIs - Hardwarebeschleunigtes Raytracing oder gleichwertig - Unterstützung von Compute-/KI-Beschleunigung - Mindestens 3 digitale Videoausgänge - Unterstützung von mind. 4K-Auflösung -> Leistungsnachweis: - Grafikbenchmark mind. 18.000 Punkte - Raytracing-Benchmark mind. 10.000 Punkte - Gesamtbenchmark mind. 25.000 Punkte Netzteil - mind. 1000 W Leistung - Effizienz mind. 80 PLUS Gold oder gleichwertig - Schutzschaltungen vorhanden - Leiser Betrieb Festplatte - M.2 SSD (NVMe) - mind. 4 TB Kapazität - Lesen mind. 6.500 MB/s - Schreiben mind. 5.000 MB/s - Hohe Lebensdauer (mind. 1.000 TBW) Gehäuse - ATX-kompatibel - Gute Luftzirkulation - mind. 3 Lüfterplätze - Staubfilter vorhanden - Geräuschreduziert - Robuste Bauweise - Schlichte Bauweise - RGB neutral Gehäuselüfter - 120 mm - PWM-Steuerung - Geräusch max. 25 dB(A) - Vibrationsarm Los 2: Gegenstand der zu erbringenden Lieferleistung ist eine vertikale Metallbandsäge mit 2 passenden Sägeblättern. Die Maschine muss über ein benutzerfreundliches Bedienkonzept sowie eine Arbeitsplatzbeleuchtung und über einen neigbaren Arbeitstisch verfügen. Die Schnittgeschwindigkeit muss stufenlos regelbar sein. Die Metallbandsäge muss zudem mit einer integrierten Bandschweißeinheit ausgestattet sein. Ein Parallelanschlag zur präzisen Werkstückführung ist ebenfalls erforderlich. Die Säge hat die folgenden Mindestanforderungen zu erfüllen: Technische Spezifikationen - Stromversorgung des Geräts: 400 V, 3/PE, 50 Hz (nach EU Vorschriften) - Anschlussleistung max: 3 kW - Anschlussleistung mind: 1 kW - Sägebandgeschwindigkeit(en) mind. 50; max. 2000 m/min Maße, Gewicht - Außenmaße mind. (B x T x H): 800 x 500 x 1700 - Außenmaße max. (B x T x H): 1.700 x 1.200 x 2.500 - Gewicht max: 500 kg Gehäuse Spezifikationen - Schnitthöhe mind. 200 mm - Tischlänge mind. 450 mm - Tischbreite max 800 mm - Tischbelastung mind. 90 kg - Arbeitshöhe mind. 900 mm Sägebänder zur Metallbearbeitung (2 Stück) - Sägebandlänge mind. 3000 mm - Sägebandlänge max. 4000 mm - Sägebandbreite mind. 12 mm
- Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem KdöR
Lieferung und Montage RDGE´s und Trockenschränke
Planungsleistung, Bauleistung, Lieferung, Montage und Validierung von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten, Trockenschränken, erforderlichem Zubehör wie RFID Scanner und entsprechende Softwarelizenzen zur einheitlichen Dokumentation im Bestandssystem. Im Rahmen des Gerätetausches wird der bisher genutzte Raum technisch ertüchtig und an aktuelle hygienische Anforderungen angepasst. Aus diesem Grund sollen Durchreichemaschinen angeboten werden welche Deckenhoch mit Edelstahl verblendet zugleich als räumliche Trennung zwischen Reinem/ Unreinem Arbeitsbereich dienen. Die Neuen RDGE´s müssen mindestens 12 Endoskope fassen können. Als Prozesschemie kommt Per-Essigsäure zum Einsatz. Im Sinne der Anwendersicherheit und mangels Aktivkohlefilter der Raumluftanlage sind gekapselte Kanister zu verwenden welche den inhalativen Kontakt mit der Chemie vorbeugen. Auf Grund der Platzverhältnisse und geringer Bewegungsflächen sollen die Türen der Geräte als Hubtüren ausgeführt werden. Die Aufbereitung der Bestandsendoskope muss in den Neuen Geräten zugelassen und möglich sein, eine Auflistung der Geräte befindet sich dazu im Anhang. Dies gilt ebenfalls für die Aufbereitung von Ballon- und Albarrankanälen. Zur hängenden Lagerung und Trocknung der Endoskope sollen Trockenschränke mit mindestens 16 Lagerplätzen bereitgestellt werden welche ebenfalls Deckenhoch zu verblenden sind. Entsprechende Halterungen für die verschiedenen Typen sind in ausreichender Menge vorzusehen. Der gesamte Prozess von Aufbereitung und möglicher Trocknung in der RDGE bis hin zur Trocknung im Trockenschrank muss validiert sein. Die Dokumentation der Aufbereitung muss vollständig digital erfolgen. Aktuell werden dazu RFID Transponder und die Software Hytrack der Firma Olympus genutzt. Durch die vorgesehene räumliche Aufteilung ist ein zusätzlicher Steharbeitsplatz zur Dokumentation vorgesehen. Die Lizenzerweiterung dazu ist zu berücksichtigen. Die Entsprechende Hardware (PC+Halterung) wird durch das Haus beschafft. Sollten die angebotenen Lösungen nicht mit der Bestandssoftware oder den vorhandenen RFID Transpondern kompatibel sein, so ist in einem Konzeptpapier (maximal 5 Seiten) darzulegen wie die Anbindung realisiert wird, sowie die Kosten der Softwarelösung inkl. erforderlicher Schnittstelle zum Viewpoint und sämtlicher zur Umsetzung erforderlichen Hardware einzupreisen. Um den Umbau im laufenden Betrieb zu gewährleisten sind die Bestandsgeräte (3x ETD3 und 2xETD4) zunächst schrittweise in die Nebenräume umzusetzen und zu validieren. Für die Gesamte Projektphase ist ein nach PMP zertifizierter Projektmanager zur Verfügung zu stellen. Es wird ein entsprechendes Projektmanagement von der Vorbereitung, Installation bis zur eigentlichen Abnahme erwartet. Auf Grund baulicher Vorgaben im Bestand müssen die Medienanschlüsse von der Decke erfolgen. In der Ebene darunter befindet sich die AEMP so dass keine Durchführungen durch den Boden erfolgen können. Die Geräte müssen also in einer Bodenwanne verbaut sein. Der Ablauf ist je nach Fabrikat ggf. mittels Ablaufpumpe zum nächsten Schacht zu realisieren. Es handelt sich im Bereich um Spannbetondecken, die Bodenlast ist mit maximal 5,0 kN/m2 angegeben. Die Einhaltung dieser Grenzen bei gleichzeitigem Betrieb der RDGEs unter voller Beladung ist daher zwingend. Je nach Aufstellungsvariante und Gerätegrundfläche lässt sich so ein Maximalgewicht pro RDGE von ca. 580kg realisieren. Zur Berechnung sind Standmaße und Maximalgewicht vorzulegen. Ein Bestandssystem (ETD4) ist noch nicht vollständig abgeschrieben und hat zum 01.04.2026 einen Restbuchwert von 21.914,22EUR. Dieses muss im Rahmen der Erneuerung entsprechend rückvergütet werden. Die Berechnung des tatsächlichen Rückkaufwertes erfolgt mit Außerbetriebnahme bei Baubeginn. Die entsprechenden Anforderungen des Medizinproduktedurchführungsgesetzes (MPDG), des Produktsicherheits-gesetzes, der Medical Device Regulation (MDR) müssen erfüllt sein. Das Gerät muss eine CE-Zertifizierung oder eine Zulassung der europäischen Aufsichtsbehörden gemäß MDR besitzen. Das Angebot muss alle Einrichtungen und Gerätebestandteile einschließlich notwendigen Zubehörs enthalten, die zur Funktionsfähigkeit der Geräte erforderlich sind. Alle in diesen Positionen aufgeführten Einheitspreise müssen die vollständige Leistung von Aufwendungen für Montage bis zur vollständigen Betriebsbereitschaft sowie die Entsorgung von Verpackungsmaterial enthalten. Aufwendungen für die Einsatzvorbereitungen des Auftragnehmers (auch für seine interne Projektleitung) werden nicht gesondert vergütet; sie sind mit den Einheitspreisen abgegolten. Sollten nach Ansicht des Bieters weitere Leistungen notwendig sein, um die ausgeschriebene Leistung in ihrer Gesamtheit funktionsfähig übergeben zu können, so hat er diese Leistungen in einem separaten Anschreiben mit der Angabe von Einzelpreisen aufzuführen und in den Gesamtpreis Einzurechnen. Dem Angebot sind entsprechende Produktbeschreibungen / Datenblätter aller angebotenen technischen Geräte beizulegen, aus denen die Beschaffenheit und die technischen Parameter der angebotenen Produkte hervorgehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.