Bundesrat - Generalinstandsetzung aller Aufzugsanlagen im PHH - Technische Ausrüstung AG 6, Lph 2-9, bes. Leistungen - VgV-01-09/26
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenut...
Typ:Ausschreibung
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1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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10- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungFrist: 21. Mai
BR - PHH - Generalinstandsetzung Aufzugsanlagen - Technische Ausrüstung - VgV-01-09/26
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
PTB, Emil-Warburg-Bau, Rückbau und Neubau Bürogebäude und Technikum - planungs- und ausführungsbegleitendes Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring, LPH 2 bis 9 - VgV-12-1118-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der PTB in Berlin- Charlottenburg ist ein historisch gewachsener Wissenschaftscampus in unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität und dem Zentrum der City-West um den Zoologischen Garten. Die historischen Gebäude des Geländes stehen unter Denkmalschutz im Ensemblebereich. Nach dem Willen eines Masterplanes aus dem Jahre 2009 soll ein viergeschossiger, unterkellerter Neubau mit unterirdischen Medientunneln zu Nachbargebäuden verbunden, als Nachfolgebebauung zum Rückbau des abgängigen Bestandsgebäudes „Warburgbau“ entstehen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: PTB – Physikalisch-Technische Bundesanstalt - Gebäudenutzung: Mehrzweckgebäude mit Räumen für zentrale Betriebstechnische Anlagen zur Versorgung der Liegenschaft, Büros, Ausbildungsräumen und Archiven. - Art der Baumaßnahme: konventioneller Neubau als Massivbau/Fertigteile in Stahlbeton/Mauerwerkskonstruktion, Fassade, Keller + 4 Obergeschosse - BGF/BRI: ca. 5.300m² / ca. 20.000m³ - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 34.000.000€ Stand ES-Bau - Projektdauer: derzeit geplant - 2025 bis 2030 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Planungs- und ausführungsbegleitendes Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring - Leistungsbild: LPH 2-9 sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: derzeit geplant - 2025 bis 2030 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Baumaßnahme: Elektronisches Schließsystem im Preußischen Herrenhaus - Bundesrat, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin Leistungsbild: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff HOAI der Anlagengruppe 5, Leistungsphase 2 bis 9 sowie besondere Leistungen
- Allgemeine Beschreibung: Das Preußische Herrenhaus ist das Büro- und Sitzungsgebäude des Bundesrates an der Leipziger Straße. In diesem soll eine Umrüstung/Modernisierung der vorhandenen mechanischen Schließanlagen auf ein elektromechanisches/ elektronisches Schließsystem mit IT-basierter Zugangsregelung (kurz elektronisches Schließsystem) im gesamten Preußischen Herrenhaus stattfinden. Das elektronische Schließsystem wird als Ganzes betrachtet, das heißt Funktionalitäten und technische Anbindungen an andere Anlagenteile sind mit einzubeziehen. In der Liegenschaft sind ca. 550 Schlösser als eine elektronische Schließanlage mit IT-basierter Zugangsregelung zu realisieren. Dazu zählt auch die Planung notwendiger infrastruktureller Maßnahmen (Verkabelung, Netzwerk) inklusive der notwendigen hochbaulichen Anteile. Bei dem Preußischen Herrenhaus (Bundesrat) handelt es sich um ein Parlamentsgebäude mit überdurchschnittlicher Ausstattung in dem sich Büros der Verwaltung, Sitzungssäle, Technikräume etc. befinden. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Modernisierung - BGF/BRI: ca. 32.000 qm - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 675.000 € (geschätzte anrechenbare Gesamtkosten) - Projektdauer: Bis voraussichtlich Übergabe 01/2028 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: TGA Objektplanung TA Anlagengruppe 5 - Leistungsbild: LPH 2-9, zzgl. besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 3. Quartal 2025 / 1. Quartal 2028 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Baumaßnahme: Elektronisches Schließsystem im Preußischen Herrenhaus - Bundesrat, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin Leistungsbild: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff HOAI der Anlagengruppe 5, Leistungsphase 2 bis 9 sowie besondere Leistungen
'- Allgemeine Beschreibung: Das Preußische Herrenhaus ist das Büro- und Sitzungsgebäude des Bundesrates an der Leipziger Straße. In diesem soll eine Umrüstung/Modernisierung der vorhandenen mechanischen Schließanlagen auf ein elektromechanisches/ elektronisches Schließsystem mit IT-basierter Zugangsregelung (kurz elektronisches Schließsystem) im gesamten Preußischen Herrenhaus stattfinden. Das elektronische Schließsystem wird als Ganzes betrachtet, das heißt Funktionalitäten und technische Anbindungen an andere Anlagenteile sind mit einzubeziehen. In der Liegenschaft sind ca. 550 Schlösser als eine elektronische Schließanlage mit IT-basierter Zugangsregelung zu realisieren. Dazu zählt auch die Planung notwendiger infrastruktureller Maßnahmen (Verkabelung, Netzwerk) inklusive der notwendigen hochbaulichen Anteile. Bei dem Preußischen Herrenhaus (Bundesrat) handelt es sich um ein Parlamentsgebäude mit überdurchschnittlicher Ausstattung in dem sich Büros der Verwaltung, Sitzungssäle, Technikräume etc. befinden. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Modernisierung - BGF/BRI: ca. 32.000 qm - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 675.000 € (geschätzte anrechenbare Gesamtkosten) - Projektdauer: Bis voraussichtlich Übergabe 01/2028 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: TGA Objektplanung TA Anlagengruppe 5 - Leistungsbild: LPH 2-9, zzgl. besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 3. Quartal 2025 / 1. Quartal 2028 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Gemeinde Rielasingen- WorblingenRielasingen- WorblingenFrist: 21. Apr.
Fachplanung ELT (Anlagengruppen 4, 5, 6, 8) für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Rielasingen, LPH 1-9
Die Gemeinde Rielasingen plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (12 Stellplätze, Waschhalle, Übungsturm) für 130 Einsatzkräfte. Das Gebäude umfasst ca. 2.460 m² BGF und 13.150 m³ BRI. Ausgeschrieben sind Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung (HOAI § 55, Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8) als Gesamtbeauftragung (LPH 1-9, stufenweise). Das Projekt beinhaltet Räume für Einsatzabwicklung, Lager, Wartung, Ausbildung, Aufenthalt und Verwaltung. Förderanträge über Zfeu und KfW sind geplant.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer KulturbesitzFrist: 12. Mai
Grundinstandsetzung Staatsbibliothek, Haus Potsdamer Straße mit Ibero-Amerikanischem Institut und Hauptverwaltung SPK – Schadstoffsanierung inkl. Abfallmanagement in den Lph. 5-8, VgV-05-457/26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Seit der Erbauungszeit der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, haben sich technische Anforderungen, Nutzerverhalten und bibliothekarische Arbeitsabläufe grundlegend verändert. Die in den 70er Jahren errichtete Baukonstruktion sowie ein Großteil der Inneneinrichtung sind sanierungsbedürftig. Es ist eine Grundinstandsetzung geplant. Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Staatsbibliothek zu Berlin und Ibero-Amerikanisches Institut, Hauptverwaltung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gebäudenutzung: Bibliothek mit Büroarbeitsplätzen für Mitarbeiter, Leseplätzen für Bibliotheksbesucher, Magazinflächen, Werkstätten und Veranstaltungsbereichen Art der Baumaßnahme: Grundinstandsetzung eines unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäudes BGF/BGI: Haus Potsdamer Straße, BGF: ca. 110.000 m²/ BRI: ca. 420.000m3 Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Kostenstand 2. Teil-EW-Bau: ca. 740 Mio. Euro netto davon Anteil Schadstoffe 2. BA: ca. 30 Mio. Euro netto Projektdauer: Q2/2020 bis ca. Q2/2042 2. Leistungsumfang: Leistungsbereich/ Leistungsbild: Schadstoffsanierung inkl. Abfallmanagement. Beauftragt werden sollen Fachplanungsleistungen zur Schadstoffsanierung und Abfallmanagement, Leistungsphasen 5-8, für den 2. Bauabschnitt (Sockel und Tiefgeschosse) des Gebäudes „Haus Potsdamer Straße“. Die Schadstoffsanierung des zum Gebäudekomplex gehörenden Bücherturms wird aktuell im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme als 1. Bauabschnitt durchgeführt. Die zu erbringenden Grundleistungen und Besonderen Leistungen sind in den Vertragsanlagen zu § 6 spezifiziert. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsstufe 1 (Ausführungsplanung). Der Abruf weiterer Leistungen erfolgt sukzessive mit Projekt¬fortschritt. Beginn der Leistungserbringung: mit LPH5 ca. 3. Quartal 2026 Ende der Leistungserbringung: Mit Abschluss der Schadstoffsanierung (ca. 2033) Laufzeit des Vertrages: Ab Beginn Lph. 5 bis Abschluss der Schadstoffsanierung ca. 82 Monate Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Baumaßnahme: Nachfolgegebäude „Emil-Warburg-Bau“ der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) Leistungsbild: Generalplanerleistungen Gebäude/ Ingenieurbau/ Tragwerksplanung/ Bes. Lstg.
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der PTB in Berlin- Charlottenburg ist ein historisch gewachsener Wissenschaftscampus in unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität und dem Zentrum der City-West um den Zoologischen Garten. Die historischen Gebäude des Geländes stehen unter Denkmalschutz im Ensemblebereich. Nach dem Willen eines Masterplanes aus dem Jahre 2009 soll ein viergeschossiger, unterkellerter Neubau mit unterirdischen Medientunneln zu Nachbargebäuden verbunden, als Nachfolgebebauung zum Rückbau des abgängigen Bestandsgebäudes „Warburgbau“ entstehen. Beginn der Leistungserbringung: Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen ab I.Quartal 2025 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Berlin, das nationale Metrologieinstitut, ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Die PTB ist Nutzer und Maßnahmenträger im Sinne der RBBau als Verwaltungsvorschrift des Bundes. Bevollmächtigter Auftraggeber als Bauherr ist das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), vertreten durch das Referat BBVI2. - Gebäudenutzung: Mehrzweckgebäude mit Räumen für zentrale Betriebstechnische Anlagen zur Versorgung der Liegenschaft, Büros, Ausbildungsräumen und Archiven. - Art der Baumaßnahme: konventioneller Neubau als Massivbau/Fertigteile in Stahlbeton/Mauerwerkskonstruktion Fassade: Keller + 4 Obergeschosse - BGF/BRI: ca. 5.300m² / ca. 20.000m³ - Projektkosten (brutto) für KG 200-700 gem. DIN 276: 34.000.000€ Stand ES-Bau - Projektdauer: 2025 bis 2030 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Generalplanerleistung für die Leistungsbereiche der Objektplanung Gebäude, Ingenieurbauwerke und Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungsbild: Objektplanungen gem. HOAI, LP 2-9, Fachplanung Tragwerksplanung, LP 1-8 und Besondere Leistungen: Brandschutzfachplanung, Geotechnik, Wärmeschutz- und Energiebilanzierung, BNB/BIM-Koordination, bauliche und geodätische Beweissicherung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 1. Quartal/2025 / 1 Quartal 2030 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Wetteraukreis
Fachplanerleistungen Gebäudetechnik, Kostengruppen 410, 420, 430 und 480, jeweils inkl. Kostengruppe 550 i.R. der Erweiterung von Klassen- und Gruppenräumen an der Kurt-Moosdorf-Schule in Echzell
Fachplanungsleistungen HLS Erweiterung von Klassen- und Gruppenräumen an der Kurt-Moosdorf-Schule in serieller Bauweise Bruttogrundfläche BGF ca. 600 m² Lichte Raumhöhen ca. 3,00 m Bruttorauminhalt ca. 2.400 m³ Titel 1: Fachplanungsleistungen für die nachstehenden Anlagengruppen gemäß Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung, nach § 53 ff. HOAI 2021 und AHO-Heft Nr. 6, Stand Mai 2014: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen KG 410 - Wärmeversorgungsanlagen KG 420 - Raumlufttechnische Anlagen KG 430 - Gebäude- und Anlagenautomation KG 480 - jeweils inkl. Technischer Anlagen in Außenanlagen und Freiflächen KG 550 Gemäß der Auftragsbekanntmachung ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Weitere Informationen zu den Stufen entnehmen Sie bitte der Auftragsbekanntmachung. Umfang der zu erbringenden Grundleistungen, besonderen Leistungen und zusätzlichen Leistungen für die Leistungsphasen 1-4 (Stufe A): LPH 1 Grundlagenermittlung Grundleistungen: a) bis c) komplett Besondere Leistungen: 1.1.2) Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorhandener Anlagen und Anlagenteilen 1.1.3) Datenerfassung, Analysen und Optimierungsprozesse im Bestand 1.1.4) Durchführen von Verbrauchsmessungen 1.1.5) Endoskopische Untersuchungen LPH 2 Vorplanung Grundleistungen: a) bis g) komplett Besondere Leistungen: 2.1.1) Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches 2.2.1) Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschließlich Kostenbewertung LPH 3 Entwurfsplanung Grundleistungen: a) bis h) komplett Besondere Leistungen: - Mitwirken bei der Leitdetailplanung, siehe Anlage 3.1.4) Berechnung von Lebenszykluskosten 3.1.6) Detaillierter Nachweis von Schadstoffemissionen, u. a. CO2-Einsparung 3.1.8) Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuches 3.1.10) Anfertigen von Ausschreibungszeichnungen bei Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) 3.1.11) Mitwirken bei einer vertieften Kostenberechnung LPH 4 Genehmigungsplanung Optionale Grundleistungen: a) bis b) komplett Umfang der zu erbringenden Grundleistungen, besonderen Leistungen und zusätzlichen Leistungen für die Leistungsphasen 5-9 (Stufe B): LPH 5 Ausführungsplanung Besondere Leistungen: 5.2.1) Prüfen der bauausführenden Unternehmen aufgrund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) ausgearbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung Optionale Grundleistungen: a) bis f) komplett Optionale besondere Leistungen: 5.1.1) Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung 5.1.3) Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand, zum Beispiel in der Freianlage, bei Sichtbeton oder Fertigteilen LPH 6 Vorbereitung der Vergabe Grundleistungen: 6.2.1) Aufstellen der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) auf Grundlage und inkl. einer detaillierten Objektbeschreibung. Optionale Grundleistungen: a) bis f) komplett Optionale besondere Leistungen: 6.1.1) Erarbeiten der Wartungsplanung und Wartungsorganisation LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe Besondere Leistungen: 7.2.1) Prüfen und Werten der Angebote aus Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) einschl. Preisspiegel 7.3.1) Prüfung der von ausführenden Unternehmen aufgrund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Funktionalausschreibung) ausgearbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Planung Optionale Grundleistungen: a) bis f) komplett Optionale besondere Leistungen: 7.1.2) Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Angeboten (Claimabwehr) LPH 8 Objektüberwachung - Bauüberwachung Grundleistungen: a), d), g), j), k), n) und o) Zusatz zur Grundleistung: - Überwachen und Dokumentieren des Bauablaufs und Einhaltung bauordnungs- und öffentlich-rechtlicher Anforderungen aufgrund terminlicher oder inhaltlicher Vorgaben des Auftraggebers oder der Bauaufsichtsbehörden (z. B. ständige Anwesenheit nach Erfordernis oder Vorgabe der Bauherrschaft) Optionale Grundleistungen: b), c), e), f), h), i), l), m) und p) Optionale besondere Leistungen: 8.1.3) Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, z.B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Konstruktionszeichnungen, technische Anlagen, Deckenspiegel, Wandabwicklungen, Durchbrüche, Leerrohre, Details 8.1.4) Erstellen von Rechnungsbelegen anstelle der ausführenden Firmen, zum Beispiel Aufmaß und Schlussrechnung (Ersatzvornahme) LPH 9 Objektbetreuung Grundleistungen: a) bis c) komplett Besondere Leistungen: 9.1.1) Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Zusätzliche Leistung, unabhängig von den Leistungsphasen: - Protokollierung von allen Besprechungen unter anderem Planungs- und Baubesprechungen, Besprechungen mit Schulleitung, Bauaufsicht etc. Wir informieren Sie hiermit, dass das Honorar für die o.a. Leistungen mit den Honoraren der Leistungsphasen gem. Honorarberechnung abgegolten ist. Durch Abgabe eines Angebotes erkennt der Bieter automatisch die Besonderen Vertragsbedingungen BVB und deren Leistungen an. (Siehe hierzu § 15, Abs. 7 BVB). - Erstellen von Entscheidungsvorlagen
- Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Frist: 20. Apr.
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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