Bundesministerium f. Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit u. Verbraucherschutz - Erweiterungsbau - Stahlbauarbeiten - 139/2026
Stahlbauarbeiten nach DIN 18 335 Auf dem Grundstück Stresemannstraße / Erna-Berger-Straße in Berlin-Mitte wird ein Erweiterungsbau des BMUKN errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in zwei 7-geschossige Bauteile A und B, welche über eine mehrstöckige Brücke miteinander verbunden sind. Art und : Brücke Nord als Stahlkonst...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Stahlbauarbeiten nach DIN 18 335 Auf dem Grundstück Stresemannstraße / Erna-Berger-Straße in Berlin-Mitte wird ein Erweiterungsbau des BMUKN errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in zwei 7-geschossige Bauteile A und B, welche über eine mehrstöckige Brücke miteinander verbunden sind. Art und : Brücke Nord als Stahlkonstruktion als Raumt...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Veröffentlicht: 17. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Stahlbauarbeiten nach DIN 18 335 Auf dem Grundstück Stresemannstraße / Erna-Berger-Straße in Berlin-Mitte wird ein Erweiterungsbau des BMUKN errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in zwei 7-geschossige Bauteile A und B, welche über eine mehrstöckige Brücke miteinander verbunden sind. Art und : Brücke Nord als Stahlkonstruktion als Raumtragwerk, ca. 23 to Gesamtgewicht Konstruktion, 59 m² Trapezblechdach, 60 m² Stahlbetondeckenplatte Brücke Süd, 5 Stockwerke bestehend aus 2 Teilbrücken aus Stahlraumtragwerk mit nichtragenden Stützen verbunden, ca. 133 to Gesamtgewicht Konstruktion Stahlkonstruktion Vordach aus Schweißträgern, ca. 35 to Gesamtgewicht Konstruktion, 60 m² Trapezblechdach Termine Beginn der Ausführung: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch die Auftraggebende; die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 16.06.2026 zugehen. Baubeginn: 34.KW/2027 (auf der Baustelle) Fertigstellung: 12.KW/2028 Hinweis - BNB-Zertifizierung Für das Gebäude wird eine BNB-Zertifizierung in Gold sowie eine BNB-Zertifizierung in Silber für die Außenanlagen angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich der Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Des Weiteren gelten die in Anlage 01 „Materialanforderungen“ aufgeführten Anforderungen im Qualitätsniveau 5. Der Auftragnehmer hat alle zur Verwendung vorgesehenen Materialien, Produkte, Neben- und Hilfsprodukte sowie Bauelemente hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe bzw. Eigenschaften zu deklarieren. Hierzu ist die Anlage 02 „Deklarationstabellen“ in digitaler Form (Excel-Dateiformat) auszufüllen und die zugehörigen technischen Datenblätter und Sicherheitsdatenblätter gemäß 1907/2006/EG (ebenfalls in digitaler Form) zuzuordnen und beizulegen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Stahlbauarbeiten nach DIN 18 335 Auf dem Grundstück Stresemannstraße / Erna-Berger-Straße in Berlin-Mitte wird ein Erweiterungsbau des BMUKN errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in zwei 7-geschossige Bauteile A und B, welche über eine mehrstöckige Brücke miteinander verbunden sind. Art und Umfang der Leistung: Brücke Nord als Stahlkonstruktion als Raumtragwerk, ca. 23 to Gesamtgewicht Konstruktion, 59 m² Trapezblechdach, 60 m² Stahlbetondeckenplatte Brücke Süd, 5 Stockwerke bestehend aus 2 Teilbrücken aus Stahlraumtragwerk mit nichtragenden Stützen verbunden, ca. 133 to Gesamtgewicht Konstruktion Stahlkonstruktion Vordach aus Schweißträgern, ca. 35 to Gesamtgewicht Konstruktion, 60 m² Trapezblechdach Termine Beginn der Ausführung: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch die Auftraggebende; die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 16.06.2026 zugehen. Baubeginn: 34.KW/2027 (auf der Baustelle) Fertigstellung: 12.KW/2028 Hinweis - BNB-Zertifizierung Für das Gebäude wird eine BNB-Zertifizierung in Gold sowie eine BNB-Zertifizierung in Silber für die Außenanlagen angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich der Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Des Weiteren gelten die in Anlage 01 „Materialanforderungen“ aufgeführten Anforderungen im Qualitätsniveau 5. Der Auftragnehmer hat alle zur Verwendung vorgesehenen Materialien, Produkte, Neben- und Hilfsprodukte sowie Bauelemente hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe bzw. Eigenschaften zu deklarieren. Hierzu ist die Anlage 02 „Deklarationstabellen“ in digitaler Form (Excel-Dateiformat) auszufüllen und die zugehörigen technischen Datenblätter und Sicherheitsdatenblätter gemäß 1907/2006/EG (ebenfalls in digitaler Form) zuzuordnen und beizulegen.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 21. Apr.
Bundesministerium f. Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit u. Verbraucherschutz - Erweiterungsbau - Stahlbauarbeiten - 139/2026
Stahlbauarbeiten nach DIN 18 335 Auf dem Grundstück Stresemannstraße / Erna-Berger-Straße in Berlin-Mitte wird ein Erweiterungsbau des BMUKN errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in zwei 7-geschossige Bauteile A und B, welche über eine mehrstöckige Brücke miteinander verbunden sind. Art und Umfang der Leistung: Brücke Nord als Stahlkonstruktion als Raumtragwerk, ca. 23 to Gesamtgewicht Konstruktion, 59 m² Trapezblechdach, 60 m² Stahlbetondeckenplatte Brücke Süd, 5 Stockwerke bestehend aus 2 Teil
- Frist: 12. März
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) - Erweiterungsbau - Holzbauarbeiten - Vergabe 3207/2025
Holzbauarbeiten (DIN 18334) für den Erweiterungsbau des BMUKN in Berlin-Mitte (zwei 7-geschossige Bauteile mit Brücke). Umfang: ca. 2325m BSH-Stützen, 230m Sonderstützen, 2100m BSH-Balken, 11350m² Brettsperrholzdecken (REI90), 510m Attika, 67m³ BSH-Binder, 415m² Dachschalung, Brandschutzbekleidungen, 19t Stahlunterzüge, 4650m Stahlwinkel, 435m³ Stahlbetondecke, 11360m² Feuchteschutzmembran, 6200m Seitenschutz. Ausführung: 8.KW bis 36.KW 2027. Mitwirkung an BNB-Zertifizierung (Gold) erforderlich.
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- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Erweiterung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) Leistungsbild: Grundleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume, Möblierung und Ausstattung der Open-Space Bereiche und Besondere Leistungen
Planung der Möblierung und Ausstattung von Open Space-Arbeitsplätzen (ca. 4.880 m², ~500 Plätze, 45 Teilbereiche) im Erweiterungsbau des BMUV an der Liegenschaft Stresemannstraße/Erna-Burger-Straße/Niederkirchnerstraße, Berlin-Mitte. Leistung umfasst HOAI-Leistungsphasen 2-9 unter Mitwirkung der Nutzer. BIM-Anwendung (3D, IFC-Format) in Phasen 2, 3, 5 erforderlich. Ziel ist BNB-Gold-Zertifizierung.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Stahlbauarbeiten - Vergabe 2618/2025
Stahlbauarbeiten - DIN 18360 - II Innen - VE 3-09.2 Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und Umfang der Leistung: ca. 525 m Staketengeländer aus Stahl ca. 229 m Wandbefestigte Handläufe aus Eiche mit Stahl-Unterkonstruktion ca. 24 m Wandbefestigte Handläufe aus Stahl ca. 33 m Klappbare Geländer mit Glasfüllung ca. 46 m Klappbare Geländer mit Glasfüllung aus elektrisch schaltbarem Glas ca. 25 m Bügelgeländer aus Stahl ca. 5 m Bügelgeländer aus Stahl mit Knieleiste ca. 55 m2 Verbundpaneele als Deckenstirnverkleidung ca. 288 Taktile Handlaufschilder ca. 6 Fahrradbügel mit integrierter Ladestation ca. 4 Fahrradbügel ca. 2 Rammschutzbügel vor Heizkörpern 2 Steigleitern 1 F90-Schachtabdeckung 2. Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 05/2026 Fertigstellung/Dauer: 04/2028 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei. Für verwendete Holzprodukte sind FSC- bzw. PEFC-CoC-Handelszertifikate (Chain of Custody) nachzuweisen.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 05. Mai
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Stahl- und Metallbauarbeiten - Vergabe 525/2026
VE 3-09.3 Stahlbau III - Rohrrahmentüren Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und Umfang der Leistung: Ein- und zweiflüglige Türelemente werkseitig oberflächenfertig beschichtet mit unterschiedlichen Einbauteilen und Beschlägen. ca.26 Stück Stahlblechtüren ohne und mit Brandschutzanforderungen T0/T30-RS/T90 ca. 12 Stück Rohrrahmentüren Stahl/Glas ohne Brandschutzanforderungen, ca. 4 Stück Rohrrahmentüren Aluminium/Glas ohne Brandschutzanforderungen ca. 13 Stück Rohrrahmentüren Aluminium/Glas als Rauchschutztüren ca. 29 Stück Rohrrahmentüren Aluminium/Glas mit Brandschutzanforderungen T30-RS ca. 12 Stück Rohrrahmentüren Aluminium/Glas mit Brandschutzanforderungen T90-RS ca. 23 Stück Revisionsöffnungsverschlüsse mit Brandschutzanforderung T90-RS ca. 61 Stück Sturztürblenden oberflächenfertig beschichtet Instandhaltungsleistungen sind Bestandteil der Ausschreibung – Laufzeit: 4 Jahre 2. Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 06/2026 Fertigstellung/Dauer: 02/2028 Verbindliche Einzelfristen 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Natursteinfassade - Vergabe 2907/2024
Natursteinfassade - DIN 18332, 18351 - VE 3-20.2 Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und Umfang der Leistung: Natursteinfassade Natursteinbekleidung an Fassaden und Innenwänden als vorgehängte hinterlüftete und teilweise wärmegedämmte Konstruktion, Naturstein als Kalkstein mit zwei verschiedenen Oberflächenbehandlungen (wassergestrahlt und wassergestrahlt mit zusätzlicher Stockung) Ca. 4500 m² Fassade Verwaltungsgebäude (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade inkl. 240 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle, Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen, Sockel, Traufe und Attika Ca. 220 m² Fassade Leipziger Straße (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade inkl. 200 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle, Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium in Teilbereichen als Unterkonstruktion Gerüstbauarbeiten, 80 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Stützen, Pfeilern, Brüstungen, Sockel, Traufe und Attika, in Teilbereichen als 3D-Elemente ohne Fugen ca. 180 m² Fassade Besuchergebäude (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade inkl. 240 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle, Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade bzw. großflächigen Glasfassaden, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen, Sockel, Traufe und Attika ca. 600 m² Innenwandbekleidung Halle (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade, Unterkonstruktion, aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade bzw. großflächigen Glasfassaden, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen Ca. 275 m² Innendeckenbekleidung Halle (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinbekleidung, Unterkonstruktion, aus Edelstahl und Aluminium, 40/50 mm Natursteinbekleidung als dreiseitige Bekleidung an Unterzügen ca. 330 m² Innenwandbekleidung Logen (zu bekleidende Rohbaufläche) Natursteinfassade, Unterkonstruktion, aus Edelstahl und Aluminium, 40 mm Natursteinbekleidung an Lochfassade bzw. geschlossenen Wänden, Bekleidung aus zusammengesetzten Platten an Pfeilern, Brüstungen, und Wandflächen Schutzmaßnahmen ca. 200 m2 Schutzabdeckungen aus Bautenschutzmatten und deren Vorhaltung ca. 630 m² Schutzbekleidung an Natursteinplatten aus OSB und deren Vorhaltung Gerüste 4 Stück Rollrüstungen Höhe 6 m 2 Stück Rollrüstungen Höhe 2 m Einbauteile 302 Stück Taubenabweiser als 5 reihige Spanndrähte 765 Stück Dauergerüstanker 13 Stück Kamerahalterungen einschließlich Unterkonstruktion Oberflächen Ca. 2750 m² Graffitischutzsystem Ca. 415 m² Naturwerksteinimprägnierung 2. Ausführungsfristen: Ausführungsbeginn: 04/2026 Fertigstellung Werkstatt- und Montageplanung, inkl. Freigabe: 17.08.2026 Ausführungsende: 04/2028 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei. Für verwendete Holzprodukte sind FSC- bzw. PEFC-CoC-Handelszertifikate (Chain of Custody) nachzuweisen.
- Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweig
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen- Leistungen des Brandschutzes gem. Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftreihe AHO, Leistungsphasen 3-5 und 8.
Die Einrichtungen des DLR am Standort Bremen sind gegenwärtig auf sieben Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR – die übrigen Liegenschaften am Standort sind angemietet. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Überwachung zur Gewährleistung der Sicherheit möglich. Darüber hinaus besteht seit einigen Jahren Platzbedarf, der sich insbesondere in fehlenden Laborkapazitäten und fehlendem Lagerraum bemerkbar macht. Die erforderlichen Lagerkapazitäten werden durch die Aufstellung von Containern im Außenbereich, sowie durch die Anmietung von externen Lagerkapazitäten provisorisch nur unzulänglich gelöst. Gegenwärtig ist das Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude leerstehend, so dass sich zur Lösung der genannten Probleme aktuell eine sinnvolle Möglichkeit bietet. Da der Vormieter DFKI das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen zu erneuern und die technische Ausstattung zu aktualisieren. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Es bietet sich aktuell die Möglichkeit, Doppelanmietungen zeitlich stark einzuschränken und die meisten angemieteten Liegenschaften nur für die noch benötigte Dauer im Bestand zu halten. Folgende Institute/ Abteilungen sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte und errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 20 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das zweite OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. Bauabschnitts besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erfolgte die erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 wurde der Haupteingang um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung ergänzt. 2008 erfolgte der Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 06/2026-02/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q2 2028- Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Ende Aug. 2029/ Abschluss Maßnahme Ende Okt 2029 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen des Brandschutzes gem. Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftreihe AHO, Leistungsphasen 3-5 und 8, Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 3-4 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 12. Mai
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen- Leistungen des Brandschutzes gem. Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftreihe AHO, Leistungsphasen 3-5 und 8,
Die Einrichtungen des DLR am Standort Bremen sind gegenwärtig auf sieben Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR – die übrigen Liegenschaften am Standort sind angemietet. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Überwachung zur Gewährleistung der Sicherheit möglich. Darüber hinaus besteht seit einigen Jahren Platzbedarf, der sich insbesondere in fehlenden Laborkapazitäten und fehlendem Lagerraum bemerkbar macht. Die erforderlichen Lagerkapazitäten werden durch die Aufstellung von Containern im Außenbereich, sowie durch die Anmietung von externen Lagerkapazitäten provisorisch nur unzulänglich gelöst. Gegenwärtig ist das Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude leerstehend, so dass sich zur Lösung der genannten Probleme aktuell eine sinnvolle Möglichkeit bietet. Da der Vormieter DFKI das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen zu erneuern und die technische Ausstattung zu aktualisieren. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Es bietet sich aktuell die Möglichkeit, Doppelanmietungen zeitlich stark einzuschränken und die meisten angemieteten Liegenschaften nur für die noch benötigte Dauer im Bestand zu halten. Folgende Institute/ Abteilungen sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte und errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 20 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das zweite OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. Bauabschnitts besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erfolgte die erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 wurde der Haupteingang um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung ergänzt. 2008 erfolgte der Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 06/2026-02/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q2 2028- Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Ende Aug. 2029/ Abschluss Maßnahme Ende Okt 2029 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen des Brandschutzes gem. Kapitel 1.4 des Heftes 17 der Schriftreihe AHO, Leistungsphasen 3-5 und 8, Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 3-4 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
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