Bundesbehördenzentrum „Am Steigerwald“, Neuerrichtung ESB-Standort
Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / IT (KG 440, 450, 460, 550) nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 nach § 55 der HOAI – Leistungsphasen 5-8. Die Generalzolldirektion GZD möchte in der Liegenschaft „Am Steigerwald“ in Erfurt einen Standort für Fortbildungen im Bere...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / IT (KG 440, 450, 460, 550) nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 nach § 55 der HOAI – Leistungsphasen 5-8. Die Generalzolldirektion GZD möchte in der Liegenschaft „Am Steigerwald“ in Erfurt einen Standort für Fortbildungen im Bereich Eigensicherun...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT / IT (KG 440, 450, 460, 550) nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 nach § 55 der HOAI – Leistungsphasen 5-8. Die Generalzolldirektion GZD möchte in der Liegenschaft „Am Steigerwald“ in Erfurt einen Standort für Fortbildungen im Bereich Eigensicherung und Bewaffnung ESB ansiedeln. Es soll ein Gebäude für die Trainingsbereiche Raumschießanlage, Selbstverteidigung sowie Handlungs- und Verhaltenstraining neu errichtet werden. Der Außentrainingsbereich soll sich unmittelbar an das Handlungs- und Verhaltenstrainingsgebäude anschließen. Es soll ein 3-geschossiges Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von ca. 3.000 m² je Geschoss neu errichtet werden. Der Außentrainingsbereich (Straßensituation ca. 225 m x 18,60 m, ca. 4.200 m²) soll sich unmittelbar an das Handlungs- und Verhaltenstrainingsgebäude anschließen. Im Erdgeschoss des Gebäudes ist eine KFZ-/ Mehrzweckhalle, Technikräume, verschiedene Lager- und Sanitärräume, Unterkunftsbereiche sowie die Technik der Raumschießanlage vorgesehen. Das Obergeschoss soll den Schießsportraum mit Waffenkammer und Munitionslager, verschiedene Sanitär- und Lagerräume, Schulungsräume sowie den SV-Mattenraum enthalten. Es ist ein Aufzug mit 2 Haltestellen vorgesehen. Das Gebäude erhält eine Blitzschutzanlage. Für das Objekt ist eine komplette Elektroanlage, mit Einspeisung, Haupt- und Unterverteilungen bis hin zu Installationsgeräten und einer Beleuchtungsanlage, einschl. Sicherheitsbeleuchtung, vorzusehen. Eine Photovoltaikanlage ist angedacht und muss mit dem Energiekonzept, Bauherr und Energieversorgungsunternehmen abgestimmt werden. Wir weisen darauf hin, dass für das Vorhaben das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in den Freianlagen / Gebäuden sinngemäß angewendet wird. Es wird die Qualitätsstufe „BNB-Silber nach sinngemäßer Anwendung“ mit der Option der Zertifizierung angestrebt. Ziel ist, die Umwelt für zukünftige Generationen zu schützen, Ressourcen zu schonen und Lebenszykluskosten zu senken. Ein separat durch das TLBV beauftragter BNB-Fachplaner muss in die Konzeption eingebunden werden. Die notwendige IT-Verkabelung ist für das Funktionsgebäude strukturiert auszulegen, Etagenverkabelung in Kupferausführung (CAT7-Qualität, Datendosen sowie Patchfelder in CAT6-Qualität). Als Etagenverteiler sind 19“-Technikschränke vorzusehen. Die Anbindung der einzelnen Etagenverteiler an den Haupttechnikraum ist mit LWL auszuführen. Ein WLAN-Netz ist vorzusehen. Eine Einbruchmeldeanlage und eine Hausalarm-/ Brandmeldeanlage nach Brandschutzkonzept ist vorzusehen. Die Raumschießanlage ist über eine separate Unterverteilung zu versorgen. Für die Raumschießanlage ist ebenfalls eine komplette Elektroinstallation mit Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Warn- und Beschallungsanlage, Türsprechanlage vorzusehen. Im Außenbereich ist neben dem HVT-Außengelände, die E-Bike Ladestation, der Grillpavillon und die Raucherinsel elektrisch zu erschließen und eine Außenbeleuchtungsanlage ist vorzusehen. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Leistungsstufe 1 (bis zur Entwurfsplanung LPH 3), die von einem externen Büro erbracht wurde, sind die fortführenden Planungsphasen umzusetzen. Dies beinhaltet die Einarbeitung in die Bestandsergebnisse sowie den Abgleich mit der aktuellen Aufgabenstellung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Ähnliche Bekanntmachungen
1070-00301-3180-E Fachplanung ELT - PR1193068 -3180-B
Planungsleistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für ein Institutsgebäude als Neubau der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca.rund 180 Mitarbeitende. Die Baumaßnahme soll in der Campusallee 53115 Bonn-Poppelsdorf errichtet werden. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung flexibel nutzbarer und gestaltbarer Büroflächen, die Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, sowie Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Ergänzend zu den Büroflächen ist ein Rechenzentrum mit ca. 800 m² Nutzfläche vorgesehen. Insgesamt wird eine Nutzfläche NF 1-6 von ca. 2.424 m² benötigt. Eine Zertifizierung nach BNB ist vorgesehen; angestrebt wird BNB Silber. Die Fraunhofer-Gesellschaft, als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel, legt großen Wert auf Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, zugleich wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung für besondere Leistungen: Leerrohrplanung, Zurabeit Brandfallmatrix, Zuarbeit Technisches Monitoring
- Frist: 11. Mai
70-00301-3180-E Fachplanung ELT
Beschreibung: Planungsleistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für ein Institutsgebäude als Neubau der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca.rund 180 Mitarbeitende. Die Baumaßnahme soll in der Campusallee 53115 Bonn-Poppelsdorf errichtet werden. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung flexibel nutzbarer und gestaltbarer Büroflächen, die Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, sowie Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Ergänzend zu den Büroflächen ist ein Rechenzentrum mit ca. 800 m² Nutzfläche vorgesehen. Insgesamt wird eine Nutzfläche NF 1-6 von ca. 2.424 m² benötigt. Eine Zertifizierung nach BNB ist vorgesehen; angestrebt wird BNB Silber. Die Fraunhofer-Gesellschaft, als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel, legt großen Wert auf Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, zugleich wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung für besondere Leistungen: Leerrohrplanung, Zurabeit Brandfallmatrix, Zuarbeit Technisches Monitoring
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - Technische Infrastruktur | Baumanagement Südwest
DLR-Standort Ulm - RAPID_KI Gebäude 7 - Leistungen der Generalplanung, Leistungsphasen 3-9 gemäß HOAI
Das DLR-Institut für Künstliche Intelligenz (KI) benötigt für die Entwicklung und Erprobung ein geeignetes Umfeld am Standort Ulm. Für das Projekt RAPID (ehem. MATE) steht eine Teilfläche im Gebäude 7 zur Verfügung. Dafür ist die Schaffung eines Raumes mit einer Fläche von ca. 200 m² und einer lichten Höhe von mindestens 5 m vorgesehen. Die Innenwände sollen als Projektionsflächen dienen und daher möglichst glatt sowie frei von Aufbauten ausgeführt werden. Stöße und Fugen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Zur Überwachung ist eine Leitwarte mit direkter Sichtverbindung zur Freifläche erforderlich. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für eine Holzwerkstatt sowie eine Feinmechanikwerkstatt zu errichten. Diese werden in den Nebenräumen rund um den ehemaligen Fallturm im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss untergebracht. In diesem Zusammenhang ist der Einbau einer neuen Treppe vorgesehen. Die Leitwarte wird zwischen dem Flur des ehemaligen Fallturms und Gebäude 7 im 1. Obergeschoss errichtet. Auch hierfür ist der Einbau einer zusätzlichen Treppe erforderlich. Zur Umsetzung der Maßnahme sind Rückbauarbeiten bestehender Laborräume mit Systemtrennwänden und gemauerten Wänden einschließlich der zugehörigen technischen Infrastruktur erforderlich. Darüber hinaus sind bauliche Anpassungen wie der Teilrückbau einer vorhandenen Kranbahn sowie eines Falttores notwendig. Für die Versorgung der Freifläche mit Strom und Daten/EDV sind neue Bodentanks vorzusehen. Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600, Stand Oktober 2024) werden auf 1,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: September 2026 - Baubeginn: Februar 2028 - Bauende: September 2028 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Generalplanung bestehend aus: - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 3-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI, - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, ALG 1-8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI, - Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst wird in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "Vergabeunterlage G - Plan-und Informationsunterlagen" zu entnehmen.
- Kreisverwaltung Germersheim
Planung und Bau des Gymnasiums Rheinzabern mit 3-Feld-Sporthalle - Totalunternehmer
Hinweis: Weiterführende Informationen über den Leistungsgegenstand und das Verfahren können Sie dem FB T-1-1_Vergabeleitfaden entnehmen. Leistungsumfang: Gegenstand des auszuschreibenden Vertrages sind im Wesentlichen: - Sämtliche Planungsleistungen aller für die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung erforderlicher Planungsdisziplinen in allen erforderlichen Leistungsphasen der HOAI (LP 2 – 9), insbesondere sämtliche vollständigen Grundleistungen und etwaige besondere Leistungen sowie Nebenleistungen gemäß der FLB; - die Herbeiführung der Baugenehmigung ist Aufgabe des Auftragnehmers. - die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des vom Auftragnehmer geplanten Gebäudes. / der Gebäude. - die Gesamtkoordination aller hierfür erforderlichen Leistungen der Planung und des Baus. Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Planung und die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des Neubaus des vierzügigen Gymnasiums Rheinzabern nebst Mensa, 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen in Rheinzabern in unmittelbarer Nachbarschaft der dortigen Integrierten Gesamtschule (IGS) Rheinzabern. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der für die Planung und die schlüsselfertige Herstellung verantwortliche Totalunternehmer ermittelt. Der Flächenbedarf des Projekts ermittelt sich mit insgesamt ca. 7.109 m² BGF (Gymnasium mit Mensa und Ganztagsbetreuung: ca. 5.585 m² BGF; Drei-Feld-Sporthalle: ca. 1.524 m² BGF). Im Neubau des Gymnasiums werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schule untergebracht (als Cluster oder „Raumgruppen“). Daneben werden im Schulgebäude verschiedene Fachräume und diverse übergeordnete Nutzungen wie Verwaltung/Lehrerbereiche, Zimmer für Schülervertretung, Bibliothek und eine Aula mit Bühne errichtet. Hinzu tritt eine 3-Feld-Sporthalle. Das Tragwerk des Neubaus ist nach den planerischen Anforderungen sowie nach den statischen Erfordernissen zu bemessen und auszuführen. Das Gebäude ist in Modulbau- oder Systembauweise zu planen und zu errichten. Dabei sind Konstruktionsarten in Holz- oder Holz-Hybrid mit hohem Vorfertigungsgrad möglich, sofern das vorgegebene Terminziel sowie die Nachhaltigkeits- und Energieziele des AG eingehalten werden. Die Konstruktion und das Energiekonzept sind gesamtheitlich zu betrachten. Die Fertigstellung des Neubaus ist zum Schuljahresbeginn 2029/2030 vorgesehen.
- Kreisverwaltung GermersheimFrist: 05. Mai
Neubau Gymnasium Rheinzabern
Hinweis: Weiterführende Informationen über den Leistungsgegenstand und das Verfahren können Sie dem FB T-1-1_Vergabeleitfaden entnehmen. Leistungsumfang: Gegenstand des auszuschreibenden Vertrages sind im Wesentlichen: - Sämtliche Planungsleistungen aller für die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung erforderlicher Planungsdisziplinen in allen erforderlichen Leistungsphasen der HOAI (LP 2 – 9), insbesondere sämtliche vollständigen Grundleistungen und etwaige besondere Leistungen sowie Nebenleistungen gemäß der FLB; - die Herbeiführung der Baugenehmigung ist Aufgabe des Auftragnehmers. - die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des vom Auftragnehmer geplanten Gebäudes. / der Gebäude. - die Gesamtkoordination aller hierfür erforderlichen Leistungen der Planung und des Baus. Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Planung und die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des Neubaus des vierzügigen Gymnasiums Rheinzabern nebst Mensa, 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen in Rheinzabern in unmittelbarer Nachbarschaft der dortigen Integrierten Gesamtschule (IGS) Rheinzabern. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der für die Planung und die schlüsselfertige Herstellung verantwortliche Totalunternehmer ermittelt. Der Flächenbedarf des Projekts ermittelt sich mit insgesamt ca. 7.109 m² BGF (Gymnasium mit Mensa und Ganztagsbetreuung: ca. 5.585 m² BGF; Drei-Feld-Sporthalle: ca. 1.524 m² BGF). Im Neubau des Gymnasiums werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schule untergebracht (als Cluster oder „Raumgruppen“). Daneben werden im Schulgebäude verschiedene Fachräume und diverse übergeordnete Nutzungen wie Verwaltung/Lehrerbereiche, Zimmer für Schülervertretung, Bibliothek und eine Aula mit Bühne errichtet. Hinzu tritt eine 3-Feld-Sporthalle. Das Tragwerk des Neubaus ist nach den planerischen Anforderungen sowie nach den statischen Erfordernissen zu bemessen und auszuführen. Das Gebäude ist in Modulbau- oder Systembauweise zu planen und zu errichten. Dabei sind Konstruktionsarten in Holz- oder Holz-Hybrid mit hohem Vorfertigungsgrad möglich, sofern das vorgegebene Terminziel sowie die Nachhaltigkeits- und Energieziele des AG eingehalten werden. Die Konstruktion und das Energiekonzept sind gesamtheitlich zu betrachten. Die Fertigstellung des Neubaus ist zum Schuljahresbeginn 2029/2030 vorgesehen.
Planung und Bau des Gymnasiums Rheinzabern mit 3-Feld-Sporthalle - Totalunternehmer
Hinweis: Weiterführende Informationen über den Leistungsgegenstand und das Verfahren können Sie dem FB T-1-1_Vergabeleitfaden entnehmen. Leistungsumfang: Gegenstand des auszuschreibenden Vertrages sind im Wesentlichen: - Sämtliche Planungsleistungen aller für die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung erforderlicher Planungsdisziplinen in allen erforderlichen Leistungsphasen der HOAI (LP 2 – 9), insbesondere sämtliche vollständigen Grundleistungen und etwaige besondere Leistungen sowie Nebenleistungen gemäß der FLB; - die Herbeiführung der Baugenehmigung ist Aufgabe des Auftragnehmers. - die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des vom Auftragnehmer geplanten Gebäudes. / der Gebäude. - die Gesamtkoordination aller hierfür erforderlichen Leistungen der Planung und des Baus. Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Planung und die schlüsselfertige, betriebs- und funktionsbereite Errichtung des Neubaus des vierzügigen Gymnasiums Rheinzabern nebst Mensa, 3-Feld-Sporthalle und Außenanlagen in Rheinzabern in unmittelbarer Nachbarschaft der dortigen Integrierten Gesamtschule (IGS) Rheinzabern. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird der für die Planung und die schlüsselfertige Herstellung verantwortliche Totalunternehmer ermittelt. Der Flächenbedarf des Projekts ermittelt sich mit insgesamt ca. 7.109 m² BGF (Gymnasium mit Mensa und Ganztagsbetreuung: ca. 5.585 m² BGF; Drei-Feld-Sporthalle: ca. 1.524 m² BGF). Im Neubau des Gymnasiums werden Klassenzimmer und Lernzonen für die Schule untergebracht (als Cluster oder „Raumgruppen“). Daneben werden im Schulgebäude verschiedene Fachräume und diverse übergeordnete Nutzungen wie Verwaltung/Lehrerbereiche, Zimmer für Schülervertretung, Bibliothek und eine Aula mit Bühne errichtet. Hinzu tritt eine 3-Feld-Sporthalle. Das Tragwerk des Neubaus ist nach den planerischen Anforderungen sowie nach den statischen Erfordernissen zu bemessen und auszuführen. Das Gebäude ist in Modulbau- oder Systembauweise zu planen und zu errichten. Dabei sind Konstruktionsarten in Holz- oder Holz-Hybrid mit hohem Vorfertigungsgrad möglich, sofern das vorgegebene Terminziel sowie die Nachhaltigkeits- und Energieziele des AG eingehalten werden. Die Konstruktion und das Energiekonzept sind gesamtheitlich zu betrachten. Die Fertigstellung des Neubaus ist zum Schuljahresbeginn 2029/2030 vorgesehen.
- Stadt Garching b. MünchenGarching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - HLS-Planung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 55 HOAI gem. ZVB für die Anlagengruppen 1 (Abwasser- und Wasseranlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI § 53. Es soll ein Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise realisiert werden. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Grundleistung ist die Entwicklung von Varianten für die Raumlüftung und Nachtauskühlung, es ist von einer dezentralen Lüftungsanlage oder einer Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Eine Wärmeerzeugung im Gebäude ist nicht vorgesehen, das Gebäude soll in die Fernwärme angeschlossen werden. Die Niederschlagswassermengen sind zu ermitteln, die Planung der Regenwasserversickerung ist Leistung des Freianlagenplaners. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. LPH 4 Auftragsumfang ist die Erstellung der Entwässerungsplanung gem. ZVB. Auch die Zuarbeit zum GeG-Nachweis und Brandschutznachweis ist zu leisten. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind die teilweise Grundleistungen gem. Anlage 15 zur HOAI und ZVB für eine Funktionalausschreibung der beplanten Anlagen sowie der zur Sicherung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Die Totalunternehmer-Ausschreibung ist so zu gestalten, dass für alle Anlagen Leistungsdetails zur Ausführungsplanung der TGA mit dem Angebot übergeben werden. Sämtliche Sparten, Hauszuführungen und Hausanschlüsse sind vorab zu koordinieren und in der Leistungsbeschreibung zur Ausführung zu definieren. LPH 7 Auftragsumfang sind die teilweise Grundleistungen gem. ZVB sowie Anlage 15 der HOAI für alle in LPH 6 ausgeschriebenen Anlagen und Planungsleistungen der Totalunterleistung. Vom Auftragnehmer aus den Angeboten, sofern diese von der Entwurfs- und Genehmigungsplanung abweichen sind zu prüfen: • Abweichungen in der Entwässerungsplanung • abweichend angebotene Wärmeübergabeelemente (i.d.R. Fußbodenheizung) sowie Wärmetauscher und Leitungsdimensionierungen Besondere Leistungen LPH 8 Auftragsumfang ist Durchsicht der Werkstattzeichnungen für das vom Totalunternehmer zu errichtende Anlagen, ausschließlich hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Messungen sind nicht Gegenstand der Leistung weil vom Totalunternehmer zu leisten. Für technische Abnahmen der vom Auftragnehmer ausgeschriebenen Teile der Technischen Anlagen werden Fachgutachter beauftragt. LPH 9 Auftragsumfang sind die Einzelleistungen gem. ZVB und Besondere Leistungen gem. Honorarangebot. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, ein Untergeschoss und die im Bebauungsplan eingezeichnete Tiefgarage sollen nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
- Stadt Garching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - HLS-Planung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 55 HOAI gem. ZVB für die Anlagengruppen 1 (Abwasser- und Wasseranlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen) und 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI § 53. Es soll ein Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise realisiert werden. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Grundleistung ist die Entwicklung von Varianten für die Raumlüftung und Nachtauskühlung, es ist von einer dezentralen Lüftungsanlage oder einer Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Eine Wärmeerzeugung im Gebäude ist nicht vorgesehen, das Gebäude soll in die Fernwärme angeschlossen werden. Die Niederschlagswassermengen sind zu ermitteln, die Planung der Regenwasserversickerung ist Leistung des Freianlagenplaners. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. LPH 4 Auftragsumfang ist die Erstellung der Entwässerungsplanung gem. ZVB. Auch die Zuarbeit zum GeG-Nachweis und Brandschutznachweis ist zu leisten. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind die teilweise Grundleistungen gem. Anlage 15 zur HOAI und ZVB für eine Funktionalausschreibung der beplanten Anlagen sowie der zur Sicherung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Die Totalunternehmer-Ausschreibung ist so zu gestalten, dass für alle Anlagen Leistungsdetails zur Ausführungsplanung der TGA mit dem Angebot übergeben werden. Sämtliche Sparten, Hauszuführungen und Hausanschlüsse sind vorab zu koordinieren und in der Leistungsbeschreibung zur Ausführung zu definieren. LPH 7 Auftragsumfang sind die teilweise Grundleistungen gem. ZVB sowie Anlage 15 der HOAI für alle in LPH 6 ausgeschriebenen Anlagen und Planungsleistungen der Totalunterleistung. Vom Auftragnehmer aus den Angeboten, sofern diese von der Entwurfs- und Genehmigungsplanung abweichen sind zu prüfen: • Abweichungen in der Entwässerungsplanung • abweichend angebotene Wärmeübergabeelemente (i.d.R. Fußbodenheizung) sowie Wärmetauscher und Leitungsdimensionierungen Besondere Leistungen LPH 8 Auftragsumfang ist Durchsicht der Werkstattzeichnungen für das vom Totalunternehmer zu errichtende Anlagen, ausschließlich hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Messungen sind nicht Gegenstand der Leistung weil vom Totalunternehmer zu leisten. Für technische Abnahmen der vom Auftragnehmer ausgeschriebenen Teile der Technischen Anlagen werden Fachgutachter beauftragt. LPH 9 Auftragsumfang sind die Einzelleistungen gem. ZVB und Besondere Leistungen gem. Honorarangebot. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, ein Untergeschoss und die im Bebauungsplan eingezeichnete Tiefgarage sollen nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
- Stadt Garching b. MünchenGarching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - Tragwerksplanung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Auszugehen ist von einem Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise für eine Errichtung ohne Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung und Einbau des Aufzuges. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Erforderlichen Unterlagen gem. GEG und zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzes werden von Dritten geleistet, ebenso Raumakustische Nachweise. Der Auftraggeber stellt ein zugrunde zu legendes Baugrundgutachten zur Verfügung. LPH 4 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Sofern im Zuge der Planung des Totalunternehmers eine geänderte Statik erforderlich wird, ist die Erstellung dieser Leistung des Totalunternehmers. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen gem. ZVB für eine Funktionalausschreibung des Gebäudes einschließlich Gründung und Bodenplatte d.h. Zuarbeit zur Ausschreibung des Architekten auf Grundlage der LPH 4 sowie der zur Sicherstellung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Besondere Leistung LPH 7 Leistung ist das Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebotsplanung samt Berechnungen in dieser mit Prüfung der groben Dimensionierungen der Tragwerksteile sofern erforderlich, Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 auf Grundlage der Pauschalangebote. Besondere Leistung LPH 8 Auftragsumfang ist im Wesentlichen die Durchsicht von Tekturplänen, die vom Totalunternehmer zur Tektur eingereicht wurden sowie die Durchsicht der Werkstattplanung hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. In die Qualitätskontrolle sollen auch externe Sachverständige eingebunden werden. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe, an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, eine Tiefgarage oder ein Untergeschoss soll jedoch nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
- Stadt Garching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - Tragwerksplanung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Auszugehen ist von einem Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise für eine Errichtung ohne Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung und Einbau des Aufzuges. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Erforderlichen Unterlagen gem. GEG und zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzes werden von Dritten geleistet, ebenso Raumakustische Nachweise. Der Auftraggeber stellt ein zugrunde zu legendes Baugrundgutachten zur Verfügung. LPH 4 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Sofern im Zuge der Planung des Totalunternehmers eine geänderte Statik erforderlich wird, ist die Erstellung dieser Leistung des Totalunternehmers. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen gem. ZVB für eine Funktionalausschreibung des Gebäudes einschließlich Gründung und Bodenplatte d.h. Zuarbeit zur Ausschreibung des Architekten auf Grundlage der LPH 4 sowie der zur Sicherstellung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Besondere Leistung LPH 7 Leistung ist das Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebotsplanung samt Berechnungen in dieser mit Prüfung der groben Dimensionierungen der Tragwerksteile sofern erforderlich, Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 auf Grundlage der Pauschalangebote. Besondere Leistung LPH 8 Auftragsumfang ist im Wesentlichen die Durchsicht von Tekturplänen, die vom Totalunternehmer zur Tektur eingereicht wurden sowie die Durchsicht der Werkstattplanung hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. In die Qualitätskontrolle sollen auch externe Sachverständige eingebunden werden. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe, an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, eine Tiefgarage oder ein Untergeschoss soll jedoch nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr.
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