Brücke Meuro
- Einbau der Wassererhaltung -Rückbau der Geländer -Rückbau der Asphalttrag- und Deckschichten -Rückbau des Überbaus -Freilegen der Widerlager -Rückbau Widerlager -Brückenneubau -Asphalt Einbau -Unterbau -Überbau -Wassererhaltungsmaßnahmen
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Einbau der Wassererhaltung -Rückbau der Geländer -Rückbau der Asphalttrag- und Deckschichten -Rückbau des Überbaus -Freilegen der Widerlager -Rückbau Widerlager -Brückenneubau -Asphalt Einbau -Unterbau -Überbau -Wassererhaltungsmaßnahmen
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Schipkau
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
- Einbau der Wassererhaltung -Rückbau der Geländer -Rückbau der Asphalttrag- und Deckschichten -Rückbau des Überbaus -Freilegen der Widerlager -Rückbau Widerlager -Brückenneubau -Asphalt Einbau -Unterbau -Überbau -Wassererhaltungsmaßnahmen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXP9Y5LHKMB.zip
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Inst Koenig Ludwig Bruecke
Instandsetzung der König Ludwigbrücke in Füssen: Betoninstandsetzung Widerlager (180 m² OS-System), Kappeninstandsetzung (450 m² OS-System), Erneuerung Brückenentwässerung (12 Abläufe, 45 m Leitungen DN 150), Abdichtungsarbeiten, Herstellung 45 m Böschungstreppen, Erneuerung Deckschicht (1160 m² Asphalt fräsen und neu herstellen).
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Modernisierung des Fernradwegenetzes im Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Stadt Vetschau, Brücke Dubkow-Mühle Los 8.1
Das vorhandene Brückenbauwerk über das Gewässer Hauptspree ist stark geschädigt. Der Holzbohlenbelag und die Holzträger weisen erhebliche Schäden durch Verwitterung auf und können nicht instandgesetzt werden. Die Auflager und die Gründung aus Stahlbetonrammpfählen sind gut erhalten werden weiter für den Neuaufbau des Bauwerkes genutzt. Durch den Errichter des Überbaus sind die Planunterlagen zu prüfen und in eine Werkplanung zu ergänzen. Die Werkplanung ist dem Auftraggeber zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Weiterhin ist durch den Errichter des Überbaus die De- und Montagetechnologie unter der Berücksichtigung der vorhandenen Bedingungen zu erstellen und zur Freigabe vorzulegen. Der vorhandene Überbau aus Holz wird komplett zurückgebaut und ist zu entsorgen. Durch den Planer wird folgender Rückbauablauf vorgeschlagen. - Rückbau der Brückengeländer - Rückbau des Brückenbelages - Rückbau der Überbauträger - Rückbau der Treppen - Rückbau des südlich gelegenen Fundamentes aus Stahlbeton. Die Rammpfähle bleiben erhalten. Alle Stoffe sind transportgerecht zu zerkleinern und fachgemäß zu entsorgen. Der Nachweis der Entsorgung ist dem Auftraggeber zu übergeben Das Fundament auf der Südseite wird auf den vorhandenen Rammpfahlköpfen neu errichtet. Das neue Fundament umschließt die Rammpfahlköpfe und wird in der Betonqualität C30/37 hergestellt. Der Bodenaushub wird wieder verwendet bzw. der Überschuss entsorgt. Der Überbau des Bauwerkes wird als Stahltragwerk ausgeführt. Die Herstellung in der Stahl-bauweise wird gewählt, um zu einem die vorhandenen Unterbauten weiter zu verwenden und um unnötige Transporte zu Baustelle zu verringern. Weitere Informationen finden Sie in den beigefügten Dateien.
- Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Modernisierung des Fernradwegenetzes im Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Stadt Vetschau, Brücke Dubkow-Mühle Los 8.1
Das vorhandene Brückenbauwerk über das Gewässer Hauptspree ist stark geschädigt. Der Holzbohlenbelag und die Holzträger weisen erhebliche Schäden durch Verwitterung auf und können nicht instandgesetzt werden. Die Auflager und die Gründung aus Stahlbetonrammpfählen sind gut erhalten werden weiter für den Neuaufbau des Bauwerkes genutzt. Durch den Errichter des Überbaus sind die Planunterlagen zu prüfen und in eine Werkplanung zu ergänzen. Die Werkplanung ist dem Auftraggeber zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Weiterhin ist durch den Errichter des Überbaus die De- und Montagetechnologie unter der Berücksichtigung der vorhandenen Bedingungen zu erstellen und zur Freigabe vorzulegen. Der vorhandene Überbau aus Holz wird komplett zurückgebaut und ist zu entsorgen. Durch den Planer wird folgender Rückbauablauf vorgeschlagen. - Rückbau der Brückengeländer - Rückbau des Brückenbelages - Rückbau der Überbauträger - Rückbau der Treppen - Rückbau des südlich gelegenen Fundamentes aus Stahlbeton. Die Rammpfähle bleiben erhalten. Alle Stoffe sind transportgerecht zu zerkleinern und fachgemäß zu entsorgen. Der Nachweis der Entsorgung ist dem Auftraggeber zu übergeben Das Fundament auf der Südseite wird auf den vorhandenen Rammpfahlköpfen neu errichtet. Das neue Fundament umschließt die Rammpfahlköpfe und wird in der Betonqualität C30/37 hergestellt. Der Bodenaushub wird wieder verwendet bzw. der Überschuss entsorgt. Der Überbau des Bauwerkes wird als Stahltragwerk ausgeführt. Die Herstellung in der Stahl-bauweise wird gewählt, um zu einem die vorhandenen Unterbauten weiter zu verwenden und um unnötige Transporte zu Baustelle zu verringern. Weitere Informationen finden Sie in den beigefügten Dateien.
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Gestaltung der Außenanlagen des DGZ Sachsenbrunn
Grobmengen ErmittlungAußenanlagen Arbeiten-Baustelleneinrichtung-Baugrubenaushub und wieder verfüllen 60 m³-Kabelgraben ausheben, verfüllen 40 m³-Solitärsträucher setzen 10 Stück-verschiedene Entwässerungs- Anpassungsarbeiten-Asphalt schneiden170 m-Asphalt Abbruch 65 t-Asphalt Tragschicht, Kleinflächen einbauen320 m²-Asphalt Deckschicht, Kleinflächen einbauen320 m²-Asphalt Fugenband360 m-FSS, Unterbau entsorgen110 t-FSS liefern, einbauen150 t-Betonborde setzen160 m-Betonpflaster verlegen90 m²-verschiedene Anpassungsarbeiten Außenanlagen-Geländer VA-Stahl 2 Stück
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3650 ERN EÜ Km 032,934 Stadionbrücke
Erneuerung der EÜ Stadionbrücke in Frankfurt am Main (Str. 3650 , km 32,934, Spannweite ca. 55 m). Rückbau der bestehenden EÜ inkl. Widerlager und Mittelpfeiler (2-feldriger Hohlkasten-Überbau) und Neubau mit einfeldrigem Fachwerküberbau. Errichtung der neuen Entwässerungsanlage inkl. Hebeanlage, Absetz-, Sicker- und Überlaufbecken. Rück- und Neubau des angrenzenden Gebäudes "Fan-Treff Waldstadion".
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
3650 ERN EÜ Km 032,934 Stadionbrücke
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- Der Auftraggeber ist Gemeinde Schipkau.
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