Brainlab Anbindung iop MRT
Zukünftig sollen aus den OP`s 10 und 11 neurochirurgisch operierte Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden. In diesem Zusammenhang wird ein neues MRT System angeschafft. Im Zentral OP der Kopfklinik sind bereits in allen OP-Sälen Komponenten des Herstellers Brainlab in Anwendung. Zur Einbindung die...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Zukünftig sollen aus den OP`s 10 und 11 neurochirurgisch operierte Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden. In diesem Zusammenhang wird ein neues MRT System angeschafft. Im Zentral OP der Kopfklinik sind bereits in allen OP-Sälen Komponenten des Herstellers Brainlab in Anwendung. Zur Einbindung dieses Systems in da...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsklinikum Heidelberg
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Zukünftig sollen aus den OP`s 10 und 11 neurochirurgisch operierte Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden. In diesem Zusammenhang wird ein neues MRT System angeschafft. Im Zentral OP der Kopfklinik sind bereits in allen OP-Sälen Komponenten des Herstellers Brainlab in Anwendung. Zur Einbindung dieses Systems in das bereits vorhandene Bild- und Navigationssystem der Firma Brainlab, sind entsprechende Lizenzen anzuschaffen. Nur damit ist gewährleistet, dass die Modalitäten MRT und Navigationssystem Informationsdaten austauschen können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Zukünftig sollen aus den OP`s 10 und 11 neurochirurgisch operierte Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden. In diesem Zusammenhang wird ein neues MRT System angeschafft. Im Zentral OP der Kopfklinik sind bereits in allen OP-Sälen Komponenten des Herstellers Brainlab in Anwendung. Zur Einbindung dieses Systems in das bereits vorhandene Bild- und Navigationssystem der Firma Brainlab, sind entsprechende Lizenzen anzuschaffen. Nur damit ist gewährleistet, dass die Modalitäten MRT und Navigationssystem Informationsdaten austauschen können.
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Anschaffung eines neuen MRT-Systems für die Kopfklinik, um neurochirurgisch operierte Patienten aus den OP-Sälen 10 und 11 während der Operation zu untersuchen. Zur Einbindung in das bestehende Bild- und Navigationssystem der Firma Brainlab sind spezifische Lizenzen erforderlich. Diese sind notwendig, um den Datenaustausch zwischen dem MRT und dem vorhandenen Brainlab-Navigationssystem zu gewährleisten.
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Anschaffung von Software-Lizenzen zur Anbindung eines neuen MRT-Systems an die bestehende Brainlab-Bild- und Navigationsinfrastruktur im Zentral-OP der Kopfklinik. Ziel ist der Datenaustausch zwischen MRT und Navigationssystem für neurochirurgische Eingriffe in den OP-Sälen 10 und 11, in denen Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden.
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Zukünftig sollen aus den OP`s 10 und 11 neurochirurgisch operierte Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden. Die dafür notwendige Umlagerung vom OP Tisch auf den mobilen Transferwagen Nexaris des MR Hersteller muss im Hinblick auf das Patientenwohl absolut erschütterungsfrei erfolgen. Hierzu bieten Hersteller von OP Tischsystemen entsprechende Transfer-Lagerflächen in Verbindung mit Transferboards an. Mit diesen kann der Patient "schwebend" vom OP Tisch auf den mobilen Scannerwagen verlagert werden. Da in den anderen OP´s der Klinik bereits Tische des Herstellers eingesetzt werden, kann vorhandenes Zubehör für den neu zu beschaffenden, mobilen OP-Tisch genutzt werden. Ein Wechsel auf ein anderes Fabrikat wäre aufgrund des neu zu beschaffenden Zubehörs unwirtschaftlich.
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Zukünftig sollen aus den OP`s 10 und 11 neurochirurgisch operierte Patienten während der Operation zum MRT transportiert werden. Die dafür notwendige Umlagerung vom OP Tisch auf den mobilen Transferwagen Nexaris des MR Hersteller muss im Hinblick auf das Patientenwohl absolut erschütterungsfrei erfolgen. Hierzu bieten Hersteller von OP Tischsystemen entsprechende Transfer-Lagerflächen in Verbindung mit Transferboards an. Mit diesen kann der Patient "schwebend" vom OP Tisch auf den mobilen Scannerwagen verlagert werden. Da in den anderen OP´s der Klinik bereits Tische des Herstellers eingesetzt werden, kann vorhandenes Zubehör für den neu zu beschaffenden, mobilen OP-Tisch genutzt werden. Ein Wechsel auf ein anderes Fabrikat wäre aufgrund des neu zu beschaffenden Zubehörs unwirtschaftlich.
- Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH
Beschaffung eines mobilen OP-Neuronavigationssystems
Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (nachfolgend "KKB") verfügt als Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 12 Fachkliniken und knapp 1.200 Mitarbeitenden über 372 Planbetten und behandelt im Jahr rund 16.000 stationär aufgenommene Patienten. Zudem ist die KKB Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. In der Klinik für Neurochirurgie des KKB werden im neurologisch-neurochirurgischen Schwerpunktzentrum das gesamte Behandlungsspektrum der operativen Neurochirurgie von Kopf bis Wirbelsäule, eine intensivmedizinisch neurochirurgische Behandlung und eine anschließende neurorehabilitative Weiterleitung abgedeckt. Die KKB beabsichtigt, eine Neuronavigation zu beschaffen. Die zu beschaffende Neuronavigation wird für die Resektion kranialer und spinaler Tumore benötigt und soll hierfür sowie zur Implantation spinaler Schrauben und Stäbe und bei der navigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) eingesetzt werden. nTMS findet u. a. in der Schmerztherapie Anwendung und kann gerade unter Berücksichtigung des Neurozentrums und der Klinik für Neurologie ein weiterer Zukunftsbaustein für die Behandlung von Bewegungsstörungen darstellen. Vorgesehen ist, dass das Neuronavigationssystems das moderne Operationsmikroskop, die intraoperative Elektrophysiologie, den intraoperativen Ultraschall den Einsatz des kontinuierlichen Ultraschall Aspirators/Sonoped und die Fluoreszenzen in der Tumorchirurgie wie in der vaskulären Neurochirurgie als die modernste Ausstattung eines neurochirurgischen Operationssaales komplettiert. Die Neuronavigation sollte in der Lage sein, auch zukünftig eine Stereotaxie/STX einfach zu realisieren. Dies zum einen, um personal- und zeitintensive Zwischentransporte aus dem OP-Saal heraus zu vermeiden und zum anderen zur deutlichen Vereinfachung der Berechnung der STX-Koordinaten um zielsicher das zu bioptierende Areal im Gehirn zu erreichen. Ebenso sollte die Software umfangreich für die Planung, das Anzeichnen des Tumorvolumens, die Traktographie und die Fusion verschiedener Bilddaten sein. Die zu beschaffende Neuronavigation soll nicht nur in der Klinik für Neurochirurgie zum Einsatz kommen, sondern auch bei gemeinsamen simultanen Eingriffen zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie eingesetzt werden. Die Klinik für Unfallchirurgie benötigt die Neuronavigation für die sichere Implantation von Fremdmaterial an der Wirbelsäule, um Fehllagen von Implantaten im Wirbelkanal/Querschnittsgefahr und Fehllagen in den großen prävertebralen Blutgefäßen/enormen Blutverlust zu vermeiden. Die Neuronavigation muss mit verschiedenen Implantatherstellern kompatibel und nicht nur mit einem Hersteller einsatzfähig sein. Ein weiterer Einsatzbereich der zu beschaffenden Neuronavigation ist die Klinik für Gefäßchirurgie, wo diese bei der Behandlung von pAVK-Patientinnen und Patienten zu einer deutlichen Strahlenreduktion führt. Das neue Neuronavigationssystem soll die Möglichkeit bieten, die Basis-Navigation über Zusatzmodule um spezielle Funktionen erweitern zu können. Das Neuronavigationssystem muss die folgenden Anforderungen erfüllen: - Volle automatisierte Segmentierung der CT, MRT und XT-Datensätze und eine Verzerrungskorrektur für die Fusion von 3D Daten mit 2D Angiografien, - Möglichkeit einer automatischen Machbarkeitsanalyse von stereotaktischen radiochirurgischen/radiotherapeutischen Planungen für verbleibendes Tumorvolumen, - Digitale Integration von Ultraschall Navigationssystemen sowie die Interpretation der Ultraschalldaten in Relation zu vorhandenen CT und MRT-Daten, - ROI basierte Tracking Möglichkeit mit halbautomatischer Objektsegmentierung oder automatisch anatomischer Segmentierung, - Möglichkeit, auf dem Navigationsbildschirm mit dem Mikroskop von Zeiss und Leica, die projiziert geplanten Strukturen als semitransparente Objekte in den anatomischen Kontext zu setzen, - Möglichkeit der Bildfusion als Augmented Reality in Verbindung mit dem Mikroskop und einer VR-Brille, - Verwendung von manuell und vorkalibrierten Instrumenten, einschließlich Instrumente von Drittanbieten, zur anatomischen Ausrichtung des Systems anhand von Traktoren, die vom Navigationssystem übergeben werden, - Einfacher Anschluss einer STX an die Navigation bzw. entsprechende Realisierung, so dass zusätzliche rahmenbasierte Systeme wegfallen können, - Software des Umfangs, dass Planung, Anzeichnen von Tumorvolumen, Traktographie, Fusion verschiedener Bilddaten möglich sind, - Möglichkeit der Navigation von Implantaten gängiger Herstellerfirmen für Verbrauchsmaterialien, das heißt im Detail Navigierbarkeit kanülierbarer Schrauben jeglicher Hersteller, um komplexe Wirbelsäulenchirurgische Eingriffe in der Neurochirurgie und auch Unfallchirurgie durchzuführen, - Möglichkeit einer nTMS an/ mit der Navigation, - Einsetzbarkeit des Systems auch in der Klinik für Gefäßchirurgie, um bei gefäßchirurgischen Eingriffen wie einer pAVK eine Strahlenreduktion zu ermöglichen, - Möglichkeit bei veraltetem System, auf aktualisierte Zusatzmodule zu greifen und diese dann dazu zu kaufen oderaufzuspielen. Die gestellten Anforderungen können nach durchgeführter Marktanalyse und der Vergabe vorgeschalteten gem. § 28 VGV vorgestellte Marktabfrage ausschließlich durch das System der Firma Brainlab erfüllt werden.
- Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
vergebener Auftrag: Software für Systemintegration und digitalen Workflow in der Augenklinik
Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung im Krankenhaus muss in der Augenklinik eine Infrastruktur geschaffen werden, die einen durchgängigen Datenstrom der Patientendaten und einen digitalen Workflow ermöglicht. Das Klinikum Ludwigshafen beabsichtigt die Beschaffung einer Software für die Systemintegration und einen digitalen Workflow in der Augenklinik. Die Maßnahme ist integraler Bestandteil der Einführung der Digitalen Patientenakte im Klinikum Ludwigshafen. Ziel ist die vollständig digitale, strukturierte und medienbruchfreie Dokumentation ophthalmologischer Befunde im Rahmen des klinischen Behandlungsprozesses. Mit Siemens syngo Carbon (PACS), i.s.h.med (KIS) und ZEISS-OCT sind im Klinikum Ludwigshafen bereits die Komponenten für einen digitalen Workflow vorhanden, für ein integriertes "Abteilungsinformationssystem" der Augenheilkunde fehlt im Wesentlichen ein ophthalmologisches Daten-/Workflow-Frontend plus eine saubere Schnittstellenkonfiguration. ZEISS FORUM fungiert dabei als spezialisiertes Fachmodul zur strukturierten Befunderhebung und Verlaufsdarstellung, dessen Ergebnisse über standardisierte HL7-Schnittstellen in das führende Krankenhausinformationssystem i.s.h.med zurückgeführt und dort Bestandteil der elektronischen Patientenakte werden. Die Maßnahme erfüllt damit die Anforderungen des Fördertatbestands 3 (Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation). Die Maßnahme ist Teil der Einführung der Digitalen Akte und wird aus Fördermitteln des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG, Fördertatbestand 3) gefördert. Ohne die Implementierung von ZEISS FORUM ist eine strukturierte, digitale und verlaufsbezogene Dokumentation ophthalmologischer Befunde im Rahmen der Digitalen Patientenakte nicht möglich. Die Maßnahme dient daher nicht primär der Bildarchivierung, sondern der digitalen Behandlungsdokumentation und Prozessintegration im Sinne des Fördertatbestands 3. Auf dem deutschen Markt sind in dieser Sparte außer Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH mit der Software ZEISS FORUM, die Firma Heidelberg Engineering mit der Software HEYEX 2 und die Firma Topcon mit z.B. den Produkten IMAGEnet 6, Maestro, Triton etc. etabliert. Jeder Hersteller bietet seine eigenen OCT-Geräte an, für die diese Softwareplattformen primär ausgelegt sind. Der Großteil der betriebenen und anzubindenden Medizingeräte der Augenklinik sind Geräte des Herstellers Zeiss. Alle ZEISS Geräte können nahtlos über die ZEISS FORUM Software angebunden werden. Diese ist im Klinikum Ludwigshafen bereits mit einer Installation und Lizenzen für drei neu gekaufte Geräte der Firma Zeiss in Betrieb und muss für die Systemintegration mit den notwendigen Schnittstellen ausgerüstet werden und für die zusätzlichen Gerate müssen die vorhandenen Lizenzen erweitert werden. Die beiden Alternativsysteme setzen voraus, dass die Modalitäten den DICOM-Export unterstützen. Jedoch ist auch dann eine vollumfängliche, "nahtlose" Nutzung von Zeiss-OCT-Daten in der Topcon-OCT-Software und der Heidelberg Engineering Software nicht vorgesehen. Die Systeme sind primär auf ihre jeweils eigenen, proprietären Datenformate ausgelegt. Damit sind die Softwarelösungen der beiden genannten Firmen auf die Auswertung der exportierten DICOM-Daten mit Standardfunktionen beschränkt. Zeiss-spezifische multimodale Auswertungsmodule (z.B. Glaucoma-Workplace, Retina-Workplace) werden ebenso wenig unterstützt wie der Datenaustausch des IOL-Masters mit den beiden OP-Mikroskopen. Letzterer stellt im Hinblick auf die Planung von Systemintegration und Workflow der Augenklinik eine der wesentlichen Schlüsselfunktionen dar. Hingegen können die weiteren in der Augenklinik betriebenen Geräte von Drittherstellern mit ZEISS FORUM über eine DICOM-Schnittstelle direkt in den Workflow integriert werden (betrifft: Heidelberg Sprectralis OCT, Absolu Sonographiegrat, letzteres derzeit in Beschaffung), bzw. nach einem Software-Upgrade (DICOM-Schnittstelle) angebunden werden (betrifft: Oculus Pentacam Hornhauttophographie). Es ergibt sich folgendes Zielbild für die IT-Architektur: - KIS i.s.h.med als führendes System für Patientenstammdaten, Termine, Diagnosen, Prozeduren, Verordnungen, Befunde und Abrechnung im Rahmen der Digitalen Akte. - ZEISS-OCT + ZEISS FORUM als augenspezifische Ebene: Geräteanbindung, OCT-Verlaufsdarstellung, spezielle Glaukom/AMD-Ansichten, Export in ePA/KIS/PACS. - Syngo Carbon dient ergänzend als Enterprise Imaging-Backbone, der alle DICOM-Bilder (inkl. OCT) klinikweit speichert und bereitstellt.
- Universitätsklinikum Ruppin-BrandenburgNeuruppin
urkb-Mikroskop-2026 NEU
Ersatzbeschaffung eines mobilen Operationsmikroskops "TIVATO 700" der Firma "Carl Zeiss AG" für die Hals-, Nasen- und Ohrenklinik und Poliklinik. Die mobile Lösung hat den Vorteil flexibel einsetzbar und platzsparender zu sein. Dies führt dazu, den Klinikalltag effizienter zu gestalten, im Operationssaal an unterschiedliche Raum- und Situationsbedingungen angepasst zu sein und bei dringendem Bedarf in anderen Abteilungen unterstützen zu können. Das Modell "TIVATO 700" bietet hervorragende Kopffreiheit und erlaubt somit die Arbeit unter dem Arm des Visualisierungssystems in jeder denkbaren Position. Dank der ultimativen Reichweite kann das System nahezu in jeder Position um den OP-Tisch positioniert werden ohne dass der Anwender während der Operation eingeschränkt ist. Der große Arbeitsabstand von 200-625 mm gewährleistet dem Anwender auch beim Arbeiten mit langen Instrumenten dauerhaften Fokus. Dank praktischer Funktionen wie AutoBalanceTM und AutoDrape(R) kann das Visualisierungssystem für den täglichen Einsatz mühelos vorbereitet werden, da der Gewichtsausgleich des Systems in allen Achsen innerhalb kürzester Zeit umgebaut und balanciert werden kann und sich durch Luftabsaugung die sterile Hülle an das System schmiegt, sodass diese nicht herunterhängt und den OP-Ablauf am Gerät nicht stört. Das Modell "TIVATO 700" verfügt über eine hochpräzise, apochromatische Optik, die eine extrem scharfe und kontrastreiche Bildgebung ermöglicht, wodurch feinste Strukturen im Operationsfeld sichtbar gemacht werden. Dies ist besonders bei operativen Eingriffen wichtig, bei denen es auf die Sichtbarkeit feinster Strukturen ankommt. Dadurch werden Genauigkeit und Sicherheit eines Eingriffs erhöht und das Komplikationsrisiko reduziert. Das System umfasst neben der brillanten, chirurgen- und patientenschonenden vergrößernden optischen Komponenten einen einzigartigen Falttubus zur deutlichen Verbesserung des ergonomischen Arbeitens. Dieser Tubus bietet zudem durch Betätigen eines Drehknopfes eine intraoperative Netzhautbildvergrößerung zur Detailbetrachtung um 50%. Somit wird der Arbeitsfluss deutlich angenehmer und in Summe zeitsparender, wenn durch Zurückdrehen des Vergrößerungswechslers unmittelbar in der gehabten Arbeitsvergrößerung weiter operiert werden kann. Durch integrierte Schleifkontakte können die Handgriffe ohne Anschlag in 360° in allen Achsen rotiert werden. Dieses Charakteristikum ist notwendig um verschiedene Positionen des Operateurs gerade in sehr engen Operationsfeldern vollumfänglich zu gewährleisten. Weiterhin stellt dieses Charakteristikum sicher, dass Handgriffe eine Einstellungshilfe des Operationsfelds bleiben und den Operateur zu keinem Zeitpunkt behindern. Durch die aktive Dämpfung ist das "TIVATO 700" äußerst stabil und vermindert die durch Erschütterungen und Vibrationen verursachte Verzerrung von Bildern bzw. Videosignal bei der Übertragung auf einen Monitor. Darüber hinaus gibt die aktive Dämpfung dem Anwender den höchsten Komfort, wenn es um die Re-Positionierung geht, da durch die aktive Dämpfung das Nachschwingen, anders als bei anderen Mikroskopen nahezu komplett eliminiert wird. Mit Hilfe der Fernunterstützung kann ZEISS seinen Kunden kürzere Antwortzeiten im Service sowie eine tendenziell höhere Systemverfügbarkeit bieten. Probleme können hierüber von qualifizierten ZEISS Servicemitarbeitern aus der Ferne diagnostiziert, für den Vor-Ort- Support vorbereitet oder bereits gelöst werden, anstatt dass es direkt einen Technikereinsatz vor Ort erfordert, ohne dass es direkt einen Technikereinsatz vor Ort erfordert. Dies kann in eine hohe Zeitersparnis bieten. Diese technischen und medizinischen Merkmale sichern die Alleinstellung des "TIVATO 700" gegenüber anderen mobilen Operationsmikroskopen und erfüllen die hohen Ansprüche in unserem klinischen Alltag. Wir verfügen bereits über umfangreiche Erfahrung im Handling und in der Bedienung von Zeiss-Operationsmikroskopen, was einen reibungslosen und unkomplizierten Übergang zum neuen System ermöglicht. Die Vertrautheit mit Produkten der Firma Zeiss und deren Bedienkonzept minimiert Einarbeitungszeiten und Fehlerquellen, sodass wir die volle Leistungsfähigkeit des Mikroskops sofort nutzen können. Wir sind überzeugt, dass ein fahrbares Zeiss-Operationsmikroskop die optimale Lösung darstellt, um die medizinische Versorgung effizient, flexibel und wirtschaftlich zu gestalten. Kein anderer Hersteller bietet diese Anforderungen, daher beabsichtigen wir den Auftrag an die Firma "Carl Zeiss AG" zu vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Heidelberg.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.