Bodenbelagsarbeiten_2. Bauabschnitt
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem der...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollst...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am Main
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollständig zugänglichen ca. 2m breiten Gehweg umgeben, der im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Der während der Baumaßnahme im Betrieb verbleibende Altbau steht mittig als 5 geschossiges Gebäude. Im Süden steht es grenzständig auf dem Grundstück und teilt das Baufeld in 2 Bereiche. Eine Umfahrung des Altbaus im Süden ist nicht möglich. Die Errichtung der Baumaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1.Bauabschnitt wurde bereits erstellt. Die hier beschriebenen Maßnahmen betreffen die Arbeiten des 2. Bauabschnittes: Bodenbelagsarbeiten für einen Schulneubau, hier nur 2.BA. Hauptpositionen Linoleumbelag d=2,5mm 1.170qm, Holz-Sockelleisten 460lfm Sonstiges: Die Planverteilung erfolgt über einen Planserver (Planfred) der dem Auftragnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Es ist in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, dass aufgrund der beengten Platzverhältnisse kein zusätzlicher Pausencontainer angeliefert werden kann. Eine physische Teilnahme an den wöchentlich stattfindenen Koordinationsgesprächen (Baubesprechung) ist verpflichtend und entsprechend im Angebot einzukalkulieren.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
Ähnliche Bekanntmachungen
10- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am MainOffenbach am Main
Bodenbelagsarbeiten_2. Bauabschnitt
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollständig zugänglichen ca. 2m breiten Gehweg umgeben, der im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Der während der Baumaßnahme im Betrieb verbleibende Altbau steht mittig als 5 geschossiges Gebäude. Im Süden steht es grenzständig auf dem Grundstück und teilt das Baufeld in 2 Bereiche. Eine Umfahrung des Altbaus im Süden ist nicht möglich. Die Errichtung der Baumaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1.Bauabschnitt wurde bereits erstellt. Die hier beschriebenen Maßnahmen betreffen die Arbeiten des 2. Bauabschnittes: Bodenbelagsarbeiten für einen Schulneubau, hier nur 2.BA. Hauptpositionen Linoleumbelag d=2,5mm 1.170qm, Holz-Sockelleisten 460lfm Sonstiges: Die Planverteilung erfolgt über einen Planserver (Planfred) der dem Auftragnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Es ist in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, dass aufgrund der beengten Platzverhältnisse kein zusätzlicher Pausencontainer angeliefert werden kann. Eine physische Teilnahme an den wöchentlich stattfindenen Koordinationsgesprächen (Baubesprechung) ist verpflichtend und entsprechend im Angebot einzukalkulieren.
- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und auf Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am Main
Fliesenarbeiten 2. Bauabschnitt
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollständig zugänglichen ca. 2m breiten Gehweg umgeben, der im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Der während der Baumaßnahme im Betrieb verbleibende Altbau steht mittig als 5 geschossiges Gebäude. Im Süden steht es grenzständig auf dem Grundstück und teilt das Baufeld in 2 Bereiche. Eine Umfahrung des Altbaus im Süden ist nicht möglich. Die Errichtung der Baumaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1.Bauabschnitt wurde bereits erstellt. Die hier beschriebenen Maßnahmen betreffen die Arbeiten des 2. Bauabschnittes: Fliesenarbeiten für einen Schulneubau, hier nur 2.BA. Hauptpositionen Abdichtung Wände 290qm, Wandfliesen 15/15cm 110qm, Wandfliesen 30/10cm 135qm, Abdichtung Boden 145qm, Bodenfliesen 30/30cm 120qm, Bodenfliesen 30/60cm 350qm, Treppenfliesen 2-läufige Treppe über 2 Geschosse, Sauberlaufmatten 50qm Sonstiges: Die Planverteilung erfolgt über einen Planserver (Planfred) der dem Auftragnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Es ist in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, dass aufgrund der beengten Platzverhältnisse kein zusätzlicher Pausencontainer angeliefert werden kann. Eine physische Teilnahme an den wöchentlich stattfindenen Koordinationsgesprächen (Baubesprechung) ist verpflichtend und entsprechend im Angebot einzukalkulieren.
- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und auf Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am MainOffenbach am Main
Fliesenarbeiten 2. Bauabschnitt
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollständig zugänglichen ca. 2m breiten Gehweg umgeben, der im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Der während der Baumaßnahme im Betrieb verbleibende Altbau steht mittig als 5 geschossiges Gebäude. Im Süden steht es grenzständig auf dem Grundstück und teilt das Baufeld in 2 Bereiche. Eine Umfahrung des Altbaus im Süden ist nicht möglich. Die Errichtung der Baumaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1.Bauabschnitt wurde bereits erstellt. Die hier beschriebenen Maßnahmen betreffen die Arbeiten des 2. Bauabschnittes: Fliesenarbeiten für einen Schulneubau, hier nur 2.BA. Hauptpositionen Abdichtung Wände 290qm, Wandfliesen 15/15cm 110qm, Wandfliesen 30/10cm 135qm, Abdichtung Boden 145qm, Bodenfliesen 30/30cm 120qm, Bodenfliesen 30/60cm 350qm, Treppenfliesen 2-läufige Treppe über 2 Geschosse, Sauberlaufmatten 50qm Sonstiges: Die Planverteilung erfolgt über einen Planserver (Planfred) der dem Auftragnehmer kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Es ist in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen, dass aufgrund der beengten Platzverhältnisse kein zusätzlicher Pausencontainer angeliefert werden kann. Eine physische Teilnahme an den wöchentlich stattfindenen Koordinationsgesprächen (Baubesprechung) ist verpflichtend und entsprechend im Angebot einzukalkulieren.
- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am Main
Landschaftsgärtnerische Arbeiten_2. Bauabschnitt
Ergänzungsneubau einer Grundschule auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld (2. Bauabschnitt). Das Grundstück ist durch ein 5-geschossiges Bestandsgebäude beengt; eine Umfahrung im Süden ist nicht möglich. Aufgrund der Platzverhältnisse ist kein zusätzlicher Pausencontainer stellbar. Die Planverteilung erfolgt über den Planserver Planfred. Die physische Teilnahme an wöchentlichen Baubesprechungen ist verpflichtend und in die Kalkulation einzubeziehen.
- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am MainFrist: 26. Mai
Bauendreinigung
Kurzbeschreibung der Maßnahme: Auf dem Grundstück der IGS Lindenfeld soll neben dem bereits bestehenden Hauptgebäude ein Ergänzungsneubau für eine Grundschule entstehen. Das annähernd quadratische Grundstück ist dreiseitig von einer 2-3m hohen gemauerten Grenzmauer eingefasst. Die Grenzmauer ist außerhalb von einem derzeit nicht vollständig zugänglichen ca. 2m breiten Gehweg umgeben, der im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Der während der Baumaßnahme im Betrieb verbleibende Altbau steht mittig als 5 geschossiges Gebäude. Im Süden steht es grenzständig auf dem Grundstück und teilt das Baufeld in 2 Bereiche. Eine Umfahrung des Altbaus im Süden ist nicht möglich. Die Errichtung der Baumaßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der 1.Bauabschnitt wurde bereits erstellt. Die hier beschriebenen Maßnahmen betreffen die Arbeiten des 2. Bauabschnittes: Beschreibung: 2x Bauzwischenreinigung und 1x Bauendreinigung für einen Schulneubau, hier nur 2.BA. Hauptpositionen 620qm Fenster, 1.170qm Linoleumboden, 545qm Fliesenboden, 1 Stk Treppenhaus, 250qm Wandfliesen, 55Stk. Innentüren, 55qm verglaste Innen-Türanlagen, 1 Stk. Küchenbereich, Festeinbauten und Möbel
- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und auf Rechnung der SFO Sport und Freizeit GmbH OffenbachFrist: 11. Mai
Lieferung und Montage von WC-Trennwandanlagen für den Schulneubau IGS Lindenfeld, 2. Bauabschnitt
Errichtung von WC-Trennwandanlagen für den 2. Bauabschnitt des Grundschul-Ergänzungsneubaus an der IGS Lindenfeld. Umfang: 2 Anlagen à 5 Kabinen, 1 Anlage mit 3 Kabinen, 1 Anlage mit 2 Kabinen. Besonderheiten: Beengte Platzverhältnisse (kein Pausencontainer möglich), Baustellenzufahrt eingeschränkt. Die Teilnahme an wöchentlichen Baubesprechungen vor Ort ist verpflichtend. Planverteilung erfolgt über den Planserver Planfred.
- OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am Main
Estricharbeiten 2. Bauabschnitt
Zement-Estricharbeiten für den 2. Bauabschnitt des Schulneubaus IGS Lindenfeld. Umfang: 530qm Bodenausgleich (30mm), 1.170qm (20mm), 530qm MW-Dämmung (120mm), 1.700qm MW-TSD (30mm) sowie 1.700qm Zement-Estrich (65mm). Besonderheiten: Beengte Platzverhältnisse (kein Pausencontainer möglich), Planverteilung via Planfred, verpflichtende Teilnahme an wöchentlichen Baubesprechungen vor Ort. Die Baustelle ist durch den laufenden Betrieb des Altbaus eingeschränkt.
- Stadt Bochum
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Stadt Bochum
Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen für den Erweiterungsneubau der Gertrudis-Schule - Angebotswettbewerb
Die Stadt Bochum (im Folgenden: Auftraggeber) steht als Schulträgerin vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Der Auftraggeber beabsichtigt daher Totalübernehmer- / Totalunternehmerleistungen zur Planung und baulichen Erweiterung der Gertrudis-Schule, Vorstadtstraße 14, 44866 Bochum zu vergeben. Die Gertrudisschule ist im Rahmen der Schulentwicklungsplanung im Bereich der Betreuungsangebote des offenen Ganztages, der Verwaltung und des Unterrichts zu erweitern. Entsprechend ist ein Ausbau der 3-zügigen Grundschule zu einer 4-Zügigkeit geplant. Das bestehende Grundstück der Getrudisschule befindet sich zentral im Stadtteil Wattenscheid und erstreckt sich über die Flurstücke 226 (3.643 m²) und 222 (1.219 m²). Um dem gestiegenen Platzbedarf besser gerecht werden zu können, wurde das Grundstück Hüller Str. 1/Flurstück 23 (1.040 m²), welches unmittelbar an das derzeitige Schulgrundstück angrenzt, erworben. Die Schule besteht derzeit aus einem Bestandsschulgebäude, einer Containeranlage mit zwei Klassenräumen sowie einem OGS-Gebäude mit zwei Betreuungsräumen und einer Einfachturnhalle. Zusätzlich befindet sich auf dem Schulgelände ein Trafogebäude inkl. einer derzeit in Betrieb befindlichen Trafostation sowie auf dem hinzukommenden Grundstück ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit angebautem Kiosk. Die Erschließung des Schulgebäudes erfolgt aus nördlicher Richtung über die Vorstadtstraße, fußläufig kann man das Grundstück außerdem von der südlich gelegenen Friedrich-Ebert-Straße (2-spurig je Fahrtrichtung, Straßenbahn) erreichen. Über das Grundstück Hüller Str. 1 besteht außerdem eine Zuwegung in Form einer Durchfahrt des Nachbargebäudes Hüller Str. 3. Über ein Wegerecht ist die Zuwegung der Trafostation geregelt und von Bebauung freizuhalten. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus inklusive vorbereitender Arbeiten gemäß der Beschreibung der Schnittstellen der Ausführung in der funktionalen Leistungsbeschreibung. Die vollständige funktionale Leistungsbeschreibung wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Aus dieser werden die planerischen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Gewerken und Fachbereichen zu entnehmen sein. Die Planung (und Realisierung) in Bezug auf die Bestandstechnik (u.a. Schließanlage, Brandschutz und Amok), die im Rahmen des Erweiterungsneubaus zu integrieren ist, liegt im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers. Da keine Bestandsunterlagen vorliegen, sind notwendige Leistungen zur Bestandsaufnahme einzukalkulieren. Der Schnittstellenliste (wird ebenfalls zum Angebotswettbewerb zur Verfügung gestellt) ist zu entnehmen, dass die Rückbaumaßnahmen inklusive dessen Sicherungsmaßnahmen teilweise dem Auftraggeber und teilweise dem Auftragnehmer zugeordnet sind. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es wird auf den möglichen Aufwandsersatz in Ziff. 6 der Angebotsbedingungen im Rahmen des Angebotswettbewerbs verwiesen. Die Baumaßnahme wird durch Zuwendungen aus öffentlichen Mitteln gefördert. Das Vergabeverfahren und die Ausführung des Auftrags erfolgen unter Beachtung der hierfür geltenden förderrechtlichen Bestimmungen.
- Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH im Namen und Rechnung des Magistrates der Stadt Offenbach am Main.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.