BM D-7702 Ausbau Retentionsbecken C1
Baumeisterleistungen im Zuge der Projekte: D-7702 Erweiterung Retentionsbecken C1 Standort ARAS-C“ für die Flughafen Wien AG Klärschlammdeponie – Umlagerung und Oberflächenabdeckung“ für den Abwasserverband Schwerchat
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Baumeisterleistungen im Zuge der Projekte: D-7702 Erweiterung Retentionsbecken C1 Standort ARAS-C“ für die Flughafen Wien AG Klärschlammdeponie – Umlagerung und Oberflächenabdeckung“ für den Abwasserverband Schwerchat
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: <ul><li>Flughafen Wien AG</li><li>Abwasserverband Schwechat</li></ul>
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Baumeisterleistungen im Zuge der Projekte: D-7702 Erweiterung Retentionsbecken C1 Standort ARAS-C“ für die Flughafen Wien AG Klärschlammdeponie – Umlagerung und Oberflächenabdeckung“ für den Abwasserverband Schwerchat
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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10- Flughafen Wien AktiengesellschaftWien-Flughafen
D-7840 Pier Nord Erweiterung - GP und ÖBA Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen über Generalplanerleistungen und Leistungen zur örtlichen Bauaufsicht / BauKG zum Projekt „D-7840 Pier Nord Erweiterung“ für die Flughafen Wien AG.
- Flughafen Wien AG
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- Regionalverband SaarbrückenFrist: 11. Mai
Ausbau und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)
Die Gemeinschaftsschule Peter-Wust befindet sich in der Pickardstraße 33, 66346 Püttlingen. Die Schule teilt sich im Wesentlichen in vier Gebäudekomplexe auf, die alle miteinander verbunden sind. Von Westen nach Osten gesehen sind dies die Turnhalle, das Gebäude A, das Gebäude B und das Gebäude C. Die Gebäudeteile wurden in Massivbauweise zwischen den Jahren 1960 und 1999 errichtet und umfassen bis zu 3 Geschosse. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Die Turnhalle und die Gebäude A und B sind teilweise unterkellert, das Gebäude C nicht. Im Gebäude A befindet sich im Kellergeschoss der Hausanschlussraum für Elektro sowie die Werkräume. In den weiteren Geschossen sind Klassenräume für den allgemeinen Unterricht (AU-Räume) untergebracht. Im Erdgeschoss des Gebäudes B befinden sich die Ausgabeküche und der Speiseraum, die beide erweitert werden sollen. Darüber hinaus sind im Gebäude B die Verwaltung sowie weitere AU-Räume untergebracht. Im Gebäude C befinden sich die naturwissenschaftlichen Räume. Westlich neben der Turnhalle soll ein Parkplatz errichtet werden. Die Projektbeschreibung des AG vom 11.03.2026 umfasst folgende Anlagenteile (siehe Vergabeunterlagen): • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Nutzungsspezifische Anlagen (Küchenplanung) • Gebäudeautomation Im Zuge des geplanten Erweiterungsbaus sind die bestehenden Anlagenteile der technischen Ausrüstung zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Die Projektbeschreibung des AG vom 26.03.2026 umfasst folgende Anlagenteile (siehe Vergabeunterlagen): • Starkstromanlagen • Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • Fördertechnik Im Zuge des geplanten Umbaus im Bestand und der Erweiterung sind bis auf wenige Ausnahmen die kompletten Anlagenteile der technischen Ausrüstung Elektro / Fördertechnik auf den Stand der Technik zu bringen. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten sind im laufenden Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, in Absprache mit der Schulleitung, durch zu führen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Bestandsgebäude selbst, welche als Ausweichflächen benötigt werden, notwendig werden. Insbesondere die mit den Interimsmaßnahmen verbundenen Planungsleistungen sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Weitere Details bezüglich der Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung sind den Projektbeschreibungen des AG vom 11.03.2026 und vom 26.03.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Die weiterführende Baubeschreibung der Gebäude ist der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Projektbeschreibung der Architektur vom 07.04.2026 zu entnehmen. Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.03.2028 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaFrist: 02. Juni
Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale Vergabestelle
Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Schulverband Oettingen i. Bay vertreten durch die Stadt Oettingen i. Bay.Oettingen i.Bay.
Einrichtung einer offenen Ganztagsschule und Erweiterung von Klassenräumen
Der Schulverband Oettingen, vertr. durch die Stadt Oettingen, plant einen Erweiterungsbau für die bestehende Grund- u. Mittelschule (GMS). Ziel d. Maßnahme ist die Schaffung zusätzl. Unterrichts- u. Betreuungsräume in einer modernen, funktionalen u. pädagog. geeigneten Infrastruktur. Gegenstand d. Beauftragung ist die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt.Im Erweiterungsbau sollen die offene Ganztagsschule (OGTS) u. 4 neue Klassenzimmer entstehen. Der Erw.bau soll zum Bestand räumlich u. funktional integriert werden u. für flexible Nutzungen geplant werden (OGTS-Räume flex. als Klassenzimmer und neue Klassenzimmer flex. für Nutzung durch VHS / externe Vermietung). 2025 wurde eine Machbarkeitsstudie (MBS) zur Umsetzung des Erweiterungsbedarfs durchgeführt. Var. 1 zur Realisierung an anderem Standort wurde verworfen. Var. 2 sieht einen 2-geschoss. Anbau m. Verbindungsgang üb. Treppenhaus an den GMS-Bestand vor: im EG (540,183 m²) soll die OGTS entstehen mit 1 Besprechungs-, 1 Personal-, 3 Gruppen-, 1 Freizeitraum, 1 Küche u. Sanitärräume für GS, MS u. Personal. Im OG (533,882 m²) sind 4 Unterrichtsräume, Sanitärräume f. Lehrer u. Schüler, einschl. 1 barrierefreies WC vorgesehen.Der 3-geschoss. Bestandsmassivbau (EG - 2. OG) aus BJ 2016 befindet sich auf FlurNr. 278/2 d. Gem. Oettingen i. Bay in topograph. abfallendem Gelände. Die Aufstockung d. Bestandbaus wurde vom AG ausgeschlossen. Aktuell ist die GS 3-zügig m. 288 Schüler, die MS 2-zügig für die Jhrgst. 5-6 u. 3-zügig für die Jhrgst.7-10 m. 295 Schüler. Die Fluchtwege im Bestand sollen im Zuge d. Maßnahme ggf. optimiert werden. Der Pausenhof verzeichnet eine hohe Hitzeentwicklung in den Sommermonaten und soll b. d. Planung d. Erw.baus mit betrachtet werden. Eingriffe am Bestand sind für Anschlussarbeiten notwendig. Für den Erw.bau gilt das in der MBS umgesetzte Raumprogramm. Neben mögl. Flächen auf dem Schulgelände ist das städt. Grundstück FlurNr. 278 mit Einschränkungen beplanbar. Dort wurde 2018 eine geförd. Parkanlage mit Geh- u. Radwegen umgesetzt. Der unvermeidbare Rückbauanteil insbes. der Wege ist möglichst gering zu halten. Die Planung des Erw.baus an anderer Stelle als in d. MBS vorgesehen auf den genannten FlurSt., ist unter dem Aspekt d. Wirtschaftlichkeit denkbar. Der Lehrerparkplatz soll nicht versetzt werden. Die baufällige Turnhalle d. GMS wird voraussichtl. im Zuge einer anderen Maßnahme abgerissen u. ggf. anstelle d. derzeit ungenutzten Hsm.whg neu errichtet. Haustechnik: Versorgung Elektrotechnik und Daten sind über vorh. Versorgung (PV mit Speicher) d. Bestandsgeb. möglich. Wasser-/Abwasseranschluss ist voraussichtl. für die Erw. neu zu erstellen. Wärmeversorgung ist abhängig von Wärmeabgabesystem u. Heizlast ggf. über bestehendes Nahwärmevers.netz möglich. Die besteh. Lüftungsanlage ist vorauss. für den Erweiterungsbau nicht ausreichend, ggf. muss im Erw.bau 1 zusätzl. Technikraum geplant werden (ggf. Teilunterkellerung). Weitere Details sind i.d. Vorentwurfsplanung zu klärenDie Klimaschutzziele d. Stadt Oettingen sind bei gleichz. Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. In d. 2. Verfahrensstufe sollen Lösungsvorschläge in Form eines planerischen Konzepts f. die geplante Erw. eingereicht werden (Mehrfachbeauftragung). Diese können auf d. Var. 2 d. MBS aufbauen od. davon abweichen. Der Raumbedarf zzgl. eines Technikraums ist aus d. MBS Var. 2 zu übernehmen. Das plan. Konzept soll vorrangig den Erw.bau, seine räuml. u. funktion. Beziehung zum Bestand, vorgenannte Ziele u. städtebaul. Aspekte berücksichtigen. Lediglich nachrangig u. nur grob skizziert soll der Ideenansatz zur Optimierung d. Fluchtwege u. des Pausenhofs mit einbezogen werden.Für das Konzept werden folg. Teilleistungen erwartet: - 1 Lageplan (genordet), M 1:1000 aus dem Beziehung / Verbindung zum Bestand hervorgeht- GRe Erweiterungsbau über alle Geschosse, M 1:200- 1 schemat. Hauptschnitt bzgl. Höhenentwicklung, M 1:200;- 1 Hauptfassade M 1:200 mit Darstellung u. Angaben d. Materialien- Erläuterungstext (max. 2 DIN A4 Seiten als pdf-Datei)- Darlegung eines eigenen Kostenrahmens zum Vorentwurfskonzept (max. 1 DIN A4 Seite als pdf-Datei) Der AG vergütet diese Lösungsvorschläge mit 10.000 EUR brutto je Bieter. Die Tiefe der Ausarbeitung ist d. Honorierung anzupassen. Nach Beauftragung wird b. den Teilleistungen d. LPH 2 das Honorar für das Konzept in Abzug gebracht werden, sofern d. AG die weitgehende Übernahme der Planung beschließt. Es liegen umfangreiche Pläne, Gutachten u. Untersuchungen vor (Bodengutachten, Vermessungspläne, Bestandspläne, Höhenpläne, MBS, etc.). Die Büros, die mit den Untersuchungen und d. Erstellung d. MBS beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen d. Obj.plan. Gebäude u. Inn.räume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen d. MBS, der Gutachten, Untersuchungen u. Auszüge aus den Bestandsplänen werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern i.d. 2. Verfahrensstufe bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Aufgrund d. bereits erstellten Unterlagen wird die LPH 1 prozentual reduziert werden. ----- Zeitplan: Angebotsphase inkl. Konzepterstellung: ca. 45 Tage. Auftragsvergabe voraussichtl. Juli / August 2026. Leistungsbeginn direkt im Anschluss. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt. Beim Fördermittelantrag soll mitgewirkt werden. Fertigstellung, Nutzungsaufnahme u. Projektabschluss (inkl. Mängelbeseitigung u. Rechnungsnachlauf) sollen ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.Frist: 29. Mai
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis 9 (HLS), für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, einschl. der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär (HKLS) gem. §§ 53 ff. der HOAI für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle. Diese Fachplanungsleistungen beinhalten damit folgende Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; - Wärmeversorgungsanlagen; - Lufttechnische Anlagen; - Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen und - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach dem Vertrag sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe A: - Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) - Vorplanung (Leistungsphase 2) - Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) - Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) Leistungsstufe B: - Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) Leistungsstufe C: - Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) - Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7) Leistungsstufe D: - Objektüberwachung - Bauüberwachung (Leistungsphase 8) - Objektbetreuung (Leistungsphase 9) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe A. Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen, wenn die jeweiligen vertraglichen Bedingungen eingetreten sind. Die Albrecht-Schnitter-Berufsschule der Diakonie München und Oberbayern beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung ihres Hauptgebäudes am Standort Herzogsägmühle. Die Maßnahme dient der baulichen, funktionalen und energetischen Anpassung des Bestands an die heutigen Anforderungen einer modernen, sonderpädagogisch ausgerichteten Berufsschule. Das Hauptgebäude stammt aus den Jahren 1986-1988 und entspricht in seiner Raumstruktur, Ausstattung und technischen Gebäudehülle nicht mehr den aktuellen pädagogischen und gesetzlichen Anforderungen. Die vorhandenen Unterrichtsräume reichen weder quantitativ noch qualitativ aus, um einen dauerhaften und inklusiven Schulbetrieb sicherzustellen. Ziel des Projekts ist: - die umfassende Sanierung des Hauptgebäudes unter Berücksichtigung der Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), - die funktionale Optimierung und Umstrukturierung der Raumaufteilung (inkl. Differenzierungs- und Fachräume), - sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Verwaltung und sonderpädagogische Angebote. In Abstimmung mit dem Auftraggeber hat die Planung dergestalt zu erfolgen, dass die architektonische Gestaltung des Bestands möglichst erhalten bleibt oder das architektonische Gesamtkonzept des Bestands aufgreift und weiterentwickelt. Es ist vorgesehen, dass die Maßnahme während des laufenden Schulbetriebs in mehreren Bauabschnitten durchgeführt wird. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung nachhaltiger, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise gemäß den geltenden technischen und schulbaulichen Standards. Eine Kombination aus Umnutzung, Modernisierung und Neubau soll eine zukunftsfähige Lernumgebung schaffen. Die Maßnahme ist nach Maßgabe des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes (BaySchFG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 455, 633, BayRS 2230-7-1-K), das zuletzt durch Verordnung vom 6. August 2025 (GVBl. S. 442) geändert worden ist sowie nach Maßgabe der Ausführungsverordnung Schulfinanzierungsgesetz (AVBaySchFG) vom 23. Januar 1997 (GVBl. S. 11, BayRS 2230-7-1-1-K), die zuletzt durch Verordnung vom 28. Januar 2025 (GVBl. S. 50) geändert worden ist öffentlich gefördert. Die Vorgaben der fördermittelrechtlichen Vorschriften sind Bestandteil der Beauftragung und bei der Erbringung der Leistungen zwingend zu berücksichtigen. Parallel zu diesem Vergabeverfahren werden die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphase 1 bis 4, stufenweise, die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, für die Anlagengruppen 4, 5, und 6, einschließlich der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Elektrotechnik, Leistungsphase 1 bis 9, stufenweise sowie die Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphase 1 bis 6 und 8, stufenweise jeweils in einem europaweiten Vergabeverfahren beschafft. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Anlage 802 - Leistungsbeschreibung; - Anlage 807 - Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG); - Anlage 808 - Sanierungskonzept (Stand: 20.12.2021); - Anlage 809 - Planunterlagen (Bestandsplan BA 01 - EG; Bestandsplan BA 01 - KG; Bestandsplan BA 01 - OG; Bestandsplan BA 02 - KG & EG; Bestandsplan BA 02 - OG); - Anlage 810 - Baukostenübersicht; - Anlage 811 - Raumprogramm; - Anlage 812 - Grobterminplan; - Anlage 906 - Vertrag.
- Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.Frist: 29. Mai
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis 9 (HLS), für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, einschl. der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär (HKLS) gem. §§ 53 ff. der HOAI für die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9, stufenweise, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Schule, Herzogsägmühle. Diese Fachplanungsleistungen beinhalten damit folgende Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; - Wärmeversorgungsanlagen; - Lufttechnische Anlagen; - Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen und - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Nach dem Vertrag sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: Leistungsstufe A: - Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) - Vorplanung (Leistungsphase 2) - Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) - Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) Leistungsstufe B: - Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) Leistungsstufe C: - Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6) - Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7) Leistungsstufe D: - Objektüberwachung - Bauüberwachung (Leistungsphase 8) - Objektbetreuung (Leistungsphase 9) Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der Leistungsstufe A. Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, Leistungen (Grundleistungen und / oder Beratungs- und Besondere Leistungen) der Leistungsstufe B, C und D zu beauftragen, wenn die jeweiligen vertraglichen Bedingungen eingetreten sind. Die Albrecht-Schnitter-Berufsschule der Diakonie München und Oberbayern beabsichtigt die Generalsanierung und Erweiterung ihres Hauptgebäudes am Standort Herzogsägmühle. Die Maßnahme dient der baulichen, funktionalen und energetischen Anpassung des Bestands an die heutigen Anforderungen einer modernen, sonderpädagogisch ausgerichteten Berufsschule. Das Hauptgebäude stammt aus den Jahren 1986-1988 und entspricht in seiner Raumstruktur, Ausstattung und technischen Gebäudehülle nicht mehr den aktuellen pädagogischen und gesetzlichen Anforderungen. Die vorhandenen Unterrichtsräume reichen weder quantitativ noch qualitativ aus, um einen dauerhaften und inklusiven Schulbetrieb sicherzustellen. Ziel des Projekts ist: - die umfassende Sanierung des Hauptgebäudes unter Berücksichtigung der Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), - die funktionale Optimierung und Umstrukturierung der Raumaufteilung (inkl. Differenzierungs- und Fachräume), - sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Verwaltung und sonderpädagogische Angebote. In Abstimmung mit dem Auftraggeber hat die Planung dergestalt zu erfolgen, dass die architektonische Gestaltung des Bestands möglichst erhalten bleibt oder das architektonische Gesamtkonzept des Bestands aufgreift und weiterentwickelt. Es ist vorgesehen, dass die Maßnahme während des laufenden Schulbetriebs in mehreren Bauabschnitten durchgeführt wird. Die Planung erfolgt unter Berücksichtigung nachhaltiger, energieeffizienter und barrierefreier Bauweise gemäß den geltenden technischen und schulbaulichen Standards. Eine Kombination aus Umnutzung, Modernisierung und Neubau soll eine zukunftsfähige Lernumgebung schaffen. Die Maßnahme ist nach Maßgabe des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes (BaySchFG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000 (GVBl. S. 455, 633, BayRS 2230-7-1-K), das zuletzt durch Verordnung vom 6. August 2025 (GVBl. S. 442) geändert worden ist sowie nach Maßgabe der Ausführungsverordnung Schulfinanzierungsgesetz (AVBaySchFG) vom 23. Januar 1997 (GVBl. S. 11, BayRS 2230-7-1-1-K), die zuletzt durch Verordnung vom 28. Januar 2025 (GVBl. S. 50) geändert worden ist öffentlich gefördert. Die Vorgaben der fördermittelrechtlichen Vorschriften sind Bestandteil der Beauftragung und bei der Erbringung der Leistungen zwingend zu berücksichtigen. Parallel zu diesem Vergabeverfahren werden die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphase 1 bis 4, stufenweise, die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, für die Anlagengruppen 4, 5, und 6, einschließlich der korrespondierenden Technischen Anlagen in Außenanlagen, im Bereich Elektrotechnik, Leistungsphase 1 bis 9, stufenweise sowie die Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphase 1 bis 6 und 8, stufenweise jeweils in einem europaweiten Vergabeverfahren beschafft. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Anlage 802 - Leistungsbeschreibung; - Anlage 807 - Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG); - Anlage 808 - Sanierungskonzept (Stand: 20.12.2021); - Anlage 809 - Planunterlagen (Bestandsplan BA 01 - EG; Bestandsplan BA 01 - KG; Bestandsplan BA 01 - OG; Bestandsplan BA 02 - KG & EG; Bestandsplan BA 02 - OG); - Anlage 810 - Baukostenübersicht; - Anlage 811 - Raumprogramm; - Anlage 812 - Grobterminplan; - Anlage 906 - Vertrag.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist <ul><li>Flughafen Wien AG</li><li>Abwasserverband Schwechat</li></ul>.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.