BLB NRW BI/ WE1550 / Justizgebäude I Detmold / Fassadensanierung / Energetische Sanierung / OP Planungsleistungen LPH1-9
Denkmalgerechte Fassadensanierung der Gebäudeteile Landgericht und Staatsanwaltschaft des Justizgebäudes I in Detmold. Zusätzlich sind energetische Maßnahmen im Landgericht, eine Dacherneuerung sowie die Erneuerung der Westfassade der Sitzungssäle geplant. Vergeben werden Planungsleistungen gemäß HOAI Leistungsphasen 1...
Typ:Ausschreibung
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Denkmalgerechte Fassadensanierung der Gebäudeteile Landgericht und Staatsanwaltschaft des Justizgebäudes I in Detmold. Zusätzlich sind energetische Maßnahmen im Landgericht, eine Dacherneuerung sowie die Erneuerung der Westfassade der Sitzungssäle geplant. Vergeben werden Planungsleistungen gemäß HOAI Leistungsphasen 1 bis 9.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Denkmalgerechte Fassadensanierung der Gebäudeteile Landgericht und Staatsanwaltschaft des Justizgebäudes I in Detmold. Zusätzlich sind energetische Maßnahmen im Landgericht, eine Dacherneuerung sowie die Erneuerung der Westfassade der Sitzungssäle geplant. Vergeben werden Planungsleistungen gemäß HOAI Leistungsphasen 1 bis 9.
Weiterführende Details
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Technische Sammlungen - Denkmalgerechte und energetische Sanierung der Gebäudeflügel E, F, G - Fachplanung TGA ALG 4+5
Die Landeshauptstadt Dresden plant die denkmalgerechte und energetische Sanierung der Gebäudeflügel E, F, G der Technischen Sammlungen. Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4+5 gemäß § 53 ff HOAI, Leistungsphasen 2-3 und 5-9 sowie Besondere Leistungen mit stufenweiser Beauftragung. Die benötigten Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude, Brandschutz und Tragwerksplanung erfolgen parallel und werden von der Auftraggeberin eigenständig erbracht bzw. separat vergeben. Es sind die Kostenvorgaben der Auftraggeberin einzuhalten.
- Gemeinde Seebad Born a. DarßSeebad Born a. Darß
Born a. Darß: Planungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft)"
Die Gemeinde Seebad Born a. Darß vergibt Fachplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chausseestraße 70a)“ wie folgt: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021. Die nachgesuchten Leistungen beinhalten Fachplanungsleistungen Freianlagen für das Bauvorhaben „Energetische Sanierung, Umgestaltung und Modernisierung eines Mehrfa-milienhauses (ehemals Ferienunterkunft) in Seebad Born a. Darß (BAG 235 Chaussee-straße 70a)“ wie folgt: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021 mit Besonderen Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Die Gemeinde Seebad Born a. Darß beabsichtigt Planungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes auf einem Gemeindegrundstück in der Chausseestraße 70a, Gemar-kung Born Flur 10, Flurstück 7/10, zu vergeben. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Koppelstrom / Bodstedter Bodden und soll über die Chausseestraße erschlossen werden. Das Gebäude ist seit ca. 20 Jahren ungenutzt und leer stehend. Ein baugleiches Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Nr. 68) wurde Anfang der 2000er saniert, in welchem sich das Amt für die Gemeinden Darß/Fischland befindet. Die Gemeinde strebt eine Sanierung und Umgestaltung zum Wohngebäude sowie eine Anpassung an heutige Wohnstandards unter Berücksichtigung aktueller gesetzliche Anforderungen an. Das Projekt läuft im Amt Darß/Fischland unter der Bezeichnung „BAG 235 Chaussee-straße 70a“. Nachfolgende Planungskriterien und Vorgaben der Gemeinde sind zu beachten: Das Gebäude soll mindestens 14 Wohnungen (Dauerwohnen) und eine Allge-meinarzt-Praxis und eine Physiotherapie-Praxis enthalten. Nicht einzuplanen sind: Kellerräume, Fahrstuhl und Fensterläden. Die Wohnungen sollen eine Terrasse oder einen Balkon erhalten. Ein Fahrradabstellbereich und Abstellräume der Mieter sind einzuplanen. Das Badezimmer jeder Wohnung ist mit Fenster zu planen. Die Zufahrt für die Parkplätze und zum Gebäude soll von der Chausseestraße und separat von der Auffahrt des Gebäudes des Amtes Darß/Fischland einge-plant werden.
- Zweckverband Staatliche Realschule Vaterstetten
Staatliche Realschule Vaterstetten - Sanierung der Naturwissenschaftlichen Räume Objektplanung Gebäude LPH 1 – 9 sowie Objektplanung Freianlagen LPH 1 - 9
Staatliche Realschule Vaterstetten - Sanierung der Naturwissenschaftlichen Räume Objektplanung Gebäude LPH 1 – 9 sowie Objektplanung Freianlagen LPH 1 - 9 -- -- Der Zweckverband Staatliche Realschule Vaterstetten plant die Sanierung der bestehenden naturwissenschaftlichen Fachräume der Staatlichen Realschule Vaterstetten, Neue Poststraße 6, 85598 Baldham. Die naturwissenschaftlichen Fachräume sind seit der Errichtung der Schule im Jahr 1982 nahezu unverändert und insgesamt renovierungsbedürftig. Die Räume entsprechen nicht mehr den Anforderungen des aktuellen Lehrplans und bieten mit dem ansteigenden Gestühl und der unflexiblen Möblierung zu wenig Raum für praktische Übungen. Die Räume liegen im Erdgeschoß des Altbau-Südtrakts ein halbes Geschoß tiefer als die Flurebene und sind nicht barrierefrei erschlossen. Auch die Oberlichtverglasung ist energetisch veraltet und trägt zur Überhitzung der Räume bei. Die zentrale Lage der Naturwissenschaftlichen Räume innerhalb des Schulkomplexes erfordert zudem ein Konzept für einen möglichen Bauablauf im laufenden Schulbetrieb. Im Rahmen der Maßnahme der Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume soll auch eine Erneuerung der Hauptlüftungszentrale im Untergeschoß direkt unter dem Haupteingangsbereich, die neben den Naturwissenschaftlichen Räumen auch die Aula und weitere Räume im Unter- und Erdgeschoß versorgt, untersucht werden. Zeitgleich zur Sanierung der naturwissenschaftlichen Fachräume soll eine Sanierung der schadhaften Dachsparren an der Traufe auf der Gebäudewestseite erfolgen. Eine Änderung der Gebäudekubatur ist durch die additive Fügung der Gebäudekomplexe Altbau und Erweiterung I nicht möglich, ebenso kann eine Erweiterung nach Süden in direktem Anschluss an den Naturwissenschaftlichen Trakt nicht erfolgen. -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 1 - 9 sowie der Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 1 – 9 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach den §§ 34 sowie 39 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf ca. 5,2 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Februar 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im Januar 2027 beginnen, Inbetriebnahme geplant im März 2028. – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.
Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte an der Wiesbadener Straße, Wiesbaden; Fachplanung Technsiche Ausrüstung ALG 4-6 / LPH 1 - 9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Da das angestrebte Versorgungsziel in Kindertageseinrichtungen in Wiesbaden aktuell noch nicht erreicht ist, wurde mit Stadtverordnetenbeschluss 0385 vom 02.11.23 die Nutzung des Grundstücks der SEG, Wiesbadener Straße 37-39 in Mainz-Kastel für die Errichtung einer Kindertagesstädte mit 5 Gruppen bestätigt. Die SEG wurde durch die Landeshauptstadt Wiesbaden vorerst mit der Umsetzung der Leis-tungsphasen 1-4 HOAI beauftragt. Auf Grundlage der zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung mit Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI erfolgt seitens des Revisions-amtes die Plausibilitätsprüfung. Mit den Ergebnissen der Plausibilitätsprüfung wird eine Aus-führungsvorlage zur Realisierung der Maßnahme erstellt und der Stadtverordnetenversamm-lung zur Beschlussfassung vorgelegt. Weitere Leistungsphasen (LP 5- LP 9) können erst nach der Beschlussfassung erfolgen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagegruppen 4-6, gemäß HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53-56, Leistungsphasen 1-9. Darüber hinaus für die Besonderen Leistungen gemäß Teilleistungstabelle, Anlage zum Vertragsentwurf. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-4, Stufe II: LPH 5-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-4 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung:ca. November/Dezember 2025 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juni 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. September 2026 Abschluss LPH 4: ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Juli 2027 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Juni 2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
- Land Berlin vertr. durch BA Mitte v. Berlin
Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Gesamtsanierung des Hortgebäudes der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin
Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPh) 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, mit Vertragsschluss zunächst LPh 1 bis 2, im Anschluss folgen weitere Leistungen nach § 5 des Vertrags. Dies beinhaltet: LPh 1 Grundlagenermittlung LPh 2 Vorplanung LPh 3 Entwurfsplanung LPh 4 Genehmigungsplanung LPh 5 Ausführungsplanung LPh 6 Vorbereitung der Vergabe LPh 7 Mitwirkung bei der Vergabe LPh 8 Objektüberwachung, Bauüberwachung, Dokumentation und LPh 9 Objektbetreuung. Der Bezirk Mitte plant auf dem Standort der Gesundbrunnen-Grundschule in der Prinzenallee 9, 13357 Berlin, eine Gesamtsanierung des Bauteils 2 (Hortgebäude). Dabei sollen die Sanitäranlagen umgebaut und ergänzt werden, die Haustechnik soll instandgesetzt werden, Barrierefreiheit für das Gebäude (u.a. durch An-/Einbau eines Aufzuges) geschaffen werden, Brandschutz-, AMOK- sowie Akustikkonzepte erstellt und umgesetzt werden und eine energetische Fenstersanierung einschl. Sonnenschutz erfolgen. Des Weiteren sind kleinere Umbauarbeiten im Innenraum sowie eine Schadstoffsanierung notwendig. Während der Baumaßnahmen sollen Mensa, Toiletten und GE-Klassen (Klassen mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“) in Container auf dem Schulhof ausgelagert werden. Zudem soll das Dach nach Möglichkeit Photovoltaik-Elemente erhalten. Es sind Leistungen der Objektplanung Gebäude Leistungsphase 1 bis 9 gem. § 34 HOAI zu erbringen. Weiterhin ist angedacht den aktuell eingeschossigen Gebäudeteil am Ost-Giebel wieder in den dreigeschossigen Zustand von 1951 zurückzuführen. In den zusätzlichen Räumen sollen die Aufzugsanlage, Sanitäranlagen und ggf. die GE-Klassen untergebracht werden. Die Finanzierung für die Wiederherstellung ist noch in Klärung. Daher wird die Wiederherstellung als optionales Leistungspaket angefragt. Der aktuell geschätzte Kostenrahmen nach Grobkostenschätzung (KG 300/400), ohne Wiederherstellung Giebelseite Ost, beträgt 7.306.657 Euro brutto. Das Hortgebäude der Gesundbrunnen-Grundschule wurde zwischen 1893 und 1894 als 9. Realschule von Hermann Blankenstein und Paul Hesse erbaut. Das in Backsteinbauweise errichtete Gebäude gehört zu den typischen Schulbauten des Stadtbaurats Hermann Blankenstein. Es steht mit dem gesamten Ensemble aus Hauptgebäude, Turnhalle und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Das Gebäude wird für schulische Zwecke – Unterrichtsräume, Hort und Mensa – genutzt. Zukünftig sollen im Gebäude auch Integrationsklassen mit GE-Kindern untergebracht werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Energetische Ertüchtigung des Gebäudes mit Wiederaufarbeitung der Fenster und der Fassade in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Sanierung des Kellers mit Feuchteschäden und der notwendigen Abdichtung - Sonnenschutz an den Fenstern der Südseite in Abstimmung mit dem Denkmalamt - Blendschutz für ausgewählte Räume (für Smartboard- oder Projektornutzung) - Barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit Einbau/Anbau einer Aufzugsanlage - Barrierefreie, für GE-Klassen geeignete Sanitärräume herstellen einschl. Wickelbereich - Erhöhung der Anzahl der Sanitärräume (getrennte Toilette, Wasch- und Vorräume für Jungen und Mädchen jeweils im EG, im 1. OG nur Mädchen, im 2. OG nur Jungen) - Anpassung von zwei Räumen an Bedürfnisse der GE-Kinder - Akustische Maßnahmen in Fluren, Mensa und GE-Klassenräumen, ggf. Schallschutz-Ertüchtigung der Fenster und Türen aufgrund besonderer Empfindlichkeit der GE-Kinder sowie zum Schutz des Personals - Herrichtung eines Ruheraumes bzw. abtrennbarem Bereich für reizüberforderte Kinder - Ersetzen von Glastüren im Gebäude zur Erhöhung der Sicherheit - Erstellen von AMOK-Übersichtsplänen und Türbeschilderung mit Vereinheitlichung der Raumnummerierung - Prüfung und ggf. Erneuerung der Fußbodenbeläge und der Deckenverkleidung je nach Ergebnis der Schadstoffuntersuchung - Prüfung und ggf. Sanierung der Dachflächen und evtl. Bestückung mit PV-Anlage (nach entsprechender statischer Untersuchung) - Ggf. Verstärkung der Deckenbalkenlage nach statischer Untersuchung des Gebäudes Besondere Leistungen: - Baustelleneinrichtungsplan, insbesondere unter Beachtung des Abfallmanagements (Zufahrtsmöglichkeiten, Lagerflächen) in LPh 2 - Präsentationsleistung zur Darstellung der Varianten mit und ohne Änderung der Gebäudekubatur des Anbaus in Lph 2 - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Untersuchen der beiden Varianten: Aufstockung Anbau vs. Erhalt aktueller Kubatur nach verschiedenen Anforderungen einschl. Kostenbewertung in Lph 2 - Bauablaufplan unter speziellen Anforderungen, v.a. Berücksichtigung des laufenden Betriebs während der Baumaßnahme in Lph 3 - Mitwirken bei Beschaffung nachbarschaftlicher Zustimmung bzgl. Rückschnitt Fassadenbegrünung in Lph 4 Folgende Termine sind zu beachten: LPh 1 (VPU): I.Quartal 2027 LPh 2 und 3: III. Quartal 2027 LPh 4: IV. Quartal 2027 LPh 5: III. Quartal 2028 LPh 6 und 7: IV. Quartal 2028 Baubeginn: I. Quartal 2029 Baufertigstellung: I. Quartal 2031 Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 410.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
- WiBau Gesellschaft mbH
Sanierung und Erweiterung Brüder-Grimm-Schule, Wiesbaden; Objektplanung Freianlagen, LPH 1-9
Grundlagen: Die Brüder-Grimm-Schule ist eine im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim gelegene 2 bis 3-zügige Grundschule. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll die Schule um zwei Züge in allen Jahrgangsstufen zu einer dauerhaft 4-zügigen Grundschule erweitert werden. Die Schülerzahl der allgemeinen Grundschule beträgt aktuell 209 Schüler bei 4 jeweils 2-3 zügigen Klassenstufen. Für den Schulunterricht wird das Gebäude 1 (Hauptgebäude) sowie die Schulturnhalle genutzt. Das Gebäude 2 wird derzeit als Betreuungshaus Sterntaler genutzt, das Gebäude 3 als Betreuungshaus für die Betreuende Grundschule. Die Schulgebäude werden von 7:30 - 17:00 Uhr zu Unterrichts- und Betreuungszwecken genutzt. Auch während der Schulferien bestehen - ausgenommen eine einmal jährliche 3-wöchige Schließzeit in den Sommerferien - durchgängig Betreuungsangebote. Ein Mittagessen wird im Rahmen der ganztägigen Schule angeboten, bisher wird das Mittagessen jedoch warm angeliefert und später mithilfe des Regenerierverfahrens Cook & Chill zubereitet. Spülen findet vor Ort statt. Die Messzahl von 25 Kindern pro Gruppe gilt auch in der Betreuung. Jedoch ist die Zusammensetzung der Gruppen nicht identisch mit der Klassenzusammensetzung. Das Konzept der ganztägig arbeitenden Schule beinhaltet, dass es feste Gruppenräume gibt (s. Raumprogramm), aber die Unterrichtsräume, Fachräume, Turnhalle etc. gemeinsam für Unterricht und Betreuung genutzt werden. Die Betreuung ist nur für Kinder der Brüder-Grimm-Schule offen und wird von einem freien Träger organisiert. Laut Prognose werden sich für den Schulbezirk die Schülerzahlen von 209 Schülern auf bis max. 400 Schülern bei 4-Zügigkeit erhöhen. Die Klassenmesszahl bleibt bei 25. Es werden zwei Parallelklassen in allen Stufen 1-4 zusätzlich notwendig. Die Lehrerzahl wird sich von aktuell 12-15 Lehrkräften auf 24-30 Lehrkräfte erhöhen, hinzu kommt weiteres pädagogisches Personal und Verwaltungskräfte. Aufgrund dieser steigenden Schülerzahlen besteht für die allgemeine Grundschule gemäß Musterraumprogramm der LHW ein zusätzlicher Raumbedarf von 740 m² Nutzfläche = ca. 1.260 m² BGF (ohne Berücksichtigung der Flächen für Schulsport). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Objektplanung Freianlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 2, § 38-40, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die folgende Besondere Leistung: Besondere Leistungen: LPH 1: Begutachtung des Standortes mit besonderen Methoden (Bodenanalyse) LPH 1-9: Zuarbeit für den BNB-Koordinator Generell ist der Zusatzaufwand für die Zuarbeit für den BNB-Koordinator (Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen) über die gesamten Leistungsphasen zu berücksichtigen und gesondert nach Leistungsphasen zu bepreisen. Das Ziel der Zertifizierung gem. BNB-Verfahren soll mind. 75 % Erfüllungsgrad für Neubau sein (Siehe Beschluss LNB in der Anlage). Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Zeitplan der Leistungserbringung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Januar 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Mai 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. September 2026 Abschluss LPH 4: ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5: ca. Dezember 2026 Abschluss LPH 6-7: ca. Januar 2026 Baubeginn: ca. Juli 2027 Fertigstellung: ca. September 2029
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
Südfriedhof Sanierung Ostflügel, Wiesbaden
1. Ausgangssituation / Aufgabenstellung Im Zuge der Umbau- und Modernisierungsmaßnahme des Ostflügels am Südfriedhof sind umfassende HLS-Leistungen zu erbringen. Dazu zählen die Schaffung neuer Sanitärbereiche, die Erneuerung der Heizungsanlage sowie die vollständige Modernisierung des Trink- und Abwassernetzes. Ergänzend sind raumlufttechnische Anlagen neu zu errichten. Alle Arbeiten sind nach geltenden Normen und in Abstimmung mit den übrigen Gewerken auszuführen. 2. Projektbeschreibung Aktuell befinden sich im Erdgeschoss neben einem kleinen Empfangsbereich ein Büro mit kleiner Teeküche sowie ein nicht mehr genutzter Sezierraum. Im Obergeschoss befindet sich eine leerstehende Wohnung. Aufgrund mangelnder Platzverhältnisse für die Friedhofsmitarbeiter (Gärtner, Trauerhallenwärter etc.) wurde bereits die Machbarkeit im Rahmen eines Vorentwurfs geprüft, in der die Wohnung im Obergeschoss den Mitarbeitern als Arbeitsplatz und Aufenthaltsräume im Rahmen eines Umbaus zugeschlagen werden. Im Erdgeschoss sollen daher zukünftig hauptsächlich Büroräume entstehen, während im Obergeschoss u.a. ein großer Aufenthaltsraum mit Küche sowie Sanitärbereiche mit Duschen und Umkleiden vorgesehen sind. Zudem sind zusätzlich verschiedene Sanierungsmaßnahmen geplant, darunter unter anderem der Austausch der Fenster, die Erneuerung der Elektroinstallation, sowie der Heizungsanlage u.a. mit dem Anschluss des neuen Heizungssystems an die bestehende Gas-Heizung im Hauptgebäude (Demontage der Raumeinzel-Gasöfen, Errichten einer Heizungsanlage bestehend aus Rohrleitungsnetz und Flächenheizkörper). Des Weiteren soll geprüft werden, ob eine Einrüstung einer Wärmepumpe aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen sinnvoll ist. Zudem soll das Trinkwassernetz sowie die Abwasseranlage erneuert werden und neue Sanitärräume inkl. Duschen und WCs entstehen. Alle Maßnahmen sind unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes durchzuführen. Für die Zeit der Umbauarbeiten ist eine Containerstellung als Ausweichmöglichkeit für die Mitarbeiter notwendig. Diese sind bereits gestellt und vorerst bis Februar 2027 genehmigt. Für die Koordinierung der ausführenden Arbeiten ist die Beachtung der Uhrzeiten der Beerdigungen notwendig. Dies kann jeweils nur nach Absprache erfolgen. 3. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 2-9 Grundleistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Im offenen Verfahren nach VgV sind Preisverhandlungen nicht zulässig. Das Angebot ist daher verbindlich abzugeben und wird ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen gewertet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. 4. Zeitplan der Planungsleistungen Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Januar 2026 Abschluss LPH 4: ca. Mai 2026 (= Einreichung Bauantrag / denkmalschutzrechtlicher Antrag) Baubeginn: ca. Dezember 2026 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Februar 2028 5. Anrechenbare Kosten KG 410: 96.446,25 € netto / 114.771,04 € brutto KG 420: 82.660,00 € netto / 98.365,40 € brutto KG 430: 21.435,00 € netto / 25.507,65 € brutto
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.