BKP211 Baumeisterarbeiten – Unterstation Utzenstorf
Die Schaltanlagen sowie Transformer der Unterstation Utzenstorf (UST UTZ) an der Fabrikstrasse im Industriegebiet Utzenstorf werden erneuert. Hierfür sind Anpassungsarbeiten in der bestehenden Anlagenhalle und neue Trafostellplätze im Aussenbereich nötig. Die Arbeiten erfolgen in Etappen, die sich bis in das Jahr 2028 ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Schaltanlagen sowie Transformer der Unterstation Utzenstorf (UST UTZ) an der Fabrikstrasse im Industriegebiet Utzenstorf werden erneuert. Hierfür sind Anpassungsarbeiten in der bestehenden Anlagenhalle und neue Trafostellplätze im Aussenbereich nötig. Die Arbeiten erfolgen in Etappen, die sich bis in das Jahr 2028 erstrecken. Ein T...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: BKW Energie AG
- Veröffentlicht: 30. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Schaltanlagen sowie Transformer der Unterstation Utzenstorf (UST UTZ) an der Fabrikstrasse im Industriegebiet Utzenstorf werden erneuert. Hierfür sind Anpassungsarbeiten in der bestehenden Anlagenhalle und neue Trafostellplätze im Aussenbereich nötig. Die Arbeiten erfolgen in Etappen, die sich bis in das Jahr 2028 erstrecken. Ein Teil der Parzelle wird durch eine Hochleitung überspannt. Ein Trafo ist während der Bauzeit in Betrieb und schränkt den Schwenkbereich des Kranes ein. Die sich im Betrieb befindlichen Anlagen im Gebäude und aussen (Trafo) werden dem Baufortschritt entsprechend bauseits gesichert. Für die Einbringung der Anlagen wird eine neue grosse Toröffnung mit Podest auf der östlichen Stirnseite erstellt. Die komplette Anlage steht auf einem Betonfundament (Untergeschoss), darauf erfolgt eine Skelettbauweise mit einem vorgehängtem Fassadenelement. Auf der Aussenseite wurde das Element mit einer Waschbeton-Optik ausgebildet. Zwischen den Betonplatten wurde 6 cm Wärmedämmung verlegt. Oberhalb der Fassade gibt es ein Gurt-Element, welches geschlossene Elemente sowie auch Fensteröffnungen aufweist. Der Umbau erfolgt bei laufendem Betrieb unter Sicherheitsaufsicht. Aufgrund der vorgegeben Ausschaltzeiten sind die vereinbarten Termine während der Ausführung verbindlich und geben den Takt an. Für die neuen Schaltanlagen im Gebäude werden diverse Deckendurchbrüche in den Keller in Etappen erstellt. Für einen grossen Deckendurchbruch sind zusätzliche statische Massnahmen nötig. Die bestehenden Trafostellplätze stehen auf mit Kies gefüllten flachen Betonwannen. Diese werden zurückgebaut und durch neue Stellplätze ersetzt, die mit Brandschutzwand, Ölwanne, Gleis und Überlaufschutz ausgestattet sind. Für die neuen Anschlüsse der Trafos sind mehrere Kernbohrungen in den Kabelkeller im Untergeschoss nötig. Die Entwässerung der Anlage wird neu erstellt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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- Consortium Sergison Bates architekten / Jaccaud + AssociésGenfFrist: 10. Mai
Erweiterung des Musée gruérien und der Bibliothek von Bulle / CFC 271 – 281 – 283 – 285 Trockenbau- und Malerarbeiten
Das Projekt zur Erweiterung des Musée gruérien und der Bibliothek von Bulle war Gegenstand eines von der Stadt Bulle organisierten Architekturwettbewerbs, bei dem das Konsortium Sergison Bates architekten & Jaccaud + Associés Ende 2019 als Sieger hervorging.Am Rande des mittelalterlichen Schlosses und der Rue Victor Tissot gelegen, ist der Standort von großer patrimonialer, aber auch sozialer und kultureller Bedeutung für die Stadt Bulle und die Region Gruyère. Das aktuelle Gebäude, das 1978 eingeweiht wurde, besteht aus einem Erdgeschoss und zwei Untergeschossen. Der Eingriff betrifft hauptsächlich die Bibliothek im Erdgeschoss, die vergrößert und umgestaltet wird, um einen besseren Betrieb der verschiedenen Aktivitäten am Standort zu ermöglichen und einem wachsenden Publikum gerecht zu werden. Die beiden Untergeschosse, die hauptsächlich das Musée gruérien und die Lagerräume beherbergen, bleiben praktisch unverändert. Gleichzeitig einheitlich im Ausdruck, aber auch zergliedert durch seine pavillonartige Sprache, verbindet sich das Gebäude mit seinem Kontext und verwischt die Lesbarkeit einer präzisen Grenze. Die Oberlichter im Dach sowie die Einschnitte im Volumen bringen natürliches Licht in die Tiefe des Gebäudes und bieten Öffnungen zu den Außenanlagen des Geländes. Die niedrige Volumetrie des Projekts unterstreicht die Präsenz des Schlosses als wichtiges und dominierendes Element der Komposition. Die Materialität der Hülle erinnert an die des ursprünglichen Gebäudes, was eine subtile Verschiebung zwischen der Erinnerung an den bestehenden Ort und seiner Neugestaltung bewirkt. Die Intervention umfasst in groben Zügen :- Den teilweisen Abriss des bestehenden Gebäudes- Die Erhaltung des 2002 errichteten Nebengebäudes, das eine neue Hülle erhalten soll.- Die teilweise Erhaltung der bestehenden tragenden Betonstruktur und des bestehenden Daches.- Die Integration einer neuen Treppe, eines neuen Lastenaufzugs und eines neuen Aufzugs, die die vertikale Zirkulation vervollständigen.- Die Hinzufügung einer neuen Außentreppe für den Notausgang und die Anpassung an die Brandschutzanforderungen.- Die Erweiterung im Erdgeschoss erstreckt sich nach Norden und Osten über die Fläche der derzeitigen unterirdischen Ebenen. Die neuen Dächer und Fassadenwände werden vollständig in Holzbauweise errichtet. Die Lastabtragung wird an der Fassade geführt und auf die umlaufenden Wände des Untergeschosses übertragen.- Ein neues Energiekonzept mit der Modernisierung der Lüftungs-/Klimaanlagen und dem Anschluss an das CAD-System. Die vorliegende Ausschreibung betrifft Arbeiten im Zusammenhang mit : Trockenbauarbeiten, Verputzarbeiten und Stuckarbeiten, abgehängte Gipsdecken, Anstriche an Wänden, Böden und Decken, Bodenharze.
- Magistrat der Stadt Kelsterbach
Gesamtvergabe Bauleistungen für den Umbau und die Erweiterung Feuerwehrhaus Kelsterbach
Das derzeitige Feuerwehrhaus der Stadt Kelsterbach (Bj. 1975) entspricht hinsichtlich Gebäudestruktur, notwendigen Nutz- und Verkehrsflächen sowie der gebäudetechnischen Ausrüstung im Wesentlichen nicht mehr den gültigen rechtlichen Anforderungen und dem aktuellen Stand der Technik. Daher sollen einzelne Teile des Bestandsgebäudes saniert, die bestehende Fahrzeughalle mit Schlauchturm abgebrochen und an gleicher Stelle eine größere moderne Fahrzeughalle mit einem angrenzenden Umkleide-, Werkstattbereich im Erdgeschoss und einem Verwaltungstrakt im ersten Obergeschoss neu errichtet werden. Das herzustellende Objekt hat eine Bruttogrundfläche von rd. 5.000 m2. Der Neubauanteil beträgt ca. 75%. Das Vorhaben ist in die folgenden 3 Bauteile gegliedert: BT 1: Bestehender Gebäudeteil der im Erdgeschoss und im Untergeschoss umgebaut und saniert wird. Im Erdgeschoss Nutzflächen der Feuerwehr (u.a. Schulungsraum, Jugendfeuerwehr, Lagerflächen) und im Untergeschoss Technikräume. In den Obergeschossen sind Wohnungen für Feuerwehrkameraden, die nicht zum Projektumfang gehören und während der Bauausführung bewohnt bleiben._______ BT 2: 1-geschossiger, durch die Feuerwehr genutzter nichtunterkellerter Bestandsgebäudeteil, der saniert und umgebaut wird. Künftige Nutzungen: Foyer, Küche, Lager, Aufenthaltsraum, WC-Bereich, Büro Stadtbrandinspektor. _______ BT 3: Bestehende Fahrzeughalle mit Keller. Die Fahrzeughalle wird abgebrochen und durch einen L-förmigen, 2-geschossigen Neubau mit u.a. Fahrzeughalle, Waschhalle, Funkzentrale, Stabsraum, Sozial-, Verwaltungs-, Werkstatt- und Lagerbereichen ersetzt._______ Die Freianlagen sind übergreifend für alle drei Bauteile vollständig neu herzustellen. Zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft während der Bauausführung zieht die Feuerwehr in einen Interimskomplex auf dem gleichen Grundstück. Der Interimskomplex besteht aus einer Fahrzeughalle und 2 Containeranlagen und ist bereits weitestgehend fertiggestellt. Vom zukünftigen Auftragnehmer sind alle notwendigen Werkplanungs-, Organisations-, Koordina-tions- und Bauleistungen geschuldet, die erforderlich sind, um das künftige Feuerwehrhaus schlüsselfertig, betriebsbereit und verkehrssicher herzustellen und zu übergeben. Im Übrigen wird auf die Baubeschreibung nebst Anlagen verwiesen. Der Abbruch von Bestandsfahrzeughalle und Schlauchturm sowie die Entkernungs- und Abbruch-arbeiten in den zu sanierenden und umzubauenden Bestandsbauteilen BT 1 u. 2 sind nicht Gegen-stand der zu vergebenden Leistungen und werden bereits im Vorfeld ausgeführt. Weiterhin ist die lose Ausstattung des Gebäudes nicht Leistungsbestandteil. Weitere Einzelheiten finden sich in den Vergabeunterlagen / der Leistungsbeschreibung.
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Elektroingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung HLKS-Ingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Bauingenieurleistungen
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Architekturleistung ohne Bauleitung
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Pflegezentrum Seematt (Hänggi Baumanagement AG)Küssnacht am Rigi
Neu- und Umbau Pflegezentrum mit Alterswohnungen Seematt, Seemattzopfweg 2, 6403 Küssnacht am Rigi, Ausschreibung Bauleitung
Das Pflegezentrum Seematt soll ‒ in Kombination mit Alterswohnungen ‒ für eine Zeitperiode der kommenden dreissig Jahre neu- und umgebaut werden. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2022 eine Baukommission konstituiert, welche seither den gesamten Planungs- und Umsetzungsprozess begleitet hat und auch in Zukunft begleiten wird. Mit der erfolgten Machbarkeitsanalyse wurden sowohl die Pflege, die Hotellerie und die Gastronomie wie auch der technische Dienst miteinbezogen, um insbesondere mit Bezug auf die Arbeitsabläufe eine optimale Lösung zu generieren.Es ist dem Vorstand und der Geschäftsführung des Pflegezentrums Seematt ein wichtiges Anliegen, dass die Bewohnenden während des Um- und Neubaus unter würdigen Umständen in den nicht von der Bautätigkeit betroffenen Bauten weiterleben können und dass dementsprechend auch das Personal weiterbeschäftigt werden kann. Es wird explizit erwartet, dass alle am Bau beteiligten Planer und Unternehmer diesen Umständen Rechnung tragen und die Emissionen auf die bewohnten Gebäude entsprechend tief halten. Weiter befindet sich das Pflegezentrum Seematt in einem dichtbesiedelten Gebiet, durch welches die Zufahrtstrasse mit einem Schulweg führt. Es sind deshalb alle notwendigen Massnahmen zu treffen und durchzusetzen, die für einen entsprechend Rücksicht nehmenden und respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft sowie für die Sicherheit aller Betroffenen, insbesondere auch der Schulkinder, notwendig sind.Das Erscheinungsbild der neuen Anlage wurde unter Prüfung verschiedener Lösungsvarianten sowie nach Rücksprache mit der unmittelbaren Nachbarschaft erstellt und in Visualisierungen festgehalten. Die Bauherrschaft möchte jedoch das Projekt im Rahmen der Vorprojekt- und Bauprojektphase gemeinsam mit den Planern weiter optimieren, sei es durch Anpassungen im Raumkonzept, in einer zweckmässigen Verbindung für Personal und Technik zwischen den verschiedenen Häusern oder auch mit Bezug auf das Bauverfahren (z.B. Hybridbauweise). Die verschiedenen Baukörper sollen in einem nachhaltigen Standard ausgeführt und am Fernwärmenetz angeschlossen werden. Auf dem Dach der Gebäude werden PV-Anlagen installiert. Seitens des zukünftigen Nutzers wird gewünscht, dass mittels einer sorgfältigen Planung die Betriebsphase mit Bezug auf den Betrieb und die Wartungseffizienz, einschliesslich der daraus resultierenden Kosten, optimal durchdacht und umgesetzt wird.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen, in welchen der jeweils entsprechend betroffene Bauabschnitt komplett der Nutzung durch das Pflegezentrum entzogen wird. Die erste Bauetappe umfasst den Neubau der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden mit der darunterliegenden zweistöckigen Tiefgarage und dem Verbindungstunnel ins Haus Pilatus. Die zweite Bauphase beinhaltet den Umbau des Hauses Pilatus und die dritte Bauetappe umfasst den Umbau des Hauses Rigi.Während des Neubaus der ersten Etappe werden die Häuser Pilatus und Rigi mit einem wettersicheren Durchgangsprovisorium auf der Nordostseite der Parzelle verbunden. An dieser Verbindung wird für die ersten beiden Bauphasen ein Verwaltungs- und Küchenprovisorium angeschlossen. In der zweiten Bauetappe bleibt das Haus Pilatus für den Umbau komplett leer. Der in der dritten Bauphase geplante Umbau des Hauses Rigi erfolgt von der Südostseite des Areals her.Im August 2023 wurde auf Basis der Machbarkeitsanalyse eine Grobkostenschätzung erstellt: Für die Realisierung der Häuser Mythen, Stoos und Seeboden, mit der zweistöckigen Tiefgarage und dem Erschliessungstunnel ins Haus Pilatus, wird mit Kosten von CHF 21.8 Mio., für den Umbau des Hauses Pilatus mit Kosten von CHF 18.2 Mio. und für den Umbau des Hauses Rigi mit Kosten von CHF 7.2 Mio. gerechnet. Dies ergibt eine totale Bausumme von rund CHF 47.2 Mio., inkl. 8.1% Mehrwertsteuer (MwSt).Die Folgeplanung wird auf der Basis der erfolgten Machbarkeitsanalyse unter Einbezug von weiterem Optimierungspotential fortgesetzt. Das Leistungsbild umf
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau an der Grundschule Hilpoltstein - Tragwerk
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 § 49 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau der Grundschule Hilpoltstein - Freianlagenplanung
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 2 § 38 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
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