BKP 211 Baumeister Tiefgarage freihändige Vergabe
Baumeisterarbeiten für den Bau einer gemeinsamen Tiefgarage im Rahmen des Ersatzneubaus der Gartenhäuser GB an der Büelenstrasse 5 und 7. Es handelt sich um ein Projekt für ein Mehrfamilienhaus mit altersgerechtem Wohnen.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Baumeisterarbeiten für den Bau einer gemeinsamen Tiefgarage im Rahmen des Ersatzneubaus der Gartenhäuser GB an der Büelenstrasse 5 und 7. Es handelt sich um ein Projekt für ein Mehrfamilienhaus mit altersgerechtem Wohnen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Wädenswil, Immobilien, Projekt Neubau Gartenhäuser GB, Büelenstrasse 5+7
- Veröffentlicht: 24. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Baumeisterarbeiten für den Bau einer gemeinsamen Tiefgarage im Rahmen des Ersatzneubaus der Gartenhäuser GB an der Büelenstrasse 5 und 7. Es handelt sich um ein Projekt für ein Mehrfamilienhaus mit altersgerechtem Wohnen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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10- Stadt Wädenswil, Immobilien, Projekt Neubau Gartenhäuser GB, Büelenstrasse 5+7Wädenswil
BKP 201 Baugrubenaushub freihändige Vergabe
Ersatzneubau Gartenhäuser, Büelenstrasse 5+7, Mehrfamilienhaus. Vergabe umfasst: BKP 201 Baugrubenaushub, BKP 171 Baugrubenabschlüsse, BKP 174 Anker, BKP 176 Wasserhaltung, BKP 211.3 Baumeisteraushub, BKP 211.4 Kanalisation im Gebäude, BKP 211.5 Unterlagsbeton sowie BKP 118 Altlasten.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bauausführungsleistungen inkl. ausführungsvorbereitender Planungsleistungen für den schlüsselfertigen Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarag in 04275 Leipzig, Scharnhorststraße 39 (Vergabenummer VOEK 091-25)
Ausschreibung für Bauausführungsleistungen inkl. Planung ab LPH 5 HOAI zum Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage auf dem Grundstück Scharnhorststraße 39, 04275 Leipzig. Umfang: 18 Wohneinheiten, 11 PKW-Stellplätze in Tiefgarage, Effizienzhaus 40 Standard. Schlüsselfertige Übergabe bis Ende 2027. Basis: rechtskräftige Baugenehmigung vom 30.12.2024, Entwurfs-/Genehmigungsplanung und funktionale Leistungsbeschreibung.
- Stadtwerke München GmbHFrist: 02. Juni
SV-CMÜ-260417-002 - WBO 2.0 Hanauer Straße WA3 und WA5, München, Aufzugsanlagen
Die SWM beabsichtigen im Rahmen ihrer Wohnungsbauoffensive einen Werkswohnungsbau mit 249 Wohnungen, einer Kindertagesstätte, einem Gesundheitszentrum der SWM sowie einer eingeschossigen Tiefgarage entlang der Emmy-Noether-Straße zu errichten. Kenndaten des Bauvorhabens: zwei Baukörper, verbunden mit einer Tiefgarage, ca. 12.130 m² Grundstücksgröße, ca. 34.330 m² BGF, Höhenentwicklung: 7- 8 Vollgeschosse. Die Leistungsbeschreibung beinhaltet: Neubau von neun Aufzugsanlagen, Die Installation der Anlagen erfolgt im Betonschacht, Alle Aufzüge sind gemäß der Aufzugsrichtlinie zu bauen und sind barrierefrei nach DIN EN 81-70 herzustellen, Alle Aufzüge bekommen Mauerumfassungszargen aus Edelstahl, Die acht Aufzugsanlagen im Wohnbereich sind Maschinenraumlose Seilaufzüge, Anzahl Zugänge: 9-10 pro Anlage, Hiervon sind 3 Aufzüge zweiseitig zugänglich, Die Aufzugsanlagen im Wohnbereich haben eine Nutzlast von 1.000kg und Kabinengrundmaße von 1.100mm x 2.100mm, Bei 7 Anlagen im Wohnbereich sind RWA-Hauben mit Lamellenklappen zur Entrauchung über das Dach notwendig, Eine Anlage im Wohnbereich wir über das angrenzende Treppenhaus entraucht, Der Kita Aufzug wird als Hydraulischer Aufzug mit Maschinenraum ausgeführt, Die Aufzugsanlage in der Kita hat eine Nutzlast von 630kg und Kabinengrundmaße von 1.100mm x 1.400mm, Bestandsunterlagen und Dokumentation für Aufzüge Wohnen und Kindertagesstätte, Alle die Anlagen betreffenden ZÜS-/SV-Abnahmen und Gefährdungsbeurteilungen.
- Stadtwerke München GmbHMünchenFrist: 02. Juni
SV-CMÜ-260417-002 - WBO 2.0 Hanauer Straße WA3 und WA5, München, Aufzugsanlagen
Die SWM beabsichtigen im Rahmen ihrer Wohnungsbauoffensive einen Werkswohnungsbau mit 249 Wohnungen, einer Kindertagesstätte, einem Gesundheitszentrum der SWM sowie einer eingeschossigen Tiefgarage entlang der Emmy-Noether-Straße zu errichten. Kenndaten des Bauvorhabens: zwei Baukörper, verbunden mit einer Tiefgarage, ca. 12.130 m² Grundstücksgröße, ca. 34.330 m² BGF, Höhenentwicklung: 7- 8 Vollgeschosse. Die Leistungsbeschreibung beinhaltet: Neubau von neun Aufzugsanlagen, Die Installation der Anlagen erfolgt im Betonschacht, Alle Aufzüge sind gemäß der Aufzugsrichtlinie zu bauen und sind barrierefrei nach DIN EN 81-70 herzustellen, Alle Aufzüge bekommen Mauerumfassungszargen aus Edelstahl, Die acht Aufzugsanlagen im Wohnbereich sind Maschinenraumlose Seilaufzüge, Anzahl Zugänge: 9-10 pro Anlage, Hiervon sind 3 Aufzüge zweiseitig zugänglich, Die Aufzugsanlagen im Wohnbereich haben eine Nutzlast von 1.000kg und Kabinengrundmaße von 1.100mm x 2.100mm, Bei 7 Anlagen im Wohnbereich sind RWA-Hauben mit Lamellenklappen zur Entrauchung über das Dach notwendig, Eine Anlage im Wohnbereich wir über das angrenzende Treppenhaus entraucht, Der Kita Aufzug wird als Hydraulischer Aufzug mit Maschinenraum ausgeführt, Die Aufzugsanlage in der Kita hat eine Nutzlast von 630kg und Kabinengrundmaße von 1.100mm x 1.400mm, Bestandsunterlagen und Dokumentation für Aufzüge Wohnen und Kindertagesstätte, Alle die Anlagen betreffenden ZÜS-/SV-Abnahmen und Gefährdungsbeurteilungen.
- Stadt LehrteLehrte
TU-Vergabe "Neubau eines Dienstleistungszentrum in Osnabrück Eversheide" der Stadt Osnabrück (2.6 Bekanntmachung über Auftragsvergabe)
Der Neubau wird auf den Grundstücken Grüner Weg Flur 5, Flurstück 170/6 (4.463 m²) und Flur-stück 170/5 (896 m²) im Baugebiet Große Eversheide errichtet. Die Entfernung zum bisherigen Standort beträgt ca. 1,2 km. Als Übergangslösung wird eine Pavillonlösung für zwei Kita-Gruppen auf dem Flurstück 170/5 geschaffen, die zum Kita-Jahr 2025/2026 bezugsfertig sein soll. Diese Übergangslösung soll bis zur Fertigstellung des Neubaus genutzt werden und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Dienstleistungszentrum ist als Mehrzweckgebäude konzipiert und soll folgende Nutzungen vereinen: - Eine städtische Kindertagesstätte mit drei Gruppen (eine Integrationsgruppe, eine Krippengruppe, eine Regelgruppe). - Räumlichkeiten für den Regionalsozialdienst West. - Räumlichkeiten für die Familienbegleiterinnen. Eine Fertigstellung des Objektes wird für Juli 2027 (Beginn des neuen Kita-Jahres) angestrebt. Grundlage für die Planungen ist der aktuell gültige Bebauungsplan und dessen Festsetzungen. Die Grenzabsteckung ist dem aktuellen, beigefügten Lageplan zu entnehmen. Die Planung basiert auf einem detaillierten Raumprogramm. Die Brutto-Grundfläche (BGF) beträgt 1.462 m², die Nettoraumfläche (NRF) 1.404 m² und die Nutzungsfläche (NUF) 975 m². Das Gebäude ist gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) zu planen und zu bauen. Ein Fernwärmeanschluss sowie die Einplanung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach sind vorzusehen. Die Herstellung der Außenanlagen ist nur im Bereich von 3 m rund um das Gebäude erforderlich, die übrigen Außenanlagen sind bereits vorhanden. Eine Höhenplanung liegt bereits vor. Es ist geplant, die Baumaßnahme ressourcenschonend und innerhalb eines möglichst kurzen Zeitrahmens umzusetzen. Im Vorfeld des Verfahrens wurde eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt mit dem Ergebnis, dass das Totalunternehmermodell die wirtschaftlichste Realisierungsvariante darstellt. Aus diesem und weiteren Gründen (insbesondere Öffnung des Marktes für Modulbaulösungen) wird das Projekt als Totalunternehmermodell umgesetzt.
- Stadt Osnabrück
TU-Vergabe "Neubau eines Dienstleistungszentrum in Osnabrück Eversheide" der Stadt Osnabrück (2.6 Bekanntmachung über Auftragsvergabe)
Der Neubau wird auf den Grundstücken Grüner Weg Flur 5, Flurstück 170/6 (4.463 m²) und Flur-stück 170/5 (896 m²) im Baugebiet Große Eversheide errichtet. Die Entfernung zum bisherigen Standort beträgt ca. 1,2 km. Als Übergangslösung wird eine Pavillonlösung für zwei Kita-Gruppen auf dem Flurstück 170/5 geschaffen, die zum Kita-Jahr 2025/2026 bezugsfertig sein soll. Diese Übergangslösung soll bis zur Fertigstellung des Neubaus genutzt werden und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Dienstleistungszentrum ist als Mehrzweckgebäude konzipiert und soll folgende Nutzungen vereinen: - Eine städtische Kindertagesstätte mit drei Gruppen (eine Integrationsgruppe, eine Krippengruppe, eine Regelgruppe). - Räumlichkeiten für den Regionalsozialdienst West. - Räumlichkeiten für die Familienbegleiterinnen. Eine Fertigstellung des Objektes wird für Juli 2027 (Beginn des neuen Kita-Jahres) angestrebt. Grundlage für die Planungen ist der aktuell gültige Bebauungsplan und dessen Festsetzungen. Die Grenzabsteckung ist dem aktuellen, beigefügten Lageplan zu entnehmen. Die Planung basiert auf einem detaillierten Raumprogramm. Die Brutto-Grundfläche (BGF) beträgt 1.462 m², die Nettoraumfläche (NRF) 1.404 m² und die Nutzungsfläche (NUF) 975 m². Das Gebäude ist gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) zu planen und zu bauen. Ein Fernwärmeanschluss sowie die Einplanung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach sind vorzusehen. Die Herstellung der Außenanlagen ist nur im Bereich von 3 m rund um das Gebäude erforderlich, die übrigen Außenanlagen sind bereits vorhanden. Eine Höhenplanung liegt bereits vor. Es ist geplant, die Baumaßnahme ressourcenschonend und innerhalb eines möglichst kurzen Zeitrahmens umzusetzen. Im Vorfeld des Verfahrens wurde eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt mit dem Ergebnis, dass das Totalunternehmermodell die wirtschaftlichste Realisierungsvariante darstellt. Aus diesem und weiteren Gründen (insbesondere Öffnung des Marktes für Modulbaulösungen) wird das Projekt als Totalunternehmermodell umgesetzt.
- Klinikum Peine AöR
Markterkundung zur Vorbereitung der Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für das Bauvorhaben "Neubau Klinikum Peine"
Diese Bekanntmachung dient nicht der Einleitung eines Vergabeverfahrens, sondern der Bekanntgabe der Durchführung einer Markterkundung. Das Verfahren stellt noch kein förmliches Vergabeverfahren dar. Das Klinikum Peine beabsichtigt einen vollständigen Neubau des Klinikums für die Bereiche Krankenversorgung, Verwaltung und Schule. Die Baumaßnahme kann nur mit Fördermitteln umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund hat ein beauftragtes Unternehmen im ersten Schritt auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung ("FLB") die für die Förderung erforderlichen baufachlichen Unterlagen ("FA-Bau") erstellt. Die FA-Bau wurde dem Fördermittelgeber vorgelegt und befindet sich derzeit im Prüfungs- und Bescheidungsprozess. Ausgehend von der FA-Bau wird aktuell die Genehmigungsplanung erarbeitet. Es ist beabsichtigt, in wenigen Wochen den Bauantrag einzureichen. Das Klinikum Peine erwägt, das Projekt neu aufzusetzen und die weiteren Planungs- und Bauleistungen neu zu vergeben. Das Beschaffungsmodell und der konkrete Leistungszuschnitt sind dabei noch offen. Das Klinikum Peine favorisiert indes Modelle, bei denen die Bauleistungen aus einer Hand erbracht werden. Diese Markterkundung dient vor diesem Hintergrund der Diskussion über mögliche Beschaffungsmodelle und deren konkrete Ausgestaltung. Adressiert werden mit dieser Markterkundung sowohl Planungsbüros als auch Bauunternehmen. Es müssen noch keine Konsortien - d.h. insbesondere Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften - gebildet werden. Weitere Informationen zur Markterkundung können dem Informationsmemorandum entnommen werden, das über die Vergabeplattform abgerufen werden kann. Voraussichtlich am 22. April 2026 werden den interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform weitere, vertiefende Projekt- und Planungsunterlagen sowie ein Fragenkatalog zur Verfügung gestellt. Voraussetzung für die Bereitstellung der weiteren Projekt- und Planungsunterlagen ist, dass interessierte Unternehmen dem Klinikum Peine das Formblatt "Verschwiegenheitserklärung" ausgefüllt eingereicht haben. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, den Fragenkatalog ausgefüllt bis zum 13. Mai 2026 über die Vergabeplattform www.dtvp.de einzureichen. Auch nach Ablauf der genannten Frist nimmt das Klinikum Peine weiterhin gerne Rückläufer des Fragenkatalogs entgegen. Das Klinikum Peine wird das Projekt voraussichtlich am 5. Mai 2026 zwischen 14:00 und 15:30 Uhr im Rahmen eines Online-Termins vorstellen. Interessierte Unternehmen können sich über die Vergabeplattform www.dtvp.de formlos im Wege einer Nachricht zum Verfahren zur Vorstellung des Projekts anmelden. Mit der Anmeldung sollen die interessierten Unternehmen die E-Mail-Adressen der einzuladenden Personen mitteilen. Über die Vorstellung des Projekts hinaus beabsichtigt das Klinikum Peine, im Rahmen der Markterkundung Einzelgespräche mit den interessierten Unternehmen durchführen. Im Gegensatz zur Vorstellung des Projekts dienen die Einzelgespräche dem bilateralen Austausch zwischen den einzelnen interessierten Unternehmen und dem Projektteam des Klinikums Peine. Die Einzelgespräche werden voraussichtlich zwischen dem 20. bis 22. Mai 2026 als Videokonferenz stattfinden. Die interessierten Unternehmen werden gebeten, sich bei Interesse an einem Einzelgespräch bis zum 13. Mai 2026 unter Nennung der unternehmensseitig vorgesehenen Teilnehmenden und deren E-Mail-Adressen über die Vergabeplattform www.dtvp.de formlos im Wege einer Nachricht zum Verfahren für ein Einzelgespräch anzumelden. Interessierte Unternehmen können im Übrigen über die Vergabeplattform im Wege einer Nachricht zum Verfahren jederzeit Fragen zur Markterkundung und / oder zum Projekt stellen.
- Frist: 23. Apr.
Landschaftsbauarbeiten - Neubau Wohnen für Jung und Alt Paul-Klee-Straße
Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
- Klinikum Esslingen GmbHFrist: 04. Mai
Klinikum Esslingen - TGA-HLSK-Planung LPH3 bis 9 der Kostengruppen 410, 420, 430, 470 - 7420_0600
Das Klinikum Esslingen hat im Jahr 2020 in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg einen Masterplan Bau für das Klinikum entwickelt. Dabei sieht dieser Masterplan Bau insgesamt drei Bauabschnitte mit der Erstellung von drei Neubauten vor. Die künftigen Bauten fassen gleichartige Funktionen in Einheiten konsequent zusammen, wie z. B. die Ambulanzen und Funktionsbereiche und sehen dabei eine Trennung stationärer und ambulanter Leistungen vor. Die übersichtliche neue Struktur soll dem Klinikum die Organisation erleichtern und die Patienten sollen von patientenorientierten Abläufen mit deutlich kürzeren Wegen profitieren. Am Klinikum Esslingen hat der Abriss des alten Bettenhauses 2 begonnen und damit die erste Phase eines umfassenden Modernisierungsprojekts gestartet. Der Neubau des ersten Bauabschnittes soll im kommenden Jahr beginnen. In dem siebenstöckigen Gebäude entstehen acht hochmoderne Operationssäle, eine zentrale Notaufnahme, eine Intensivstation sowie neue Pflege- und Fachbereiche. Während der Bauarbeiten läuft der Klinikbetrieb uneingeschränkt weiter. Als Übergangslösung wurde ein Modulgebäude mit 150 Betten errichtet. Parallel entstehen eine neue Technikzentrale und eine Ringtrasse für die zentrale Steuerung von Energie und Versorgung. Der Neubau wird auf einer bis zu 16 Meter tiefen Baugrube errichtet und bietet künftig etwa 16.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Neubauten innerhalb des ersten Bauabschnitts sind im Landeskrankenhau Bauprogramm aufgenommen. Durch den Fördermittelgeber liegen die Förderzusagen für diese Bauabschnitt vor. Für den Neubau der Häuser 2 und 12 liegen die Baugenehmigungen der Stadt Esslingen vor. Zwei weitere Bauabschnitte sind bereits geplant, jedoch noch nicht genehmigt. Mit insgesamt drei Projektphasen über 15 Jahre handelt es sich um die größte Einzelbaumaßnahme in der Geschichte der Stadt Esslingen. Das Klinikum - eine 100-prozentige Tochter der Stadt - beschäftigt rund 2.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich über 140.000 Patientinnen und Patienten. Die im Zuge der Entwurfsplanung getroffenen Projektentscheidungen bilden die Grundlagen für die weiteren Leistungsphasen. Die Vor- und Entwurfsplanungsergebnisse sind durch den Fachplaner zu übernehmen. Die Planungsprämissen der LPH 2 und 3 sind weiterhin gültig und werden im Zuge der Vorbereitung und mit der LPH 5 ff. fortgeschrieben. Folgende Projektgliederung ist zu Grunde zu legen: Die Planung des Neubaus der Häuser 2, 7 und 8 teilt sich somit in die Planung für den 1.BA (Haus 2) inkl. Interimslösungen innerhalb Neubau, die Planung für den 2. BA (Haus 7 und 8) inkl. endständige Lösungen für Interimsbereiche 1.BA. Die Neubauten Haus 2 und Haus 7 und 8 bilden einen baulich und funktional zusammenhängenden Gebäudekomplex. Dieser ist über diverse Anbindungen mit den umliegenden ober- und unterirdischen Bestandsbauwerken verbunden. Das zu bearbeitende Bauvorhaben gliedert sich in die Teilprojekte Haus 2 im 1. Bauabschnitt und Neubau Haus 7 und 8 im 2. Bauabschnitt jeweils inklusive Rückbau Bestandsgebäude (Ausnahme BA2), Baugrube und Verbau. Die Neubauten sind unter laufendem Krankenhausbetrieb am Standort zu realisieren. Es ergeben sich folgende Kennwerte für die Neubauten: Planung 1. BA mit Interimen (Haus 2): Stand Entwurfsplanung: 6.452 m² NF, 18.225 m² BGF Planung 1. BA mit Interimen (Haus 12): Stand Entwurfsplanung: 176 m² NF, 1.333 m² BGF Planung 2. BA (Haus 7 und 8) mit endständigem Umbau und Ausbau von Interimen: Stand Vorplanung: 12.775 m² NF, 28.497 m² BGF Zu den wesentlichen Funktionseinheiten gehören Zentral-OP, Ambulanz-OPs, Intensivstationen, AEMP (Sterilgutaufbereitung), Interdisziplinäre Notaufnahme sowie weitere Funktionsbereiche (u.a. Funktionsdiagnostik und Pflegestation, Technik und Administrationsflächen) und zugeordnete Pflegestationen. notwendige Interimsmaßnahmen innerhalb der Bauabschnitte sind planerisch mit umzusetzen.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
JKI, Neugestaltung Forum und Außenanlagen / Erweiterung und Sanierung Haus C, Nichtoffener einphasiger anonymer Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren für die Disziplinen Freianlagenplanung / Objektplanung / Kunst am Bau
1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Wädenswil, Immobilien, Projekt Neubau Gartenhäuser GB, Büelenstrasse 5+7.
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