BK Alsdorf - Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage (Wärmepumpen)
Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage im Berufskolleg Nord, Alsdorf. Die bestehende Anlage mit zwei Gaskesseln wird durch eine Wärmepumpenanlage erweitert. Ein Gaskessel wird demontiert, der zweite verbleibt als Spitzenlastkessel im Betrieb.
Angebotsfrist:15. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage im Berufskolleg Nord, Alsdorf. Die bestehende Anlage mit zwei Gaskesseln wird durch eine Wärmepumpenanlage erweitert. Ein Gaskessel wird demontiert, der zweite verbleibt als Spitzenlastkessel im Betrieb.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: StädteRegion Aachen
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 15. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage im Berufskolleg Nord, Alsdorf. Die bestehende Anlage mit zwei Gaskesseln wird durch eine Wärmepumpenanlage erweitert. Ein Gaskessel wird demontiert, der zweite verbleibt als Spitzenlastkessel im Betrieb.
Weiterführende Details
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N02, Secondo tubo San Gottardo (2TG Röhre Nord und Galleria di Airolo) und N02 Risanamento primo tubo San Gottardo (1TG Röhre Süd), BSA-Los 2001 Leittechnik Beleuchtung
Um die Sanierung des bestehenden - rund 17 km langen - Gotthard Strassentunnels zu ermöglichen, haben sich Bundesrat, Parlament und Bevölkerung für den Bau einer zweiten Röhre entschieden. Die BSA-Ausrüstung der zweiten Röhre, als Röhre Nord bezeichnet, erfolgt in den Jahren 2027 bis 2030, teilweise parallel zur Fertigstellung der baulichen Arbeiten. Parallel zur Nordröhre wird auch die Galleria di Airolo (GdA) mit einer Länge von rund 1 km realisiert, die einen integralen Bestandteil des Gotthardsystems bildet. Die GdA wird mit modernen Beleuchtungsanlagen, Sicherheitssystemen und einer zentralisierten Steuerung ausgestattet, entsprechend den Vorgaben des ASTRA.Umgehend nach der Eröffnung der Röhre Nord im Gegenverkehrsbetrieb, erfolgt die Erneuerung der Bestandsröhre, die als Röhre Süd bezeichnet wird. Die bauliche Sanierung ist in den Jahren 2030 bis 2033 terminiert. Die bestehende BSA-Ausrüstung der Röhre Süd wird aufgrund ihres Alters komplett zurückgebaut. Die BSA-Neuausrüstung erfolgt teils parallel zum verkehrlichen Betrieb und dauern voraussichtlich bis 2036. Im Endzustand wird der GTG im Richtungsverkehr (pro Röhre ein Fahrstreifen plus Pannenstreifen) mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h betrieben. Eine Sperrung einer Röhre wird aber aus Wartungs- und Ereignisgründen immer wieder vorkommen. Das vorliegende Los umfasst:Die Leittechnik (Schaltschränke, Steuerung (SPS) und Programmierung) der Beleuchtung. Dieses Umfasst im Wesentlichen jeweils (für Röhre Nord / Süd) 1 redundante Anlagesteuerung, 15 Lokalsteuerung, 45 RIO in 76 Schaltschränken. Die Anlage für den Airolo-Tunnel umfasst:1 Anlagesteuerung, 4 Lokalsteuerungen und 20 RIO in 20 Schaltschränken.
- Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbHFrist: 04. Mai
V 19-26: BHW1 Erneuerung Fahrleitungen
Am Betriebshof West weist die Fahrleitungsanlage erhebliche altersbedingte Schäden auf. Für eine sichere Nutzung müssen die Fahrleitungsmasten und Fahrleitungsanlage erneuert werden. In den Gleisbereichen 87, 91-94 sowie dem Zufahrtsbereich ist die Erneuerung der Fahrleitungsanlage erforderlich. Der Umfang der Leistung umfasst die Oberleitungsanlage, Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke, die Erneuerung der Masten, sowie der Errichtung eines neuen Speisepunktes in der Mitte der Abstellanlage. Kurzbeschreibungen der Leistungen: Oberleitungsanlage Die Oberleitungen im Bereich Abstellanlage (Gleise 87, 91, 92, 93, 94) sind als Einfachoberleitung mit Verspannungen über fünf Gleise ausgeführt, welche an Masten aufgehängt sind. Teilweise sind die Oberleitungsmasten länger, um zusätzlich Beleuchtungskörper aufzunehmen. Ein Teil der Leuchten hängt an separaten Beleuchtungsverspannungen zwischen den Masten. Die Fahrdrähte stehen unter Spannung (750V Gleichspannung). Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke Es ist eine festverlegte Flachkettenoberleitung mit einem Fahrdraht AC-120 CuAg0,1 geplant. Die Quertragseile, Kurvenabzüge und weitere Verspannungen werden aus Stahlseilen nach DIN 3060 d=8mm, bzw. d=6mm, entsprechend den berechneten Seilkräften in den jeweiligen Verspannungen, hergestellt. Es sind Ausleger in Alu-Bauweise für Einfachoberleitung über ein bzw. mehrere Gleise vorgesehen. In regelmäßigen Abständen werden zwischen den Fahrdrähten bzw. in den Weichenbereichen Stromverbinder eingesetzt. Folgende Eckdaten liegen der Planung zu Grunde: -Feldlänge: ca. 15 bis 20 m -Fahrdrahthöhe im Bereich Abstellanlage: ca. 5,50 m -Fahrdrahtseitenverschiebung: max. 350mm -E-Maß = 0,3m -Regelneigung der Seilverspannungen: 1:6 -Sämtliche Fahrleitungsarmaturen aus korrosionsbeständiger Kupfer-Aluminium-Mehrstoffbronze (insbesondere resistent gegenüber interkristalliner Korrosion) Alle Schraubverbindungen sind DIN-gerecht unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Grenzwerte der Anzugsmomente auszuführen. Erneuerung der Masten und Gründungen Die Standorte der Maste sind so ausgewählt, dass die bestehenden Grünanlagen weitgehend erhalten bleiben. Für die Baumaßnahme sind ca. 55 neue Maste geplant. Ca. 25 Bestandsmaste müssen demontiert werden. Vor dem Einbringen der Gründungen wird durch Suchgrabungen verbindlich die Lage von oberflächennahen Sparten (bis ca. 2,0 m unter GOK) bzw. die Spartenfreiheit des vorgese-henen Standorts festgestellt. Bei tiefliegenden Sparten wie z. B. Entwässerungsanlagen ist die exakte Lage durch vermessungstechnische Ortung zu verifizieren. Als Mastfundamente sind Rohrgründungen im Bohrverfahren vorgesehen. Die Bohrrohre werden mit einem Durchmesser von ca. 508 x 10 mm bis ca. 812 x 14 mm dimensioniert. Die Länge ergibt sich aus dem jeweiligen Spitzenzug des Mastes und den mittels Baugrundgutachten ermittelten Boden¬verhältnissen. Die Oberleitungsanlage wird vorwiegend mit rund-konischen Stahlmasten geplant. Die Durchmesser am Mastfuß betragen etwa 300mm bis 450 mm. Die Maste werden teilweise als Kombimaste mit seilverspannter Beleuchtung ausgeführt. Speisepunkt, Streckentrenner Es wird ein neuer Speispunkt in der Mitte der Abstellanlage errichtet. Die Speisepunkte werden auf zwei Querverspannungen verteilt, die Speiseschalter werden an zwei Masten, im Bereich des Gleises 87 angeordnet. Die Abstellanlage wir elektrisch getrennt. Hierzu werden auf der Westseite 5 Streckentrenner eingebaut welche nicht beschaltet werden. Auf der Ostseite ist der Einbau von 4 Streckentrennern vorgesehen, verteilt auf zwei Seiltragwerke. Diese Trenner werden mit zwei Kuppellastschaltern mit Handantrieb beschaltet.
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V 19-26: BHW1 Erneuerung Fahrleitungen
Am Betriebshof West weist die Fahrleitungsanlage erhebliche altersbedingte Schäden auf. Für eine sichere Nutzung müssen die Fahrleitungsmasten und Fahrleitungsanlage erneuert werden. In den Gleisbereichen 87, 91-94 sowie dem Zufahrtsbereich ist die Erneuerung der Fahrleitungsanlage erforderlich. Der Umfang der Leistung umfasst die Oberleitungsanlage, Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke, die Erneuerung der Masten, sowie der Errichtung eines neuen Speisepunktes in der Mitte der Abstellanlage. Kurzbeschreibungen der Leistungen: Oberleitungsanlage Die Oberleitungen im Bereich Abstellanlage (Gleise 87, 91, 92, 93, 94) sind als Einfachoberleitung mit Verspannungen über fünf Gleise ausgeführt, welche an Masten aufgehängt sind. Teilweise sind die Oberleitungsmasten länger, um zusätzlich Beleuchtungskörper aufzunehmen. Ein Teil der Leuchten hängt an separaten Beleuchtungsverspannungen zwischen den Masten. Die Fahrdrähte stehen unter Spannung (750V Gleichspannung). Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke Es ist eine festverlegte Flachkettenoberleitung mit einem Fahrdraht AC-120 CuAg0,1 geplant. Die Quertragseile, Kurvenabzüge und weitere Verspannungen werden aus Stahlseilen nach DIN 3060 d=8mm, bzw. d=6mm, entsprechend den berechneten Seilkräften in den jeweiligen Verspannungen, hergestellt. Es sind Ausleger in Alu-Bauweise für Einfachoberleitung über ein bzw. mehrere Gleise vorgesehen. In regelmäßigen Abständen werden zwischen den Fahrdrähten bzw. in den Weichenbereichen Stromverbinder eingesetzt. Folgende Eckdaten liegen der Planung zu Grunde: -Feldlänge: ca. 15 bis 20 m -Fahrdrahthöhe im Bereich Abstellanlage: ca. 5,50 m -Fahrdrahtseitenverschiebung: max. 350mm -E-Maß = 0,3m -Regelneigung der Seilverspannungen: 1:6 -Sämtliche Fahrleitungsarmaturen aus korrosionsbeständiger Kupfer-Aluminium-Mehrstoffbronze (insbesondere resistent gegenüber interkristalliner Korrosion) Alle Schraubverbindungen sind DIN-gerecht unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Grenzwerte der Anzugsmomente auszuführen. Erneuerung der Masten und Gründungen Die Standorte der Maste sind so ausgewählt, dass die bestehenden Grünanlagen weitgehend erhalten bleiben. Für die Baumaßnahme sind ca. 55 neue Maste geplant. Ca. 25 Bestandsmaste müssen demontiert werden. Vor dem Einbringen der Gründungen wird durch Suchgrabungen verbindlich die Lage von oberflächennahen Sparten (bis ca. 2,0 m unter GOK) bzw. die Spartenfreiheit des vorgese-henen Standorts festgestellt. Bei tiefliegenden Sparten wie z. B. Entwässerungsanlagen ist die exakte Lage durch vermessungstechnische Ortung zu verifizieren. Als Mastfundamente sind Rohrgründungen im Bohrverfahren vorgesehen. Die Bohrrohre werden mit einem Durchmesser von ca. 508 x 10 mm bis ca. 812 x 14 mm dimensioniert. Die Länge ergibt sich aus dem jeweiligen Spitzenzug des Mastes und den mittels Baugrundgutachten ermittelten Boden¬verhältnissen. Die Oberleitungsanlage wird vorwiegend mit rund-konischen Stahlmasten geplant. Die Durchmesser am Mastfuß betragen etwa 300mm bis 450 mm. Die Maste werden teilweise als Kombimaste mit seilverspannter Beleuchtung ausgeführt. Speisepunkt, Streckentrenner Es wird ein neuer Speispunkt in der Mitte der Abstellanlage errichtet. Die Speisepunkte werden auf zwei Querverspannungen verteilt, die Speiseschalter werden an zwei Masten, im Bereich des Gleises 87 angeordnet. Die Abstellanlage wir elektrisch getrennt. Hierzu werden auf der Westseite 5 Streckentrenner eingebaut welche nicht beschaltet werden. Auf der Ostseite ist der Einbau von 4 Streckentrennern vorgesehen, verteilt auf zwei Seiltragwerke. Diese Trenner werden mit zwei Kuppellastschaltern mit Handantrieb beschaltet.
- VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
V 19-26: BHW1 Erneuerung Fahrleitungen
Am Betriebshof West weist die Fahrleitungsanlage erhebliche altersbedingte Schäden auf. Für eine sichere Nutzung müssen die Fahrleitungsmasten und Fahrleitungsanlage erneuert werden. In den Gleisbereichen 87, 91-94 sowie dem Zufahrtsbereich ist die Erneuerung der Fahrleitungsanlage erforderlich. Der umfasst die Oberleitungsanlage, Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke, die Erneuerung der Masten, sowie der Errichtung eines neuen Speisepunktes in der Mitte der Abstellanlage. Kurzbeschreibungen der Leistungen: Oberleitungsanlage Die Oberleitungen im Bereich Abstellanlage (Gleise 87, 91, 92, 93, 94) sind als Einfachoberleitung mit Verspannungen über fünf Gleise ausgeführt, welche an Masten aufgehängt sind. Teilweise sind die Oberleitungsmasten länger, um zusätzlich Beleuchtungskörper aufzunehmen. Ein Teil der Leuchten hängt an separaten Beleuchtungsverspannungen zwischen den Masten. Die Fahrdrähte stehen unter Spannung (750V Gleichspannung). Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke Es ist eine festverlegte Flachkettenoberleitung mit einem Fahrdraht AC-120 CuAg0,1 geplant. Die Quertragseile, Kurvenabzüge und weitere Verspannungen werden aus Stahlseilen nach DIN 3060 d=8mm, bzw. d=6mm, entsprechend den berechneten Seilkräften in den jeweiligen Verspannungen, hergestellt. Es sind Ausleger in Alu-Bauweise für Einfachoberleitung über ein bzw. mehrere Gleise vorgesehen. In regelmäßigen Abständen werden zwischen den Fahrdrähten bzw. in den Weichenbereichen Stromverbinder eingesetzt. Folgende Eckdaten liegen der Planung zu Grunde: -Feldlänge: ca. 15 bis 20 m -Fahrdrahthöhe im Bereich Abstellanlage: ca. 5,50 m -Fahrdrahtseitenverschiebung: max. 350mm -E-Maß = 0,3m -Regelneigung der Seilverspannungen: 1:6 -Sämtliche Fahrleitungsarmaturen aus korrosionsbeständiger Kupfer-Aluminium-Mehrstoffbronze (insbesondere resistent gegenüber interkristalliner Korrosion) Alle Schraubverbindungen sind DIN-gerecht unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Grenzwerte der Anzugsmomente auszuführen. Erneuerung der Masten und Gründungen Die Standorte der Maste sind so ausgewählt, dass die bestehenden Grünanlagen weitgehend erhalten bleiben. Für die Baumaßnahme sind ca. 55 neue Maste geplant. Ca. 25 Bestandsmaste müssen demontiert werden. Vor dem Einbringen der Gründungen wird durch Suchgrabungen verbindlich die Lage von oberflächennahen Sparten (bis ca. 2,0 m unter GOK) bzw. die Spartenfreiheit des vorgese-henen Standorts festgestellt. Bei tiefliegenden Sparten wie z. B. Entwässerungsanlagen ist die exakte Lage durch vermessungstechnische Ortung zu verifizieren. Als Mastfundamente sind Rohrgründungen im Bohrverfahren vorgesehen. Die Bohrrohre werden mit einem Durchmesser von ca. 508 x 10 mm bis ca. 812 x 14 mm dimensioniert. Die Länge ergibt sich aus dem jeweiligen Spitzenzug des Mastes und den mittels Baugrundgutachten ermittelten Boden¬verhältnissen. Die Oberleitungsanlage wird vorwiegend mit rund-konischen Stahlmasten geplant. Die Durchmesser am Mastfuß betragen etwa 300mm bis 450 mm. Die Maste werden teilweise als Kombimaste mit seilverspannter Beleuchtung ausgeführt. Speisepunkt, Streckentrenner Es wird ein neuer Speispunkt in der Mitte der Abstellanlage errichtet. Die Speisepunkte werden auf zwei Querverspannungen verteilt, die Speiseschalter werden an zwei Masten, im Bereich des Gleises 87 angeordnet. Die Abstellanlage wir elektrisch getrennt. Hierzu werden auf der Westseite 5 Streckentrenner eingebaut welche nicht beschaltet werden. Auf der Ostseite ist der Einbau von 4 Streckentrennern vorgesehen, verteilt auf zwei Seiltragwerke. Diese Trenner werden mit zwei Kuppellastschaltern mit Handantrieb beschaltet.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 05. Mai
Elektrotechnik
Im Rahmen der Bauphase 2026 wird das Gebäude des Thalia Theaters elektrotechnisch modernisiert. Schwerpunkt sind die Erneuerung der Niederspannungsanlagen sowie der Beleuchtungssysteme, des Potentialausgleichs und die Anpassung der Brandmelde- und Durchsageanlagen in den Sanitär- und Garderobenbereichen. Die bestehenden Niederspannungsinstallationen vom Erdgeschoss bis 5. Obergeschoss werden demontiert und normgerecht neu installiert, unter Berücksichtigung der neuen Warmwasseraufbereitung mit Durchlauferhitzern. Kabelverlegung, Schalt- und Installationsgeräte sowie die Energieversorgung über die NSHV‑2 erfolgen nach DIN VDE. Die Beleuchtung wird vollständig erneuert: DALI-Leuchten in den Garderoben ermöglichen unterschiedliche Lichtszenen. Sicherheitsbeleuchtung inklusive Rettungswegkennzeichnung wird erweitert. Brandmelder und Lautsprecher werden neu verkabelt, Leitungsführungen für spätere Erweiterungen mit Funktionserhalt und Kabelreserven vorgesehen. Garderoben erhalten zusätzlich Lautstärkeregler für die Lautsprecher. Alle Arbeiten werden vor Inbetriebnahme nach DIN VDE geprüft, dokumentiert und protokolliert, sodass die elektrotechnische Ausstattung den aktuellen Normen entspricht. Das Leistungsverzeichnis der elektrotechnischen Arbeiten umfasst: - Demontage und normgerechte Neuinstallation der Niederspannungsanlagen unter Berücksichtigung des neuen Warmwassersystems, - Erneuerung der Beleuchtung in Sanitär- und Garderobenbereichen, inkl. LED- und DALI-Steuerung sowie Sicherheitsbeleuchtung, - Herstellung des Potentialausgleichs, - Anpassung und Verlängerung der Leitungen für Brandmelde- und Durchsageanlagen, inkl. Kabelreserven für spätere Erweiterungen, - Montage von Lautstärkereglern in Garderoben, - Prüfung, Dokumentation und Protokollierung aller elektrotechnischen Arbeiten gemäß DIN VDE. Wesentliche Arbeiten: Demontage bestehender Leitungen und Geräte, Verlegung und Anschluss neuer Niederspannungsleitungen, Montage von Schalt- und Installationsgeräten, Installation von Leuchten und Rettungswegkennzeichnung, Herstellung des Potentialausgleichs, Verlegung und Anschluss von Brandmelde- und Durchsageleitungen inklusive Kabelreserven, Installation von Lautstärkereglern, Funktionsprüfung der Anlagen.
- Frist: 23. Apr.
2025-0460, Metallbauarbeiten - Stahlträger/ Bestand, als Unterdecke, Sanierung und Erweiterung GGS Opladen, Hans- Schlehahn- Str.6, 51379 Leverkusen
Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, Leverkusen Das straßenseitige Hauptgebäude bleibt strukturell erhalten und wird mit den notwendigen technischen Anpassungen und Erweiterung im Klassentrakt zu einem Gebäude mit Clusterstruktur umgebaut, während der bestehende eingeschossige rückwärtige Teil (bestehende Verwaltung) incl. Teile der Unterkellerung aus statischen Gründen abgebrochen und durch ein neues zweigeschossiges Gebäude ohne Keller ersetzt wird. Hierbei muss das sanierte WC-Haus aus statischen und planungstechnischen Gründen ebenfalls abgebrochen und die Anlagen im Neubau ersetzt werden. Eine neu geplante Aufzugsanlage an das zentralen Treppenhaus stoßend, dient der barrierefreien Erschließung und ist Teil des Barrierefrei-Konzepts. Richtung Sporthalle entsteht somit ein architektonisch abgesetzter Neubau über zwei Etagen, der im Erdgeschoss den Verwaltungsbereich erweitert sowie die Mensa und Küchenflächen beherbergt. Im Obergeschoss wird neben einem Lerncluster mit komplettem Nebenraumprogramm (Lernlandschaft, Differenzierungs-, Team-, Mehrzweck- und Sanitärräumlichkeiten) auch die Lüftungstechnik für den Neubau ihren Platz finden. Bei der grundlegenden Sanierung sollen die Grundstruktur, Optik und das Tragwerk im Haupthaus erhalten bleiben und werden über die schulhofseitige Erweiterung den zusätzlichen Raumanforderungen und Lastverteilung angepasst. Der Neubau sowie die Erweiterung werden nach aktuellem Standard in einer energetisch hochwertigen Ausführung errichtet. Die Fassade des Haupthauses soll optisch und strukturell erhalten bleiben. Um die Energiebilanz wesentlich zu verbessern, werden eine PV-Anlage und eine Luftwärme-Pumpe realisiert, die den gesamten Schulstandort versorgen. Es ist geplant, die Maßnahme in einem Bauabschnitt, ohne parallele Nutzung der Bestandsgebäude durch die Schule auszuführen, da die grundlegende Erneuerung der technischen Anlagen keine Nutzungsaufteilung zulässt. Die Sporthalle im Nordwesten wird während der Bauzeit parallel zum Baubetrieb weiter genutzt. Hierfür wird ein Fußweg zum Nachbargrundstück im Norden erstellt, beleuchtet und von der Baustelle abgetrennt. Dieser, sowie die Zuwegung für die Feuerwehr zur Sporthalle als auch Kita sind stets in ihrer Nutzung zu gewährleisten.
- Kommunalunternehmen Klinikum AltmühlfrankenFrist: 05. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinikum Altmühlfranken Weißenburg 1. BA (Unterbauabschnitt 1a)
Bereits im Jahr 2008 wurde das Klinikum Altmühlfranken in Weißenburg um ein Fachärztezentrum erweitert. Jetzt soll das Klinikum - baualtersbedingt und mit Defiziten im Flächenangebot und der Funktionalität - in zwei Bauabschnitten generalsaniert und erweitert werden. Bestandteil dieses Antrags Bau und Ausstattungsplanung ist der 1. Bauabschnitt BA1 und hier die zwei Teilbauabschnitte BA1A und BA1E. BA1 – 1. Bauabschnitt Im ersten Bauabschnitt wird der bestehende Funktionstrakt durch einen Neubau ersetzt (BA1A) und im Anschluss für Nachnutzungen saniert bzw. umgebaut (BA1B). Ergänzend hierzu wird die bestehende Eingangshalle erweitert und erneuert (BA1E). BA1A - Neubau: Der Neubau im Süd-Osten des Grundstücks ist als ein kompakter Baukörper mit idealtypischer Grundrissorganisation und direkter Anbindung an den Haupteingang vorgesehen. Im Neubau werden sämtliche hochinstallierte Kernfunktionen des Klinikums konzentriert untergebracht: - UG: AEMP, Labor, Umkleiden, Archiv, Wäschetauschstelle, Technik - EG: ZEA/ZNA mit neuer Liegendkrankenzufahrt und ambulantem Eingang, Radiologie, Endoskopie, Funktionsdiagnostik, Entbindung - 1.OG: OP-Abteilung mit Same-Day- Surgery, Intensivmedizin, Bereitschaftsdienst - 2.OG: Technik Die Grundriss sieht eine mittig gelegene öffentliche Erschließungsachse in Ost-West-Ausrichtung vor, an der die einzelnen Funktionsbereiche und die vertikale Erschließung mit Aufzugskern angelagert sind. Im 1.Obergeschoss wird zudem ein Innenhof ausgebildet, der die Belichtung der entsprechenden Abteilungen sicherstellt. In diesem maßgeschneiderten Neubau werden optimale Prozesse des Krankenhausbetriebs erreicht und die primären Funktionsdefizite des Bestandes beseitigt. Durch die autarke Errichtung des neuen Funktionstraktes BA1A kann der laufende Betrieb im Bestand unbeeinträchtigt fortgeführt werden. BA1E - Neubau/Sanierung Eingangshalle: Durch den Neubau und seinen Anschluss an den Bestand wird gleichzeitig eine neue Eingangssituation und damit ein neuer zukunftweisender städtebaulicher Auftritt des Klinikums geschaffen. Hierzu wird die bestehende Eingangshalle auf Eingangsebene erweitert/begradigt und damit ein klarer eindeutiger Zugang ausgebildet. Die Eingangshalle an zentraler Stelle des Klinikums wird kernsaniert und hier allgemeine Funktionen untergebracht: - EG: Serviceeinrichtungen mit Empfang/Poststelle, Seelsorge- und Sozialdienstbereich - OGs: Erschließung mit Aufenthaltsbereichen Während dieser Sanierung kann ein provisorischer Haupteingang von Norden her am Übergang zum Neubau gelegt werden. BA1B - Sanierung Bestand, Ausblick (nicht Bestandteil dieser BAP): Nach Umzug der Kernfunktionen des Klinikums in den errichteten Neubau BA1A wird der ursprüngliche Funktionstrakt entsprechend umgebaut und folgende Funktionen hier verortet: - UG: Ver-/Entsorgung, Lagerhaltung, Haus- und Transportdienst, Wartung/Reparatur, Abfallentsorgung, Arzneimittel, Technik - EG: Physikalische Therapie, Arztdienst, Bereitschaftsdienst, Speisenversorgung mit Besucher-/Bediensteten-Cafeteria mit Außenbereich - 1.OG: Arztdienst, Verwaltung - 2.OG: Andachtsraum, Technik Im Rahmen der Kernsanierung wird als größerer baulicher Eingriff ein Innenhof im 1.OG zwecks Belichtung der angrenzenden Funktionen ausgebildet. Die gesamte Sanierung kann in einem Zuge erfolgen, lediglich 4 / 7 die bestehende Speisenversorgung im 1.UG bleibt zunächst erhalten und wird nach Fertigstellung der neuen Speisenversorgung im EG zurück- und entsprechend umgebaut. BA2 - 2. Bauabschnitt, Ausblick (nicht Bestandteil dieser BAP) Im zweiten Bauabschnitt soll im Klinikum Altmühlfranken Weißenburg dann die Pflege modernisiert werden. Hierzu ergeben sich zwei Möglichkeiten: - Sanierung und Erweiterung der bestehenden Pflegehäuser - Neubauten Pflege neben dem neu errichteten Funktionstrakt BA1A, der in seiner Positionierung und dem Grundrisslayout einen idealen Anschluss an neue Pflegekörper zulässt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist StädteRegion Aachen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.