Biplan-Kardio-Angiographie-System
Die Klinik für Kardiologie, Angiologie & kardiovaskuläre Intensivmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) deckt das gesamte Spektrum moderner Herz-Kreislauf-Medizin ab. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Biplan-Kardio-Angiographie-Systems für ein Herzkathet...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die Klinik für Kardiologie, Angiologie & kardiovaskuläre Intensivmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) deckt das gesamte Spektrum moderner Herz-Kreislauf-Medizin ab. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Biplan-Kardio-Angiographie-Systems für ein Herzkatheterlabor, sowie Se...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitätsklinikum des Saarlandes
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 03. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Klinik für Kardiologie, Angiologie & kardiovaskuläre Intensivmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) deckt das gesamte Spektrum moderner Herz-Kreislauf-Medizin ab. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Biplan-Kardio-Angiographie-Systems für ein Herzkatheterlabor, sowie Serviceleistungen und Entsorgung des Altsystems.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.01.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.01.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Veröffentlichung am 23.02.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Veröffentlicht am 26.02.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Veröffentlicht am 12.03.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Veröffentlichung am 09.04.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Voraussichtliche Veröffentlichung am 13.04.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau (GU-Ausbau): Voraussichtliche Veröffentlichung am 27.04.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau (GU Erweiterter Rohbau / Spezialtiefbau): Voraussichtliche Veröffentlichung am 12.05.2026
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Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.01.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.01.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Veröffentlichung am 23.02.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. 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Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.1.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.1.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Veröffentlichung am 23.2.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Veröffentlicht am 26.2.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Veröffentlicht am 12.3.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Veröffentlichung am 9.4.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Veröffentlichung am 20.4.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau (GU-Ausbau): Vsl. Veröffentlichung am 20.5.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau (GU erweiterter Rohbau / Spezialtiefbau): Vsl. Veröffentlichung am 2.6.2026
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Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. - Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. - Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung: Veröffentlichung am 19.1.2026 Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung: Veröffentlichung am 27.1.2026 Schlüsselgewerk 3: TGA-Planung: Veröffentlichung am 23.2.2026 Schlüsselgewerk 4: Objektplanung einschl. Brandschutz: Veröffentlicht am 26.2.2026 Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung: Veröffentlicht am 12.3.2026 Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung: Veröffentlichung am 9.4.2026 Schlüsselgewerk 7: Tragwerksplanung: Veröffentlichung am 20.4.2026 Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau (GU-Ausbau): Vsl. Veröffentlichung am 20.5.2026 Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau (GU erweiterter Rohbau / Spezialtiefbau): Vsl. Veröffentlichung am 2.6.2026
- Universitätsklinikum MünsterMünsterFrist: 01. Mai
Laborautomation für die klinische Chemie, Immunologie und Hämostaseologie
Das Universitätsklinikum Münster benötigt für die Zentrale Einrichtung UKM Labor ein Laborautomationssystem für die Klinische Chemie, Immunologie und Hämostaseologie. Das UKM steht für Spitzenmedizin in der deutschen Krankenhauslandschaft und gehört bundesweit zu den erfolgreichsten Maximalversorgern. Bei uns erhalten alle Patienten Zugang zu modernster Diagnostik und Therapie. Menschlichkeit, Kompetenz und Einfühlungsvermögen prägen unser Selbstverständnis von Pflege. Mit mehr als 11.000 Mitarbeitenden ist die UKM-Gruppe einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der Region. Zusammen mit der Medizinischen Fakultät der Universität Münster tragen wir zur Ausbildung von Ärzten so-wie Forschenden bei und sichern so die stetige Weiterentwicklung der Krankenversorgung in Deutschland und darüber hinaus. Außerdem sind viele Ärzte*innen und Forschende bei uns tätig, sodass neue wissenschaftliche Erkenntnisse ihren direkten Weg in Therapie und Diagnostik finden. Das UKM benötigt für die zentrale Einrichtung Labor ein vollständig automatisiertes System für die Labordiagnostik auf technisch und qualitativ höchstem Niveau, dass die besonderen Anforderungen eines Maximalversorgers erfüllt. Die Laborautomation soll alle wesentlichen diagnostischen Disziplinen, also die klinische Chemie, die Immunologie und Hämostaseologie umfassen. Die Systeme müssen zudem den Ansprüchen eines universitären Maximalversorgers im Hinblick auf die Krankenversorgung und insbesondere hinsichtlich der Notfallversorgung gerecht werden. Während der gesamten Migration ist der unterbrechungsfreie Ablauf der Routine- und Notfall-Diagnostik für eine kontinuierliche Patientenversorgung zu gewährleisten. Die Migration er-folgt parallel zum laufenden Betrieb auf den begrenzten Flächen des Zentrallabors. Zusätzliche Flächen stehen nicht zur Verfügung. Neben den standardmäßigen Anforderungen an eine Automation für die klinische Chemie, Immunologie und Hämostaseologie muss die Automation zusätzlich folgende besonderen Anforderungen eines universitären Maximalversorgers erfüllen: Die Automatisierung soll ausgelegt sein für jährlich 4 Millionen Analysen, 24/7 betrieben wer-den und die Ansprüche eines universitären Maximalversorgers an die Notfallversorgung erfüllen. Die Automatisierung muss an das bestehende Laborinformationssystem OPUS:L angebunden werden. Die Bearbeitungszeit von Notfallproben muss kleiner 30 Minuten sein. Bei Maximalauslastung muss die Verfügbarkeit der Analyseergebnisse in unter 90 Minuten gewährleistet sein. Bestandteil der Automatisierung ist auch eine präanalytische Einheit, für Decapping, Primär- und Sekundärverteilung der Probenröhrchen, automatische Probenaliqoutierung inklusive Barcodetikettierung der Primär- und Sekundärröhrchen. Während der gesamten Migration ist der unterbrechungsfreie Ablauf der Routine- und Notfall-Diagnostik für eine kontinuierliche Patientenversorgung zu gewährleiten. Alle angebotenen Parameter müssen den Kriterien der europäischen Regularien für In-vitro Diagnostika (EU IVDR 2017/746) entsprechen. Der aktuelle Stand der Konformität der an den konsolidierten Analysesystemen eingesetzten Reagenzien mit dem deutschen Chemikaliengesetz (ChemG), Medizinprodukteverordnung (MPV), Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe (RoHS), Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) und der Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR) ist nachzuweisen. Für den Anwender darf dementsprechend für in Summe max. 5 Reagenzien und Verbrauchsmaterialien durch deren Nutzung eine Meldepflicht bei der ECHA entstehen. Durch die neue Automation soll ein noch höherer Automationsgrad erreicht werden und das Analysenspektrum um weitere Parameter erweitert werden, um so den stetig wachsenden Anforderungen an einen Maximalversorger gerecht zu werden. Gleichzeitig soll bei bestehen-dem Fachkräftemangen durch die Automation weiterhin ein Diagnostik auf höchstem Niveau garantiert werden. Dazu ist neben den Standardparametern auch die vollautomatisierte Abarbeitung von über den Standard hinausgehenden hochspezialisierten Parameter erforderlich. Dazu zählen insbesondere die folgenden Parameter: • CA72.4, • Total P1NP, • GDF-15, • ß-CrossLaps, • GAAD Score, • ADAPT Score, • SCC, • GFAP • S100 • IL6 • Digitoxin • HCG • Troponin T • ACTH Die Analyse der genannten Parameter soll vollautomatisiert in einem System erfolgen. Eine teilautomatisierte Abarbeitung der Analysenparameter wird aufgrund der höheren Fehleranfälligkeit und deutlich stärkeren Personalbindung nicht akzeptiert. Die Anbindung von Analysensystemen anderer Hersteller für diese Parameter wird nicht ebenfalls nicht akzeptiert. Um bei bestehendem und noch weiter zunehmendem Fachkräftemangel eine Diagnostik auf höchstem Niveau zu garantieren, wird in den nächsten Jahren eine Anbindung der massen-spektrometrischen Analysen an die Automation angestrebt. Die Automation muss über entsprechende Möglichkeiten verfügen. Das Universitätsklinikum Münster ist entsprechend den Empfehlungen der WHO zertifizierte Klinik des Patienten Blood Management. Um die Anforderungen der Zertifizierung zu erfüllen, ergeben sich weitere Anforderungen an die Automation, die über den einfachen Standard hinaus gehen. Die Notfallparameter CRP, NT-proBNP, Troponin, TSH, PCT, CK, beta-HCG sind aus einem minimalen Probenvolumen von 100 µl zu erstellen. Das Erstellen der genannten Analysen aus dem minimalem Probenvolumen ist neben den genannten Gründen auch unbedingt erforderlich, da das UKM über eine große pädiatrische Klinik mit vielen neonatologischen Patienten verfügt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum des Saarlandes.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.