BHNS GVZ - Secteur 5 - lot 1 - Travaux de génie civil
Tiefbauarbeiten im Bereich der Avenue de l'Ain sowie an der Kreuzung zur Route de Vernier im Rahmen des BHNS GVZ Projekts, Sektor 5, Los 1.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Tiefbauarbeiten im Bereich der Avenue de l'Ain sowie an der Kreuzung zur Route de Vernier im Rahmen des BHNS GVZ Projekts, Sektor 5, Los 1.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: OCGC - Service des Infrastructures Transports Publics (MO)
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Straßenbau
Ausschreibungsbeschreibung
Tiefbauarbeiten im Bereich der Avenue de l'Ain sowie an der Kreuzung zur Route de Vernier im Rahmen des BHNS GVZ Projekts, Sektor 5, Los 1.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Bauleistung: ABS Lübbenau - Cottbus: km. 88,1 bis km. 112,0 der Strecke 6142
Ziel des Projektes ist die Herstellung der durchgängigen Zweigleisigkeit auf der Strecke 6142 im Abschnitt zwischen Lübbenau und Cottbus (km. 88,1 bis km. 112,0) für Geschwindigkeiten von 160 km/h für den Schienenpersonenverkehr und 120 km/h für den Schienengüterverkehr. Die Bauleistungen gliedern sich in zwei Lose. Los 1 umfasst die Bauhauptleistungen inkl. Logistik (LP1), die LST-Zusammenhangsarbeiten (LP 3), die Leistungen für die Errichtung der Telekommunikationsanlagen (LP 4) und Leistungen für die Errichtung der 50Hz-Anlagen (LP 5). Los 2 umfassen Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlage (LP 2). Los 1: Im Rahmen des Leistungspakets 1 sind die Bauhauptleistungen zu erbringen, darunter Tiefbauarbeiten wie die Errichtung von Tragschichten und Entwässerungsanlagen, der Rückbau von Gebäuden, die Ertüchtigung vorhandener Bauwerke sowie der Oberbau, einschließlich der Fundamente für Signale, Bahnsteige und Außenanlagen. Zudem beinhaltet es die Logistikplanung und die Sicherstellung eines effizienten Bauablaufs. Im Leistungspaket 3 werden Arbeiten im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik (LST-Zusammenhangsmaßnahmen) ausgeführt, wie die Einrichtung von Bauzuständen, die Anpassung an bestehende Bahnübergänge sowie die Montage und Inbetriebnahme von Signalen, Weichen und Achszählern. Das Leistungspaket 4 umfasst den Bereich Telekommunikation, wobei TK-Kabel in vorhandene und neue Trassen eingebracht, neue Anlagen errichtet und bestehende Innenanlagen rückgebaut werden. Ergänzend werden Anpassungen der Telekommunikationsinfrastruktur an bestehende Betriebsstandorte vorgenommen. Im Rahmen des Leistungspakets 5 erfolgt die Erneuerung der 50-Hz-Technik, einschließlich der Gleisfeld- und Bahnsteigbeleuchtung, der Errichtung neuer Weichenheizanlagen sowie der Herstellung von Erdungen. Los 2: Im Rahmen des Leistungspakets 2, sind Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlagen (OLA) zu erbringen. Hierzu zählen die Planung und Errichtung neuer Oberleitungsanlagen, einschließlich der Maststatiken, Fundamente und Schutzstrecken. Ebenso werden bestehende Oberleitungsanlagen angepasst und modernisiert. Die Erstellung eines Gesamterdungsplans sowie die Durchführung von Beeinflussungsberechnungen zur Integration der Oberleitung in die Infrastruktur anderer Fachgewerke sind ebenfalls Bestandteil dieses Leistungspakets. Potenzielle Bieter können sich sowohl für Los 1 oder Los 2 als auch für Los 1 und Los 2 bewerben.
- Kliniken Hochfranken NailaMünchbergFrist: 12. Mai
Erweiterung und Sanierung Klinik Naila, 3.BA - Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5 und 6, Lph 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Am Standort Naila der Kliniken HochFranken finden wesentliche bauliche Maßnahmen statt. Die Klinik Naila in der Hofer Straße 45 in 95119 Naila wird auf dem zur Verfügung stehenden Areal stufenweise den heutigen Anforderungen entsprechend erweitert und saniert. Die Baumaßnahme des 1. Bauabschnitts, ein Krankenhausneubau, wurde bereits im November 2019 fertiggestellt. Der 2. Bauabschnitt aufgeteilt ist eine Sanierung im Bestand und wurde in 2025 fertiggestellt. Im Bestands Bereich der Klinik Naila besteht ein dringender Instandhaltungsbedarf, um den Betrieb der Klinik für die nächsten 15 Jahre sicherstellen zu können. Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zeigen jedoch, dass der identifizierte Instandhaltungsaufwand in keinem angemessenen Verhältnis zu den erforderlichen Investitionen steht. Gleichzeitig sind frühere Planungen eines umfangreichen Erweiterungsbaus aus finanziellen Gründen nicht realisierbar gewesen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer neuen Zielsetzung zur Fortführung des BA3: Durch eine stärkere Einbindung geeigneter Bestandsflächen sollen die Planungen eines BA3 fortgeführt werden, wobei der Umfang des Erweiterungsbaus deutlich kompakter ausfallen soll. Wesentliche Funktionsbereiche wie OP und AEMP könnten dabei im Neubau konzentriert werden und der Instandhaltungsbedarf im Bestand begrenzt werden. Im Rahmen einer Fortführung der Zielplanung wird daher derzeit geklärt, welche Funktionsbereiche aus dem aktualisierten Raumprogramm sinnvollerweise im kompakteren Erweiterungsbau gebündelt werden und welche Bereiche zweckmäßig in Bestandsflächen untergebracht werden können. Zudem wird geprüft, ob ggf. es auch Flächen aus dem Raumprogramm gibt, die weder in einem Erweiterungsbau noch im Bestand umgesetzt werden können. Dabei ist das aktualisierte und freigegebene Raumprogramm sowie die gemäß Machbarkeitsstudie weiterhin notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen (v.a. in Bezug auf den Brandschutz) einzubeziehen (siehe Anlagen). Hinweis Planunterlagen: Die im Planstand BA 1–9 eingezeichneten Bauabschnitte sind jene, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie als mögliche Schritte für die Instandhaltungsmaßnahmen definiert wurden, falls im Bestand Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt werden würden. Eine vertiefte Bestandserfassung liegt nicht vor; der Planstand Bestand (ausgeschlossen der Bereiche aus BA2) entspricht den vorliegenden Unterlagen. // Flächenangaben: Die wesentlichen Objektdaten stellen sich aktuell wie folgt dar: Sollfläche FRP gesamt: 10.556 m² Funktionsstelle BA 1/2 (Soll): 5.391 m² Funktionsstelle zu planen BA 3 (Soll): 5.165 m²* *) Umsetzung Flächenumfang sowie Aufteilung der Flächen in Neubau und Umbau Bestand wird derzeit im Rahmen der Zielplanung geprüft. Ziel ist es, entsprechende Unterlagen zum Antrag auf Vorwegfestlegung zu erarbeiten und fristgerecht in 2026 einzureichen // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: Die Gesamtkosten des Projektes (KG200-600) werden auf ca. 100 Mio € brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: KG 440: Starkstrom ca. 6,1 Mio. € brutto / KG 450: Fernmelde ca. 2,7 Mio. € brutto / KG 460: Förderanlagen ca. 0,9 Mio. € brutto Im Zuge des Vergabeverfahrens wird von einem vom Umbau betroffenen Anteil von 17,5% der anrechenbaren Kosten ausgegangen // Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1 beauftragt. Die Leistungsphasen 2-3, 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist: 13. Mai
Planung BÜ Strecke 4000 km 402-410 - OPL VA, TSA (LST), TA (EEA) Lph 1-4 übertragen, Lph 5-7,9 opt.
Los Nr. 1: Objektplanung Verkehrsanlage Los Nr. 2: technische Streckenausrüstung - LST Los Nr. 3: technische Ausrüstung - EEA Die bestehenden Bahnübergänge (BÜ) im Projektbereich sind technisch abgängig. Daher ist eine umfassende Erneuerung erforderlich. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere folgende Maßnahmen (Aufzählung nicht abschließend): 1. Erneuerung der Leit- und Sicherungstechnik (LST): Austausch der bestehenden BÜ-Sicherungsanlagen durch neue, den aktuellen Normen entsprechende Systeme. 2. Erneuerung der Stromversorgung: Herstellung einer neuen Stromversorgung für alle BÜ. 3. Straßenanpassungen und bautechnische Leistungen: Erforderliche Straßenbaumaßnahmen im Bereich der Bahnübergänge. Anpassungen an Entwässerung und Fahrbahnaufbau Gründung Fundamente für Lichtzeichen und Schrankenantriebe 4. Kabeltiefbau: Planung und Ausführung des kompletten Kabeltiefbaus für sämtliche BÜ. Erstellung neuer Kabelleitungsanlagen inklusive Trassen, Schächte und Querungen. 5. Erneuerung des Streckenkabels bis zum Stellwerk Konstanz: Austausch des bestehenden Streckenkabels auf der gesamten Strecke bis zum Stellwerk. Planung neue Kabeltrasse entlang der Strecke 6. Abstimmungen und Randbedingungen: Aufgrund der räumlich stark begrenzten örtlichen Verhältnisse sind intensive Abstimmungen mit allen beteiligten Fachbereichen, Behörden, Leitungensträgern und Kommunen erforderlich. 7. Prüfung der Auflassung als Variante im Rahmen der Vorplanung: Für jeden der betroffenen Bahnübergänge ist im Zuge der Vorplanung zusätzlich die Möglichkeit einer Auflassung (Beseitigung) zu prüfen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist OCGC - Service des Infrastructures Transports Publics (MO).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.