BG/BRG Gleisdorf - Turnsaalboden 1+2
BG/BRG Gleisdorf - Turnsaalboden 1+2: Sanierung und Umbau von Turnsaalboden 1+2 im BG/BRG Gleisdorf, Österreich. Umfang: Sanierung und Umbau von Turnsaalboden 1+2, einschließlich der Erneuerung von Bodenbelägen, Wand- und Deckenverkleidungen, sowie der Installation von Beleuchtung und Heizung. Mengen: 1+2 Turnsaalboden...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
BG/BRG Gleisdorf - Turnsaalboden 1+2: Sanierung und Umbau von Turnsaalboden 1+2 im BG/BRG Gleisdorf, Österreich. Umfang: Sanierung und Umbau von Turnsaalboden 1+2, einschließlich der Erneuerung von Bodenbelägen, Wand- und Deckenverkleidungen, sowie der Installation von Beleuchtung und Heizung. Mengen: 1+2 Turnsaalboden. Orte: BG/BRG Gl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bildungsdirektion für Steiermark
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
BG/BRG Gleisdorf - Turnsaalboden 1+2: Sanierung und Umbau von Turnsaalboden 1+2 im BG/BRG Gleisdorf, Österreich. Umfang: Sanierung und Umbau von Turnsaalboden 1+2, einschließlich der Erneuerung von Bodenbelägen, Wand- und Deckenverkleidungen, sowie der Installation von Beleuchtung und Heizung. Mengen: 1+2 Turnsaalboden. Orte: BG/BRG Gleisdorf, Österreich. Fristen: [keine genauen Fristen angegeben].
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10Moritzburger Str. 77
Ausgeschrieben werden die Leistungen Lph. 3-8: 1. Rückbau- und Entkernungsleistungen - Vollständige Entkernung des Gebäudes bis auf die tragenden Bauteile - Rückbau sämtlicher nichttragender Innenwände - Entfernung aller Oberflächen und Ausbaugewerke (Wand- und Bodenbeläge, Deckenbekleidungen, Einbauten) - Ausbau und fachgerechte Entsorgung sämtlicher Innen-, Wohnungs- und Kellertüren - Abbruch und Entsorgung vorhandener Estriche - Vollständiger Rückbau der haustechnischen Anlagen, Steigleitungen und Stränge - Rückbau sämtlicher Leitungen und Verteilsysteme in den Kellerbereichen 2. Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen Bestand: - Einbau eines barrierefreien innenliegenden Personenaufzugs mit einer Tragfähigkeit von mindestens 630 kg und Durchladerfunktion - Grundrissänderungen - Aufbau Staffelgeschoss in Holzständerbauweise sowie dessen Ausbau - Erneuerung sämtlicher haustechnischer Anlagen in den Wohnungen sowie der zentralen Verteilungen in den Kellergeschossen - Herstellung einer barrierefreien Erschließung aller Regelgeschosse und der Kellerebenen - Umsetzung aller erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen, insbesondere in Treppenhäusern, Fluren und Kellerbereichen 3. Maßnahmen an der Gebäudehülle: - Instandsetzung und Sanierung der Fassadenflächen und Balkonanlagen - Fassadenanstrich - Erhalt der vorhandenen Fenster einschließlich Prüfung, Instandsetzung und ggf. Ertüchtigung - Erneuerung der Balkonbrüstungen - Anbau Windfängen an den Hauseingängen
- WBV Wohnbau- und Verwaltungs-GmbH CoswigCoswigFrist: 22. Juni
Komplexe Modernisierung/Instandsetzung Moritzburger Str. 77 a-d, 01640 Coswig
Ausgeschrieben werden die Leistungen Lph. 3-8: Für die geplante umfassende Modernisierung und Umstrukturierung des Gebäudes sind durch den Auftragnehmer folgende Maßnahmen vorzubereiten und für deren Umsetzung Sorge zu tragen: 1. Rückbau- und Entkernungsleistungen − Vollständige Entkernung des Gebäudes bis auf die tragenden Bauteile − Rückbau sämtlicher nichttragender Innenwände − Entfernung aller Oberflächen und Ausbaugewerke (Wand- und Bodenbeläge, Deckenbekleidungen, Einbauten) − Ausbau und fachgerechte Entsorgung sämtlicher Innen-, Wohnungs- und Kellertüren − Abbruch und Entsorgung vorhandener Estriche − Vollständiger Rückbau der haustechnischen Anlagen, Steigleitungen und Stränge − Rückbau sämtlicher Leitungen und Verteilsysteme in den Kellerbereichen 2. Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen Bestand: − Einbau eines barrierefreien innenliegenden Personenaufzugs mit einer Tragfähigkeit von mindestens 630 kg und Durchladerfunktion − Grundrissänderungen − Aufbau Staffelgeschoss in Holzständerbauweise sowie dessen Ausbau − Erneuerung sämtlicher haustechnischer Anlagen in den Wohnungen sowie der zentralen Verteilungen in den Kellergeschossen − Herstellung einer barrierefreien Erschließung aller Regelgeschosse und der Kellerebenen − Umsetzung aller erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen, insbesondere in Treppenhäusern, Fluren und Kellerbereichen 3. Maßnahmen an der Gebäudehülle: − Instandsetzung und Sanierung der Fassadenflächen und Balkonanlagen − Fassadenanstrich − Erhalt der vorhandenen Fenster einschließlich Prüfung, Instandsetzung und ggf. Ertüchtigung − Erneuerung der Balkonbrüstungen − Anbau Windfängen an den Hauseingängen
- Stadtklinik Frankenthal
Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).
- Landkreis KarlsruheAmt für GebäudemanagementKarlsruheFrist: 18. Mai
Handelslehranstalt Bruchsal, Innensanierung Haus A, EG + UG - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1+2)
Die Handelslehranstalt Bruchsal ist eine kaufmännische Schule und Wirtschaftsgymnasium im Zentrum von Bruchsal. Das Gebäude hat drei Teile (Haus A, B und C). Die Gebäudeteile von Haus A und B stehen im Splitlevel zueinander versetzt. Haus C steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite. In den vergangenen Jahren erfolgte in der HLA eine stufenweise Sanierung in den unterschiedlichsten Bereichen. So wurde im Haus A in Jahren 2008 - 2009 die Sanierung des kompletten Verwaltungsbereichs im 1. OG umgesetzt, 2009 - 2010 die Fassadensanierung, die WC´s im EG und UG wurden von 2011 - 2012 saniert, die komplette Sanierung des 3. OG‘s mit den naturwissenschaftlichen Räumen für Biologie, Physik und Chemie erfolgte 2014 - 2015. Die Sanierung des 2. OG‘s wurde von 2018 - 2020 durchgeführt. Der Einbau eines Aufzugs für die barrierefreie Anbindung wurde Ende Mai 2022 fertiggestellt. Um das Gesamtsanierungskonzept des Haus A der HLA fortzuführen, ist nun noch die Sanierung des EG und UG im Haus A vorgesehen. Im EG ist vorgesehen die Klassenzimmer zu sanieren und es entstehen Verwaltungsbüros sowie ein Besprechungsraum. Im UG werden die Schulküche, Fahrradraum, Lagerräume und der Gymnastikraum saniert, der ehemalige Musikraum wird zum Klassenraum mit digitalem Tafelsystem. Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung der Bodenbeläge, Wände und Decken, Einbau- schränke, Putzarbeiten, Malerarbeiten, Türen, Tafeln, Elektroinstallationen mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie eine Leitungssanierung. Des Weiteren werden die Geschosse und Fluchtwege brandschutztechnisch ertüchtigt. Im Anhang finden Sie Planunterlagen zu den betroffenen Geschossen sowie eine Übersichtsplan und eine Luftbildaufnahme. Die Sanierungsarbeiten müssen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Geplanter zeitlicher Ablauf: 2026: VgV-Verfahren, Beauftragung der Planer, Entwurf mit Kostenberechnung, Baubeschluss AUT 2027 – 2028: Planung und Ausschreibung, Sanierungsmaßnahmen EG und UG 2029: Projektabschluss und Schlussrechnung Die Kostenschätzung (Stand Oktober 2025) der Baukosten (KGR 300 + 400 + 600) liegt bei 3.417.036 € brutto und gliedert sich nachfolgend auf: KG 300 1.520.000 € brutto KG 400 1.595.000 € brutto KG 600 302.036 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1+2) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-8. Die Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe ist auf 4,8 % gekürzt
- Landkreis KarlsruheAmt für GebäudemanagementKarlsruheFrist: 18. Mai
Handelslehranstalt Bruchsal, Innensanierung Haus A, EG + UG - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1+2)
Die Handelslehranstalt Bruchsal ist eine kaufmännische Schule und Wirtschaftsgymnasium im Zentrum von Bruchsal. Das Gebäude hat drei Teile (Haus A, B und C). Die Gebäudeteile von Haus A und B stehen im Splitlevel zueinander versetzt. Haus C steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite. In den vergangenen Jahren erfolgte in der HLA eine stufenweise Sanierung in den unterschiedlichsten Bereichen. So wurde im Haus A in Jahren 2008 - 2009 die Sanierung des kompletten Verwaltungsbereichs im 1. OG umgesetzt, 2009 - 2010 die Fassadensanierung, die WC´s im EG und UG wurden von 2011 - 2012 saniert, die komplette Sanierung des 3. OG‘s mit den naturwissenschaftlichen Räumen für Biologie, Physik und Chemie erfolgte 2014 - 2015. Die Sanierung des 2. OG‘s wurde von 2018 - 2020 durchgeführt. Der Einbau eines Aufzugs für die barrierefreie Anbindung wurde Ende Mai 2022 fertiggestellt. Um das Gesamtsanierungskonzept des Haus A der HLA fortzuführen, ist nun noch die Sanierung des EG und UG im Haus A vorgesehen. Im EG ist vorgesehen die Klassenzimmer zu sanieren und es entstehen Verwaltungsbüros sowie ein Besprechungsraum. Im UG werden die Schulküche, Fahrradraum, Lagerräume und der Gymnastikraum saniert, der ehemalige Musikraum wird zum Klassenraum mit digitalem Tafelsystem. Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung der Bodenbeläge, Wände und Decken, Einbauschränke, Putzarbeiten, Malerarbeiten, Türen, Tafeln, Elektroinstallationen mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie eine Leitungssanierung. Des Weiteren werden die Ge- schosse und Fluchtwege brandschutztechnisch ertüchtigt. Im Anhang finden Sie Planunterlagen zu den betroffenen Geschossen sowie eine Übersichtsplan und eine Luftbildaufnahme. Die Sanierungsarbeiten müssen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Geplanter zeitlicher Ablauf: 2026: VgV-Verfahren, Beauftragung der Planer, Entwurf mit Kostenberechnung, Baubeschluss AUT 2027 – 2028: Planung und Ausschreibung, Sanierungsmaßnahmen EG und UG 2029: Projektabschluss und Schlussrechnung Die Kostenschätzung (Stand Oktober 2025) der Baukosten (KGR 300 + 400 + 600) liegt bei 3.417.036 € brutto und gliedert sich nachfolgend auf: KG 300 1.520.000 € brutto KG 400 1.595.000 € brutto KG 600 302.036 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1+2) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-8. Die Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe ist auf 4,8 % gekürzt
- Stadtklinik FrankenthalFrist: 08. Juni
Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).
- Stadt MeißenFrist: 15. Juni
Pestalozzi-OS, Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes ,Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär
: Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär : Kurzbeschreibung: Die Große Kreisstadt Meißen liegt mit mehr als 29.000 Einwohnern im Freistaat Sachsen, ca. 25 km nordwestlich der Landeshauptstadt Dresden an der Elbe. Der Standort der Pestalozzi-Oberschule befindet sich im Ortsteil Niederfähre mit Vorbrücke und ist ein wichtiger Schulstandort innerhalb Meißens. Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes Das Nebengebäude soll grundhaft saniert, der Grundriss optimiert und erweitert werden. Die erforderlichen Grundrissänderungen des Bestandes beschränken sich auf ein Minimum bei Erhalt der Raumachse Windfang - Halle - großer Gruppenraum (Speiseraum) sowie der Fluranordnungen. Die Struktur der Nordwestfassade mit dem zentralen Haupteingang bleibt unberührt. Die Erweiterungen erfolgen auf der Gebäuderückseite links und rechts vom mittig angeordneten großen Gruppenraum (Speiseraum) und nehmen die Flucht des Bestandes auf. Das Gebäude ist eingeschossig und teilunterkellert. Im gesamten Gebäude werden die haustechnischen Anlagen der Gewerke Heizung, Sanitär und Lüftung erneuert. Der Titel 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) umfasst folgende Leistungen: Montage von ca. 159 m Schmutzwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile Anschluss an die vorhandene Wärmeerzeugung im Schulgebäude o Installation von 2 Stück Heizkreispumpen mit Stell- und Regelkomponenten o Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsgruppe Montage von ca. 421 m Heizrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile und Armaturen Installation von 22 Stück Heizkörper und 5 Stück Heizkreisverteilerstationen Montage von ca. 320 m Trinkwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile, 1 Stück Außenwasserhahn, 4 Stück elektrische Durchlauferhitzer und 1 Stück Hygienespülung Installation von 7 Stück WCs, 1 Stück WC BF, 8 Stück Waschbecken, 1 Stück Waschbecken BF, 1 Stück Urinal, 1 Stück Duschanlage, 1 Stück Handwasch-Ausgusskombination sowie 1 Stück Mehrzweckbecken mit Schlammabscheider Installation von 1 Stück Lüftungsgerät auf dem Dach Installation von 1 Stück Lüftungsventilator nach DIN 18017 Montage von 1 Stück Lüftungsgerät im Kellergeschoss mit Feuchte-Differenz-Regelung Montage von ca. 113 m Lüftungsrohrleitungen mit zugehörigen Formteilen und Lüftungskomponenten für die o. g. Lüftungsgeräte Herstellen von ca. 125 Durchbrüchen Durch den AN dürfen grundsätzlich nur bis 50 Prozent der Leistungen des Gesamtauftragswertes an Nachunternehmer und nur mit Zustimmung des AG weitervergeben werden (vgl. § 6 Abs. 1 SächsVergabeG). Der Auftragnehmer ist bei Weitergabe von Leistungen zur Einhaltung des § 6 Abs. 2 SächsVergabeG verpflichtet. Die einzubeziehenden Nachunternehmer haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen. Die Urkalkulation ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
- Landratsamt Ilm-KreisFrist: 28. Mai
Reinigung GS SSH Dörnfeld
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026GLM035D 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landratsamt Ilm-Kreis Ritterstraße 14 99310 Arnstadt Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Reinigungsleistungen in der Grundschule "Karl-Friedrich-Wilhelm Wander" und Sporthalle Dörnfeld Menge und Umfang: Los 1: Unterhalts-, Ferien- und Grundreinigung Grundschule und Sporthalle Los 2: Glasreinigung Grundschule und Sporthalle Ort der Leistung: Grundschule "Karl-Friedrich-Wilhelm Wander" und Sporthalle in Dörnfeld 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 2 Beschreibung der Losaufteilung: 7. Nebenangebote sind zugelassen Erläuterung der Mindestanforderungen an Nebenangebote und deren Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung: Erfüllung der angegebenen Richtleistungen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.08.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Beginn: 01.09.2026, mit der Option der jährlichen Verlängerung bis max. 31.08.2031 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19daba826c2-15f041df71dab87c 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 28.05.2026 12:30 Ablauf der Bindefrist: 06.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Zahlungsbedingungen gemäß VOL/B 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung zur Eignung, Fbl. 124LD - direkter Link: https://thformular.thueringen.de/thueform/cfs/eject/ pdf/3396.pdf?MANDANTID=18&FORMUID=VHB-152-DE-FL - oder Zertifikat Präqualifikation 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Unterhaltsreinigung,Glasreinigung
- Stadt SchleidenSchleiden
Generalhauptverteilung katholische Grundschule Schleiden- Wiederaufbau Schulzentrum Schleiden
CPV-Codes 45317300-5 Elektroinstallationsarbeiten für Stromverteilungsanlagen, 45311000-0 Installation von Elektroanlagen, 31158000-8 Ladegeräte Mit der Ausführung ist in der 16. KW 2026 zu beginnen, spätestens am letzten Werktag dieser KW. Frist für die Vollendung der Leistung (abnahmereif zu stellen) ist in der 32. KW 2026, spätestens am letzten Werktag dieser KW. 0.2 Angaben zur Ausführung 0.2.1 Bauseitiges Beistellen von Gerüsten, Hebebühnen und dergleichen. Es werden bauseitig keine Gerüste beigestellt. 0.2.2 Bauart des Gebäudes, z. B. Art der Wandbausteine, Holz, Stahl oder Stahlbetonskelett, Außenputz, Dacheindeckung, sowie Dicke der Wände und Decken. Mischbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk, Decken aus Stahlbeton, Wanddicken 20-40cm. 0.2.3 Anzahl, Art und Umfang der vom Auftraggeber beigestellten Planungsunterlagen einschließlich Schnittstellenliste. Anordnungspläne, Kurschlussberechnung, Brandschutzkonzept, Beschreibung Netzumschaltung für Ersatzbetrieb 0.2.4 Vorgaben für den Austausch von digitalisierten Daten und Dokumenten. Dokumentationsabgabe im PDF- und DWG-Format 0.2.5 Art und Umfang der brandschutztechnischen Anforderungen, auch negative Anforderungen. Umsetzung der brandschutztechnischen Vorgaben gemäß DIN 4102, MLAR und projektspezifischem Brandschutzkonzept. 0.2.6 Art und Umfang technischer Daten der Netze und Anlagen. TN-S-Netz 0.2.7 Anschlussstellen und Anschlussbedingungen der Netze und Anlagen. Anschluss Wandlerschrank gem. Vorgaben des Netzbetreibers 0.2.8 Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art und Nutzung, für die besondere Bestimmungen bestehen. Fluchtwege in Kellern 0.2.9 Lage und Ausführung der Schalt- und Verteileranlagen. Schaltgerätekombinationen gemäß DIN EN 61439-1/2, Aufstellung in Kellerräumen der ALS und KGS 0.2.10 Anschlussstellen und Anschlusswerte, Bedingungen für elektrische Betriebsmittel. entspr. Positionsbeschreibung 0.2.11 Art und Umfang von Überspannungsschutzmaßnahmen. Überspannungsschutzgeräte Typ1+2 in Hauptverteilungen, Typ 2 in Untrerverteilern, Typ 3 in Ladestationen 0.2.12 Anzahl, Art, Lage, Maße und Ausführung von Kabeln, Leitungen, Verlegesystemen und Komponenten sowie Art ihrer Verlegung und Montage. entspr. Positionsbeschreibung 0.2.13 Anzahl, Art, Lage und Ausführung der Schwingungsdämpfung von Komponenten. 0.2.14 Art des Montageuntergrundes. Montageuntergrund überwiegend Beton und Mauerwerk 0.2.15 Anzahl, Art und Umfang der Montage- und Werkplanung nach der Richtlinie VDI 6026 Blatt 1 "Dokumentation in der Technischen Gebäudeausrüstung - Inhalte und Beschaffenheit von Planungs-, Ausführungs- und Revisionsunterlagen". keine Ergänzungen 0.2.16 Angabe von Maßstäben für Detailpläne. 1:25 0.2.17 Anzahl, Art und Maße von Mustern. Ort der Anbringung. Bemusterung in Form von Datenblättern und Bildmaterial 0.2.18 Prüfanforderungen, soweit diese von DIN EN-, VDE- und IEC-Normen und Bestimmungen abweichen. 0.2.19 Anzahl, Art und Umfang der geforderten Messungen, z. B. Beleuchtungsstärke, Schallpegel, Sprachverständlichkeit. Messungen gemäß Leistungspositionen 0.2.20 Art und Umfang der Einweisungen. Einmalige durch AN protokollierte Einweisung des Nutzers in alle Anlagenteile 0.2.21 Anzahl, Art und Umfang der Revisionsunterlagen/Dokumentationen. Umfang gemäß DIN 18382 Abschnitt 3.4, Papierform 3-fach und digital. 0.2.22 In einem besonderen Instandhaltungsvertrag festzulegende Anforderungen an Art und Umfang der vom Auftragnehmer anzubietenden Instandhaltung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche. 0.2.23 Angabe, ob ein Instandhaltungsvertrag über den Ablauf der Verjährungsfrist hinaus mit angeboten werden soll. 0.2.24 Vorgaben, die aus den Sachverständigengutachten resultieren
- Gemeinde StockheimStockheimFrist: 05. Juni
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Bildungsdirektion für Steiermark.
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