Bf. & Vst. Fangschleuse - VP3 Neubau Bahnhof und Verkehrsstation Fangschleuse
Die Vergabe umfasst die Hauptbauleistungen für die Projekte "Bahnhof Fangschleuse" und "Verkehrsstation Fangschleuse". Die Projekte umfassen insbesondere die Verschiebung der Verkehrsstation Fangschleuse und den Neubau in westlich verschobener Lage sowie den Ausbau des Bahnhofs durch die Errichtung von 5 Bahnhofsgleise...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Vergabe umfasst die Hauptbauleistungen für die Projekte "Bahnhof Fangschleuse" und "Verkehrsstation Fangschleuse". Die Projekte umfassen insbesondere die Verschiebung der Verkehrsstation Fangschleuse und den Neubau in westlich verschobener Lage sowie den Ausbau des Bahnhofs durch die Errichtung von 5 Bahnhofsgleisen mit 740 m Nutzl...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB Netz AG (Bukr 16)
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Vergabe umfasst die Hauptbauleistungen für die Projekte "Bahnhof Fangschleuse" und "Verkehrsstation Fangschleuse". Die Projekte umfassen insbesondere die Verschiebung der Verkehrsstation Fangschleuse und den Neubau in westlich verschobener Lage sowie den Ausbau des Bahnhofs durch die Errichtung von 5 Bahnhofsgleisen mit 740 m Nutzlänge, 2 Überholgleisen mit 740 m Nutzlänge, 2 Lokauszieh-, 2 Lokwartegleise mit ca. 18 km Gleisanlagen und Oberleitung, ca. 55 Weichen und dem Neubau eines ESTW-A.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Die Vergabe umfasst die Hauptbauleistungen für die Projekte "Bahnhof Fangschleuse" und "Verkehrsstation Fangschleuse". Die Projekte umfassen insbesondere die Verschiebung der Verkehrsstation Fangschleuse und den Neubau in westlich verschobener Lage sowie den Ausbau des Bahnhofs durch die Errichtung von 5 Bahnhofsgleisen mit 740 m Nutzlänge, 2 Überholgleisen mit 740 m Nutzlänge, 2 Lokauszieh-, 2 Lokwartegleise mit ca. 18 km Gleisanlagen und Oberleitung, ca. 55 Weichen und dem Neubau eines ESTW-A.
- DB Netz AG (Bukr 16)
Bf. & Vst. Fangschleuse - VP3 Neubau Bahnhof und Verkehrsstation Fangschleuse
Die Vergabe umfasst die Hauptbauleistungen für die Projekte "Bahnhof Fangschleuse" und "Verkehrsstation Fangschleuse". Die Projekte umfassen insbesondere die Verschiebung der Verkehrsstation Fangschleuse und den Neubau in westlich verschobener Lage sowie den Ausbau des Bahnhofs durch die Errichtung von 5 Bahnhofsgleisen mit 740 m Nutzlänge, 2 Überholgleisen mit 740 m Nutzlänge, 2 Lokauszieh-, 2 Lokwartegleise mit ca. 18 km Gleisanlagen und Oberleitung, ca. 55 Weichen und dem Neubau eines ESTW-A.
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frist: 21. Mai
ABS Berlin-Dresden, 2.BS, PA3, VP 01, BA1 - Bf Elsterwerda, km 122,100 - 124,560, Bau-Hauptleistung
Umbau des Bahnhofs Elsterwerda mit Erneuerung der Gleisanlagen, der bahntechnischen Ausrüstung und von 5 Eisenbahnbrücken. Bauen unter baubetrieblichen Regelungen und teilweisen Totalsperrungen mit diversen Bauzuständen Im Einzelnen folgende Hauptbauanteile: • Erneuerung von rd. 9 km Gleisen, inklusive Tragschicht und Bodenaustausch • Neubau von 21 Weichen und 1 Kreuzung • Anpassung bestehender Weichen und Ein- und Ausbau von zwei Bauweichen • Erneuerung gesamte Oberleitungsanlage • Gleisbegleitender Kabeltiefbau und Neuverlegung von Kabeln aller Ausrüstungsgewerke (50 Hz, TK, OSE, LST); bauzeitlich ca. 2,5 km, Endzustand ca. 5,3 km • Neubau von Entwässerungsanlagen • Neubau von zwei Stahlbetonbrücken (Rahmenbauwerke) • Neubau einer Gehwegunterführung (Rahmenbauwerk sowie Rampen- und Treppenanlagen) • Neubau von zwei Stahlbrücken (Fachwerkbrücke und Trogbrücke) • Neubau ESTW-Außenanlagen • Anpassungen in Altstellwerken zur Einrichtung sicherungstechnischer Bauzustände • Telekommunikationsanlagen (z.B. MAS) • Weichenheizungsanlagen u.a. Umbau Bereich Wainsdorf • Neubau Stahlbetonbrücke (Rahmenbauwerk); Einbau über Querverschub • Neubau Lärmschutzwände auf 530 m • Erneuerung von rd. 1,1 km Gleisen, inklusive Tragschicht • Erneuerung Oberleitungsanlage • Gleisbegleitender Kabeltiefbau und Verlegung von Kabeln (insbesondere TK)
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
ABS Berlin-Dresden, 2.BS, PA3, VP 01, BA1 - Bf Elsterwerda, km 122,100 - 124,560, Bau-Hauptleistung
Umbau des Bahnhofs Elsterwerda mit Erneuerung der Gleisanlagen, der bahntechnischen Ausrüstung und von 5 Eisenbahnbrücken. Bauen unter baubetrieblichen Regelungen und teilweisen Totalsperrungen mit diversen Bauzuständen Im Einzelnen folgende Hauptbauanteile: • Erneuerung von rd. 9 km Gleisen, inklusive Tragschicht und Bodenaustausch • Neubau von 21 Weichen und 1 Kreuzung • Anpassung bestehender Weichen und Ein- und Ausbau von zwei Bauweichen • Erneuerung gesamte Oberleitungsanlage • Gleisbegleitender Kabeltiefbau und Neuverlegung von Kabeln aller Ausrüstungsgewerke (50 Hz, TK, OSE, LST); bauzeitlich ca. 2,5 km, Endzustand ca. 5,3 km • Neubau von Entwässerungsanlagen • Neubau von zwei Stahlbetonbrücken (Rahmenbauwerke) • Neubau einer Gehwegunterführung (Rahmenbauwerk sowie Rampen- und Treppenanlagen) • Neubau von zwei Stahlbrücken (Fachwerkbrücke und Trogbrücke) • Neubau ESTW-Außenanlagen • Anpassungen in Altstellwerken zur Einrichtung sicherungstechnischer Bauzustände • Telekommunikationsanlagen (z.B. MAS) • Weichenheizungsanlagen u.a. Umbau Bereich Wainsdorf • Neubau Stahlbetonbrücke (Rahmenbauwerk); Einbau über Querverschub • Neubau Lärmschutzwände auf 530 m • Erneuerung von rd. 1,1 km Gleisen, inklusive Tragschicht • Erneuerung Oberleitungsanlage • Gleisbegleitender Kabeltiefbau und Verlegung von Kabeln (insbesondere TK)
- Frist: 23. Apr.
Landschaftsbauarbeiten - Neubau Wohnen für Jung und Alt Paul-Klee-Straße
Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_HLS_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 bzw. 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_ELT_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB Netz AG (Bukr 16).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.